DE1908442A1 - Leitvorrichtung fuer mit Staub oder Fasern beladene oder verunreinigte Luft - Google Patents

Leitvorrichtung fuer mit Staub oder Fasern beladene oder verunreinigte Luft

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DE1908442A1
DE1908442A1 DE19691908442 DE1908442A DE1908442A1 DE 1908442 A1 DE1908442 A1 DE 1908442A1 DE 19691908442 DE19691908442 DE 19691908442 DE 1908442 A DE1908442 A DE 1908442A DE 1908442 A1 DE1908442 A1 DE 1908442A1
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    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15DFLUID DYNAMICS, i.e. METHODS OR MEANS FOR INFLUENCING THE FLOW OF GASES OR LIQUIDS
    • F15D1/00Influencing flow of fluids
    • F15D1/0015Whirl chambers, e.g. vortex valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/16Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by the winding course of the gas stream, the centrifugal forces being generated solely or partly by mechanical means, e.g. fixed swirl vanes

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Description

> Dk-ing-Dipi-Phys. OS KÄÄ KO N-iti Patentanwalt
■' '■■..·· . ; Deutsche Bank AG Stuttgart
; Telefon: (0?ll) 6flS£fc 628561 . Konto Nr. 12/06?54 '
Telegramm: Koenigpat 7000 STUTTGART-W, Klüpfelstraße 6 Postscheck Stgt. 84919
Pat 2012 D
14.Pete.1969
L ü v/ a A G-Zürich ·(Schweiz)
Leitvorrichtung für mit Staub oder Fasern beladene oder verunreinigte Luft.
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Pat 2012 D - 2 - v
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Die Erfindung betrifft eine leitvorrichtung für mit Staub oder Fasern beladene "oder verunreinigte Luft.
In der Ceclmilc der pneumatischen Reinigung von - Maschinen, z.B. lextiliaaschinen, sowie des pneumatischen Transportes von Gut, z.B. Fasergut, stellt sich häufig die Aufgabe, einen luftstrom umzulenken oder aus. einem Gehäuse gleichmäßig über eine gewisse Breite aus- W' . ' ■ strömen zu lassen. Diese Aufgabe läßt sich bei sauberer Luft aerodynamisch einwandfrei lösen; es werden jedoch dazu relativ große Ausblaskammern oder Kanalquerschnitte benötigt. Bei pneumatischen Reinigungseinrichtungen: ;: steht der hierfür benötigte Platz in der Regel nicht zur Verfügung. , V.
Bei beschränkten Platzverhältnissen für pneumatische Reinigungseinrichtungen hat man daher die Verwendung von Luftleit- oder Umlenkblechen in den Luftkanä-V len vorgeschlagen, v/as bei sauberer Luft. zu brauchbaren Ergebnissen führen kann. Bei Verwendung von Luft, wel- ^ ehe mit zu transportierendem Material beladen ist, \ verstopf en diese Luftieit-Einrichtungen jedoch innerhalb kurzer Zeit." >' . ".' - : -
Man hat auch" versucht, die Strömungsverhältnisse, 'in den Kanälen durch die Einführung von sogenannter , ' Falschluft zu verbessern. ITm genügend wirksam zu sein, = müssen jedoch die verwendeten Falschluftmengen so groß '. gev/ählt werden, daß sie wirtschaftlich nicht mehr tragbar sind. : . : ν ν
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14.Febr.1969
-Die. Erf inching liat sieh daher die Aufgabe gestellt, die vorgenannten ITaenteile zu Tenne iden. Die erfindungsgemäße Leitvorrichtung für mit Staub oder Fasern beladene verunreinigte luft, die eine/vorzugsweise einen ungefähr zylindrischen oder spiralförmigen Querschnitt aufweisende Leitkammer aufweist, in der die durch einen Einlaß eingeleitete Luft in Art einer Drallströmung.un die Leitkamnerachse rotieren kann und. durch einen Auslaß aus dieser wieder austreten kann, zeichnet sich dadurch aus, daß die Auslaßrichtung des Auslasses der Leitkammer zur Erzeugung einer aerodynamischen Querschnitts-Verengung des Auslasses der Drallrichtung der Drallströmung entgegengesetzt ist/
Diese Le it-kammer kann zahlreiche vorteilhafte
Anwendungen finden, z.S. als Austrittsspirale eines Paserabscheiders oder z.S. als Austrittsspirale eines Gehäuses, in dem zwei mit Fasern beladene Luftströme getrennt oder vereint werden "oder-zum Ausblasen eines die pneumatische Reinigung von großen Flächen"bewirkenden, selbst ungereinigten Luftströmen.
Die aerodynamische Querschnittsverengung des Auslasses der Leitlcammer bewirkt einen wirksamen Austritts-"" querschnitt, der gegenüber dem tatsächlichen Querschnitt der Austritt so ff llung und" des Au3'trii:ts'stutzens wesentlich verringert ist. Dadurch i-rann die für den Bet'rieb'der """ " Leitkänmer erforderliche iiuftneii^e kleingehalten" werden, was sich':vorteilhaft auf" die für das Fördern der Luft ' auf zuwendende' Energie auswirlrfc. SrOtzüem stellt bei'Anfall von Fa se rl: Ua ehe In und stoßweisen Anfall von Fasern 'der
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Pat 2012 D - 4 - ■ ".:; '■■'■■--V-^i
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voile Querschnitt des ' AustrittsGtutzetis zur Verfügung,;r "'v Daher tritt'auch "bei- dauernder- Burchleitung.: τοη: Paserbüscheln durch die Leitlcammer keine Verstopfung des Auslasses ein. Wenn erforderlich, kann.die "Leitvorrichtung auch zum gleichmäßigen Ausblasen-Tön mit"Fasern ■>beladener luft über einen sehr langen, .· schmalen Aus-· t r it t s s t ut ze η ve rwe nd e t v/e rd en.- Die s ist für d ie pne umatische Reinigung von Textilmaschinen mit1 großen zu reinigenden Flächen von Bedeutung, da dann nicht nur saubere, sondern auch" mit Fasern beladene Luft zum JBla- r sen verwendet werden kann, ohne daß die Aüstrittsquerschnitte verstopfen. Z.B. kann eine solche Reinigungseinrichtung zur Reinigung einer Karde verwendet werden und beispielsweise unter den Zylindern der" Karde ange-, - ... " ordnet werden. ' ■ '·:
V/eitere Merlcmale der Erfindung'sind in' der nach- : folgenden Beschreibung, den Unteransprüchen und der Zeichnung besehrieben bzw. dargestellt,1 wobei es ,sich"'"·.'-;"-"" versteht, daß die Erfindung in zahlreichen weiteren Ausführungsf ordnen verwirklicht werden kann.;----.'. - --ν
In der Zeichnung sind ein ige'" Anv/endungs^; und Ausführungsbeispiele 'der· erfindungngeö äßen Leitvorrichtung dargestellt. .
Es; zeigen: - ■/-"■■"-.."' ■-:· '■'■' -~J \:·. ' '
Fig.t :■· ..e;inen ,Längsschnitt duroh, ein ,erate-s.Ausfüh-
beispiel einer: ;neua:r'tigen;;ieltvorjrich-;-r-1."u. ng.-riii .sclienatiGcher: Daratellung..,-"1 ..-.·' ν .;■—>;,ί-κ-
Pat 2012 D - 5 - :
14.Pebr.1969
Pig.2 einen Grundriß der Leitvorrichtung nach,
Pig..1 in teilweise geschnittener Darstel-. lung, · ;
Fig.3 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel einer Leitvorrichtung mit, axialem Lufteintritt in schematischer Darstellung,
Pig.4- einen Grundriß einer Leitvorrichtung nach
:-r Pig.3 in teilweise geschnittener Darstel— '. lung, ■ ~ ..-,.■"■■■
Pig.5 einen Querschnitt durch eine Leitvorrichtung
■mit spiralförmiger Leitlcammer und tangential gerichtetem Luftaustrittsstutzen in schematischer Darstellung,
Pig.6 eine Leitvorrichtung mit einer schaubildlich
dargestellten Leitkammer mit spiralförmigem Gehausekörper, tangentialem Eintritt und tangentialem Austritt der Luft, wobei der Austritt der Luft aus dem schmalen Schlitz gleichmäßig über die ganze Breite, erfolgt,
Pig.7 einen Querschnitt durch das Ausführungsbei-
sniel nach Pig.6.
In den Fig.-.1 und 2 ist generell mit 10-eine als Paser- und Staubabscheider dienende Leitvorrichtung bezeichnet, welche einen Gehäuseteil 12 mit im v/esentIi-
9Q9837/10S1 ™ 6 ~
- BAD ORIGINAL
190Β4Λ2
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. chen zylindrischer Form aufweist. Der Gehäuseteil 12 weist an der einen Stirnseite eine Zuluftspirale 14 mit Stutzen 23 für die mit Pasern und Staub beladene Ronluft, im I-iantelteil einen tangential ausmündenden " Reinluftstutzen 16 für die gereinigte Luft und an der anderen Stirnseite eine Leitkammer 24 lait einem tangential mündenden Stutzen 26 für den Austritt* der abgeschiedenen Fasern auf. Die Stutzen 16 und 26 weisen "beide nach derselben Richtung. · _ ;
Die Strömungsrichtung der Luft ist in der Zuluftspirale 14 durch den Pfeil 29:, im Reinluft stutze η 16 durch den Pfeil 27 und im Stutzen 26 durch den Pfeil dargestellt.
Der Stutzen der Zuluftspirale 1.4, der Reinluft- stutzen 16 und der Stutzen 26 schließen je einen rechten Winkel zur Achse 24'' des Gehäuseteiles 12 ein. Der Stutzen 26 der Leitlcämmer 24 ist so angeordnet, daß er° sich durch eine gedachte oder -virtuelle Drehung um die Achse 24f ' rait dem Stutzen 23 angenähert zur Deelcüng bringen ließe, v/as von besonderer Bedeutung ist\ Der Reinluftstutzen 16 dagegen läßt sich durch eine gedachte Drehung um die Achse 24'' mit keinem der Stützen oder 26 zur Deckung bringen. . ..: "'■"..--■■; ;:.
Ia Innern des Gehäuseteiles 12 ^efindet sich ein Filterzyliiider 20, vrelcher zylindermantelförmig ausgebildet und wie dargestellt im Abstand von der .Gehäuse-' innenwand angeordnet ist. Der Filterzylinder 20 iqt durch nicht dargestellte Mittel in seiner Lage festge-
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halten.: Der FiIterzylinder 20. geht an Jessen der Le itkararaer 24 benachbarten Ende in eine sich radial er- . streckende Blende 17 über. Die Blende M "begrenzt den ringförmigen Rapm zwischen. Filter 20 und Gehäuseteil 12 in axialer Richtung. Eine innere Kammer 22, die.vom Pilterzylinder 20 umschlossen ist, ist einerseits mit dem Eintritt bzw. der Zuluftspirale 14 und andererseits über die Leitkamraer 24 αit dem Austrittsstutzen 26 luftleitend "verbunden.
Die Achse 24" des zylindrischen, Gehäuseteiles 12 bildet zugleich angenähert auch die Achse der Leitkammer 24. Die Achse der Zuluftspirale 14 liegt mindestens angenähert parallel zur Achse 24". Eine detaillierte Beschreibung der Spirale der Leitkanner 24 erfolgt später anhand der Fig.5. . ......
Die Mittel zur Drallerzeugung bestehen aus der Zuluftspirale .1.4. ., *"'''""
Der. Ventilator zur Förderung der Rohluft: und der "Reinluft ist nit 19, der Ventilator zur Förderung; der abgeschiedenen Fasern mit .21 bezeichnet... ',
Die in den Fig.3 und 4 dargestellte, ebenfalls als Fasei··- und Staubabscheider ausgebildete Leitvorrichtung weist einen I:egelförnigen Gehäuseteil 12' mit einen. Zuluft stutze η 1.4' und einen Reinluffstutzen 16' auf. Die Achs.ej- der Stutzen 14! un;l '■;' sind annähernd koaxial zur Achse ues ,Gehäuseteiles 12f angeordnet. "Ein" im 'Innein des Gehäuse te lies 12' angeoräv...ter Filter 2Ό1 ist kegel-
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BAD ORIGINAL
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förmig ausgebildet. Die -Achse des Filterkegels erstreckt sich koaxial zur Achse des Gehäuseteiles 12*· Die Spitze des Filters 20' wird durch eine luftunaurchlässlg$ Hau-; ' be 25J gebildet. " . ^
Innerhalb des Gehäuseteiles 12' sind Drallmittel 30', beispielsweise Schaufeln, angeordnet, welche ; der anströmenden, mit Fasern und Staub beladenen' Luft ; einen Drall, in Bewegungsrichtung der Luft gesehen= im . Uhrzeigersinn, erteilen. Der Drall kann auch schon im Zuluftstützen 14' erzeugt werden. ■
Der Reinluftstutzen 16' durchdringt den ,zentralen Teil einer spiralförmigen Leitkammer "24' und . ist direkt,:, mit der Reinluftseite des Filters 20» verbunden. Die' Leitkammer 24' bildet die Fortsetzung des Gehäuseteile s 12' nach unten. Die Achse der Leitkammer 24' ver-, ., ., läuft angenähert parallel zur Achse des Gehäusete.ile;s 12" Die Leitkammer 24' weist einen tangential^ ausmündenden Stutzen 26' auf, durch den die abgeschiedenen Fasern den Abscheider verlassen. Der Stutzen 26' mündet entgegen""-\=\- P der Drehrichtung der Luft im Gehäuseteil 12' aus der :., Leitkammer 24» aus. Die Strömungsrichtung dör Luft im . Stutzen 26' ist durch den Pfeil 25', die Drehrichtung., der Luft in der Leitkamraer 24' durch den Pfeil 27'- dar- : gestellt'. ' ' ■■-'",· - V;- '
Im Betrieb der !leitvorrichtung 10 gemäß Fig. 1 und 2 saugt der Ventilator 19 Luft z.B. aus einem Spinnsaai durch den Stutzen 23 an. Diese Luft ist mit Fasern und i. Staub beladen und erhält durch die Zuluft spirale 14- .'_ -
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einen Drall, in Fig, 2 im Gegenuhrzeigersinn. Der Drallbewegung überlagert sich eine Translationsbewegung in Richtung der Achse 24fT gegen den Stutzen 26. Die Fasern können zeitweise in großen Mengen anfallen, z.B. wenn Filter von pneumatischen Reinigungseinrichtungen an Spinnerei-Maschinen gereinigt werden. Der größte !Dell der luft im Abscheider durchtritt den Filterzylinder 20 und gelangt durch den Stutzen 16 z.B. in eine nicht dargestellte Klimaanlage, Die von der Luft,mitgeführten Fasern werden durch den FiIt er zylinder .20 zurückgehalten, rotieren mit wenig Transportluft vermischt auf spiralförmiger Bahn weiter und gelangen in die LeitkamiBer 24 . Durch die Rotation der Fasern und der Luft ist der Filterzylinder 20 selbstreinigend.
Beim Austritt aus der Leitkammer 24 werden die Fasern mit der Transportluft "brüsk entgegen dem in der leitkaimner 24 herrschenden Drall umgelenkt. Dadurch entstehen Wirbel, weiche den Strömungswiderstand im Stutzen 26 beträchtlich erhöhen. Die Widerstandserhöhung wirkt sich aus v/ie eine physische Querschnittsverengung, welche die durch die Leitkammer 24 durchtretende Luftmenge beeinflußt» Da diese QuerSchnittsVerengung in Wirklichkeit jedoch nicht vorhanden ist, wird sie in dieser Patentschrift als aerodynamische Querschnittsverengung bezeichnet. Wenn nun Fasern stoßweise oder in Büscheln anfallen, so steht für deren Weitertransport trotzdem der volle Querschnitt des Stutzens 2 6 zur Verfügung , so daß ke ine Ve rαtοpfung ;des St utzeηs eintreten kann. . . . · ..,".-
ά f* <r \ ψ'
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Die Luft und die Fasern im Stutzen 26 v/erden durch. den Yentilator 21 und in eine Vorrichtung befördert, ^ . welche die Fasern endgültig Von der luft trennt. - ν - ν
Überraschenderv;eise ^'nirde . gefunden, daß beim;Burch-· leiten von Luft und Fasern durch eine erfindungsgemäße ': Leitkammer 24 keine Ablagerungen von Paoern an 'der Stelle der brüsken Umlenkung, der Hase, stattfinden. Die Hase wird durch die Yiirbel des Luft stromes dauernd reingehalten. Bei einem in Drallrichtung ausmündenden Luftstrom ' würde der Stutzen 26 im Bereich der Hase in kurzer Zeit "; durch -Faserablagerungen verstopfen.
Die ¥irkungsweise der ebenfalls als Abscheider ausgebildeten Leitvorrichtung 1Ό-1 gemäß Fig.3 und 4 ist *; im wesentlichen dieselbe v/ie vorstehend beschrieben.· Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Art und Weise der Drallerzeugung, v/elche im zweiten Ausführungsbeispiel / durch die Mittel 30'erfolgt. ; -
Für die Wirkungsweise der Leityorrichtungen 10 und 10' und ihrer Leitkaamern 24, 24' ist; es bedeutungslos, ob die Luft durch diese Leitvorrichtungen hindurch ge—;■ saugt oder geblasen wird. ; ■ ; ' : -^:';■■■'■
Fig. 5 zeigt einen Schnitt "rechtwinkl ig -"zur--Ach,- : · ·" se 24'' der spiralförmigen Leitkammer 24 bzw. 241V Es1'"1 bedeuten: 31 den Gehäusekörper, 33 den Außenmäntel, ^^-;' 35 den Innenmantel, 37 die Zunge oder Hase und 38 den ' ;- " Austrittsstutzen. Mit 39 wird das Zentrum der-Spirale, bzw. der Durchstoßpunkt der Ach.se 241' des Gehäusekör- :
BAD ORiGlMAL
pers 31, dutch die S elm it te be ne bezeichnet«, Bei nicht mathematisch, definierten Spiralen soll sich■-das Zen- ' trum 39 iK Schvrerpunkt der Spirale befinden. Die dem Zentrum 39 der Spirale näher gelegene Wand 4-0 des Stutzens 38 und der innere Mantel 35 bilden durch Berührung in einer Spitze die ITase 37» -Die ITase 37 kann jedoch auch einen endlich großen Radius aufweisen. ■- : . " " ". .= ■■""■■-■■■"-.■'
Die Trennstelle zwischen'"innerem und äußerein Mantel 33 bzw/ 35 soll durch den der ITase-37 diametral gegenüberliegenden Punkt 36 definiert sein. Der innere und der äußere Mantel 33 bzw. 35 der Spirale können Teile eiier logarithraischen oder archimedischen Spirale sein. In diesen Fällen fällt das Zentrum--.39 mit dem geometrischen Zentrum "bzw. dein Pol der Spirale zusammen. Äußerer und innerer Mantel 33 bzw. 35 können jedoch in manchen Fällen■aweckmäßig auch aus Ereisbogenverschiedener Radien zusammengesetzt oder aus οinem einzigen Kreisbogen gebildet oder durch ein Polygon angenähert sein.
Bei bekannten Leitvorrichtungen dieser Art dreht sich die Luft, -welche eine Spirale durch einen Stutzen .verlassen soll, in der in Fig.5 gezeigten Darstellung innerhalb der Spirale im Gegenuhrzeigersinn. Dabei strömt, die Luft mindestens dem äußeren, Mantel 33 entlang und gelangt schließlich in ungestörter Bahn in den Stutzen-38. Bei diesem Drehsinn ergibt sich ein frontales "Anströmen der Hase 37,-welche dadurch, den Anteil der ' durch den Stutzen 33 abstrüir.enüeu Luft bestimmt.
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BAD ORIGINAL
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■.1969
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- ι ""-■-■
Gemäß der Erfindung dreht sich in "der in Fig.5 \ -..--.. dargestellten Spirale die Luft jedoch im Uhrzeigersinn.. *-\'-:
Dadurch strömt die Luft mindestens dem inneren Man- '.'-.---■.'. ' ■'.",,.
tel 35 entlang.und schließlich auf die Hase 37. zu» ; / ■ ■■;.■■ anschließend findet um die Hase 37 herum, eine brüske ■ -i^ Umlenkung statt, entgegen der in; der Spirale vorherr- \;;
sehenden Drallrichtung. ^ · . . : -.".-.:;- · ;
^ In Eig.6 ist eine weitere Möglichkeit" zur Erzeu-" ■-
gungdes Dralles in einer Spirale und -eine we.itere Anwendungsmöglichlceit einer erfindungsgemäßen LeitvOrrich- ;: .; ;.· tung dargestellt. Eine, spiralförmige Leitkammer 50 ist .. ^ -■--'.-.-".· j. seitlich durch Stirnbleche 52 .begrenzt.; Mit 56 ist die : .
• . Achse bezeichnet,welche sich in Längsrichtung der J ..'.' V^: Leitkaramer 50 durch das Zentrum der Spirale erstreckt. 'J*f. -■ Die Leitkammer 50 v/eist einen tangential ausmündenden ■-;,-- ".-. -
Ausblasstutzen 55 auf, an dessen Ende sich ein relativ- V . .' -.- langer und relativ schmaler Auslaßschlitz 54 befindet.■
Ein schmaler^^ Stutzen 58 mündet mindestens angenähert .
tangential und vorzugsv/eise rechtv7inklig zur Achse 56 ." :. -. in die Leitkammer 50 ein. Der Stutzen 58 kann jedoch '.. .; : ; P . auch schräg zur Achse 56 in die Leitkammer einmünden,
■-■"■" Wie aus Pig.7 ersichtlich, ist der 'Stutzen 58 in -."-.-bezug auf die Achse 56 zentralsymmetrisch zum Stutzen; 55
angeordnet. .."..-" .."..- . : :
Es ist von 3edeutung, daß der Stutzen 58, in
Achsrichtung der Leitkammer 50 gesehen, durch eine ge-:
dachte, virtuelle Drehung um die Achse 56 mit dem Aus- .'.- :
trittsstutzen 55 annähernd zur Deckung gebracht v/erden ,.
lcönnte« V.
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. 19.69 . .
Beim Durchleiten von luft durch, die Leitkammer 50 entstellt durch, den tangentaalen Eintritt der luft durch den Stutzen 58 in die Leitkanmer in dessen Innern eine Drallströmung. Beim Eintritt in den Stutzen 55 wird die Luft· entgegen dem in der Leitkamraer 50 herrschenden 'Drall umgelenkt. Dadurch ergibt sich eine aerodynamische . Querschnittsverengung, wie in den Ausfülrrangsbeispielen nach Fig.1.- 4 schon beschrieben wurde. Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß die aus der Leitkammer 50 austretende Luft gleichmäßig über die gesamte Länge des Schlitzes 54 verteilt wird.:Bei Versuchen wurde ein gleichmäßiges Ausblasen bis zu Schlitzlängen von 2 m erreicht und zwar bei kleinen wie auch bei großen Luft-' mengen. Bei der Verwendung von mit Fasern beiadener Luft trat keine Verstopfung des Schlitzes 54 auf. Es ist • wesentlich, daß die Umlenkung der Luft innerhalb der Spirale mindestens 70 beträgt. .
Es ist nicht zwingend notwendig, Stutzen 26, 38 und 55 für den Austritt der Luft aus den Leitkammern 24, 24' und, 50 vorzusehen. Die schlitzförmige Ausblasöffnung kann auch direkt im Mantel eines zylindrischen Rohres angebracht sein. Es ist von Bedeutung, daß die Luft in der Leitkammer einenvDrall besitzt, der entweder durch eine Eintrittsspirale (Pig.1), durch besondere Drallerzeuger (J1Ig.3) oder durch den tangentialen Eintritt der Luft (Pig.6) erzeugt wird.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist dje die Leitkammer gleichzeitig jeweils die Austrittskammer der dargestellten Leitvorrichtung. : . .
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Claims (1)

  1. Pat 2012 D
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    14.PelDr.1969
    Patentansprüche
    Leitvorrichtung für mit Staub oder Fasern beladene, verunreinigte Luft, die eine vorzugsweise einen ungefähr zylindrischen oder spiralförmigen Querschnitt y aufweisende Leitkammer aufweist, in der die durch einen Einlaß eingeleitete Luft in Art einer Drallströmung um die Le itkammer achse rotieren kann "und' durch einen Auslaß aus dieser wieder austreten kann., dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßrichtung des ■'--■ Auslasses (26; 26'; 38; 55) der Leitkammer (24; 24* ί 31; 50) zur Erzeugung einer aerodynamischenQuerschnitt cverengung des. Auslasses der Drallrichtung der Drallströmung entgegengesetzt ist, .
    'Z-, Leitvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß der Leitkammer einen Austrittsstutzen (26; 26'; 38; 55) aufweist, dervorzugsweise ungefähr tangential in die Leitkanraer mündet.
    3. Leitvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die V/ände des Austrittsstutzens (26; 26·; 38; 55) und der Leitkamner luftundurchlässig sind.
    4. Leitvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (50) eine'einzige Auslaßöffnung (55) aufweist.
    5. Leitvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß sich der Auslaß der
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    , BAD ORiGiWAL
    lie it kammer über annähernd die ganze länge der Leitkammer erstreckt, und daß die Breite des Auslasses nur einen Bruchteil seiner Länge "beträgt.
    6. Leitvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung .
    • aus der Leitkammer und deren Einlaß und Auslaß "besteht (Pig.6,7). ;. ' ' '
    7. Leitvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung zur Erzeugung der Drallströmung einen tangentialen Eintritt sstutzen (23; 5'8); aufweist.
    8. Leitvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung eine der Leitkaiamer vorgeschaltete zweite Kammer (22) aufweist, die mit dem Einlaß (14) unmittelbar verbunden ist, und daß ferner eine mit der zweiten Kammer (22) über eine gemeinsame FiIterwand (20) verbundene dritte Kammer vorgesehen ist, die einen Auslaß (16) für gefilte rte Luft"aufwe ist.
    9. Leitvorrichtung nach Anspruch S5 dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Kammer die zweite Kammer umfaßt und die Filterwand ungefähr sylindrisch ausgebildet ist, -
    10. Leitvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,, daß der Auslaß für die gereinigte Luft einen tangentialen Auslaßstutsen aufwo ist (Fig.5, 4).
    909837/108 1 ■" ni~
    1008442
    11. Leitvorrichtung nach, einem der Ansprüche 4*?6 b ^»•iöj dadurch gekennzeichnet, daß zur ,Erzeugung der Drallstrb'müng der Leitkammer (24) eine. spiralförmige Eintrittskammer■(14) vorgeschaltet ist, die jgit einem stirnseitigen Einlaß der Leitkammer verb.uhä'eS""ist*':;.
    12* ieitvorriöhtung nach einem der Ansprüche 1 '..·* 6 öder
    8 - 10, dadurch gekennzeiöhnet, daß zur Erzeugung-der φ Drallströmung der I*eitkammer (24■·) stirnseitig eine Zaamer vorgeschaltet ist, in der Le itschaufeln (30') ■ angeordnet sind. .: ■ . i: .' :.
    13. Le itvor rieht ung nach einem der vorhergehenden; Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung als Abscheider ausgebildet/ist (Pig.i - 4). '
    14. Leitvorrichtung nach einem der Ansprüche"1—7 öder * 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung als pneumatische· Reinigungsvorrichtung ausgebildet ist. : : ■·.■."-"■ Y; ;:';■": ..-/Ζ ;":■;■
    " 15. Leitvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die LeItkammer eine Austrittskammer der Leitvorrichtung ist.■ γ . ■ '.
    909837/1081
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