DE1908514U - Vorrichtung zur verhinderung des loesens beschaedigter bzw. nicht gefuellter luftreifen, insbesondere schlauchloeser luftreifen von der felge. - Google Patents

Vorrichtung zur verhinderung des loesens beschaedigter bzw. nicht gefuellter luftreifen, insbesondere schlauchloeser luftreifen von der felge.

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DE1908514U
DE1908514U DE1962M0042544 DEM0042544U DE1908514U DE 1908514 U DE1908514 U DE 1908514U DE 1962M0042544 DE1962M0042544 DE 1962M0042544 DE M0042544 U DEM0042544 U DE M0042544U DE 1908514 U DE1908514 U DE 1908514U
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elastic
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Frederikus Meinderink
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PATENTANWALT 8 MÜNCHEN 23, Jm 20. 11. 64 /
DEGENPELDSTRASSE IO
DIPL.-ING. OTTO BERMUHLER
TELEPON 354151
loititbeck MMHcfje« 13193
Deuteibe Bank AG. Münaen 154781
Be/gi.
BETR: MEINE AKTE 1 1
Frederikus Meinderink , Heino / Niederlande
Vorrichtung zur Verhinderung des liösens "beschädigter "bzw. nicht gefüllter Luftreifen, insbesondere schlauchloser luftreifen von
der Felge
Die Neuerung "bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verhinderung des Lösens "beschädigter "bzw. nicht gefüllter Luftreifen, insbesondere schlauchloser Luftreifen von der Felge, bestehend aus einem zwischen den Reifenwülsten um die Felge gelegten Füllorgan, welches verhindert, dass sich die Wülste nach innen bewegen, wobei ein Organ zum Stabilisieren des Reifens in beschädigtem Zustand vorgesehen ist, in welches ein dickes Tau od.dgl. eingearbeitet ist.
Eine solche Vorrichtung ist bekannt. Sie soll, wenn ein Reifen platzt, diesen soweit stabilisieren, dass das Kraftfahrzeug auch bei hohen Geschwindigkeiten lenkbar bleibt. Die bekannte Vorrich-
tung hat jedoch mehrere lachteile, "beispielsweise ist ihre Montage zeitraubend und die Elastizität des Reifens geht teilweise verloren.
Neuerungsgemäss ist die Vorrichtung derart ausgebildet, dass das Füllorgan aus zwei in einer Diametralebene der Felge miteinander verbundenen, praktisch nicht dehnbaren schlauchförmigen Hälften besteht, deren jeweils einander zugekehrten Enden durch ein sich über einen Teil des Felgenumfanges erstreckendes verdicktes elastisches Organ gekuppelt sind.
Durch die elastische Kupplung der beiden praktisch nicht dehnbaren Hälften ist es möglich, das lullorgan bein Montieren oder Demontieren mit Leichtigkeit über den lelgenrand zu ziehen.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann die Vorrichtung derart ausgebildet sein, dass jede Hälfte des lüllorganes aus einem ein dickes Tau umschliessenden Kunststoffschlauch besteht, der an den Enden durch je einen kegeistumpfförmigen, in Ächsialrichtung durchbohrten Pfropfen abgeschlossen ist, wobei das Tau einen Stahldrahtkern enthält, dessen freie Enden die Pfropfen durchragen und an diesen befestigt sind, wobei ferner das verdickte Organ aus einem elastischen Schlauch besteht, in dem die Enden der lüllorganhälften eingeschoben und durch, um den elastischen Schlauch gelegte Klemmbügel fixiert sind.
Nachstehend wird die Neuerung an: Hand der Zeichnungen näher erläutert:
Es zeigen:
Mg. 1 eine Ausführungsform der neuerungsgemässen Sicherung im Längsschnitt,
Mg. 2 einen Teil einer felge mit Luftreifen und Sicherung im Axi als chni 11,
Mg. 3 die Verbindungsstelle der schlauchform!gen Hälften im Schnitt längs der Linie ΙΙΓ - III in Mg. 1 und
Mg. 4 eine zweite Ausführungsform der Verbindungsstelle der schlauchförmigen Hälften im Längsschnitt.
Die Rinne der Radfelge 1 ist mit 2 bezeichnet. Der schlauchlose Reifen 3 ist aufgepumpt, so dass die Reifenwülste 4 an den ^elgenrändern 5 anliegen.
Wenn der Reifen 3 durch Beschädigung Luft verliert oder platzt, hindert die in ihrer Gesamtheit mit 6 bezeichnete Sicherung die Reifenwülste 4 daran, in die Felgenrinne 2 zu dringen, wodurch ein Lösen des B-eifens von der Felge mit allen damit verbundenen Gefahren möglich würde.
Nach der ersten Ausführungsform besteht die Vorrichtung aus zwei schlauchförmigen Hälften, die aus je einem -kunststoffschlauch 7 bestehen, der ein dickes Tau 8 enthält. In jedem Schlauchende 9 ist ein kegeistumpfförmiger, zentral durchbohrter Pfropfen 10, z.B. aus Holz eingeführt. Das Ganze wird durch einen Stahldraht zusammengehalten, der zentral durch das Tau hindurchgeführt ist und mit jedem seiner mit Schraubengewinde versehenen Enden 12
durch eine jeweils an einer Stirnseite 13 eines Pfropfens anliegenden Mutter 14 festgeklemmt ist. Durch den Stahldrahtkern sind beide Schlauchhälften praktisch nicht dehnbar» Die Muttern 14 werden durch Verlöten o.dgl. gegen Losdrehen gesichert.
Die Schlauchhälften werden durch Gummischlauch-Tüllen 15, die sich über einen Teil des Felgenumfanges erstrecken, miteinander verbunden. Jede Gummisehla/uch-Tülle nimmt zwei Schlauchenden 9 auf und wird mit diesen durch hinter der konischen Verdickung angeordnete Schlauchklemmen 16 verbunden.
Beide Schlauchhälften können gemäss Fig. 4 auch aus durch ein Kanvasgewebe verstärkten und somit nicht dehnbaren ungefüllten Gummischläuchen bestehen. Die Enden 17 dieser Schlauchhälften sind in einen elastischen Gummischlauch 18 geschoben, welcher das verdickte Organ bildet. Durch Vulkanisieren sind die Schlauchhälftenenden 17 mit dem Schlauch 18 verbunden. Die Vulkanisationsstellen sind in Fig. 4 durch Punkte 19 bezeichnet. Durch die Elastizität des Gummischlauches ist es möglich, beim Montieren oder Demontieren die Vorrichtung mit Leichtigkeit über die Felgenränder zu ziehen. Ausserdem wird die Vorrichtung in montiertem Zustand unter Vorspannung gehalten, damit sie nicht infolge der Zentrifugalkraft aus der Felgenrinne herausgehoben wird.
Auf dem Versuchswege wurdenjmit dem Gegenstand der Neuerung äusserst günstige B-esultate erzielt. Auch wurde festgestellt, dass die Vorrichtung die Balancierung des Rades günstig beeinflussen kann.
Im Rahmen der Neuerung sind Änderungen in untergeordneten Punkten möglich. So kann anstatt des Taues ein anderes stranjsförmiges Füllmaterial verwendet werden.

Claims (3)

Se. ii u ± zansprüche :
1. Vorrichtung zur Verhinderung des Lösens Toe schädigt er "bzw· nicht . gefüllter Luftreifen, insbesondere schlauchloser Luftreifen Ton der Felge, bestehend aus einem zwischen den Reifenwülsten um dieFelge gelegten Füllorgan, welches verhindert, dass sich die Wülste nach innen bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllorgan aus zwei in einer Diametralebene der felge (1) miteinander verbundenen, praktisch nicht dehnbaren schlauchförmigen Hälften (7) besteht, deren jeweils einander zugekehrten Enden (9) durch ein sich über einen Teil des Felgenumfanges erstreckendes veraicktes !elastisches Organ (15, 18) gekuppelt sind.
2. Yorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Hälfte des Füllorganes aus einem ein dickes Tau (8) umschliessenden kunststoffschlauch (7) besteht, der an den Enden durch je einen kegeistumpfförmigen, in Achsialrichtung durchbohrten Pfropfen (10) abgeschlossen ist, wobei das Tau einen Stahldrahtkern (11) enthält, dessen freie Enden die Pfropfen durchragen und an diesen befestigt sind, und dass das verdickte Organ aus einem elastischen Schlauch (15) besteht, in den die Enden der Füllorganhälften eingeschoben und durch um den elastischen Schlauch gelegte Klemmbügel (16) fixiert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Hälfte des 3?üllorgans aus einem durch ein Canvas gewebe verstärkten Gummischiauch und das verdickte Organ aus einem elastischen Gummischlauch (18) "besteht, in dem die eingeschobenen Schlauchenden (17) anvulkanisiert sind.
DE1962M0042544 1961-09-21 1962-09-18 Vorrichtung zur verhinderung des loesens beschaedigter bzw. nicht gefuellter luftreifen, insbesondere schlauchloeser luftreifen von der felge. Expired DE1908514U (de)

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