DE1908526U - Verriegelung fuer rollaeden. - Google Patents
Verriegelung fuer rollaeden.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/80—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
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- E06B9/42—Parts or details of roller blinds, e.g. suspension devices, blind boxes
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- E06B9/82—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
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- E06B2009/801—Locking arrangements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
Verriegelung für Rolläden
Die Neuerung betrifft eine Verriegelung für Rolläden, wie sie zur Sicherung gegen Einbruchsdiebstähle verwendet werden.
Es ist bereits bekannt, das Hochschieben von Rolläden γοη
außen dadurch zu verhindern, daß der einzelne Rolladen in herabgelassenem Zustand durch einen in der seitlichen Führung
angebrachten Dorn, der zweckmäßigerweise durch das Rahmenwerk des Fensters oder der zu verschließenden Tür geht, zu
sichern. Den gleichen Zweck erfüllt ein im Rolladen selbst eingebauter Riegel, dessen vorstehender Schieber in die
seitliche Führung bzw. den Fensterrahmen eingreift. Diese Bauarten weisen den Kachteil auf, daß sie sehr arbeitsaufwendig
sind, weil Bohrungen bzw. Ausstanzungen, z.T. sogar
mit SpezialTorrichtungen, notwendig werden. Außerdem ist es
notwendig, derartige Vorrichtungen, um eine gute Sicherheit zu gewährleisten, auf beiden Seiten des Rolladens anzubringen.
Dementsprechend erhöhen sich die Kosten für die Anschaffung derartiger VerriegelungsYorrichtungen.
Die leuerung hat es sich zur Aufgabe gestellt, eine Sicherung
mit nur einem Riegel auf bequeme Weise zu ermöglichen. Die Anbringung soll ohne zusätzliche Bohrungen im Rolladen selbst
oder dem zugehörigen Fensterrahmen ermöglicht werden.
Die Neuerung besteht darin, daß bei der Verriegelung für Rolläden aus Holz oder Kunststoff ein gegen den Druck einer
Feder gelagerter lösbarer Dorn bei herabgelassenem Rolladen in gelöstem Zustand selbsttätig die Verriegelung bewirkt.
Dabei drückt der Dorn γοη der Innenseite des Rolladens gegen
die einzelnen Stäbe und gerät, wenn nicht sofort, spätestens bei Hochheben oder Anziehen des Rolladens in den nächstliegenden
Zwischenraum zwischen zwei Stäben. Dadurch tritt mit nur einer Verriegelungsvorrichtung eine Sicherung gegen ein
Hochheben des Rolladens ein.
lach einer weiteren Ausgestaltung der !feuerung wird der Dorn
über eine Schnursperre ein- und ausgerückt. Durch diese
Maßnahme ergibt sich eine leichte und bequeme Bedienungsmöglichkeit,
da das Ziehen an der Schnur in einer bestimmten Richtung erlaubt, den Dorn in zurückgezogener Richtung zu arretieren.
Die Schnur der Schnursperre wird dann,Yorteilhafterweise
vor oder seitlich der Rolladenbetätigung angebracht, so daß ein Handgriff genügt, um nach dem Herablassen der Rolläden
ihre gleichzeitige Verriegelung zu bewirken« Es ist neuerungsgemäß
jedoch auch möglich, die Verriegelung automatisch mit dem Herablassen und die Entriegelung mit dem Hochziehen der
Rolläden zu koppeln. Der Gegenstand der Neuerung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel vereinfacht dargestellt.
Es zeigen:
Fig.1 einen seitlichen Querschnitt durch die Verriegelungs-Torrichtungen
und
Fig.2 eine Draufsicht nach Fig.1.
Die neuerungsgemäße Verriegelung für Rolläden besteht aus einem Vierkantriegel 1, der an seiner in den Rolladen
greifenden Seite zu einer Kante 2 abgeschrägt und am anderen Ende gegen den Druck einer Feder 3 gelagert ist. Der Riegel 1
wird über die Schnur 4, die über Rollen 4 und β (siehe Fig.2) geführt ist, zu einer Schnursperre 7 geleitet. Diese besteht
aus einer Rolle 8 und einer beweglich auf der Welle 9
gelagerten Klemme 10. Durch seitliches Bewegen der Schnur 4 nach rechts, d.h. gemäß der Darstellung in Fig.2 zum unteren
Zeichnungsrand, wird der Riegel in zurückgezogenem Zustand arretiert. Durch das Bewegen der Schnur 4 in entgegengesetzter
Richtung tritt eine Entriegelung ein, so daß der Riegel 1 unter dem Druck der Feder 3 in Richtung auf den Rolladen geschoben
wird. Er gerät in die strichpunktierte Lage 11 mit seiner Kante 2 zwischen zwei beliebige Stäbe 12 und 13 des Rolladens.
In einer solchen Stellung wird der Rolladen so festgelegt, daß ein Hochheben des Rolladens von außen oder innen nicht möglich
ist. Es ist offensichtlich, daß die neuerungsgemäße Vorrichtung
erlaubt, den Rolladen auch in jeder anderen Lage als der vollständig geschlossenen zu arretieren.
Zweckmäßigerweise wird die Verriegelungsvorrichtung auf dem unteren Brett 14 des Rolladenkastens mittels der
Schrauben 15 und 16 (sowie 15' und 16', siehe Fig.2) befestigt.
Es ist jedoch auch eine Montage an anderen Stellen neuerungsgemäß möglich.
Der Handgriff 17 erleichtert die Betätigung der Vorrichtung. Es ist neuerungsgemäß auch möglich, die Schnur 4 beispiels-weise
über eine Auslösevorrichtung oder einen Federzug mit
- 5 - 66/1
der BetätigungSTorrichtung für den Rolladen selbst zu kuppeln, so daß beim Herablassen des Rolladens automatisch eine
Verriegelung erfolgt. Aus Gründen der Zeichnungsvereinfachung ist eine solche Vorrichtung in der Figur nicht aufgenommen
worden.
Es sind selbstTerständlich auch Abwandlungen der Neuerung, insbesondere des Schnurschlosses möglich, jedoch wird der
Rahmen der Neuerung durch solche Abwandlungen nicht verlassen.
Claims (8)
1. Verriegelung für Rolläden, dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegel ein gegen den Druck einer Feder (3) gelagerter lösbarer Dorn (1) ist.
2. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η f
I if* zeichnet, daß der Dorn (1) über eine Schnursperre
(5, 6) ein- und ausrückbar ist.
3. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Dorn (1) beim Anheben
oder Anziehen des Rollandes unter dem Druck der
Feder (3) zwischen zwei Stäbe (12, 13) drückt. ΪΨΪΙΪ
"* <. 3 * Φ
O 3 ~y O w
<?r Q Q- K ©'
Is-RgI-
4. Verriegelung nach Anspruch 1 und/oder einem der
I folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß
'Hf die Verriegelung im Rolladenkasten eingebaut ist.
(Es folgt Seite II der ursprünglich eingereichten Schutzansprüche)
- II - 66>
5. Verriegelung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Schnur der Schnursperre vor oder
seitlich der Rolladenbetätigung angebracht ist.
6. Verriegelung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß
die Schnursperre mit der Betätigung der Rolläden gekoppelt ist.
7. Verriegelung nach Anspruch 6, dadurch gekennze ich net, daß das Herablassen der Rolläden eine Verriegelung,
das Hochziehen eine Entriegelung bewirkt.
8. Verriegelung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß der Dorn an
seiner Eingriffsseite verjüngt ist.
> r. (Ψ 3 %b
if'iSi."ti B^ H S Üil ~%J & l
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH50046U DE1908526U (de) | 1964-10-20 | 1964-10-20 | Verriegelung fuer rollaeden. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH50046U DE1908526U (de) | 1964-10-20 | 1964-10-20 | Verriegelung fuer rollaeden. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908526U true DE1908526U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33340689
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH50046U Expired DE1908526U (de) | 1964-10-20 | 1964-10-20 | Verriegelung fuer rollaeden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908526U (de) |
-
1964
- 1964-10-20 DE DEH50046U patent/DE1908526U/de not_active Expired
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