DE1921663U - Hoehenverstellbares tischgestell mit parallelfuehrung. - Google Patents

Hoehenverstellbares tischgestell mit parallelfuehrung.

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DE1921663U
DE1921663U DEP25485U DEP0025485U DE1921663U DE 1921663 U DE1921663 U DE 1921663U DE P25485 U DEP25485 U DE P25485U DE P0025485 U DEP0025485 U DE P0025485U DE 1921663 U DE1921663 U DE 1921663U
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DE
Germany
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standpipes
guide
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drive wheel
attached
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Expired
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DEP25485U
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English (en)
Inventor
Ernst Popovitsch
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/04Tables with tops of variable height with vertical spindle

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  • Handcart (AREA)

Description

P.A. 316119*19.6.65 1
Beschreibung;
Gegenstand der !feuerung ist ein hShenversteilbares Sisehgestell mit Parallelführung, dessen Besonderheit darin "besteht, daß das bewegbare Oberteil aus eimer Anzahl um die Mitte der !Trägerplatte angebrachten Führungsrohren besteht und das Fußgestell die gleiche Anzahl mittels Fußstege verbundene Standrohre aufzuweisen hat·
Es sind höhenverstellbare Ein« ©der Mehrslulentisehe bekannt, die eine herkömmliche Führung aufweisen, jedoch den Anforderungen nicht genügen, da sie in ihrer Führung wackeln, oder spielfrei gemacht, einen hohen technischen Aufwand erfordern. Dies rührt hauptsächlich daher, daß die zu verwendenden Rohre zu große Herstellungstoleranzen aufweisen und unbearbeitet angewendet, einen reibungslosen Produktionsablauf fast unmöglich machen«
Die Neuerung hat sieh zur Aufgabe gemacht, mit einfachen Mitteln ein Säulentischgestell zu schaffen, das auf die Dauer verdrehfest, spielfrei, stabil und v©n allen Seiten leicht verstellt werden kann· Dies geschieht in einer Zweckmäßigen Wahl, Anordnung, Anzahl und Ausführung der Führungselemente· Die Führungselemente haben tie Aufgabe, das bewegbare Oberteil mit dem feststehenden Fußgestell so zu verbinden, daß diese ineinander spielfrei gleiten können. Die Führungselemente bestehen jeweils aus einem Führungsrohr und einem Standrohr· Die Führungsrohre sind mittig auf einer frägerplatte befestigt, und bilden das bewegbare Oberteil. Die Standrohre sind mittels der Fußstege miteinander verbunden und stellen das kompakte Fußgestell dar· Der Umstand, daß Rohre herkömmlicher Art ein großes foleranzfeld aufweisen, bringt mit sieh, daß diese unbearbeitet, nicht ©hne Weiteres spielfrei ineinandergefügt werden können· Aus diesem Grunde werden Rohre runder Quersehnittsform und unterschiedlicher Durehmesser verwendet, dergestalt, daß diese ineinandergefügt, zunächst einen Ringspalt aufweisen würden» Die Spielfreiheit wird erreieht, in dem eines der Rohrpaare soweit oval verformt wird, daß es nur mit Torspannung in das rund verbliebene andere Rohr geschoben werden kann. Eine andere Möglichkeit zur Spielfreimaehung bieten Gleitleisten, ©der eine Anzahl lietkipfe, die gegenüberliegend an den Aussenfläehen der Führungsrohre angebracht werden. Werden nun die Führungsrohre in die Standrohre eingeführt, so verformen sieh die Rohre ebenfalls ein klein-
wenig oral und sind spielfrei· Seilen die Reibungskräfte klein gehalten werden, können aueh Kugelführungshülsen, tie längsseits gegenüberliegend Kugelreihen aufweisen, Anwendung finden,* Die Wanddieke der Führungs - und der Standrohre aufeinander abgestimmt, bewirken in diesem Zusammenhang einen Differentialausgleieh der zwischen den Rohren herrschenden Spannungskräfte und somit eine spielfreie Führung· Die Anzahl s©wie die Anordnung der Führungselemente ist von der fisehgröße und der Tisehform abhängig· Für einfache Seehteektisehe genügen in der Segel zwei Führungselemente· Für Tischgestelle mit ausziehbaren Tisehplatten können je nach Anforderung Tier Führungselemente Anwendung finden. Für Tisehgestelle mit runder tischplatte sind drei symetriseh angeordnete Führungselemente von Torteil· Große Eundtische können je nach Bedarf symetriseh angeordnet, mehrere solche Führungselemente aufweisen« Alle Führungs- sowie Standrohre sind in jedem Fall miteinander fest verbunden, wobei die Fußstege, den jeweiligen Erfordernissen angepasst, sternförmig nach Aussen und zum Beispiel an den Standrohren befestigt sind· Die Standrohre können zwecks grlsserer Stabilität des Tischgestells mit einem in der Zeichnung nicht dargestelltem Mantel umgeben werden. In diesem Fall ist jedes Standrohr ausser den Fußstegen zusätzlich mittels des Mantels miteinander fest verbunden ,Die Berührungspunkte der Führungsrohre an ten Standrohren bilden die Parallelführung· Diese werden so gewählt, daß sie in der Ebene der Sehmalseite des Tisches verlaufen und dem fisehgestell die nötige Seitenstabilität verleihen· Die längsstabilität sowie Parallelität wird dureh die in den einzelnen Führungselementen sich befindlichen Gewindespindel und die mit dem Muttergewinde versehenen Zwischenrohren, die gleichzeitig der parallelen Höhenverstellung dienen, erreicht· Die Gewindespindel sind in den Stanixohren befestigt· Diese Anordnung macht das Sehlitzen der Führungsrohre überflüssig. Die Zwisehenrohre weisen Zahnritzel auf, die v©n einem zentralen Antriebsrad angetrieben werden· Das Antriebsrad ist mit Speiehen versehen, die bis an den fisehrand reichen und somit von allen Seiten leicht erreichbar, der stufenlosen Terstellung des Tisches dienen·
In der Zeichnung werden die Merkmale der Heuerung beispielsweise in zwei Abbildungen dargestellt·
Abb. 1 zeigt das Tischgestell im Längsschnitt, Abb. 2 stellt das Tisehgestell in Draufsieht, bei abgenommener Sisehplatte dar·
Die Tischplatte 1, beispielsweise, als feste Platte dargestellt, ist mittels der QuerStege 2 an der trägerplatte 3 befestigt» Die Trägerplatte 3 trägt die einzelnen Führungsrohre 4 und kann je nach Anforderung rechteckig, wie abgebildet, quadratisch, rund oder eine andere geeignete Form aufweisen· Bestimmend hierfür ist die jeweilige Form, Größe und Art der Tischplatte 1« Ausserdem sind auf der trägerplatte 3 die Zahnritzel 7 s©wie das zentral angeordnete Antriebsrad 8 gelagert. Das Antriebsrad 8 ist mit Speichen 9 Tersehen. Die Speiehen 9 dienen zur Betätigung des Antriebsrades 8, Die Länge der Speiehen 9 ist τοη der Größe der Tischplatte 1 abhängig und wird so gehalten, daß diese bis an den land der Tischplatte 1 reichen und auf diese Art und Weise leicht zm erreiehen sind· Die Führungsrohre 4 sind ©Tal verformt und können nur mit Torspannung in die Standrohre 5 eingeführt werden· Je ein Führungsrohr 4 und ein Standrohr 5 bilden das eingangs erwähnte Führungselement. Die Standrohre 5 sind mittels der Fußstege 12, die an ihren Unterseiten Fußplättehen 13 tragen, untereinander Terbunden und bilden ein kompaktes Fußgestell· Das bewegbare Oberteil, bestehend ams der Trägerplatte 3 und den Führungsrohren 4 wird mittels der in den Standrohren 5 befestigten Gewindespindeln 11 und den Gewindemuttern 10, die an entsprechenden Zwisehenrohren β befestigt sind, auf und ab bewegt. Das untere Ende des Zwisehenrohres 6 wird in den Ftihrungsrohren 4 drehbar gelagert· Im oberen Ende des Zwisehenrohres 6 sind Zahnritzel 7 fest angebracht. Die Schäfte der Zahnritzel 7 sind in der Trägerplatte 3 gelagert· Die Bewegung des Antriebsrades 8 wird Terhältnissmäßig h©eh auf die einzelnen Zahnritzeln 7 übersetzt und wenn die Gewindespindel 11 zweigängiges Gewinde aufweisen, so ist die Verstellung bei relatiT langsamer Betätigung der Speichen 9 noeh ausreichend·

Claims (1)

P.A.31611M9.6.65 Sohut zanspriiehe ·
1. HShenverstellbares fischgestell mit Parallelführung, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Oberteil aus eimer Anzahl um die Mitte der trägerplatte (3) angebrachten Führungsrohren (4) besteht und das i^ßgestell die gleiche Anzahl mittels l*mßstege (12) verbundene Standrohre (5) aufzuweisen hat·
2* Tischgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Standrohre (5) eine feste ©ewindespin·- del (11) und jedes der Mhrmngsr©hre (4) eine bewegliehe, an einem Zwischenrohr (6) befestigte, v©n einem zentralen Antriebsrad (8) über die Zahnritzel (7) angetriebene Gewindemutter (10) hat·
3· fischgestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (8) Speiehen (9) aufweist.
4· Sisehgestell nach Anspruch 1,2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß das lußgestell eine die Standr©hre (5) umschließende Mantelung aufweist·
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