DE1908915U - Rahmenfoermige zierverkleidung fuer den kuehler an kraftfahrzeugen. - Google Patents
Rahmenfoermige zierverkleidung fuer den kuehler an kraftfahrzeugen.Info
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Landscapes
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
,. JohannesPopprorf» RA. M 4 50 0*23.1 64 £
Patentanwalt
Lüdenscheid, Ooneklnger W#| 7 lüdenscheid, den 8. 10. 1964
UM on 20ό §5 A 17.58 P/Pr 5
Gebrauchsmus teranmelclung
Firma 1?. ¥. Assmann & Söhne
",Rahmeiiförmige Zierverkleidung für den
Kühler an Kraftfahrzeugen"
Die Erfindung betrifft eine rahmenförmige Zierverkleidung
für den Kühler an Kraftfahrzeugen. Derartige ^ierverkleidungen werden im wesentlichen
aus Messing- oder Aluminiumblech hergestellt und weisen eine beträchtliche JTläche auf, die durch
parallel verlaufende Stege aufgeteilt ist, zwisehei
denen Spalte entstehen, die die Luft in den Kühlerraum des Fahrzeugs eindringen lassen. Der
!lahmen einschließlich der Dtege hat im übrigen
ästhetische Wirkung. -Uaher können die Ötege je
nach dem Zeitgeschmack geradlinig oder auch irgendwie gekrümmt geformt sein und sie können auch verschiedene
oder wechselnde Breite besitzen. Sie haben im übrigen aber auch die Aufgabe, den dahinter
liegenden Kühler- bzw. den Motorraum der Sicht weitgehend zu entziehen.
Bisher hat man derartige äierrahmen so hergestellt, daß man zunächst den -Rahmen bildete und
an dessen nach hinten verlängerten Rahmenwänden Schlitze anordnete und dann in diese Schlitze
die Buden der ^tege einsetzte, die ein im wesentlichen
U- bzw. L-förmiges Profil besitzen. Sie
wurden gesondert aus Blech oder einem entsprechend gezogenen Profil hergestellt. Um sie einsetzen
zu können, mußte man die einzelnen Stege in verschiedenen
Längen zuschneiden, weil es üblich ist, den -Rahmen selbst von einer rechteckigen Form abweichende
abgerundete Gestalt zu geben. 'Vielfach wurde in diesen Rahmen auch noch eine rahmenförmige
öffnung für die Aufnahme des Scheinwerfers einbezogen, so daß schon aus diesem ^runde auf
der einen Seite.lange °tege und auf der anderen
Seite kurze Stege die verbindung des Scheinwerferrahmens
mit den anliegenden Balun enw and en herstellten, ^i e einzelnen Stege mußten außerdem an ihren
Enden verschnitten und gespalten werden, um Lappen zu bilden, die in die erwähnten Schlitze des Rahmens
bzw, Scheinwerferrahmens eingesteckt und schließlich durch Verwinden befestigt wurden, ^s
waren also erhebliche zeitaufwendige und daher auch kostspielige Maßnahmen erforderlich, um die
Einzelteile für einen derartigen Rahmen herzustellen, und weiter ein erheblicher Aufwand an Arbeit
nötig, um jeweils die beiden Stegenden zu befestigen,
^er Rahmen selbst hatte daher auch keine
erheoliche Verwindungssteifigkeit, lerner konnte
man sich beim Hinsetzen des Scheinwerfers an den
in diesen Raum hineindringenden scharfkantigen
Befestigungslappen leiclit die Hände verletzen.
Außerdem waren diese "erbindungen so, daß, wenn sie nicht ganz sorgfältig hergestellt waren, infolge
von Relativbewegungen beim Fahren Klirrgeräu· sehe auftraten. Dieser unangenehmen Erscheinung
mußte man dadurch entgegenwirken, daß alle -öefesti·
gungsstellen noch mit einem Metallkleber bestriche] wurden, was ebenfalls sehr zeitaufwendig war.
Außerdem erschwert diese herkömmliche Herstellung die Reinigung, da an den Einmündungsstellen der
Stegenden in den Rahmen Stellen entstehen, in dene] sich Schmutz einlagert und nur sehr schwer entfernen
läßt. Lappen und Schwämme verklemmen sich dort leicht und reißen dann ein.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die geschilderten lachteile auszuschließen, insbesondere
also die herstellung zu beschleunigen und zu veroilligen, sowie die Klirr&eräusche zu beseitigen.
Sie üesteht darin, daß der Rahmen und die Stege materialeinheitlich aus dem Rahmenzusehnitt
derart gebildet sind, daß die Bereiche, aus denen die t^tege gebildet werden sollen, in ihrer Längsrichtung
und an ihren Stirnenden (teil'weiseJ freigeschnitten
und in die erwähnte Form nach hinten U- bzw. L-förmig gebogen bzw. abgekantet sind und
miteinander einstückig in Verbindung stehen.
Auf diese V/eise entsteht ein Rahmen, der in sieh hinreichend verwindungssteif und klirrgeräuschfrei
ist. Der gesamte IJ-erstellVorgang ist mechanisch
onne jede zwischengeschaltete Handarbeit durchführbar, wodurch namentlich die Herstellungskosten
wesentlich herabgesetzt werden. Dadurch, daß die Stegenden einstückig in die Rahmenwande übergehen,
lassen sie sich auch an diesen Stellen leicht reinigen. Die Btegenden lassen sich dabei auch so
herstellen, daß sie abgerundet in die Rahmenw&nde übergehen.
Handelt es sich um einen 2>± err ahmen, in dem noch
eine öffnung für die Aufnahme eines Scheinwerfers
oder dgl. angeordnet ist, so wird auch diese Aufnahmeöffnung von einem aus dem Zuschnitt geformten
profilierten Rahmensteg umgeben, in den die ihm zugewendeten Enden .der Stege einstückig so übergehet
wie in die Rahmenwände. Auch dieser Teilrahmen ist daher materialeinheitlicher Bestandteil des 2ierrahmens,
während er früher ein besonders hergestellter eingesetzter Bauteil war.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der
Erfindung dargestellt.
Mg. 1 zeigt die Draufsicht auf das erste Ausführungsbeispiel eines Ziierrahmens und
!ig. 2 einen Schnitt in Richtung A-B,
_ 5 —
Mg. '3 die Draufsicht auf das zweite Ausführungsbeispiel,
Mg. 4 einen Schnitt in Richtung A-B der Mg. 3 und Mg. 5 perspektivisch und vergrößert einen Ausschnit
im bereich C.
Der profilierte Rahmen 1 besitzt stirnseitig gelegene
ÄahmenF/andbereiche 1 , die die Enden der ebenfali
profilierten und parallel zueinander verlaufenden "3-bege a tragen, -^i e °tege a besitzen durch Abkanten
erzeugte beitenwände b, c gleicher oder ungleicher Iiänge. Ihre Enden gehen einstückig material einheitlich
in die entsprechenden Rahmenwände 1 a über.Sie
?/erden in ihrer Längsrichtung und an ihren Stirnseiten teilweise, d. h. in dem für das Abkanten der Se:
tenwände b, c erforderlichen Maße freigeschnitten.
Das zweite Ausführungsbeispiel (Mg. 3 bis 5) unter·
scheidet sieh im wesentlichen nur dadurch, daß der Zierrahmen 1 noch eine Öffnung 2 für die unterbringung
eines Scheinwerfers oder ggl. aufweist. Die
Öffnung wird umgeben von einem mitangeschnittenen Rahmenteil 1 , der entsprechend profiliert ist und
in den die °tege a in gleicher Weise übergehen, wie im Bereich 1a.
Es ist klar zu erkennen, daß ein so hergestellter Rahmen hinreichend verwindungssteif ist und Zlirrgeräusche
nicht entstehen können.
Claims (2)
1. üahmenförmige Zierverkleidung für den Kühler an
Kraftfahrzeugen, bei dem die RaiiBienf lache durch
im wesentlichen parallel verlaufende Stege aufgeteilt
ist, dadurch gekennzeichnet^ daß der äahnien
(1, 1a) und die Stege (a, b, c) materialeinheitlich aus dein xiahmenzuschnitt derart gebildet sind, daß
die Bereiche, aus denen die Stege gebildet werden sollen, in ihrer Längsrichtung und an ihren Stirnseiten
(teilweise'' freigeschnitten und U- baw.. L-fö'i
mig nach, hinten gebogen bzw. angekantet sind und miteinander einstückig in Verbindung stehen.
2. Rahmen nach Anspruch 1 mit einer Öffnung für die AuJ
nähme eines Scheinwerfers o. dgl., dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmeöffnung (2) von einem aus dem Zuschnitt geformten profilierten Rahmensteg (1 ]
umgeben ist,, in den die ihm zugewendeten Enden der Stege (a) einstückig übergehen.
die Anmelder in:
Patentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964A0022606 DE1908915U (de) | 1964-10-23 | 1964-10-23 | Rahmenfoermige zierverkleidung fuer den kuehler an kraftfahrzeugen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964A0022606 DE1908915U (de) | 1964-10-23 | 1964-10-23 | Rahmenfoermige zierverkleidung fuer den kuehler an kraftfahrzeugen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908915U true DE1908915U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33317424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964A0022606 Expired DE1908915U (de) | 1964-10-23 | 1964-10-23 | Rahmenfoermige zierverkleidung fuer den kuehler an kraftfahrzeugen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908915U (de) |
-
1964
- 1964-10-23 DE DE1964A0022606 patent/DE1908915U/de not_active Expired
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