DE1917841A1 - Anordnung zur Bildung quasizufaelliger Ziffernfolgen - Google Patents

Anordnung zur Bildung quasizufaelliger Ziffernfolgen

Info

Publication number
DE1917841A1
DE1917841A1 DE19691917841 DE1917841A DE1917841A1 DE 1917841 A1 DE1917841 A1 DE 1917841A1 DE 19691917841 DE19691917841 DE 19691917841 DE 1917841 A DE1917841 A DE 1917841A DE 1917841 A1 DE1917841 A1 DE 1917841A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
sequences
digits
digit
quasi
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691917841
Other languages
English (en)
Inventor
Vasseur Jean Pierre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
Thomson CSF SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomson CSF SA filed Critical Thomson CSF SA
Publication of DE1917841A1 publication Critical patent/DE1917841A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L9/00Cryptographic mechanisms or cryptographic arrangements for secret or secure communications; Network security protocols
    • H04L9/06Cryptographic mechanisms or cryptographic arrangements for secret or secure communications; Network security protocols the encryption apparatus using shift registers or memories for block-wise or stream coding, e.g. DES systems or RC4; Hash functions; Pseudorandom sequence generators
    • H04L9/065Encryption by serially and continuously modifying data stream elements, e.g. stream cipher systems, RC4, SEAL or A5/3
    • H04L9/0656Pseudorandom key sequence combined element-for-element with data sequence, e.g. one-time-pad [OTP] or Vernam's cipher
    • H04L9/0662Pseudorandom key sequence combined element-for-element with data sequence, e.g. one-time-pad [OTP] or Vernam's cipher with particular pseudorandom sequence generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Complex Calculations (AREA)
  • Error Detection And Correction (AREA)

Description

Unser Zeichen: C 2668
THOMSON-CSF
101 Boulevard Murat, Paris
Anordnung zur Bildung quasizufällig.er
Ziffernfolgen
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Bildung von quasizufälligen Folgen von binären oder anderen Ziffern. iCin wichtiges Anwendungsgebiet solcher An„ Ordnungen sind die Schlüsselgeneratoren von Geheimschrift verbindungen.
Bekanntlich ist es nöglich, eine solche Verbindung mit Hilfe von zwei völlig gleichen und synchronisierten Schlüsselgeneratoren aufzubauen, von denen der eine im Sender und der andere ia Empfänger angeordnet sind, wobei der erste Schlüsselgenerator für jede einen Klarbuch.3taben ausdrückende Zahl eine "Schlüssel·" genannte andere Zahl erzeugt, die.mit der ersten Zahl zur Bildung der den chiffrierten Buchstaben darstellenden Zahl kombiniert wird, während der zweite Schlüsselgenerator die gleiche Schlüsselzahl bildet, die mit der den chiffrierten Buchstaben darstellenden Zahl zur Bildung der den Klarbuchstaben darstellenden Zahl kombiniert wird.
909845/1442
Uie wesentliche Forderung, die an einen Schlüsselgenerator gestellt wird, besteht..-also äsrir., . dass dieser eine Schlüsselzahlenfolge von ::uasizu- . fälligen Charakter ,liefert, d.h. eine Scrilüsselzar.ler.f clge, die zwar genau vorbestimmten Gesetzen geuorehti>25 für die Identität der von den beiden Scnlüsselgeneratoren ; gelieferten Schlüsselzahlenfolgen notwendig, ist/, die aber dennoch für einen Dritten einen söglicnst unerwarteten Jharakter hatCwas für die Entzifferfestigice it ,. der Verbindung wichtig ist).
dieses Ergebnis wird dadurch erreicht, d.3,35 ,23η in mehreren Stufen .vorgeht, d.h., dass der quasizufäiliga Charakter der nacheinander gebildeter* Zahlenfolgen a3enraal3 nacheinander verbessert wird. . . ,.
La eine Zahl aus Ziffern gebildet ist, lässt sicr: das Problec darauf zurücicfuhren, qua3i2ufa:iligö Zii."i&rnfolgen zu bilden, die eine, aö'glicnst ger.ir.ge iiorrelut-ip.n ■ untereinander aufweisen.
^s sollen zunächst einige später verwendete-Ausdrücke ., und Syzbc-le erläutert werden. . , . .
üne Ziffer einer iolge soll durch, einen Baotiatab^r» bezeichnet werden, der ca it eine a die Folge iesr^ze lehne;:Λ ec. r.cengestellten Index und ext einec; die Iia ng folge .der Ziffer in der Solge kennzeiennenden tiefgestöllte.n Inaex . versahen ist. ; :■ ..
1 -9 ■. . ■ ., :
Zwei Ziffernfolgen a. und a7 werden siaultar...genannt,. wenn a-' and 3: für jedes beliebige! gleichzeitig ar> zwei iClemsen einer Schaltung erscheinen. . _.- . . .
909845/14 42 - ^ BAD
In eines Zahlensystem der Basis b werden b .simultane iolgen komplementär genannt, wenn die in ihnen simultar* auftretenden Ziffern die b Ziffern des Systems bilden. Tür b = 2 sind also zwei Polgen aj und a. komplementär, wenn für jedes beliebige i bei gewöhnlicher Addition gilt ai + ai = ' °^er *-n algebraischer Symbolik a. = a ·
Line bekannte Xassnahme, mit welcher aus Ii simultanen Lingangsziffernfolgen N1 simultane Ausgang3folgen mit cuasizufäliiges Charakter erhalten werden können, (wobei N1 im allgemeinen kleiner als H ist), besteht darin, dass ein Umschalter verwendet wird, der N Signaleingänge aufweist, denen die Ii üingangsfolgen zugeführt werden, sowie X1 Ausgänge und Steuereingänge, an welcne Steuersignale angelegt werden, die in euasizufälliger Weise jeden der II* Ausgänge mit einem der N Eingänge verbinden.
l»ie beiden folgenden Grundbedingungen sind für eine "gute" quasizufällige Ziffernfolge erforderlich:
- die Periode ? muss lang sein("praktiscn aperiodisch");
- jede Ziffer der .Basis b muss im Mittel näherungi'Aeise gleicn oft erscheinen, und zwar nicht nur innerhalb einer Periode, sondern aucn in dem grössten Teil der Teilfolgen- beliebiger Länge innerhalb einer Periode ("gleiche V/ahrscheinlichkeit").
Keine dieser beiden Bedingungen- ist für sich allein ausreichend. Eine Periode P aus 100 000 Ziffern, die aus 99 999 Ziffern "0" und aus einer Ziffer "1" besteht, ergibt offensichtlich keine befriedigende Quasizufälligkeit. Umgekehrt weist eine abwechselnd aus Ziffern "0" und aus Ziffern "1" bestehende !folge nichts zufälliges auf.
9098A5/U42
Die Erfahrung hat tatsächlich gezeigt, äas3 es oft schlierig ist, die beiden Bedingungen ausreichend gut zu erfüllen, onne dass hierfür sehr komplizierte Schaltungen angewendet werden müssen.
Las Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer verhältnismässig einfacnen Anordnung, mit welcher diese beiden Bedingungen allgemein gu.t erfüllt werden können, indes zunächst Ziffernfolgen erzeugt werden, die hinsichtlich der Aperiodizität befriedigend sind, und die dann hinsichtlich der gleichen Wahrscheinlichkeit verbessert werden, wobei der zweite Vorgang ausserdem normalerweise von einer erneuten Verbesserung hinsichtlich der Aperiodizität begleitet ist.
Eine Anordnung zur Bildung von N' quasizufälligen Ziffernfolgen in einem Zahlensystem der Basis b mit einer Generatoranordnung zur Erzeugung von Ii Lingangsziffernfolgen, einen Umschalter mit H Signaleingängen, die mit der Generatoranordnung verbunden sind und von dieser die N" Eingangszifferrifclgen empfangen,mit Steuereingängen und mit N1 Ausgängen, an denen die N1 quasizufälligen Ziffernfolgen abgegeben werden, und mit einer Steueranordnung für den Umschalter, durch welche für jede . ■ Mngangszifferngruppe des Umschalters jeder seiner Ι··"1 Ausgänge mit einem seiner Ii Eingänge verbunden werden kann, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Generatoranordnung eine Einrichtung zur Erzeugung von m (m s» IT) Primärfolgen sowie Einrichtungen zur Bildung der (b-1) komplementären folgen zu jeder von ρ der □ Primärfolgen enthält, und dass die ii.Elngangsziffernf algen durch die m Primärfolgen und die p(b-1) komplementären Folgen gebildet sind.
909845/UV2
Vorzugsweise sind m>1, ρ.-= m, K1 < N. ;
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beispielshalber beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig.1 ein Block-schema zur Erläuterungdes Prinzips der erfindungs^eoiässeη Anordnung und
Pig.2 ein genaueres Schaltbild eines Ausführungsbeispiels.
Me Erfindung wird für den häufigsten Fäll der Anwendung des Binärsystems beschrieben.
Ferner wird als Bdispiel angenommen, dass die Ziffern "O" und "1" durch zwei Spannungswerte bestiaater Dauer ausgedrückt sind, die auf der gleichen Leitung erscheinen, wobei sich zwei aufeinanderfolgende Ziffern aneinander ansohliessen.
Fig.1 zeigt eine Anordnung, die imHinblick auf ihre grosse Einfachheit weniger interessant ist, aber den mit der Erfindung erzielten Vorteil leicht erkennen lässt.
Die Anordnung enthält eine Generatorinordnung 11 zur Erzeugung einer quasizufälligen Folge S1. Der Ausgang dieser Anordnung ist einerseits mit dem ersten Eingang 20 eines elektronischen Umschalters 13 direkt und"andrerseits mit dem zweiten Eingang 21 'dieses "Utaschatters über eine Inverter- ' ' schaltung 12- verbunden; die Inverterschaltung liefert ein Ziffernsignal O"beim Empfang eines Zlffernöighals' und umgekehrt.
9 O 9 8 4 5 / U 4 2
Der Umschalter .besitzt einen einzigen Ausgang 23 sowie einen Steuereingang 22, der an den Ausgang e,iQeis, Generators 14 angeschlossen ist, der eine auasizufallige Folge S von binären Steuer».3iffern liefe.rt.
Der Umschalter ist so beschaffen., dass er seinem Ausgang alt seinem Eingang 2Q verbindet, wenn er an ssinea Steuereingang 22 die Ziffer "Q1' espfängi,, während er den Ausgang alt dem Eingang 21 verbindet, wenn er die Ziffer "1" empfängt,.
Ea sei angenommen, dass weder die Ziffer.niolge S. noch die Ziffernfolge S hlnslcatllcn. der gleieaer* WahrscneinlichJceit der Ziffern "1" und "G" be^- friedigend sind, und es sei angencamen, dass nacr* einer gewissen Zeitspanne dieZiffernfolge S-. eine Wahrscheinlichlceit 0,5 + α für die Lieferung der Ziffern 11O" und die Ziffernfolge 3 sine .v/anracheinlichiceit G-,.5 +■ 3 für die Lieferung der Ziffern "G" aufweist, wobei α und ß zAei positive oder negative Zahlen sind, deren Absolutwert !deiner als G,5 ist, ·
Unter diesen Bedingungen besteht für jede Ausgangs.-*- ziffer die· folgende A'ahrscheinlieatceit, dass eine Ziffer "O" am Ausgang erhalten wird:
(0,5 +" S)(0,5 + 'α)·+ (0,5 - ß)(C,5 - α )= 0,5 ^- 2 ^
Wenn man beiapielsweise nit α = 0,1 Lina ί'= 0,1 Zlf:fernfolgen hat, iie hinsichtlich de» gleichen '!.'ahrseheinlich-' iCeit 3ehr aangelhaft sind, weil jede von- ihnerr-'eine Wahrscheinlichkeit 0,6 für die Ziffern "11C"' gegehubab ' einer 'naürscheinlichlceit 0,4 für die-Ziff-erh "T" .· ■■iufwai-3-ί;·, "aat die i-uggang-szlffe-rnfolgä a prior Γ -π üv* "' nocn &~ita Vahrseheinliciileeit von 0,52 für die Ziffer« "0"
SAD ORIGINAL
gegen eine V.'ahrscheinlichkeit von 0,48 für die Ziffern "1".
Wenn ferner α oder ß allein den Wert O oder einen sehr kleinen Wert hat, beispielsweise a =0,2, 3=0, so hat die Ausgangsziffernfolge für die Ziffern "0" eine Wahrscheinlichkeit von0,5 oder sehr nahe bei 0,5. .
Fig.2 zeigt eine kompliziertere Anordnung. Ein Priraarfolgengenerator 35 besitzt vier Ausgänge 3C bis 33. Ein Umschalter 4-9 besitzt 6 Signaleingär.ge 40 bis 47 und zwei Ausgänge 51 und 52.
Jeder der Ausgänge 3> bis 33 ist mit einer Inverterschaltung 50 bis 53 verbunden. Ferner sind die Ausgänge 30 bis 33 sowie die Ausg^ige der Inverterschaltungen 50 bis 53 jeweils mit einem der acht Eingänge 40 bis 47 des Umschalters 49 über einen Permutator 4ö verbunden.
Der Umschalter besitzt zwei Gruppen von jeweils acnt Steuereingängen 60 bis 67 und 70 bis 77.
Eine Einrichtung zur Bildung von Steuersignalen enthält einen Generator 110, der an drei Ausgängen drei cuasizufällige Polgen erzeugt. Diese drei Ausgänge speisen einen Decoder, dessen acht Ausgänge 160 bis 167 mit jeweils einem der Steuereingänge 60 bis 67 des Umschalters verbunden sind.
Für jede zwischen O und 7 liegende Binärzahl q, die von den Ausgangsziffern des Generators 110 gebildet ist, empfängt einer und nur einer der Ausgänge 160 bis 167 des Steuerblocks, und zwar jeweils der Ausgang 160+q, eine solche Spannung, dass der Ausgang 51 des Umschalters
909845/UA2
ait dem Eingang 40 + q des Umschalters verbunden ist.
Die Verbindung.des Ausgangs 52 des Umschalters erfolgt in gleicher Weise mit Hilfe der den Eingängen 70 bis zugeführten Steuersignale. Der entsprechende Steuerblock ist. nicht dargestellt; er kann ita übrigen mit dem ersten Steuerblock vereinigt sein.
Zur Vereinfachung der Zeichnung sind die mehrfach" vorhandenen Eingänge, Steuereingänge und Ausgänge nur jeweils durch ihre ersten und letzten Glieder dargestellt, jährend die übrigen durch einen gestrichelten Pfeil angedeutet sind. In entsprechender Weise sind nur die Inverter 50 und 53 gezeigt.
Wenn can mit 1/2 + ** . die Wahrscheinlichkeit der Ziffern "O" in der dem Eingang 40 + i zugefünrten i'olge des Umschalters 49 bezeichnet, und sit 1/8+ν. die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der : Ausgang 5"» mit dec: Eingang 40 + i verbunden- wird, besteht die folgende Wahrscheinlichkeit der Ziffern "O" im Ausgangssignal :
Z (1/3 + VO/2 t ^1) ."
= 1/2 + 1/8 2l t± + 1/2 Z vi + Z fc ι Vi
liun i3t Z ^ i= °' äa sicn ^ie Glieder dieser Suame paarweise aufheben, und auch Z v-r ^s^ notwendigerv.eise gleich O ; es bleiben also in diesem Ausdruck nur noch das Glied 1/2 sowie Glieder zweiter Ordnung, und zwar unabhängig davon, welche Steuersignale den verschiedenen Eingängen zugeordnet sind.
Es ist zu bemerken, dass man die Zusammenhänge-, welche die Ausgangssignale als Punktion der Eingangssignale
909845/ 1U2
ORIGINAL
$3179*1
•unä der Jteaeriirig üe:a
Sen Äasglißge-n; stern I
ErfIftGi*ng-;Isi iiatiirlieii ©i^ht aaf al«
Insöesoaäere ist 3ie- A^vvetnämjng ta-r "Erfiaäüag laei Systeaa^ als ü&n |iiiiäi:sy3%sm für
Patentanacrüche
90ä84S/U42

Claims (2)

  1. ela-e
    g^s, ear^fang^Q.,. .aii £-teuere iagäag-e.©:. * Git S* lüs^tßgöii, as; äöK^ä ite K^ cä-iSi^üf allig
    für ,jeäe Sitigaiigs^iffe^Kgriipf-ö ies uss.c,aa.l*.e£s. jeier'seiner 3Ϊ* Ausgänge sit eisea s^ine-i Ü i>,l^.g;ä^.g verbüßten: -warten ka-tin.» 3aäüt.;s©K. geiceiiSzgi^feÄ^i iaas die &e&e:rät©-£aüO-rd..K:Uäg· eine ^4^ΓίΟη·*ώϊ;€ ^^? ^.iatagu von 3.(2 C. N) ir.iaiarfGig.er» suimLe. 1I Ln£ieh.z.-mgQL· zi? Bilduag der (b-1) Icoapi-eseis^äreii Fölgeß so: |sser von ρ der cj Priffiärfolgen eti1ihält,'"aai iass die Iv Singangszifferrifolgen: durch die; 3 Prisäi^folgen die p(b-1) kocapleaentäreQ iolgea gebildet Sind.
  2. 2. Anordnung nach. Ansprucä 1,
    dass b = 2. ......'
    3« Anordnung ;nach Änsgmioii i oder 2# dädairöh
    ^ dass, ρ *=■
    BAD OfilÖlNAL
DE19691917841 1968-04-10 1969-04-08 Anordnung zur Bildung quasizufaelliger Ziffernfolgen Pending DE1917841A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR147660 1968-04-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1917841A1 true DE1917841A1 (de) 1969-11-06

Family

ID=8648820

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691917841 Pending DE1917841A1 (de) 1968-04-10 1969-04-08 Anordnung zur Bildung quasizufaelliger Ziffernfolgen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4179663A (de)
DE (1) DE1917841A1 (de)
FR (1) FR1580212A (de)
GB (1) GB1206552A (de)
NL (1) NL6905572A (de)
SE (1) SE358530B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4617530A (en) * 1985-06-17 1986-10-14 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Pseudo-random noise generator
US5414771A (en) * 1993-07-13 1995-05-09 Mrj, Inc. System and method for the creation of random sequences and for the cryptographic protection of communications
US7260834B1 (en) 1999-10-26 2007-08-21 Legal Igaming, Inc. Cryptography and certificate authorities in gaming machines
US7690043B2 (en) 1994-12-19 2010-03-30 Legal Igaming, Inc. System and method for connecting gaming devices to a network for remote play
US6272223B1 (en) * 1997-10-28 2001-08-07 Rolf Carlson System for supplying screened random numbers for use in recreational gaming in a casino or over the internet
US20130260879A1 (en) 2002-10-09 2013-10-03 Michael W. Saunders System and Method for Connecting Gaming Devices to a Network for Remote Play
US7469253B2 (en) * 2003-04-01 2008-12-23 Microsoft Corporation Associative hash partitioning using pseudo-random number generator

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA709084A (en) * 1965-05-04 Compagnie Generale De Telegraphie Sans Fil Electrical generators of quasi-random symbols
DE1022637B (de) * 1954-12-01 1958-01-16 Olivetti & Co Spa Verfahren zur Erzeugung einer Zeichenfolge mit zufallsmaessiger Verteilung der Zeichen, fuer Verschluesselungs- oder statistische Zwecke
NL279100A (de) * 1961-05-30
US3402265A (en) * 1965-07-12 1968-09-17 California Inst Res Found Pseudonoise (pn) synchronization of data system with derivation of clock frequency from received signal for clocking receiver pn generator
CH435363A (de) * 1965-11-26 1967-05-15 Patelhold Patentverwertung Einrichtung zur Synchronisierung von Impulsgeneratoren
GB1172617A (en) * 1967-09-18 1969-12-03 Solartron Electronic Group The Generation of Binomially-Distributed Pseudo-Random Electrical Signals

Also Published As

Publication number Publication date
NL6905572A (de) 1969-10-14
FR1580212A (de) 1969-09-05
SE358530B (de) 1973-07-30
US4179663A (en) 1979-12-18
GB1206552A (en) 1970-09-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0010195B1 (de) Vorrichtung zur Adressumwandlung in einer Datenverarbeitungsanlage
DE19818354A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Darstellen von Nummern in einem Fernmeldenetz
DE2007353B2 (de) Vielstelliges addierwerk
CH637255A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur extrahierung von taktsignalen aus einem synchronisierzeichen eines pcm-signals.
DE69613383T2 (de) Verfahren und einrichtung zur schnellenerzeugung und übertragung einer zeichensequenz mittels sprachfrequenzen
DE2729912C2 (de) Anordnung zum Erzeugen digitaler Ausgangssignalwerte
DE69418860T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Block Verschachtelung und Entschachtelung
DE4444304C2 (de) Verfahren zum Erzeugen eines zusammengesetzten Videobildes
DE1917841A1 (de) Anordnung zur Bildung quasizufaelliger Ziffernfolgen
DE2918086A1 (de) Verfahren zur herstellung von konferenzverbindungen zwischen jeweils drei konferenzteilnehmern in einem pcm-zeitmultiplexvermittlungssystem
DE1917842C3 (de)
DE2057256A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Datensicherung bei der UEbertragung binaerer Daten
DE69006774T2 (de) Verfahren zum Verschlüsseln einer Folge, die aus mindestens einem Symbol besteht.
DE3015357C2 (de)
DE1487637B2 (de) Verfahren und anordnung zur wegesuche in mit schalt matrizen aufgebauten koppelfeldern
DE1524884C3 (de) VerfahFen und Schaltungsanordnung zur Übertragung digitaler Nachrichten unter Bildung und Einfügung von Prüfbits
EP0146865B1 (de) Verfahren zum Erzeugen zufallsähnlicher Binärzeichenfolgen
DE1524156A1 (de) Elektronische Recheneinrichtung
DE2846805C2 (de) Schaltungsanordnung zur Verhinderung von unerlaubten Verbindungen zwischen Teilnehmer-Anschlußstellen von zentral gesteuerten Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2704822C3 (de) Verfahren zur Sprachverschlüsselung nach dem Zeitverwürfelungsverfahren
DE1537452A1 (de) Verfahren zur Erzeugung von Synchronisierzeichen
DE69021951T2 (de) Verfahren zum Erzeugen eines Maskierungsbits während eines dynamischen Vergleichs eines seriellen Datenstroms mit einer Referenz.
DE2039445B3 (de) Schlüsselgenerator
EP0978089B1 (de) Verfahren und anordnung zur transformation einer eingangsvariablen
DE1487637C (de) Verfahren und Anordnung zur Wegesuche in mit Schaltmatrizen aufgebauten Koppel feldern