DE1908484U - Anhaengekupplung. - Google Patents

Anhaengekupplung.

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DE1908484U
DE1908484U DEA22252U DEA0022252U DE1908484U DE 1908484 U DE1908484 U DE 1908484U DE A22252 U DEA22252 U DE A22252U DE A0022252 U DEA0022252 U DE A0022252U DE 1908484 U DE1908484 U DE 1908484U
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DE
Germany
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coupling
bolt
trailer
trailer coupling
locking
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DEA22252U
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ADE WERK GmbH
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ADE WERK GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/02Bolt or shackle-type couplings
    • B60D1/025Bolt or shackle-type couplings comprising release or locking lever pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/02Bolt or shackle-type couplings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

P.A.560 757--8.
Anhängekupplung
Die Neuerung betrifft eine Anhängekupplung für Kraftfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen, bei der der eigentliche Kupplungsvorgang selbsttätig erfolgt und der in einer senkrechten Richtung verschiebbare Kupplungsbolzen bei Lösen der Kupplung wieder selbsttätig einrastet.
Es sind bereits Anhängekupplungen für Kraftfahrzeuge bekannt geworden, bei denen ein in senkrechter Richtung verschiebbarer Kupplungsbolzen, der in angehobener Stellung durch einen am Bolzenkopf angreifenden Hebel festgehalten wird, verwendet wird. Dabei wird das Auslösen des Kupplungsbolzens durch ein beim Einführen der Kupplungsöse erzwungenes, kurzes Anheben des Kupplungsbolzens bewirkt. Um das Anheben des Kupplungsbolzens zu ermöglichen, ist dieser an seinem unteren Ende zugeschärft und ragt in angehobener Stellung in die Bahn der Kupplungsöse. Der Bolzenkopf ist bei diesen Kupplungen für das Eingreifen des gabelartigen gestalteten Bedienungshebels beiderseits ausgenommen oder durchbohrt und weist verschiedene Nuten auf, die zum Anheben des Bolzens dienen, ihn in der angehobenen Stellung feststellen und in der Kupplungsstellung sichern. Es ist bei anderen Kupplungen auch schon bekannt, den Kopf des Kupplungsbolzens mit einem ihm quer durchdringenden Zapfen zu versehen, der mit dem Bedienungshebel zusammenarbeitet. Bei dieser bekannt gewordenen Ausführung ist ein weiterer Hebel erforderlich, der in der Bereitschaftsstellung der Kupplung den Bedienungs-
RA. 560 757*-8.8.B4 '
hebel und über diesen auch den Kupplungsbolzen abstützt. Zugleich ragt dieser weitere Hebel mit seinem anderen Arm in den Weg der Kupplungsöse, die beim Einführen ihn schwenkt und dadurch den Halt des Kupplungsbolzens auslöst. Die erste Ausführung ist in der Herstellung sehr teuer, weil das Anbringen der verschiedenen Nuten im Kupplungsbolzen herstellungsmäßig kompliziert ist.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß sich die Nuten durch die Benutzung sehr schnell ausarbeiten, wodurch die Sicherheit der Kupplung infrage gestellt wird. In der ferner bekannt gewordenen Ausführung ist ein weiterer Sicherungshebel erforderlich, der bei Abnutzungserscheinungen ebenfalls Störungen im Anhängebetrieb verursacht. Da aber aus Gründen der Fahr- und Betriebssicherheit solche Fehlerquellen nicht auftreten dürfen, haben sich derartige Kupplungen im Verkehr nicht durchsetzen können.
Man hat deshalb versucht, automatische Anhängekupplungen der angegebenen Art und auch den Kopf des Kupplungsbolzens, der für das Eingreifen des Bedienungshebels ausgespart ist, einfacher zu gestalten, um eine bessere Betriebssicherheit zu erhalten. Zu diesem Zweck wurde die Anhängekupplung mit einem gabelförmigen Bedienungshebel für die Aushebung des Kupplungsbolzens versehen, wobei der gabelförmige Bedienungshebel an seinen freien Gabelenden Rasten aufweist und der Kopf des Kupplungsbolzens in bekannter Weise mit einem rechteckigen Querzapfen versehen ist, der in Bereitschaftsstellung des Kupplungsbolzens in
die Rasten des Bedienungshebels eingreift, wodurch der Kupplungsbolzen in dieser Stellung abgestützt wird. Im geschlossenen Zustand der Kupplung schnappen die Rasten des Bedienungshebels unter der Wirkung mehrerer Spiralfedern nach unten und setzen sich auf den Schrägflächen des Kupplungsbolzens ab. Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß die Rasten der Gabelenden bei jedem Schließvorgang der Kupplung nach unten auf die Schrägflächen des Kupplungsbolzens schlagen und so schon nach kurzer Zeit deformiert oder abgenutzt sind. Dadurch ist die Betriebssicherheit der Kupplung gefährdet. Ein weiterer Nachteil ist auch darin zu sehen, daß die Anfertigung des gabelförmigen Bedienungshebels mit seinen an den Kupplungsbolzen und die Schrägflächen anzupassenden Rasten verhältnismäßig kostspielig ist.
Die Neuerung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Anhängekupplung für Kraftfahrzeuge und landwirtschaftliche Fahrzeuge zu schaffen, die in ihrem Aufbau einfach und störunanfällig ist. Eine weitere Aufgabe der Neuerung besteht darin, daß die Bolzensicherung so ausgebildet ist, daß sie an alle vorhandenen, handelsüblichen, einfachen Anhängekupplungen paßt und an diese anbringbar ist.
Gemäß der Neuerung werden diese Vorteile dadurch erreicht, daß ein gelenkig mit der Anhängekupplung verbundener Auslösehebel mit einem Einrasthaken versehbar ist, der geführt durch einen Querbolzen, in einem Langloch automatisch in einen Rastbolzen einklinkt. Vorteilhafterweise ist nach der Neuerung ein Kupplungsbolzen mit einer auf die Gleitfläche des Auslösehebels wirkenden Abschrägungversehen, die
beim Anheben des Kupplungsbolzens die Arretierung im Rastbolzen auflöst. Zu diesem Zweck besitzt der Kupplungsbolzen an seinem oberen Ende einen Schlitz, in dem sich die Abschrägung befindet. Nach einem weiteren erfinderischen Merkmal ist der Auslösehebel mit einer Nase versehen, die unter der Wirkung von Federn in der Schließstellung der Kupplung in eine Öffnung des Kupplungsaufsatzes eingreift, wodurch der Kupplungsbolzen verriegelt wird. Vorteilhafterweise steht der Kupplungsbolzen unter der Wirkung einer Druckfeder, die entweder als Teller- oder Spiralfeder ausbildbar ist. In weiterer Ausgestaltung der Neuerung befinden sich an einem Schwenkbolzen des Auslösehebels ein oder mehrere Federn, die seitlich an dem Kupplungsaufsatz ihre Gegenhalterung besitzen. Ein wesentliches Merkmal der Neuerung besteht darin, daß der Kupplungsaufsatz mit dem Kupplungsbolzen und der Ver- und Entriegelungsvorrichtung ein getrenntes Bauteil zum Kupplungsstück darstellen.
Weitere wesentliche Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf den Zeichnungen ist die Anhängekupplung nach der Neuerung beispielsweise dargestellt und zwar zeigen
Fig.l eine Kupplungsansicht von hinten mit im Schnitt
dargestellten Kupplungsaufsatz in der Bereitschaftsstellung,
Fig.2 eine schematische Ansicht von hinten mit im Schnitt
dargestellten Kupplungsaufsatz in der Kupplungsstellung,
Pig.5 eine Draufsicht auf die Anhängekupplung.
Entsprechend der beispielsweisen Darstellung befindet sich auf dem Kupplungsstück 1 ein Kupplungsaufsatz 2, der in seinem Innenraum einen teilweise geschlitzten Hohlkörper J5 aufweist. Der Hohlkörper 3 dient dem Kupplungsbolzen 4 und der Druckfeder 5 als Führung. In dem Oberteil des Kupplungsbolzens 4 ist ein Schlitz eingefräst, der in seiner Grundfläche eine Abschrägung 6 bildet. Oberhalb der Abschrägung 6 ist der Auslösehebel 7 durch einen Querbolzen 8 mit dem Kupplungsbolzen 4 verbunden. Der Auslösehebel 7 besitzt an seinem, mit dem Kupplungsbolzen 4 verbundenen Teil ein Langloch9 und eine Nase Io. Auf dem Kupplungsstück 1 befindet sich eine Lasche 11, an der ein Zwischenhebel 12 gelenkig angeschlossen ist. Der Zwischenhebel 12 nimmt an seinem oberen Ende beweglich, mittels einem Bolzen IJ>, den Auslösehebel 7 auf. Der Auslösehebel 7 ist an seiner Oberseite mit einem Haken 14 versehen. In der Bereitschaftsstellung ist dieser Haken auf einem Rastbolzen 15 eingehängt. Beiderseits des Kupplungsaufsatzes 2 befinden sich Ösen l6, in die Zugfedern eingehängt sind. Die Zugfedern 17 sind andererseits mit dem Bolzen des Auslösehebels 7 verbunden. Der Kupplungsaufsatz besitzt ferner mehrere senkrechte Schlitze l8 und 19, in denen sich der Auslösehebel 7 auf- und abbewegen kann. Auf der entgegengesetzten Seite des Kupplungsaufsatzes befindet sich eine Bohrung 2o, in den die
Nase Io des Auslösehebels 7 eingreift.
Die Wirkungsweise gemäß der Neuerung ist folgende:
Wie Pig.l zeigt, ist die Anhängekupplung in Bereitschaftsstellung. Wenn nun die Anhängeöse in das Zugmaul der Kupplung geschoben wird, so wird der Kupplungsbolzen 4 angehoben. Dabei bewegt sich der Haken 14 des Auslösehebels 1J nach oben und hebt sich von dem Rastbolzen 15 ab. Die beiden Federn YJ ziehen dabei den Auslösehebel 7 in dem Langloch 9 über den Querbolzen 8 hinweg. Befindet sich nun die Anhängeöse genau unter dem Kupplungsbolzen 4, so wird dieser unter dem Druck der Feder 5 nach unten gedrückt und die Kupplung geschlossen. Dabei haben die beiden Federn YJ die Nase Io des Auslösehebels 7 auf der Gleitfläche 21 über die Abschrägung 6 gezogen und diese in die Bohrung 2o gezogen. Damit ist der Kupplungsbolzen 4 arretiert.
Soll die Anhängekupplung geöffnet werden, so wird der Auslösehebel 7 aus der Bohrung 2o gezogen und nach oben geschwenkt. Dabei wird der Kupplungsbolzen 4 durch den Querbolzen 8, entgegen der Wirkung der Druckfedern 5 in senkrechter Richtung nach oben geschwenkt, bis der Haken 14 auf dem Rastbolzen 15 einhakt. Nunmehr ist das Anhängemaul der Kupplung wieder geöffnet und das Anhängefahrzeug kann entfernt werden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kupplungsaufsatz 2 mittels Schrauben 22 mit der Anhängekupplung verbunden. Der Kupplungsaufsatz könnte aber mit der Anhängekupplung auch aus einem Stück bestehen.
So wie die Neuerung in dem Ausführungsbeispiel dargestellt ist, besteht die Möglichkeit, das Verriegelungsteil 2 an bereits
vorhandene Anhängekupplungen nachträglich, ohne Änderung an der Kupplung, einzubauen.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Anhängekupplung fur Kraftfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen mit einem in senkrechter Richtung verschiebbaren Kupplungsbolzen, der in der angehobenen Stellung durch einen am Bolzenkopf angreifenden Hebel festgehalten und durch denselben Hebel in der Schließstellung arretiert wird, wobei die Verriegelung durch die einfahrende Zugöse ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein gelenkig mit der Anhängekupplung· (l) verbundener Auslösehebel (7) mit einem Einrasthaken (l4) versehbar ist, der, geführt durch einen Querbolzen (8) und einem Langloch (9), automatisch in einen Rastbolzen (15) einklinkt.
2. Anhängekupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kupplungsbolzen (4) mit einer auf die Gleitfläche (21) des Auslb'sehebels (7) wirkenden Abschrägung (6) versehen ist, die bei Anheben des Kupplungsbolzens (4) die Arretierung im Rastbolzen (15) auflöst.
Anhängekupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsbolzen (4) an seinem oberen Ende mit einem Schlitz versehen ist, in dem sich die Abschrägung (6) befindet.
4. Anhängekupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (7) mit einer Nase (lo) versehen ist, die unter der Wirkung von Federn (17) in der Schließstellung der Kupplung in eine Öffnung (2o) des Kupplungsaufsatzes (2) eingreift.
5. Anhängekupplung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (lo) den Kupplungsbolzen (h) in der Schließstellung verriegelt.
6. Anhängekupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsbolzen (1I) innerhalb des Kupplungsaufsatzes (2) unter der Wirkung einer Druckfeder (5) steht.
7. Anhängekupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (5) eine Teller- oder Spiralfeder ist.
8. Anhängekupplung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Schwenkbolzen (13) des Auslösehebels (7) ein oder mehrere Federn (17) befestigt sind, die seitlich an dem Kupplungsaufsatz (2) ihre Gegenhalterung (l6) besitzen.
-lo-
- Io -
9· Anhängekupplung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Ver- und Entriegelungsvorrichtung in einem Kupplungsaufsatz (2) getrennt von der Anhängekupplung einbaubar ist.
lo. Anhängevorrichtung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsaufsatz (2) mit dem Kupplungsbolzen (4) und der Ver- und Entriegelungsvorrichtung ein getrenntes Bauteil darstellen.
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