DE1908462U - Kleinbildkamera. - Google Patents

Kleinbildkamera.

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DE1908462U
DE1908462U DEK49386U DEK0049386U DE1908462U DE 1908462 U DE1908462 U DE 1908462U DE K49386 U DEK49386 U DE K49386U DE K0049386 U DEK0049386 U DE K0049386U DE 1908462 U DE1908462 U DE 1908462U
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DE
Germany
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gear
film
camera
rotary knob
wheel
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Expired
Application number
DEK49386U
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English (en)
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Curt Kahn
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Individual
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    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Description

Kleinbildkamera.
Die Steuerung bezieht sich auf eine Kleinbildkamera, bei welcher der PiIm aus einer auf der einen Seite des Kameragehäuses eingelegten Patrone über in seine Randperforierung eingreifende Transporträder, welche in die Drehung ableitender Verbindung mit einem auf der Kopffläche des Gehäuses vorgesehenen Drehknopf stehen, für die Vornahme von Aufnahmen ausgespult und hierbei in eine auf der gegenüberliegenden Gehäuseseite befindliche Mulde eingespult sowie zwecks Herausnahme nach erfolgter Belichtung in die Patrone zurückgespult wird.
Bei Kleinbildkameras dieser Art ist das Einlegen eines neuen Filmes verhältnismäßig einfach, weil es lediglich des Auswechselns der Filmpatrone mit nachfolgendem Ausziehen des Filmes über die Transporträder und Einführen des Filmendes in die Mulde bedarf. Gegebenenfalls müssen hierbei Führungskläppchen umgelegt werden, die die perforierten Filmränder in Anlage an den Transporträdern halten. Soll der belichtete Film entnommen werden, dann ist erforderlich, vor dem Öffnen des Gehäuses den Film in die Patrone zurückzuspulen, wozu der Drehknopf in umgekehrter Richtung gedreht werden muß. Dieses Zurückspulen wird häufig vergessen, bzw. es wird der Drehknopf anstelle eines Drehens in umgekehrter Richtung in der Ausspulriehtung weiter gedreht, bis ein Weiterdrehen nicht mehr möglich ist, und hiernach das Gehäuse geöffnet, wodurch Licht auf den in die Mulde eingespulten Film fällt.
Insbesondere diesen Nachteil "behebt die Neuerung dadurch, daß in der Bewegungsableitung vom Drehknopf zu den Transporträdern ein schaltbares Getriebe zur Umkehrung der Drehrichtung der Iransporträder bei gleichbleibender Drehrichtung des Drehknopfes vorgesehen ist. Auf diese Weise ist es möglich, daß der Drehknopf stets in nur einer Richtung gedreht wird und es für den Bückspulvorgang in die Patrone nur eines ümschaltens des Getriebes bedarf.
Das schaltbare Umkehrgetriebe kann unter der Kopfwand des Gehäuses an einem Schwenkhebel angeordnet sein und kann der Schwenkhebel ein die Kopfwand durchgreifendes Fingerangrsiffsstück, z.B. einen Stift oder eine Hase, aufweisen, so daß der Hebel und damit das Getriebe über das Fingerangriffsstück von außen umgelegt werden kann.
Es ist auch möglich, die Zählscheibe mit einem Arm o. dgl. zu versehen, der nach dem Erreichen der möglichen Aufnahmezahl das Getriebe, z.B. durch
den Ansehlag an einen Mitnehmer des Schwenkhebels und dessen hierdurch bedingter Mitnahme, das Getriebe umlegt. Das Umlegen des Getriebes nach erfolgter Einlage einer Filmpatrone kann von Hand, z.B. über das Fingerangriffsstück, erfolgen.
Die Kamera kann mit einer Einrichtung versehen sein, die es unmöglich macht, die Kamera zu öffnen, solange sich noch Film in der Filmbahn befindet, Hierzu kann ein Sperrknopf oder Sperrfühler vorgesehen sein, der vom Film nach unten oder zur Seite in eine Sperrstellung gedrückt wird und ein Öffnen der Kamera über den normalen Verschluß nicht zuläßt, solange der Film den Sperrknopf in der Sperrstellung hält.
Um ein Öffnen im Notfall zuzulassen,
kann dem Sperrknopf ein von außen von hinten oder von oben zugänglicher Sperrauslöser, z.B. in Form einer Verlängerung am Sperrknopf, zugeordnet sein, der bei seiner Betätigung die Sperre aufhebt.
Die Neuerung läßt sich sinngemäß auch bei den gebräuchlichen Kleinkameras mit Aufwickelspule anwenden, wobei dann der herkömmliche Rückspulknopf in Fortfall kommt und der filmtransporthebel gleichzeitig das Rückspulen übernimmt.
Ebenso kann an der Kamera an der Kassettenseite ein Kontrollfenster vorgesehen sein, um feststellen zu können, was für ein Mim eingelegt ist.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Neuerung.
Abb. 1 läßt eine Kamera von der Rückseite gesehen bei abgenommenem Rückendeckel erkennen.
Abb. 2 gibt eine Draufsicht auf die Kopfseite der Kamera wieder.
Abb. 3 ist ein Schnitt nach der linie IH-III in Abb. 1.
Das Kameragehäuse weist auf sich gegenübea liegenden Seiten je eine Mulde 1,2 auf. Die Mulde 1 dient der Aufnahme der Mimpatrone 3 (Abb. 3)· Nach dem Einlegen der Patrone wird der Filmanfang über die Filmbühne gezogen, wobei sich die Randperforationen des Filmes in die Zähne der Transporträder 4 einfügen. Der Filmanfang wird in die Mulde 2 eingeführt. Die an der Mulde 2 vorgesehenen Federn 5 sichern das Einrollen des Filmes in die Mulde. Nach dem Aufbringen bzw. Schliessen des Rückendeckels ist die Kamera aufnahmebereit. Bei dieser Kamera ist also weder eine zweite Kassette noch eine Spule zum Aufwickeln des Filmes erforderlich.
An der Oberseite der Kamera ist für den Filmtransport bzw. zum Ausspulen und Rückspulen des Filmes in die Patrone der Drehknopf 6 vorgesehen, der nach Betätigen des Auslösedrückers 17 um eine Bildweite gedreht werden kann. Die Drehbewegung der Transporträder 4 ist von dem Drehknopf abgeleitet. In der Bewegungsableitung ist ein Trieb 7 angeordnet, mit welchem die vom Drehknopf 6 auf die Transporträder 4 über-

Claims (6)

38*30. tragene Drehbewegung umgekehrt werden kann. Auf dem Zapfen des Drehknopfes 6 befindet sich ein Zahnrad 8, welches wahlweise mit einem der Zwischenräder 10,10' in Eingriff steht. Pie Zwischenräder 10,10' sind auf einem Schwenkhebel 11 angeordnet, der um die Achse des Rades 9 schwenken kann, so daß das Zahnrad 8 einmal mit dem Zwischenzahnrad 10 und das andere Mal mit dem Zwischenzahnrad 10' kämmt. Die Zwischenzahnräder 10,10' kämmen miteinander. An dem einen Arm des Hebels 11 befindet sich ein Fingerangriffsstück 12 in Form eines Stiftes, welcher einen Schlitz in der Kopfwand des Gehäuses durchgreift. Über das Fingerangriffsstück 12 kann der Schwenkhebel 11 umgelegt werden. Auf-dem Zapfen des Zahnrades 9 befindet sich ein Zahnrad, welches mit dem auf der Welle des oberen Iransportrades befindlichen Zahnrad 13 kämmt. letzteres treibt über die Zahnräder 14 und 15 auch die Welle des unteren Transportrades an. Die Zählscheibe 16 ist über einen Zwi— schentrieb 18 mit dem Zapfen des Zahnrades 9 verbunden. Der gegebenenfalls an der Zählscheibe vorzusehende Sehaltarm und der für diesen am»Hebel 11 vorzusehende Mitnehmeranschlag sind nicht besonders dargestellt. Schutzansprüche.
1. Kleinbildkamera, bei welcher der Film aus einer auf der einen Seite des Kameragehäuses eingelegten Patrone über in seine Randperforierung eingreifende Transporträder, deren Drehung von einem auf der Kopffläche des Gehäuses vorgesehenen Drehknopf abgeleitet ist, für die Vornähme von Aufnahmen ausgespult und hierbei in eine auf der gegenüberliegenden G-ehäuseseite befindliche Mulde eingespult sowie zwecks Herausnahme nach erfolgter Belichtung in die Patrone zurück—
gespult wird, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bewegungsableitung vom Drehknopf zu den Transporträdern ein schaltbares Getriebe zur Umkehrung der Drehrichtung der £ransporträder bei gleichbleibender Drehrichtung des Drehknopfes vorgesehen ist.
2. Kleinbildkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Kopfwand des Gehäuses das schaltbare Umkehrgetriebe an einem Schwenkhebel angeordnet ist und der Schwenkhebel ein die Kopfwand durchgreifendes Fingerangriffsstück, z.B. einen Stift oder eine Hase, aufweist.
3. Kleinbildkamera nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählscheibe oder ein anderes der Bewegung des Filmes folgendes G-lied mit einem Schaltglied versehen ist, welches nach dem Erreichen der möglichen Aufnahmezahl das Getriebe umlegt.
4.Kleinbildkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperre vorgesehen ist, die ein Öffnen der Kamera g verhindert, solange sich Film in der Filmbahn befindet.
5. Kleinbildkamera nach Anspruch 4» dadurc] gekennzeichnet, daß der Sperre ein von außen betätigbarer Sperrauslöser zugeordnet ist.
6. Kleinbildkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der Kamera ein lichtdichtes Kontrollfenster zur Feststellung der Art des eingelegten Filmes befindet.
DEK49386U 1964-10-30 1964-10-30 Kleinbildkamera. Expired DE1908462U (de)

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DEK49386U DE1908462U (de) 1964-10-30 1964-10-30 Kleinbildkamera.

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DE1908462U true DE1908462U (de) 1965-01-14

Family

ID=33348835

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DEK49386U Expired DE1908462U (de) 1964-10-30 1964-10-30 Kleinbildkamera.

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