DE1908855U - Verschraubkupplung fuer armaturen, wie rohrleitungen u. dgl. - Google Patents

Verschraubkupplung fuer armaturen, wie rohrleitungen u. dgl.

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DE1908855U
DE1908855U DE1964B0059494 DEB0059494U DE1908855U DE 1908855 U DE1908855 U DE 1908855U DE 1964B0059494 DE1964B0059494 DE 1964B0059494 DE B0059494 U DEB0059494 U DE B0059494U DE 1908855 U DE1908855 U DE 1908855U
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sliding
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screw
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Description

2S.Oktober 19S4
Bundsehu.·. & Co.
Aalen /würfet.
Friedriohatr. 75 A 27 964
Yersehraubkupplung «©i? Armaturen, wie Rohrleitungen ussä dgl.
Die Erfindimg betrifft eine Versehraubkupplung von Armaturen., wie Rohrleitungen und dgl*,, bsi der sich mindestens swei beim Versehrauben geg©aeinana©r zu verdrehende TeIIe5 wie beispielsweise ©in© Überwurfmutter und ©in Kegelstutzen mit qu©r sur Verschraubungsaohsriohtung li®genä@n FlächtJi gegeneinander abstützen.
B@i bekannten Verscnraufoungskupplungen dieser Art liegen die " beim Versehraufoen gegeneinanäer au verärehenäen unä meist Stahl bestehenden Teile mit durch Schultern^ Absätze unä ägl. gebildete Flächen aneioander an. Beim Anziehen der sehraubung entstellt an äen Flächen eine größe FreSkraft* so daß die Fläeh©n beispielsweise durch Fressen ¥@rsölil@i8en. Weiterhin ist das Ansi©h©n solcher V©rsohraubung@n nur duroh sehr großen KraftaufwaM mtSglich« weil ^ie sich gegeneinander abstützenden Flächen v©rgl©iehs@iae schlecht© Gleiteigensehaften haben«
Erfindung liegt die Aufgab© zugrunde* eine kupplung der eingangs beschriebenen Art se aussuSsild©a5 daß sie leicht betätigt werden kann. Weiterhin soll r@rmie&®n fK&iUs, daß die Verschraubkupplung beisa Anziehen* feei&piels-» weise dureii Fr@ss©n gerstört werden kann»
Bei einer Verschraublcupplung von Armaturen, wie Rohrleitungen
und dgl», b@i ö©r> sich mindesteas swei heim Ter-scteaulsen gegeneinander su verdrehende Teile» wie beispielsweise ei^e und ein Kegelstutsen mit quer sui
liegenden Flächen gegeneinander abstütgen2 ist MI zt?isciien den Flächen iHiaäesteas ein Lager aus gleitfähigem und druökbelastbaren !Material vorgesehen* Dieses Lager nimmt di® helm Anziehen der Verschraubung auftretenden Kräfte auf, ao daß das Yersohieißes der sich gegeneinander abstützenden MetallflSchea ü&v schraubong irersaieden ist·.
Da bei einer Verschraubkiipplung Xn der Regel wm axiale Kraft© auftreten-, kann das Lager la einfacher Weis® als 01@itring ausgebest sein.
Ein© besonders vorteilhaft® Äus£ührung&f©res ö@S Erfindung® gegenstaisöes ergibt siöh3 wenn der ßleitring aus einem in Bingferia gelegtea Strangabschnitt besteht
Dadurch Id5rm©n ohne Sonderwerteseug ßleitfiiog© beliebigen Durchmessers uad beliebiger Größenordnung in einfacher Weis© hergestellt werden»
Als Material für das Lager fosw, den in Hingforsa sti legenden Strangafeschnitt wird ztneoicsiäßig Kunststoffe vorzugsweise aber ein Polymerisatlonsproäukt von Tetrafluoräthylea* wie es beispielsweise unter dem !ferenssIsheB Teflon fcek&nnfc ist,· vertianat. Dieses Teflon hat besonders gute ßleiteigenschaftea.» ist äraokbelastföar und hitzebeständig«
Mach ©inam Heiteren Merkmal der Srfiudung ist am' Ring in einer vorzugsweise hint er stocheren Mut angeordnet.. Vorteilhaft ist dabei der Gleitrixig i» der überwurfmutter der ferschraubkupplung vorgesehen. Selbstverständlich kennen auch in beiden sioh geg©n@iBander atetüts^nöen Flächen der Verschraubung ein (Gleitlager bsw. ein &l©itrii3g angeordnet sein.
In weiterer Ausbildung der Erfindung &gen die lnd©n des zu einem Ring gelegten Strangabschnittes mit Abstand voneinander* so daß sich äer Ring unter evtl. Hitzeeinwirkung otoe weiteres ausdeheen kann.
Mach einem weiteren Torschlag gemäß der Erfindung bestellt ©leitring aus einer UleitaefeSehfe «M lineal guüiraiela Kern» Duroh diese Äusbilöuisg weist das Gleitlager
gleichseitig gut® Dieiitelgensehaften auf« so daß bei evtl. abzudichtendem Versehraubkupplung susHtEllehe Dichtungen entfallen kömxen. Yosciellhaft 1st die Öieltsehloht dabei als Kapp© ausgebildet^ la die der guisisalelastlsehe Kern lose eingelegt ist. Dadurch kann bei Beschädigung eines Teiles^, dieses Teil gegen ©in n©u©s ausgewechselt werden* ZweekiaäSig 1st die Kappe im Querschnitt ü-föraiga so daß sie sieh leicht auf
Kern aufsetsen last«
Die Erfindung %rlrd Im folgenden aahsaö der in den Zeichnungen dargestellten Äuiftlteungsfe©!spiele näfeei» erläutert» Es ist dargestellt la
B'ig. 1 eine erfisuäungsgeüsäße Verschraubiang teilweise ins Schnitt ρ
. 2 ein© AusscJinitt^ergrfclSerimg g@®<, Fig 1 im Sohaiit
Fig. 3 ©iöa weiteres Ausführuagsbeiapi©! ia einer Darstellung gee« Fig, 2»
Fig. h @in© Ansieht der Überwurfmutter gem. Flg. 1 von linksο
Wie die Fig. 1 und 2 ssigen,, besteht -sine ¥@rschi»aubung im ts?es©ntliehen aus ©in@ui ß-eMiaclestuggea 2 und eine® in diesen eingreif@nd@n Segelstütsen 3> sow&fö einer" beiden T@il© 2t 3 saiteinand©F \?©ri3indeM®n Überwurfmutter Der ©ewinfiestutsen 2 \mä der Kegölstutaeia 3 sind an jeweil r 5 bsiff* 6 befestigt» Die Überwurfmutter 4
- 5
Ο >"* O
stütst sich rait ein©? seisteeoht sm? Yes?täcftraubungsaöhS3?iehfcung
T s-^l einer entsprechenden Sefesilter1 8 dies 3 ab, und 1st sait Gewinde auf desa öew&sdestutssen 2 gefüisrt.
die helm Anziehen der Überwurfmutter 1I auftretende Reibung zwischen den Flgchea 7 uxid 8 ^u verringern uaö ein Festfressen dieser beiden Flächen su ¥e2*Hieideas ist erfinöimgsgesiäß zwischen der Rlngfläehe 8" des Stutzens 3 und der BIngfläohe 7 der überwurfmutter1 4 ©in Gleitlager in Form eines Gleitringes 1 angeordnet. Der Gleitring 1 besteht aus einem Polymerisations· produkt ¥on Tpetraflouräthjlen, wie es foeispeiisireise unter äem Mareiiseiclien Teflon bekannt ist« Der so ausgebildete Gleitring 1 weist sehr gute ßleiteigease&aften auf und ist in iaoheia !»laße durckbelastbar. Da die metallischen RiBgfläohen 7 s 8 der Überwurfmutter 4· und des- Kegels tut sens 3 Mefit mehr in unmittelbare Berührung miteinander gelangen können* ist ein ¥@rsehl@iß dieser Flächen dureh Fressen oder dgl»
Besonders %?orteilhaft ist es3 wenn der ßleitring 1 gsm. Fig 1S-aus einem abgelängten und in RingforHi gelegten Strangabsehnitt besteht. Die Enden Ib, Ie des Strangstückes 1 liegen mit Abstand Ψοϊΐβΐ^πα©!^ so daß eine Fuge 9 g©fefflet ist^ die eisa sich Äuedoteaü ü@b ©leitFiagas I bei SrMtsuag ©der dgl. zuläßt *
Wie Flg. S weiterhin geigt* ist der Querschnitt des dielt« ringes im wesentlichen rechteckig, wobei In der Überwurfmutter eine Aufnahmenut 10 für den dleitring 1 vorgesehen ist» Die Aufnahnienut 10 isfc geringfügig hint erstochen* derart, <äa,S si© schK&lbenschw&nsprofilMhnlich ist. Di© der RingflEche 8 des Kegelstutzens 3 augewanäte Stirnseite 11 ä<ss Gleitringes 3, ' ist nach außen gewölbt, s© ßaß ein© gut© Anlag® an der Hing«' fläche 8 gewährleistet ist.
Selbstverständlich kann der (!leitring 1 auch in einer der Mut 10 entsprechenden Nut oL©s K©g@lstmts©ns J angeordnet sein. Weiterhin kann susätzlich su d.©a in der Überwurfmutter angeordneten dleitring 1 ein weiterer Gleitring Im Bereich der Ringfläcfoe 8 des &e©©lstts.tsens 3 angeordnet sein^ der ■beispielsweise gleicen Di^rchiiesseF wie öer andere üieitriug haban kann.
Bei der in Fig. 5 dargestellten AusfüSirungsform des Erfindung©·= gegenstandes besteht der Gleitring la aus einer Ringkappe in d®r ein Ringkern IjJ auä güasaielastischeas Werkstoff angeordnet ist. Di© Kappe 12 besteht aus gleitfühige® und druckbei&stbarem lle^k^stoff 9 wie beispielsweise aetn oben erwähnten Teflon. Die Kappe""12 ist im Querschnitt ör~ftfea8iig.s, wobei "der Quersteg 12a dei U-förajigen ^uersctoitteiä gewölbt ist und an der Ringflache des Kegelstutssens 3 anliegt» öurcii diese Ausbildung weist der (Ileltrlng la eine so große Elastis-ttäfc auf* daS er
nach ©ntsprechend starkes? Anziehen der üb©rwurfmutter diohtenö an d<$v Elagfl&sfee 8 des Kegelsttifcsens 5 anliegt. ' Baäureh ist @s ®öglielis feel eirtl, absuöichtenöen Verschraub· kupplungen ueti GIeitriag als ein f^II mit einem aussubildsn»
Gl©itriiig kann rwaaen^ ovalenj, rechtecklgea einen anderen ijeliebigeB Que^sctoitt haben.

Claims (1)

  1. 1. Ifer-schraübkupplung kdk- Armaturen* wie Bolirleitmigea mid dgl. 9 bei der sich mindestens swei beim ¥er schrauben gegeneinander zn veravehemie Teile^ beispielsweise eine Üfeerwurfmutter und ein Kegelsfeutzen
    Flachem gegeneißander afes/tütgen^ dadurch gefeesnzeichnet, daß zwischen d©n Fläohen (7, 8) sjiMesfcens ©In Lager-(I9 la) aus gleitfähigem und dr-uekbelastbarera Material vorgesehen ist.
    2» Verschraubkupprung naeh Anspruch 1? daäurch 3eichnet5 daß das Lager als ßieitri&g (1, la) ausge bildet ist.
    3. Verseteaufokuppliang im eh Anspsssh 2ff äaö'oreh.
    zeichnet* daß ä©r Gleifcring (i bsw» la) aus.eines abgelängten und in Rlngforai gelegten Str&agahschnitfc besteht.
    ■/ '■ ■
    4·. Versehraubkupplung nach ©i
    Ansprüche,, d&düreh gekennseiehnet-, d&0 des Lager (1 bzw» la) fosw. der Strangabsehnitt aus Kunststoff-, vorzugsweise aus elnesi Polymerisatioasprodufet von TetraflourMfebylea, wie es föslsplelswelse unter Warenzeichen Teflon bekannt ists bestellt»
    5. VersehraubkuppZung naoh einem der Ansprüche, dadisrch gekennzeichnet, daß der (1 bat?, la) in einer vorzugsweise hinterstocheaen
    ist. *
    6. VerschraubkuppXimg nach einem der vorhergehessdea Anspruches dadurch gekenazeiohnet, äa8 die Enden (Ib. Ic) ö@@ su ©ineai Ring (1) gelegten Straxigabsolsnittes mit Abstand voneinander liegen»
    7. VerschraubkuppXung nach einem der vorh©rgäa©nd@sa
    Ansprüche-, dadurch (1 bsw. la) in der
    daß der Gleitring (4) angeordnet ist.
    nacfe ©ine® der vorhergehenden
    dadurch gekennzeichnets daß in beiden Teilen (5* ^-) ^.©f Verschraubting «Jeweils ©in Gleitring angeordnet ist. .
    VersobraubkuppXuag nach Anspi-uek 8* dadurch gekean»
    daß die beiden Gleitrisig© aneinander anliegen»
    10. Versohraubkuppluiig nach einem der vorhergeheadea Anspruch©s dadurch gekennzeichnet., daß der (!leitring (1 bzw, la,) im wesentlichen reehtee&igen Querschnitt aufweist»
    II. Yerschraubkupplung naoh Anspruch 10$ daduröh
    aeiclaiietff daß wenigstens die nach außen gerichtete Stirnseite (IX) des @l@itringquersehnittes aach außen ist.
    12. fersohraubkupplußg nach einem der ^o
    Äxisprücbe^ dadurch gskeanseichnets, daß der· Gleitring (la) aus @in@r Gleitschicht (12) imä einen Kern (IJ) beisteht.
    13« ■tferschraubkupplußg ascls Anspruch IS^ dadurch gekean zeichnet* aa.B die Sleitschieht als Kappe (12) ist, in die der gumsi©lastisefo© Kera (13) lose legt ist»
    V©rschraubkupplung naoh iBsprueh 13» dadurch gekemi»
    daB die Ea.ögs© (12) im Querschnitt U-förmig ist«
    15· Verschraubkuppluag n&&h &in@m
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