DE1908402C - - Google Patents

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Die Erfindung betrilTt eine Vorrichtung zum axiu- gruppen gelenkig miteinander verbunden sind, von len Vorschub von Rundhölzern, insbesondere für denen die gegenüberliegenden Baugruppen des in eine Entrindungsmaschine mit in Forderrichtung Förderrichtung ersten Paares zur Bildung einer sich aufeinander folgenden umlaufenden Vorschubmit- verengenden Einführungsöifnung durch das Getriebe tcln, die beidseitig der Förderachse einander sym- 5 auf Abstand gehalten und die gegenüberliegenden metrisch gegenüberliegen und zu gegeneinander vor- Baugruppen des nachfolgenden Paares durch Federgespannten, über ein Getriebe zur Ausführung gleich kraft gegeneinander vorgespannt sine'.
großer entgegengesetzter Schwenkbewegungen bezug- Mit diesem Vorschlag wird ein weitgehend selbstlich der Förderachse miteinander verbundenen tätiger Arbeitsablauf möglich, bei dem Rundhölzer Paaren angeordnet sind. io beliebiger Durchmesser mit großer Sicherheit ver-
Bei einer bekannten Vorschubvorrichtung, die aus arbeitet werden können. Da das Einführungsende
zwei um mehrere Kettenräder geführte Gliederketten der Vorrichtung von vornherein konisch gestaltet
besteht, sind die Antriebseinrichtungen für die oberen und in seinem sich verengenden Verlauf nur federnd
und unteren Gliederketten jeweils auf zur Förderrich- gehalten ist, öffnet sich die Vorrichtung selbsttätig,
tung parallelen Achsen schwenkbar gelagert und 15 während der der Schneidvorrichtung zugekehrte Be-
durch Federkraft gegeneinander vorgespannt. Damit reich durch die gleiche Federkraft noch zusammen-
beide Antriebs- und Führungseinrichtungen bezug- gehalten wird und dadurch eine zwangläufige Zen-
lich der Förderachse symmetrisch verbleiben und trierung ermöglicht. Sobald das Rundholz sich über
beim Einführen von Rundholz den gleichen Öffnungs- die gesamte Länge der Vorrichtung erstreckt, legt
schwenkweg ausführen, sind sie über ein Getriebe 20 sich der gesamte Ausgangsbereich, d. h. das zweite
miteinander verbunden, das die Bewegung des einen Baugnippenpaar, unter der Federkraft gleichmäßig
Teils zwangläufig in eine entgegengesetzte Bewe- an den Rundholzstamm an.
gung des anderen Teils umwandelt. Obwohl die Aus den Untcranspriichen ergeben sich weitere
Gliederketten am Eingangsende der Vorrichtung um vorteilhafte Xusgestaltungen der Erfindung.
Kettenräder geführt sind, deren Achsen einen gto- 25 Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines in
ßeren Abstand zueinander besitzen als die Achsen den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher
der in Förderrichtung nachfolgenden einander gegen- erläutert. Es zeigt
iiberliegeni::;i Kettenräder, demnach eine Eingangs- Fig. 1 eine verkleinerte schematische Seitenansicht ölTnung für das zu fördernde Rundholz vorgesehen zweier bei einer Entrindungsmaschine angewendeter ist, besteht die Gefahr, daii trotz der an Mitnehmern 30 Vorrichtungen nach der Erfindung,
der Ketten vorgesehen™ bcienförmiuen Ausfräsun- Fig. 2 eine Seitenansicht einer der in Fig. 1 gegen sich das Rundholz beim Einführen aus der zeigten Vorrichtungen in größerem Maßstab,
Mittelachse entfernt, nicht mehr zentrisch auf die F i g. 3 eine Vorderansicht,
Entrindungsvorrichtung geführt wird und eventuell Fig. 4 eine Teildarstellung entsprechend einem
diese beschädigt. 35 Schnitt nach der Linie 2V-IV in Fig. 3,
Bei einer anderen bekannten Zuführiingsvorrich- F i g. 5 eine Teilansich'i Jer beiden unteren auf-
tung für eine Rundholz-Entrindungsmaschine sind einanderfolgendcn Baugruppen und
zwei hintereinander angeordnete Vorschubwalzen- Fig. 6 eine schematische Seitenansicht nach der
paare vorgesehen, von denen jedes durch ineinander- Linie VI-VI in Fig. 3.
greifende Zahnsegmente mit dem anderen gekuppelt 40 Nach F i g. 1 werden durch zwei auf einem Rahist, so daß beide Walzen eines Paares gleich große men 77, 78 angeordnete Vorrichtungen 10,10 Runder.tgegengesetzte Bewegungen ausführen. Bei einer holzstämme L einem Entrindungsapparat R zugeführt anderen bekannten Vorrichtung dieser Art erfolgt und aus diesem abgeführt. Eine Vorrichtung 10 umcinc solche zwangliiufige Steuerung durch zwei zu faßt je eine obere und untere Baugruppe 11, 11 und einem Paar angeordnete Vorschubwalzen, die über 45 sich gelenkig daran anschließende Baugruppen 12,12, eine Gelenkverbindung miteinander gekuppelt sind. die aus mehreren in einem Rahmen zusammengefaß-An der die gleichförmige entgegengesetzte Bewegung ten Walzen bestehen (F i g. 4). Die eine Einführungsstcucrnden Gclenkhebclverbindung greifen Fedcrr öffnung bildenden Baugruppen 11,11 sind schwenkan, welche die Vorschubwalzcn gegeneinander vor- bar auf qucrverlaufenden Wellen 13 bzw. 16 gelaspanncn. Um einen Rundholzstamm besser in die 50 gert, die ihrerseits in Ständergehäusen 14 abgestützt gegeneinander vorgespannten Vorschubwalzen ein- und gelagert sind.
führen zu können, ist ein Fußhebel vorgesehen, über Der die Baugruppen 11 jeweils zusammenhaltende
den die Walzen entgegen der Federkraft auseinander Rahmen wird durch je zwei obere und zwei untere
bewegt werden. kastenförmige Gehäuse 17 gebildet, in denen quer-
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe 55 verlaufende Wellen 18 mit darauf befestigten Vorzugrunde, eine Vorrichtung zum axialen Vorschub schubwalzen 18a gelagert sind. Die Walzen 18a bevon Rundhölzern der eingangs erläuterten Art zu stehen vorzugsweise aus einer Mehrzahl flügelähnlich schaffen, die unabhängig von dem Durchmesser des auf einer zentralen Nabe befestigter als Radiai-Rundholzcs einen selbsttätigen Einführungsvorgarig flügel bezeichneter — Platten 19, die an der Stelle 21 gewährleistet, an dem Rundholz anliegend bleibt 60 (Fig. 3) Abstufungen aufweisen, um ein Rundholz und eine Beschädigung der Schneidvorrichtung, z. B. zu erfassen und vorzuschieben. Die beiden oberen bei einer Entrindungsmaschine oder einem Säge- und unteren kastenförmigen Gehäuse 17 sind jeweils gatter, auf Grund fehlerhafter Zentrierung vermeidet. durch Querträger 22 steif miteinander verbunden, so
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Vor- daß die um die waagerechten Wellen 13 bzw. 16
richlimg der eingangs bezeichneten Art crfindungs- 65 schwenkbaren Baugruppen entstehen.
gcniiiU vorgeschlagen, daß beiderseits der Förder- Innerhalb der Gehäuse 17 ist jeweils auf der Welle
achse je zwei aus mehreren in einem Rahmen 13 ein Zahnrad 23 befestigt, das mit einem Zwischen-
zusammengefaßten Vorschubwalzcn bestehende Bau- rad 24 in Eingriff steht, von dem aus ein auf der
Welle 18 sitzendes Zahnrad 26 angetrieben wird. Zum Antrieb der in den Baugruppen 12 zusammengefaßten Vorschiibyvalzen ist noch innerhalb des Gehäuses 17 ein Zwischenrad 27 vorgesehen. An dem in Förderrichtung hinteren Ende der Baugruppen U ist eine querverlaufende Welle 28 gelagert, um die die sich jeweils anschließende Baugruppe 12 schwenkbar ist und auf der ein Zahnrad 29 befestigt ist, das mit dem Zwischenrad 27 in Eingriff steht. Ferner ist auf der Welle 28 eine weitere Vorschubwalze 18ü iq angeordnet. In gleicher Weise wird über ein Zwischenrad 31 ein auf einer Welle 33 sitzendes Zahnrad 32 sowie über ein Zwischenrad 34 schließlich die letzte Welle 36 der zweiten Baugruppe 12 angetrieben. Auf den Wellen 33 und 36 sind ebenfalls Vorachubwalzen 18a mitdrehend angeordnet. Darüber hinaus sind die zu den zweiten Baugruppen 12 zusammengefaßten Walzen durch kastenförmige Gehäuse 37 seitlich abgestützt und an dor Oberseite and Unterseite durch Querträger 38 versteift.
Die oberen und unteren Baugruppen sowie die beiderseits der senkrechten Längsmittelebene der Vorrichtung angeordneten Rahmen- und Gehauseteile sind einander identisch. Die oberen und untt-.en Vorschubwalzen der in Förderrichtung zweiten Baugruppen 12, die im einzelnen aus auf den Walzennaiwn angeordneten Radialflügeln 19 bestehen, werden synchron in der Weise angetrieben, daß trotz einer Überlappung der oberen und unteren Radialflügel zwischen diesen keine Bemhrung stattfindei.
Die Baugruppen 12 sind mit Hilfe von in Gehäusen 42 angeordneten Druckfedern 41 gegeneinander vorgespannt. Die Federgehäuse 42 sind an der Stelle 43 schwenkbar am Maschinenrahmen gehaltert und enthalten eine an der entgegengesetzten Stirnseite des Gehäuses heraustretende Kolbenstange 44, die an der Stelle 46 gelenkig mit Ansätzen 47 eines sich zwischen den Qucrrahmenteilen 38 erstreckenden Längsrahmenteiles 48 angeschlossen ist. An der Unterteite der Gehäuse 37 der oberen Baugruppe 12 sind Puffer 49 vorgesehen, welche die gegeneinander gerichteten Bewegungen der Baugruppen 12 begrenzen.
Obwohl die an der EinführungsöfTnun« entsprechend Fig. 2 gegeneinander konvergierenden oberen und unteren Baugruppen 11, 11 eine selbstöffnende Einheit darstellen, sind zusätzlich Schubkolbenmototen 51 vorgesehen, deren Zylinder an der Stelle 52 gelenkig mit dem oberen Querträger 22 verbunden sind. Die Kolbenstangen 53 sind an der Stelle 59 mit dem unteren Querträger 22 gelenkig verbunden. V)CT Kolbenseite der Schubkolbenmotoren 51 wird über ein handbetätigbarcs Ventil 56 unter Druck Stehendes Strömungsmittel aus einer Leitung 54 zugeführt. An die Kolbenstangenseite der Schubkolbenmotoren 51 ist über eine Leitung 58 ein hydraulischer Kraftspeicher 57 angeschlossen.
Der Walzenantrieb erfolgt beispielsweise Über einen Elektromotor 61, der über Keilriemen und Riemenscheiben eine Welle 62 (F i g. 2) antreibt. Ein auf der Welle 62 sitzendes Kettenrad 63 steht über eine Kette 64 mit einem auf der Welle 13 angeordneten Kettenrad 66 in Verbindung (F i g. 6), und diese Welle ist Über Kette 67 mit einem auf einer Zwischcnwelle69 sitzenden Kettenrad 68 gekuppelt. Ein auf einer WeMe 69 sitzendes Zahnrad 71 treibt ein auf der Welle 16 sitzendes Zahnrad 72 an. Auf diese Weise läuft die Welle 13 entsprechend F i g. 4 und 6 im Gegenuhrzeigersinn und die Welle 16 im Uhrzeigersinn um.
An den einander gegenüberliegenden Ober- bzw. Unterseiten der Gehäuse 17 der Baugruppen Il sind Ansätze 70 befestigt, an die sich angeschraubte Zahnsegmente 73 und 74 anschließen, deren Zahnteilungskreise Mittelpunkte besitzen, die mit den Mittelachsen der Wellen 13 bzw. 16 zusammenfallen. Die oberen und unteren Baugruppen 11 führen über dieses Getriebe gleichgroße entgegengesetzte Schwenkbewegungen bezüglich der Längsförderachse aus, unabhängig davon, ob ein Rundholz nur die obere oder untere Baugruppe anstößt. Außerdem lassen sich die Baugruppen 11 durch Beaufschlagung der Schubkolbenmotoren 51 um die Wellen 13 und 16 verschwenken, um auf diese Weise die EinführungsöfTming in die Vorrichtung zu vergrößern. Zur gleichen Zeit drücken die Federn 41 di; nachgeschalteten Baugruppen gegeneinander, lassen jedoch eine den Durchlaß aufweitende Relativbewegung zu.
Entsprechend F i g. 5 können die Gehäuseteile im Bereich der für beide Baugruppen 11 und 12 gemeinsamen Welle 28 an den Stellen 75 und 76 gezeigte Stirnkanten aufweisen, um eine zuweitgehende Rclativverschwenkung zwischen den Baugruppen 11 und 12 zu vermeiden.
Wenn entsprechend F i g. 1 der Vorrichtung von der linken Seite Rundhölzer zugeführt werden, erfolgt je nach deren Durchmesser eine entsprechende Schwenkbewegung der Baugruppen 11 zur Anpassung der Eintrittsöffnung. Falls erforderlich, wird das Ventil 56 so betätigt, daß über die Schubkolbenmotoren 51 eine zwangläufige Steuerung erfolgt, wobei der Kraftspeicher 57 die Baugruppen mit ausreichender Kraft gegeneinander drückt, damit das Rundholz von den Radialflüpeln 19 der Vorschubwalzen erfaßt werden kann. Ein durch die in Figur links gezeichnete Vorrichtung laufender Stamm gelangt in Axialrichtung mit seinem geometrischen Mittelpunkt in die gezeigte Entrindungsmaschine und wird anschließend von der rechts davon angeordneten Vorrichtung in der gleichen zentrierten Lage erfaßt und abgegeben.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum axialen Vorschub von Rundhölzern, insbesondere für eine Entrindungsmaschine, mit in Förderrichtung aufeinanderfolgenden umlaufenden Vorschubmitteln, die beidseitig der Förderachse einander symmetrisch gegenüberliegen und zu gegeneinander vorgespannten, über ein Getriebe zur Ausführung gleichgroßer entgegengesetzter Schwenkbewegungen bezüglich der Förderachse miteinander verbundenen Paaren angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Förderachse (L) je zwei aus mehreren in einem Rahmen (17, 371 zusammengefaßten Vorschubwalzen (18a) bestehende Baugruppen (11, 12) gelenkig miteinander vsrbunden sind, von denen die gegenüberliegenden Baugruppen (11,11) des in Förderrichtung ersten Paares zur Bildung einer sich verengenden Einführungsöffnung (73, 74) durch das Getriebe auf Abstand gehalten und die gegen-
übcrliegenden Baugruppen (12, 12) des nachfolgenden Paares durch Federkraft (41) gegeneinander vorgespannt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden aufeinanderfolgenden Haugruppen (U und 12) über die Welle (28) einer Vorschubwalze (18a) gelenkig miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, daß die Vorschubwalzen (18 a) der einzelnen Baugruppen (11 bzw. 12) auf einer Nabe befestigte Radialflügel (19) aufweisen und daß der Achsabstand der Vorschubwalzen geringer ist als der Umkreis um die Radialflügel, 4, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Baugruppen (11, 11) des ersten Paares durch Schubkolbenmotoren (51) miteinander verbunden sind, die einerseits über ein handbctätigbares Ventil (S*) an eine Druckmittelquelle und andererseits an einen das verdrängte Druckmittel aufnehmenden Kraftspeicher (S7) angeschlossen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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