DE1917434U - Spannungssucher. - Google Patents
Spannungssucher.Info
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Description
EA. 183630*1 tU5: it
DIPL-ING. LUDEWIG 'DIPL-PHYS. BUSE -56 WUPPERTAL-BARMEN
89 Kennwort; Spannungs sucher
Firma Hermann Kleinhuis, Lüdenseheid (Westf.) An der Stelnert
Spannungssucher
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spannungssucher mit einer
Tastelektrode, die auch als Schraubenzieher ausgebildet sein
kann und einem wenigstens teilweise aus einem durchsichtigen
Werkstoff hergestellten, vorzugsweise einstöckigen Griff mit
einer einseitig offenen, in Längsrichtung verlaufenden Bohrung
zur Unterbringung einer Sicherung, einer Glimmlampe und einer
Feder sowie mit einem quer zur Bohrung verlaufenden Durchbruch
zur Aufnahme eines Haltemittels für die in der Bohrung /befindlichen
Teile des Spannungssuchers.
Es gibt Spannungssucher unterschiedlicher Ausführungsformen. So gibt es Spannungssucher, die am freien Ende ihres Griffes
eine Sehraubkappe aufweisen, die die Bohrung des Griffes, in
welcher die Sicherung, die Glimmlampe und die Federunterge-bracht
sind, abschließt» Abgesehen davon, daß die Herstellung eines Gewindes sowohl am Griff als auch an der Sehraubkappe
einen zusätzlichen Arbeitsaufwand darstellt, haben derartige
Ausführungsformen von SpannungsSuchern auch beim Gebrauch Nachteile.
Wenn nämlich ein solcher Spannungssteller als Schraubenzieher Verwendung findet, dann geschieht es leicht, daß sich
die Schraubkappe beim Drehen des Griffes löst. Hierdurch besteht
die Gefahr, daß sie ganz vom Griff abgeschraubt wird, so daß
-2-
auch die im Innern der Bohrung des Griffes befindlichen Teile
des Spannungssuehers herausfallen und verloren gehen können.
ITm diese Mangel zu vermeiden, hat man. anstelle der Schraubkappe
Haltemittel benutzt, die einen Durehbrueh des Griffes durchsetzen. Diese Ausführungsform ist insoweit vorteilhaft,
als sie nicht mehr die Anbringung eines Gewindes am Griff bzw.
an einer Schraubkappe erforderlich macht und zum anderen kann das Haltemittel dann nicht mehr verloren gehen, wenn der Spannungs
sucher als Schraubenzieher benutzt wird. Andererseits haben bekannte Ausführungsformen solcher Spannungssucher aber
auch noch Nachteile. Insbesondere sind die bisher verwendeten
Haltemittel selbstklemmend gewesen, d.h. in der Regel sind sie
aus einem federnden Werkstoff hergestellt oder so ausgebildet,
daß sie mindestens bereiehsweise federnd sind. Die Federung wurde ausgenutzt, um ein Pestklemmen des Haltemittels im Bereich des Durchbruch.es zu erzielen. Diese bekannten Ansführungsformen
benötigen somit außer der in der Bohrung befindliehen
Feder ein federndes Haltemittel, wodurch sich ein verhältnismäßig großer Aufwand bei der Herstellung dieser Spannungssueher
ergibt. \
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Spannungssucher der
eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei
insbesondere die angeführten Nachteile bekannter Ausführungsformen beseitigt werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß
im wesentlichen dadurch erreicht, daß das Haltemittel als
starrer, nicht federnder Körper ausgebildet und durch die Feder unter Zwischenschaltung einer Scheibe oder eines Binges an
-3-
Begrenzungswandungen des Durehbruchs in Anlage gehalten ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines SpannungsSuchers
ergeben sich int Vergleich mit dem Bekannten erhebliche Vorteile. So braucht für die Fertigung des Haltemittels nicht mehr
wie bisher ein federnder Werkstoff Verwendung zu finden, sondern es wird die Kraft der sowieso vorhandenen, in der Bohrung
des Griffes befindlichen Feder zugleich ausgenutzt, um das Haltemittel festzulegen, und zwar dadurch, daß es gegen Begrenzungswandungen des Durchbruchs gedruckt wird. Die zwischengesehaltete
Scheibe oder der zwisehengeschaltete Ring verhindern
u.a» ein ungewolltes Herausziehen des Haltemittels aus seiner
Lage. Zu diesem Zweck empfiehlt es sieh, das Haltemittel vorzugsweise ihm angeformte und mit der Seheibe oder dem Ring zusammenwirkende
Vorsprünge aufweisen zu lassen.
Ein Nachteil der bekannten Ausführungsform eines Spanmmgssuchers
besteht auch darin, daß der bisher benutzte Durchbruch nur einseitig offen gewesen ist, so daß man gezwungen war, das
Haltemittel von einer ganz bestimmten Seite her in den Durchbruch
einzuführen. Demgegenüber besitzt der Durchbruch des erfindungsgemäßen
Spannungssuchers zwei gegenüberliegende Einführungsöffnungen für das Haltemittel. Dies& sind untereinander
gleich gestaltet, so daß es gleichgültig ist, durch welche Einführungsöffnung man das Haltemittel in den Durchbruch hineinschiebt. Hierdurch wird die Montage erleichtert.
Es empfiehlt sich ferner, die Quersehnittsflache des Durchbruchs
unterschiedlich breite Bereiche aufweisen zu lassen. Der
eine, breiter gehaltene Bereich ist dalbei dem eigentlichen
Haltemittel zugeordnet, während der kleinere Bereich den angeformten Vorsprüngen angepaßt ist.
Haltemittel zugeordnet, während der kleinere Bereich den angeformten Vorsprüngen angepaßt ist.
Das Haltemittel des erfindungsgemäßen Spannungssuehers kann unterschiedlich gestaltet sein. KTaeh einem ersten Vorschlag der
Erfindung ist das Haltemittel als plattenförmiger - "Schieber aus-gebildet, dessen Länge etwa dem Durehmesser des Griffes entspricht. Naeh einem zweiten Vorschlag der Erfindung kann ein
solcher plattenförmiger Schieber aber auch in an sich bekannter Weis'e ein Teil eines Clipses sein. Haltemittel und Clip stellen in dresem Falle eine einstückige- Baueinheit dar, wobei Haltemittel und Clip etwa einen Winkel von 90° miteinander einschlies sen. Mach einer dritten. Ausführungsform schließlich kann das
Haltemittel als stiftförmiger Körper ausgebildet sein. In diesem Falle empfiehlt es sich, den Stift einen in seiner Mitte liegenden, durehmesServerjungten Bereich aufweisen zu lassen, dessen
Abmessungen denen der Scheibe angepaßt sind. Wenn nach dem Zusammenbau die Scheibe in den durchmesserverjüngten Bereich eingreift, dann ist es nicht mehr ohne weiteres möglieh, den Stift aus seinem Durchbrach zu entfernen, sondern dies kann erst dann geschehen, wenn man die Scheibe entgegen der Einwirkung der sie belastenden Feder etwas zurückschiebt.
Erfindung ist das Haltemittel als plattenförmiger - "Schieber aus-gebildet, dessen Länge etwa dem Durehmesser des Griffes entspricht. Naeh einem zweiten Vorschlag der Erfindung kann ein
solcher plattenförmiger Schieber aber auch in an sich bekannter Weis'e ein Teil eines Clipses sein. Haltemittel und Clip stellen in dresem Falle eine einstückige- Baueinheit dar, wobei Haltemittel und Clip etwa einen Winkel von 90° miteinander einschlies sen. Mach einer dritten. Ausführungsform schließlich kann das
Haltemittel als stiftförmiger Körper ausgebildet sein. In diesem Falle empfiehlt es sich, den Stift einen in seiner Mitte liegenden, durehmesServerjungten Bereich aufweisen zu lassen, dessen
Abmessungen denen der Scheibe angepaßt sind. Wenn nach dem Zusammenbau die Scheibe in den durchmesserverjüngten Bereich eingreift, dann ist es nicht mehr ohne weiteres möglieh, den Stift aus seinem Durchbrach zu entfernen, sondern dies kann erst dann geschehen, wenn man die Scheibe entgegen der Einwirkung der sie belastenden Feder etwas zurückschiebt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Spannungs sucher,
Pig. 2 eine Draufsicht auf das Haltemittel des
Spannungssuchers nach der Pig» I5
Fig. 3 eine Seitenansicht des Härtemittels nach
der Fig. 2, und .
Fig. 4 im Längsschnitt eine zweite Ausführungs—
form eines erfindungsgemäßen Spannungs—
Suchers, zum größten Teil weggebroehen.
Der dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 - 5 zugrundegelegte
Spannungssucher ist generell mit 5 bezeichnet und besitzt eine
aus einem metallischen Werkstoff gefertigte Tastelektrode 6,
die zugleich als Schraubenzieherausgebildet Ist. Der größte ;
Teil der Tastelektrode.6 ist von einer Isolierenden Schieht
umgebenj die — wie die Fig. 1 zeigt - im wesentlichen nur die
Spitze der Tastelektrode 6-freiläßt. Die Tastelektrode ist mit
ihrem rückwärtigen Ende von einem Griff 8 aufgenommen, der im
gewählten Ausftihrungsbeispiel ganz aus einem durchsichtigeni
elektrisch isolierenden Werkstoff gefertigt ist* In Längsrichtung des Griffes erstreckt sich eine Bohrung9, die, wie die
Fig. 1 deutlich erkennen läßt, zum freien Ende hin offen 1st. Das rückwärtige Ende der Tastelektrode 6 ragt bis in die Bohrung 9 hinein. An diesem Ende liegt eine Sicherung 10 an sich
bekannter Bauart und daran anschließend befindet sich in der
Bohrung 9 eine G-limmlampe 11, der eine Feder 18, und zwar im
Ausführungsbeispiel eine Druckfeder,.naehgesehaltet ist. Das
rückwärtige Ende dieser Feder 18 stützt sich, an einer Seheibe
ab, die aus einem metallischen Werkstoff gefertigt Ist.
-6-
Etwa am Ende des Griffes 8 ist dieser mit einem Durehbruch 14
versehen, der quer zur Bohrung 9 verläuft. Der Durchbrueh 14 erfaßt den gesamten Durchmesser des Griffes 8, oder anders ausgedrückt/ der Durehbrueh besitzt zwei Einführungsöffnungen. Es
ist in der Zeichnung nicht ohne weiteres erkennbar, daß der
Durchbrueh unterschiedlich breite Bereiche aufweist. Es wird
jedoch noch darauf einzugehen sein, warum solche unterschiedlichen
Bereiche vorgesehen sind.
In den Durchbruch 14 wird ein generell mit 13 bezeichnetes Haltemittel
eingeführt, und zwar handelt es sich um ein Haltemittel,
welches als starrer, also nicht federnder Körper ausgebildet 1st. Wenn dieses Haltemittel in. den Durchbrueh 14 eingeführt
ist, dann drückt die Feder 18 es gegen die Begrenzungswandungen 21 des Durchbruehs 14. Die Feder 18 wirkt, wie schon
gesagt, nicht unmittelbar mit dem Haltemittel zusammen sondern unter Zwischenschaltung der Scheibe 12.. Das Haltemittel besitzt
ihm unmittelbar angeformte Vorsprünge 15, die den Abmessungen
der Scheibe 12 angepaßt sind. Außerdem besitzt das Haltemittel,
was am besten aus der Fig. 2 zu erkennen ist, einen mit einer
mittigen Erweiterung ausgerüsteten Langsehlitz 16.
Es ist schon darauf-hingewiesen, daß die Qüerschnittsfläehe des
Durchbruehs 14 unterschiedlich breite Bereiche aufweist. Der
größere der beiden Bereiche entspricht etwa der Breite des Haltemittels 15j während der kleinere Bereich den Abmessungen der
beiden VorSprünge 15 angepaßt ist, dfe im übrigen, wie aus der
Fig. 2 hervorgeht, an den beiden Enden des Langsehlitzes 16 liegen. Nach dem.Zusammenbau kann infolge des geschilderten Aufbaues
—V—
der zusammenwirkenden Teile das Haltemittel 13 nicht ohne weiteres aus dem Durchbrueh 14 herausgezogen.werden, sondern dies
ist nur dann möglich, wenn man die Feder 18 etwas zusammendrückt
und dabei die von ihr belastete Scheibe 12 etwas in die
Bohrung 9 hineinschiebt.
Kachzutragen bleibt noch, daß im gewählten Ausführungsbeispiel
das Haltemittel 13 mit einem Clip 1? zu einer einstückigen Baueinheit zusammengefaßt ist» Dies ist Jedoch nicht unbedingt erforderlich, sondern es genügt in vielen Fällen,nurdenplattenförmigen Teil dieser Baueinheit als Haltemittel zu verwenden.
Die Ausführungsform eines Spannungssuehers nach der Fig. 4 der
Zeichnung; unterscheidet sich von der bisher geschilderten Ie^
diglich durch eine andere Ausbildung und Anordnung eines Kältemittels.
Und zwar ist als Haltemittel nunmehr ein stiftformi- ger
Körper 19 benutzt, dessen Länge, wie aus der Pig, 4 ersichtlich ist, etwa dem Durchmesser des Griffes 8 entspricht. Selbstverständlich
ist der Burchbrueh des Griffes in diesem Falle den
Abmessungen und der Gestalt des Stiftes angepaßt. Der Stift 19
ist wiederum ein starrer, also nicht federnder Körper, der nach
dem Zusammenbau durch die Feder 18 wiederum gegen die Begrenzungswand 21 des Burehbruchs 14 gepreßt wird. Zu erwähnen bleibt
ferner, daß der mittlere Bereich 20 des Stiftes 19 durehmesserverjungt
ist, und zwar so, daß die Scheibe 12 in den durehmes—
serverjungten Bereich 20 des Stiftes 19 eingreifen kann. Hierdurch
wird wiederum eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Herausfallen oder Herausschieben des Stiftes 19 erzielt. Bei dieser
Ausführungsform kann der Griff 8 einen ihm unmittelbar ange—
-8-
formten. Clip besitzen. Auch sei an dieser Stelle nachgetragen,
daß das Haltemittel zugleich als Berührungselektrode dienen
kann.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur
beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nient
darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen
und Anordnungen möglich. So kann insbesondere die Gestalt
und Anordnung des Haltemittels abweichend von den dargestellten
Ausfuhrungsbeispielen gewählt werden.Auch kann anstelle der dargestellten
Scheibe ein Ring Verwendung finden. ;
Claims (8)
1. Spannungssucher mit einer Tastelektrode und einem Wenigstens
teilweise aus einem durchsichtigen Werkstoff hergestellten,
vorzugsweise einstüekigen Griff!".mit einer einseitig offenen,
in Längsrichtung verlaufenden Bohrung zur Unterbringung einer Sicherung, einer Grlimmlampe und einer Feder sowie mit
einem quer zur Bohrung verlaufenden Durchbrueh zur Aufnahme
eines Haltemittels für die in der Bohrung befindlichen Teile
des Spannungssuehers, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (l3j 19) als starrer, nicht federnder Körper ausgebildet und durch die Feder (is) unter Zwischenschaltung ei·-
ner Seheibe (12) oder eines Ringes an Begrenzungswandungen
(21) des OurchBruchs (14) in Anlage gehalten ist. r
2. Spannungssucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß "
das Haltemittel (13) vorzugsweise ihm angeformte und mit
der Seheibe (IS) oder dem Hing zusammenwirkende Torsprünge
(15) aufweist. \ ^
3. Spannungssucher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durehbruch (l%) zwei gegenüberliegende Binführungsöifnungen
für das Haltemittel (13) aufweist. :
4. Spannungssucher nach einem oder mehreren, der vorangehenden
sprüehe, dadurch gekennzeichnetj daß die Quersehnittsfläcne
des Durchbruchs (14) unterschLedlich breite Bereiche aufwelsii
-2-
5. Spannungssucher nach: Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Haltemittel als plattenförmiger Schieber ausgebildet
ist,
6. Spannungssucher nach Anspruch 53 dadurch gekennzeichnet,
daß der plattenförmige Schieber in an sich bekannter Weise
ein Teil eines Clipses ist.
7. Spannungssucher nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß das Haltemittel als stiftförmiger Körper (l9) ausgebildet ist.
8. Spannungssucher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stift (19) einen diirchmes server jungten Bereich (.20) aufweist, dessen Abmessungen denen der Scheibe (12) angepaßt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050920 DE1917434U (de) | 1965-04-14 | 1965-04-14 | Spannungssucher. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050920 DE1917434U (de) | 1965-04-14 | 1965-04-14 | Spannungssucher. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1917434U true DE1917434U (de) | 1965-06-10 |
Family
ID=33349548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050920 Expired DE1917434U (de) | 1965-04-14 | 1965-04-14 | Spannungssucher. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1917434U (de) |
-
1965
- 1965-04-14 DE DE1965K0050920 patent/DE1917434U/de not_active Expired
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