DE1908993U - Werkbefestigungsvorrichtung, vorzugsweise bei taschenuhren. - Google Patents

Werkbefestigungsvorrichtung, vorzugsweise bei taschenuhren.

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DE1908993U
DE1908993U DE1964K0049179 DEK0049179U DE1908993U DE 1908993 U DE1908993 U DE 1908993U DE 1964K0049179 DE1964K0049179 DE 1964K0049179 DE K0049179 U DEK0049179 U DE K0049179U DE 1908993 U DE1908993 U DE 1908993U
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DE1964K0049179
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/05Fixed mountings for pocket or wrist watches

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

:A. 692136-2.1ft
KIENZLE UHRENFABRIKEN AG, Schwenningen am'Neckar
Werkbefestigung, vorzugsweise bei Taschenuhren
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf die Befestigung eines Uhrwerkes, vorzugsweise eines Taschenuhrwerkes, im Gehäuse bzw. am Gehäusemittelring.
Bei den seither üblichen Befestigungsarten wird das Werk, das drei Werkbefestigungspfeiler aufweist, mit Schrauben am Gehäusemittelring befestigt. Der Gehäusemittelring besitzt hierzu drei Lappen, über die die Pfeiler am Ring festgeschraubt werden. Somit sind drei Schrauben für den Ein- und Ausbau des ■Werkes zu befestigen bzw. zu lösen. Außerdem sind die drei • Werkbefestigungspfeiler mit Gewinden zu versehen.
Die vorliegende Werkbefestigung führt zu einer einfacheren Mon-r tage und damit zu geringeren Montagekosten. Außerdem sind auch die reinen Teilefertigungskosten geringer. Die neue Werkbefe- ~s"t±gung besitzt keine Schraub- sondern nur noch Steckverbindungen zwischen Werk und Gehäusemittelring. Die vorerwähnten drei Lappen des Gehäusemittelrings besitzen eingenietete Stahlbolzen, die in entsprechende Bohrungen der Werkbefestigungspfeiler, die auf der vorderen Werkplatte angeordnet sind, eingepaßt sind. Durch diese Bolzen, die in die Befestigungspfeiler eingeschoben
werden und die Auflagefläche der drei Lappen ist' das Werk im Ringvfixiert. ' . ·
Die Figuren 1 und 2 veranschaulichen den Gegenstand des Gebrauchsmusters.
Fig.. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Rückseite der Uhr,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch eine der Steckverbindungen.
Der Gehäusemittelring 1 weist drei Lappen 2 auf, in die Stahlbolzen 5 eingenietet sind. Die Lappen ragen in den räumlichen Bereich des Uhrwerkes k. Das Werk besitzt drei auf der vorderen Werkplatte 5 angebrachte Werkbefestigungspfeiler 6, die
jeweils eine Bohrung besitzen. Das Werk 4 wird nun im Gehäusemittelring 1 dadurch befestigt, daß die Bolzen in die Werkbefestigungspfeiler -eingeführt werden und danach die Aufzugskrone 7 mittels der Winkelhebeisehraube im Werk befestigt wird. .

Claims (5)

A.ff5213G-2,t6i» Schutzansprüche
1. Werkbefestigung, vorzugsweise bei Taschenuhren, wobei das Werk über Werkbefestigungspfeiler und am Gehäusemittelring angebrachte Lappen im Gehäuseroittelring fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Werk und Gehäusemittelring über Steckverbindungen erfolgt.
2. Werkbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusemittelring Bolzen besitzt, die in Lappen, die in den räumlichen Bereich des Werkes hineinragen, eingenietet und in. entsprechende Bohrungen der Werkbefestigungspfeiler eingepaßt sind. . l
5· Wer&befestigung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet ι daß die Werkbefestigungspfeiler auf der vorderen;, Werk-■ platte angeordnet sind.
4. Werkbefestigung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, ike&> .-als «Auflageflachs ,des Werkes im Gtefräusemittelring die Lappen des Gehäusemittelrings dienen.
5. Werkbefestigung nach Anspruch 1 bis 4, -dadurch gekennzeichnet, daß drei Steckverbindungen zwischen Werk und Gehäusemittelring vorhanden sind.
DE1964K0049179 1964-10-02 1964-10-02 Werkbefestigungsvorrichtung, vorzugsweise bei taschenuhren. Expired DE1908993U (de)

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