DE1908887U - Kamera, insbesondere kinokamera, mit anklappbarem revolvergriff. - Google Patents
Kamera, insbesondere kinokamera, mit anklappbarem revolvergriff.Info
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/56—Accessories
- G03B17/561—Support related camera accessories
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Description
Kamera, insbesondere Kinokamera, mit anklappbarem
Revolvergriffe sollen nach Möglichkeit so angeordnet werden,
daß die mittlere Grifffläche unterhalb des Kameraschwerpunktes zu liegen kommt. Dies ließ sich bisher jedoch nur bei feststehenden
Griffen erreichen. Es ist zwar auch eine Kleinstbildkamera bekannt, die mit einem Hilfsgriff versehen ist,
dessen Lagerpunkt etwa unterhalb des Kameraschwerpunkts liegt-Eine
einigermaßen sichere Kameraführung ist dabei wegen der Kürze des Griffes jedoch nur möglich, wenn das Kameragehäuse
selbst so klein gehalten wird, daß es unmittelbar von der Hand umspannt werden kann,, Wenn man dagegen einen Revolvergriff
vorsehen will, dessen Länge die Breite des Handtellers übersteigt, so ließ sich dies bisher nur dadurch erreichen, daß
man die Drehachse in den Bereich des vorderen Kameraendes rückt und bei der Aufnahme den Kamerakörper durch den Daumen unterstützt.
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Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Griff durch zwei
getrennt an das Kameragehäuse anklappbare Teile zu bilden. Da für diese Teile getrennte Vertiefungen in der Kameraaußenfläche
vorgesehen werden.mussen, ergeben sich Schwierigkeiten beim
Unterbringen der verschiedenen Kamerafunktionsteile, die von außen zugängig sein sollen= Dies gilt auch für eine andere
bekannte Ausführung mit vier schwenkbaren Gliedern, die zum Überführen
in die Transportstellung in Ausnehmungen des Kameragehäuses hineingefaltet werden= Eine solche Anordnung ist nur auf
umständliche Weise zu bedienen, erfordert gesteigerte Herstellungskosten
und ist doch wegen der verschiedenen Gelenke recht instabil»
Erfindungsgemäß wird an der Kameraunterseite eine Schiebeführung vorgesehen, in welcher der Revolvergriff verschiebbar und schwenkbar
gelagert ist. Beim Transport befindet sich das Lager des Handgriffs am einen Ende der Schiebeführung, und der Griff ist flach
an die Kamera angeklappt» Zum Überführen in die Betriebsstellung
wird dagegen das Grifflager bis unter den Kameraschwerpunkt verschoben und dann der Griff abgeschwenkt« Man erhält somit beim
Transport vergleichsweise kleine Außenabmessungen der Kamera und kann doch den Handgriff in eine solche Stellung zum Kamerakörper
bringen, daß sich durch das Kameragewicht kein Drehmoment in Bezug auf den Handgriff ergibt. Da außerdem der Handgriff selbst
einstückig ausgebildet werden kann und sich auch die
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Verbindungsstellung ohne wesentlichen Aufwand formschlüssig gestalten läßt, wird eine überaus sichere Kameraführung ermöglicht»
Vorzugsweise ist der Revolvergriff mit einem Auslöser versehen,
der über eine in der Betriebsstellung zur Wirkung kommende Anschlagkupplung
mit kamerafesten Schaltmitteln in Eingriff ist» Es kann einmal in bekannter Weise am unteren Ende des Revolvergriffes
ein Stativgewinde vorgesehen sein» Man kann aber auch an der in der Transportstellung unten liegenden Seite des
Griffes ein Stativgewinde anbringen, das dann eine wesentlich stabilere Kameralagarung ergibt»
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird an der Kameraunterseite eine den Abmessungen des Revolvergriffes
angepaßte, insbesondere diesen in der Transportstellung vollständig aufnehmende Aussparung vorgesehen* in deren seitliche
Begrenzungsflächen Führungsnuten für das Schwenklager des Revolvergriffes eingeformt sind* In diese Führungsnuten können
am Griff angebrachte Lagerzapfen unmittelbar oder mittels Kulissensteinen eingreifen. Grundsätzlich kann man auch Führungssteine fest mit dem Handgriff verbinden und am Ende der Führung
ein Schwenklager oder Aussparungen vorsehen, die eine Drehung der Führungssteine zum Anschwenken des Griffes an das Kameragehäuse
zulassen.
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Nach einem weiteren Erfindungsvorschlag wird ein den Revolvergriff
in der Transport- und in der Betriebsstellung am Kameragehäuse sicherndes Riegelelement vorgesehen. Zum Beispiel kann
man einen am Kameragehäuse verschiebbar geführten Riegelschieber verwenden, dem für Transport- und Betriebsstellung wenigstens
zwei unterschiedliche Riegelaussparungen des Revolvergriffes zugeordnet sind.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird am Revolvergriff
eine in jeder Schiebestellung des Grifflagers wirksame Arretiervorrichtung vorgesehen. Diese kann wenigstens
einen am Revolvergriff gelagerten Greifbacken umfassen., der
durch ein Gewinde relativ zum Griffkörper verstellbar ist und diesen zwischen der Schiebeführung und einer Anschlagfläche
des Kamerakörpers verspannt. Man kann Klemmvorrichtungen und auch solche Vorrichtungen verwenden, die mit rastartigen oder
riegelartigen Vertiefungen zusammenwirken. Jedenfalls ist es auf diese Weise ohne weiteres möglich, die Lage des Revolvergriffes
einer Änderung des Kameraschwerpunkts anzupassen, die etwa durch Zusatzeinrichtungen, wie Vorsatzobjektive, Gummilinsenobjektive
oder Blitzlichtgeräte, bedingt sein kann» Selbstverständlich kann der Kameragriff auch verstellt werden^ wenn
Aufnahmen mit geneigter Kamera vorgenommen werden sollen. Die Erfindung umfaßt auch solche Ausführungen, bei welchen der
Revolvergriff in verschiedenen Schwenkstellungen zum Kameragehäuse festgestellt wird.
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Der Greifbacken kann ζ. B. mit einem in einer Längsbohrung des
Revolvergriffes geführten Schraubenschaft versehen sein,, der
durch eine am freien Griffende vorgesehene Mutter verstellbar ist. In diesem Schraubenschaft läßt sich überdies eine Axialbohrung
vorsehen, in der ein Auslösestift geführt ist, der mit einem am Griffkörper gelagerten Auslösehebel gekuppelt ist«
Schließlich kann am Kameragehäuse eine sich parallel zur Schiebeführung über dieser erstreckende Schaltplatte vorgesehen
werden, deren Schaltweg bei Auslösung unabhängig ist von der Stellung des Grifflagers in der Schiebeführung bzw. von der
jeweiligen Lage des auf die Schaltplatte einwirkenden Auslöseelementes des Revolvergriffes. Diese Bedingung kann z. B.
erreicht werden, wenn man die Schaltplatte als Koppel eines Parallelogrammhebelgetriebes ausbildet« Einfacher ist es
jedoch, die Platte um eine zur Schiebeführung parallele Achse
schwenkbar zu lagern. Vorzugsweise ist die Schaltplatte durch eine Feder über einem in einer Anschlagplatte für den Klemmbacken
vorgesehenen Schlitz gehalten.
Die Zeichnung gibt verschiedene Ausführungsformen der Erfindung
wieder, und zwar zeigen
Fig. 1 in räumlicher Darstellung eine in erfindungsgemäßer Weise mit einem
Revolvergriff versehene Kinokamera,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht
dieses Revqlvergriffs mit seiner Halterung in der Betriebsstellung,,
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Pig, 3 die gleiche Anordnung nach Einklappen
des Handgriffes,
Fig. 4 den in die Transportstellung eingeschobenen Handgriff j,
Fig. 5 eine Abwandlung der Ausführung nach Fig» 1,
Fig. 6 einen Schnitt durch den Revolvergriff gemäß Fig» β mit zugehöriger Halterung
in der Betriebsstellung,
Fig. 7 einen Schnitt durch die-Anordnung nach
Fig. 6 entlang der Linie VII - VII,
Fig. 8 im wesentlichen die gleiche Anordnung nach Einklappen des Handgriffs und
Fig. 9 den Handgriff gemäß Fig. 5 bis 8 in der Transportstellung am Kameragehäuse.
Nach den Fig. 1 bis 4 ist am unteren Ende des Kaiteragehaus.es
einer Kinokamera eine Aussparung 2 vorgesehen, die durch Seitenwände 3i 4 begrenzt wird. In diese Seitenwände sind zwei gegenüberliegende
Führungsnuten 5 eingeformt,, in welche mittels eines
Querstiftes 6 ein Revolvergriff 7 eingehängt ist. In quer zu den Führungsnuten 5 verlaufenden Durchbrüchen 8 der Seitenwände
3. 4 ist ein gabelförmiger Riegelschieber 9 geführt» In der Betriebsstellung gemäß Figo 2 greift der Riegelschieber in zwei
seitlich im Revolvergriff vorgesehene Quernuten 10 und verbindet
daher den Handgriff formschlüssig mit der Kamera.
Auf dem Stift 6 ist ferner ein Winkelhebel 11 gelagert^ der an
seinem längeren Hebelarm 11a einen über die Außenfläche des
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Revolvergriffes vorragenden Auslöseknopf 12 aufweist und mittels seines kürzeren Hebelarmes 11b auf eine im Kameragehäuse gelagerte
Auslöseplatte 13 einwirkt» Selbstverständlich kann die
Anordnung von Riegelschieber und Riegelaussparung auch vertauscht werden. In diesem Fall lassen sich in den Wänden 3.» ^ mehrere
Aussparungen vorsehen* die ein Festlegen des Revolvergriffes in mehreren Stellungen zulassen»
Zur Überführung des Handgriffes in die Transportstellung wird der Riegelschieber 9 so weit zurückgezogen, daß man den Griff
in Richtung des Pfeiles 14 um den Stift 11 nach oben in die
Stellung gemäß Fig. 3 klappen kann. Dann läßt sich der Griff in Richtung des Pfeiles 15 vollständig in die Aussparung 2 einschieben,
woraufhin der Riegelschieber in eine Nut 16 des Griffes 7 eingeschoben werden kann und diesen wiederum formschlüssig
am Kameragehäuse festlegt. An der jetzt unten liegenden Seite des Revolvergriffes ist etwa unterhalb des Kameraschwerpunktes
ein Stativgewinde 17 angebracht. Da auch der Griff selbst formschlüssig in der Aussparung 2 sitzt , ergibt sich
durch diese Anordnung des Stativgewindes eine sichere Kamerahai terung.
Nun muß der Handgriff nicht unbedingt senkrecht von der unteren Kamerafläche wegstehen. Die Nuten 10 können ohne weiteres so
angeordnet werden , daß sich die für eine bequeme Halterung der Kamera mögliche Schräglage des Griffes ergibt. Man kann auch
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verschiedene Nuten vorsehen, die eine Einstellung des Griffes in Senkrecht- und Schräglage ermöglichen.
Auch nach der Ausführung gemäß den Fig. 5 bis 9 sind in den
die Aussparung 2' begrenzenden Seitenwänden j5! und V Führungsnuten 5? vorgesehen, deren Kanten bei 5'a etwas abgeschrägt
sind. Oberhalb der Aussparung 2' ist im Kameraboden eine Anschlagplatte 18 befestigt, die mit einem Mittelschlitz I8a versehen
istc Der Revolvergriff 7' besteht im wesentlichen aus
einem zylindrischen Kunststoffgriffkörper 19 mit zwei seitlichen,
in die Führungsnuten 53 eingreifenden Lageransätzen 20= In einer
am oberen Ende des Griffkörpers vorgesehenen Aussparung 21 sitzt verschiebbar ein Klemmbacken 22 mit zwei seitlichen Greifkanten
22a. Dieser ist fest verbunden mit einem in einer Mittenbohrung 23 des Griffkörpers geführten Schraubenschaft 2A, der mit seinem
Gewinde 24a in eine Metallmutter 25 greift. Die Metallmutter ist
fest mit einem zylindrischen Griffstück 26 verpreßt und weist an ihrem unteren Ende ein ersten Stativgewinde 27 auf. Ihre
Stellung zum Griffkörper 19 ist festgelegt durch zwei Stellschrauben
28, die in mit dem Griffkörper fest verbundenen Metallbuchsen 29 sitzen und in eine Ringnut 25a der Metallmutter
greifen. Durch Drehen des GriffStückes 26 kann daher der Klemmbacken
22 relativ zum Griffkörper 19 verschoben werden und auf diese Weise mittels seiner Greifkanten 22a die Zapfenansätze 20
gegen die untere Fläche 5*bder FUhrungsnuten 5' verspannen, was
wiederum zu einer äußerst stabilen Verbindung zwischen Revolvergriff und Kamera führt» Zum Unterschied von der zuvor
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beschriebenen Ausführung kann diese Verbindung an jeder
Zwischenstelle entlang den Führungsnuten 5' herbeigeführt werden.
In einer Axialbohrung 24a des Schraubenstiftes 24 sitzt verschiebbar
ein Auslösestift 30, dessen Querstift 31 durch seitliche Schlitze J52 des Schraubenschaftes hindurch in
Schlitze 33 eines Auslösehebels 34 ragt, der schwenkbar auf einem im Griffstück angebrachten Lagerstück 35 sitzt» Durch
Eindrücken des Auslösehebels kann somit der Stift 30 nach oben
in den Fig. 6 und 7 verschoben werden. Dabei tritt dieser Stift durch den Schlitz i8a in der Anschlagplatte hindurch
und drückt auf eine über dem Schlitz liegende Auslöseplatte 36, die in einer zu den Führungsnuten 5! parallel liegenden
Achse 37 gelagert ist» An der Auslöseplatte 36 ist fest ein
Hebelarm 38 angebracht, der auf einen durch eine Rückstellfeder
40 belasteten Kameraauslöser 41 einwirkt, welcher in bekannter Weise das Kameratriebwerk schaltet»
Zum Überführen des Revolvergriffes in die Transportstellung
wird zunächst durch Drehen des Griffstückes 26 der Klemmbacken 22 in die Aussparung 21 zurückgezogen, so daß man den Griff
um 90 in die Stellung gemäß Fig. 8 schwenken und ihn dann
nach links in die Stellung Fig. 9 bringen kann. Dabei rasten zwei auf gegenüberliegenden Seiten des Griffes vorgesehene Bogenfedern
42 bei 5'a in die dort vorgesehene Ansenkung der Kanten
der Führungsnuten 5' und legen dadurch den Griff in Schiebe-
und Schwenkrichtung am Kameragehäuse fest. Durch die zwangläufig auftretende Schwenkbewegung des Auslösehebels 34 ist der
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Auslösestift 30 nach außen gedrückt und liegt in der Transportstellung
in einer Aussparung 43a eines Abschlußbleches 43·
Auch bei der letztgeschilderten Ausführungsform kann die Anordnung
grundsätzlich so getroffen werden, daß der Handgriff in der Betriebsstellung schräg nach vorn vom Kameraboden absteht,
wobei gegebenenfalls der Neigungswinkel veränderlich sein kann. Zu erwähnen ist noch eine im Griffkörper 19 eingepreßte Metallbuchse
44 mit einem weiteren Stativgewinde 44a, das ebenfalls in der Transportstellung wirksam wird. Der Handgriff selbst
kann wiederum dem Profil der geschlossenen Hand angepaßt werden. Anstelle der gezeigten Schraubenverspannung läßt sich eine
Pederriegelanordnung verwenden, und schließlich können auch die
hier unmittelbar in den Führungsnuten sitzenden Lagerzapfen in besonderen Kulissensteinen gelagert sein.
Claims (13)
1. Kamera, insbesondere Kinokamera, mit an diese anklappbarem
und in der Betriebs- und Transportstellung festlegbarem Revolvergriff, gekennzeichnet durch eine an der Kameraunterseite
vorgesehene Schiebeführung (5), in welcher der Revolvergriff (7) verschiebbar und schwenkbar gelagert ist.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Revolvergriff mit einem Auslöser (12) versehen ist, der über
eine in der Betriebsstellung zur Wirkung kommende Anschlagkupplung mit kamerafesten Schaltmitteln (13) in Eingriff ist.
5· Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Revolvergriff (7) an seiner in der Transportstellung unten liegenden Seite mit einem Stativgewinde (17) versehen
ist.
4. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kameraunterseite eine den Abmessungen des Revolvergriffes
angepaßte, insbesondere diesen in der Transportstellung vollständig aufnehmende Aussparung (2) vorgesehen 1st, in deren
seitliche Begrenzungswände (3, 4) Führungsnuten (5) für das Schwenklager des Revolvergriffes (7) eingeformt sind.
- 12 PK 223/MK 428
5. Kamera nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch ein den Revolvergriff in der Transport- und in der Betriebsstellung am Kameragehäuse sicherndes Riegelelement
(9) ·
6. Kamera nach Anspruch 5* gekennzeichnet durch einen am
Kameragehäuse verschiebbar geführten Riegelschieber (9)> dem für Transport- und Betriebsstellung wenigstens zwei
unterschiedliche Riegelaussparungen (10, 16) des Revolvergriffes
zugeordnet sind.
7« Kamera nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch eine am Revolvergriff (71) vorgesehene*
in jeder Schiebestellung des Grifflagers wirksame Arretiervorrichtung (22 bis 26).
8. Kamera nach Anspruch J, gekennzeichnet durch wenigstens einen am Revolvergriff gelagerten Greifbacken (22), der
durch ein Gewinde (24a) relativ zum Griffkörper (19) verstellbar
ist und diesen zwischen der Schiebeführung (5!)
und einer Anschlagfläche (18) des Kamerakörpers verspannt.
9· Kamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Greifbacken (22) mit einem in einer Längsbohrung (2^) des
Revolvergriffes geführten Schraubenschaft (24) versehen ist;,
der durch eine am freien Griffende vorgesehene Mutter (25, 2.6) verstellbar ist.
PK 223/ΜΚ 428
10. Kamera nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß der
Schraubenschaft eine Axialbohrung aufweist, in der ein Auslösestift (30) geführt ist, der mit einem am Griffkörper
gelagerten Auslösehebel (^4) gekuppelt ist.
11. Kamera nach Anspruch 2 und wenigstens einem der Ansprüche
6 bis 10, gekennzeichnet durch eine sich parallel zur Schiebeführung (5') über dieser am Kameragehäuse erstreckende,
unabhängig von der Stellung des Grifflagers in der Schiebeführung zu betätigende Schaltplatte (j56) ·
12. Kamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltplatte um eine zur Schiebeführung parallele Achse (37) schwenkbar gelagert ist.
13. Kamera nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltplatte durch eine Feder (4θ) über einem
in einer Anschlagplatte (18) für den Klemmbacken vorgesehenen
Schlitz (18a) gehalten ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA19046U DE1908887U (de) | 1962-10-26 | 1962-10-26 | Kamera, insbesondere kinokamera, mit anklappbarem revolvergriff. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA19046U DE1908887U (de) | 1962-10-26 | 1962-10-26 | Kamera, insbesondere kinokamera, mit anklappbarem revolvergriff. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908887U true DE1908887U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33317052
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA19046U Expired DE1908887U (de) | 1962-10-26 | 1962-10-26 | Kamera, insbesondere kinokamera, mit anklappbarem revolvergriff. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908887U (de) |
-
1962
- 1962-10-26 DE DEA19046U patent/DE1908887U/de not_active Expired
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