DE1908287U - Oelbrenner fuer von oben zu befeuernde oefen, insbesondere zum brennen keramischer werkstoffe. - Google Patents

Oelbrenner fuer von oben zu befeuernde oefen, insbesondere zum brennen keramischer werkstoffe.

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DE1908287U DET17775U DET0017775U DE1908287U DE 1908287 U DE1908287 U DE 1908287U DE T17775 U DET17775 U DE T17775U DE T0017775 U DET0017775 U DE T0017775U DE 1908287 U DE1908287 U DE 1908287U
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    • F23DBURNERS
    • F23D17/00Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel
    • F23D17/002Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel gaseous or liquid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Dipl. Ing. Fr, Thalmanq
DA / η 7 η η r j „ - DiP'· lng· M"' ' naimm H A. 48/925*10 7 BiDipl. Ing. H. Schmitt
ut- υ I U. !, Ut Patentanwälte
Patentanwälte
Firma Thermo Apparatebau GmbH, Murg/Baden ^J^J^asΜ-βίΡβ'äi99 "
Ölbrenner für von oben zu befeuernde Öfen, insbesondere zum Brennen keramischer Werkstoffe
Die Neuerung betrifft einen Ölbrenner für von oben zu befeuernde Öfen, insbesondere zum .brennen keramischer Werkstoffe, der gebildet ist durch ein in die Feuerungsöffnung einsetzbares, Öl und Luft zuführendes, rohrartiges Brennersystem.
Es ist schon ein Ölbrenner der vorstehend genannten Art vorgeschlagen, dessen rohrartiges Brennersystem ein inneres Luftzuführungsrohr aufweist, das über seinen wesentlichen ganzen vorderen Teil von einem koaxialen äußeren Rohr umgeben isfe, wobei sich beide Rohre am vorderen Ende verjüngen und sich die Mündung des inneren Rohres zentrisch hinter derjenigen des äußeren Rohres und im wesentlichen im Verjüngungsbereich des äußeren Rohres befindet.
Die Neuerung bezweckt die Verbesserung des letztgenannten Ölbrenners unter zugleich Erreichter Schaffung eines solchen Brenners, der eine bisher nicht in gleicher Weise gebotene Möglichkeit zur Regulierung hat, die ihn für alle Öfensysteme optimal brauchbar macht. Hierbei kommt es auch auf eine ümschaltbarkeit des Brenners an^ für ein Vorfeuer, bei dem noch verhältnismäßig wenig Wärme, vorhanden ist. und auf die Umschaltmöglichkeit dieses Brenners für
ein Vollfeuer und ein Feuer mit großer Hitze, insbesondere "bei Öfen mit Stauhitzeerscheinungen.
Der den genannten Aufgaben entsprechende Ölbrenner zeichnet sich neuerungsgemäß dadurch aus, daß seinen schon vorhandenen, der Länge nach ineinander sitzenden Rohren ein drittes Rohr als Kernstück beigegeben ist, insbesondere so, daß es die beiden anderen Rohre vorzugsweise mindestens im wesentlichen konzentrisch bis in den Bereich des vorderen Endesdieser Rohre längs durchsetzt. Hierbei dient dieses dritte Kernstückrohr bevorzugt zum wahlweisen Umschaltbarmachen der Zuführung des uls durch das äußerefozw. durch das innere Kernrohr. Auch für die Brennluft zuführung kann durch das so £^ gewonnene neuartige Dreirohrsystem eine Umschaltmöglichkeit gewonnen werden.
Wenn schon die beiden äußeren ineinandersitzenden Düsenrohre der Länge nach gegenseitig verstellbar gemacht sein können, wobei sich diese beiden Rohre auch noch gemeinsam in der Tiefe ihres Einsatzes in den Ofen verstellen lassen, so ist auch das dritte Düsenrohr, welches der Neuerung entsprechend als Kernstück vorgesehen ist, zweckmäßig in der H öhe verstellbar gemacht. Durch diese Maß-~nahmen ergeben
sich weitere Reguliermöglichkeiten bester Art. r
Die besonderen Vorzüge erhält das der Neuerung entsprechende Ölbrennersystem dann, wenn die ihm das Öl zuführende Leitung wahlweise auf das Außenrokr und auf das Kernrohr umschaltbar
gemacht ist. Ferner kommt es in Betracht dem Kernrohr, wenn dieses zur Luftzuführung dient, ein.Gebläse anschließbar zu machen.
Nachfolgend ist die Neuerung an Hand einer Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigt die Zeichnungsfigur einen Längsschnitt eines der Neuerung entsprechenden Ölbrenners.
Der dargestellte Ölbrenner ist gebildet durch ein innenliegendes Rohr 1, welches einen geeigneten Durchmesser hat. Es dient im allgemeinen zur Zuleitung der Frischluft als verbrennungsluft, die von oben her über einen Bohrwinkel 2 von .einem LuftZuführungskanal 3 zugeleitet wird. Geregelt kann diese Frischluftzuführung werden durch eine den Durchlass verstellende Ventilanordnung 4.
Das Eohr 1 ist in seiner wesentlichen Länge koaxial umgeben von einem äußeren Eohr 5» welches einen entsprechend größeren Durchmesser hat. Dieses Rohr 5 besitzt eine mit einem Regulierhahn 6 versehene Ölzuleitung 7· Im. Zwischenraum 8 zwischen den beiden Bohren 1 und 5 verteilt sich das Öl gleichmäßig und erwärmt sich beim Niederfließen an der immer heißer werdenden Innenwandung des Eohres 5 soweit, daß es sich optimal mit der im Rohr 1 zugeführten Luft mischt. Am vorderen Ende verjüngen sich beide Rohre 1 und $ geeignet und am Ende des Rohres $ ist noch ein zylindrisches Ausblasmundstück 9 vorgesehen. Der vordere Teil des Rohres 5 bzw. das Mundstück
bestehen dabei zwecfcmäßig aus besonders hochwertigem, hitzebeständigem Stahlblech. Im oberen Ende des Rohres 5 sind oberhalb der Ölzuleitung 7 noch seitliche Luftlöcher 10 vorgesehen.
Das beschriebene Rohrsystem sitzt im Deckel 11 der - Feuerunggöffnung 12 des zu befeuernden Ofens, der zum Brennen von keramischen Werkstoffen, Ziegelsteinen und dergleichen dient. Durch die Klemmschraube 13 kann das beschriebene Rohrsystem in seiner Tiefenstellung verändert werden, vLe es dem Bedarfsfalle im einzelnen am besten entspricht.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sitzt das Rohr 1, das oben mit Außengewinde 14 versehen ist, in der Bohrung des Anschlußstutzens 15 des Rohrwinkels 2. Dieser Anschlußstutzen hat ein Außengewinde 16, welchem ein Zwischenstück I7 aufgeschraubt ist. Dieses Zwischenstück hat unten einen Außenflansch 18. Über diesen Außenflansch greift mit einem Innenflansch 19 ein überwurfmutterähnliches Ringstück 20. Dieses hat Innengewinde 21, in welchem das äußere Rohr 5 mit seinem Außengewinde 22 am oberen Ende fest eingeschraubt ist. Durch die beschriebenen Teile wird ein einfacher Verschluß der Rohre 1 und 5 nach oben erzielt unter gleichzeitiger leichter Montagemöglichkeit, wobei die Teüe einzeln gut ausgewechselt werden können.
Konzentrisch zu den Rohren 1 und 5 ist noch ein drittes im Durchmesser entsprechend kleiner bemessenes Ke#nrohr 23 ein-
gesetzt, welches die beiden äußeren Eohre im wesentlichen der ganzen Länge nach längs durchsetzt und "bis in den Bereich des vorderen Endes dieser Eohre reicht. Es ist mit einem Stutzen 24 am Bogenstück 2 befestigt gehalten. Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß es den Bohren 1 und B gegenüber längs noch verstellbar ist. Außerdem kann das Kernrohr 23 in seinem Halbestutzen 24 leicht auswechselbar vorgesehen sein. Bei herausgenommenem Kernrohr 23 wird der Stutzen 24-/einen Deckel verschlossen.
An das obere Ende des Kernrohres ist eine Leitung 25 angeschlossen. Diese Leitung führt zum Regulierhahn 6, der zugleich ein UmschaItküken od.dgl. hat. Dadurch ist es möglich, die Olzuleitung 7 wahlweise auch an die Leitung 25 umschaltbar anzuschließen, so daß in diesem lall die Ölzuführung durch das Kernrohr 23 erfolgt. Bei fest eingebaut vorgesehenem Kernrohr 23 kann die Leitung 25 ebenfalls ortsfest am Bre.nnerkörper montiert vorgesehen sein. Bei von Fall zu Fall herausnehmbar vorgesehenemKernrohr 23 kann ,die Leitung 25 auch als fliegende Leitung angebracht sein. Bs kommt auch in Betracht, am Anschluß der Leitung 2^ noch zusätzlich eine Leitung 26 anzuschließen, die zu einem Gebläse 27 führt, durch das in das Kernrohr 23 auch Luft eingeblasen werden kann, wenn die Ölzuführung über die Leitung 25 abgestellt und unterbrochen ist. Diese Umschaltmöglichkeit kann erreicht werden durch Betätigung des Regulierhahns 6, der in den betreffenden Drehstellungen das Öl entweder dem Außenrohr 5 oder dem Kernrohr 23 zuleitet.
Der beschriebene Ölbrenner wirkt Am. einzelnen wie folgt: Die Luft und das Öl werden zunächst getrennt in den beiden Rohren 1 und 5 zugeführt und zwar so weit, daß diese Brennstoffteile durch das Bohrsystem, bis in die Feuerzone des keramischen Brennofens gelangen. Dies geschieht beim Anfeuern und bei normalem Wärme_zustand der Feuerung. Die beiden Rohrenden sind zi/dem aus der Zeichnung ersichtlichen Saugmundstück ausgebildet, so daß eine nach dem sogenannten Saugprinzip arbeitende .Brennerdüse gegeben ist. Die kalt in das Bohr 1 eintretende Luft erwärmt sich zunächst und strömt dann durch das sie etwas drosselnde vordere Mundstück nach ..unten aus und zieht den sich im Außenrohr 5 d.h. im Zwischenraum 8 bildenden Ölnebel mit sich in die eigentliche .brennkammer bzw. Feuerzone. Mittels der vorhandenen Ventile ist die Zuführung des 01s und der Luft genauestens zu regulieren. Durch die Anbringung der Luftlöcher 10 am oberen Teil des Ölrohres 5 kann zusätzlich weitere Luft angesaugt werden, ohne die Leistung der Druckgebläse, die d&fey Ölbrenner speisen, zu verändern.
Nach dem Prinzip des der Neuerung entsprechenden Brenners ist eine gleichmäßige Flamme und eine rußfreie Verbrennung in* allgemeinen gewährleistet. Die Saughöhe des Brenners sowie die Länge des in den Keramikofen hineinreichenden Eohrsystems des Brenners ist verstellbar.
Zu erwähnen ist, daß die großen Heizflächen für Öl und Luft auch bei ungünstigen Verhältnissen eine genügende Aufheizung
zustande kommen lassen. Der durch die "beiden fast gleich langen Rohre 1 und J gebildete .brenner saugt den Ölnebel mit solcher Kraft aus dem Rohrzwischenraum 8, daß es zu keinen ölrückständen kommt. Dies ist bei Verwendung von Schweröl besonders wichtig. Das Verhältnis der Burchmesser des/jUOffirohres 1 zum Olrohr 5 ist geeignet zu wählen. Im Ausführungsbeispiel entspricht es ungefähr 1:2.
Es kann nun vorkommen, daß bei besonders heiß wercteiden Feuerungen, insbesondere bei Ring-, Zickzack-, Kammer-Öfen Stauhitzeerscheinungen auftreten, falls die Hauptfeuerζone nicht entsprechend weiterwandern kann. In diesem Fall erfährt der Ölnebel im untern Teil des Außenrohrs 5 leicht zu große Hitze, so daß das 01 verkoken karuQybevor es überhaupt das Rohrsystem verläßt. Dies kann ein Schließen der Ölzufuhr verursachen, so daß die Düse verstopft und unbrauchbar wird.
Dem Übelstand der genannten Art beugt die Neuerung grundsätzlich vor. Besteht Verkokungsgefahr, so wird die Ölzuführung auf das Kernrohr 23 umgestellt. Das Öl fließt in diesem Rohr 23 bis zum Mundstück des Brenners, weil es vor zu großer Hitze durch die außenliegenden Rohre 1 und geschützt wird. Dadurch tritt keine vorzeitige Ulverdampfung ein und auch nicht bei zu großer Peuerungshitze. Eine Verkokungsgefahr ist deshalb ausgeschaltet. Sas Außenrohr 5 erfüllt hierbei eine erwünschte zusätzliche Wärmeisolierwirkung. Andererseits kann beim Anfeuern oder im Bereich
eines Vorfeuers, wenn noch wenig Wärme vorhanden ist, das Kernrohr 23 , wenn es an seinem oberen Ende wahlweise an ein Gebläse angeschlossen wird, eine erhöhte Menge von Sauerstoff einblasen, um dadurch möglichst rasch aufheizen zu können.
Bei Tunnelofen kann das Kernrohr bei Jenen Brennern , die im Vollfeuer stehen auch fest eingebaut vorgesehen sein. Bei Ring-, Zickzack-, Kammer-Öfen u.dgl., bei denen das Brenngut aber stationär im Ofen steht und die Feuerzonen wandern, kommt es in Betracht, die Brenner so vorzusehen, daß ihnen das der Erfindung entsprechende Kernrohr von Fall zu Fall eingesetzt und wieder entnommen·werden kann, gerade wie dies die Feuerverhältnisse erforderlich machen. Es ist durch dieses Kernrohr 23 eine Brennerdüse gewonnen, die nicht nur in weiten Grenzen regulierbar,sondern auch auf unterschiedliche Arbeitsweise umschaltbar gemacht ist.

Claims (7)

  1. P.A. 1(8192 5*10.7- 6«*
    Schutzansprüche
    Ί. Ölbrenner für von oben zu befeuernde Öfen, insbesondere zum Brennen keramischer Werkstoffe, gebildet durch ein in die Feuerungsöffnung einsetzbares, Öl und Luft zuführendes, rohrartiges Brennersystem, das ein inneres Luftzufüterungsrohr aufweist, das über seinen wesentlichen ganzen vorderen Teil von einem koaxialen äußeren Rohr umgeben ist, wobei sich insbesondere beide Rohre am vorderen Ende verjüngen und sich die Mündung des inneren Rohres zentrisch hinter derjenigen des äußeren Rohres und im wesentlichen im Verjüngungsbereich des äußeren Rohres befindet, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Rohr (23) als Kernstück vorgesehen ist, insbesondere"so, daß es die beiden anderen Rohre vorzugsweise mindestens im wesentlichen konzentrisch bis in den Bereich des vorderen Endes dieser Rohre durchsetzt.
  2. 2. Ölbrenner lach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als drittes Rohr vorgesehene Kernrohr wahlweise als Ölzuführungsrohr dient, an das die Ölzuführungsleitung umschaltbar gemacht ist.
  3. 3. Ölbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem als drittes Rohr vorgesehene^kernrohr (23) wahlweise ein luftzuführendes Gebläse anschließbar gemacht ist.
  4. 4. Ölbrenner nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß das Kernrohr (23) den "beiden anderen Rohren gegenüber wahlweise einsetznar vorgesehen ist.
  5. 5. Oibwmar nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernrohr (23) den beiden anderen Bohren (1 und 5) gegenüber höhenverstellbar vorgesehen ist.
  6. 6. Ölbrenner nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölzuleitung wahlweise auf das Außenrohr (5) oder auf das Kernrohr (1) umschaltbar vorgesehen ist.
  7. 7. Ölbrenner nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernrohr (23) am Luftanschluß-Zuführungsrohr (2) für das zweite innenliegende Brennerrohr (1), insbesondere in der Krümmung des Ans chlußr oiu? es /s^es, durchsetzend angeschlossen ist, daß es gerade gestreckt zentsisch mindestens angenähert in die Mittellängsachse zu liegen kommt.
    Dipl. Ing.Fr. Thalmann , Dipl. !ng. H. Schmitt
    F?p.tej-vfcan walte
    Frei bürg i. Brsg.
    Kerlstraße 23, Tel. 3 21 99
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