DE1908282B2 - Ausgleichszylinder fuer eine hydraulische lenkbremsanlage fuer fahrzeuge - Google Patents
Ausgleichszylinder fuer eine hydraulische lenkbremsanlage fuer fahrzeugeInfo
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- B62D11/00—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
- B62D11/02—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides
- B62D11/06—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source
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-
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Description
eine Differenz der auf die beiden Kolbenseittm 15 können.
; wirkenden Drücke axial in Sichtung des niedri- Es ist daher Aufgabe der Erfindung, «neu Ausgen Druckes bewegbar ist und dabei Druckmittel gleichszylinder für eine hydraulische Lenkbremsvoraus dem Ausgleichszylinder zu dem mit dem nied- richtung zu schaffen, der gewährleistet, daß den Radrigen Druck beaufschlagten RadbremszyUnder bremszylindern auf den beiden Fahrzeugseiten stets
verdrängt dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, ao gleiche Druckmittelmengen zugeführt werden,
daß auf einer Seite des Kolbens (26; 48) ein An- Diese Aufgabe ist mit einem bekannten Ausschlag (24; 55) am Zylinder(19; 47) für ein axial gleichsz}linder der eingangs angegebenen Art beruis
im Zylinder bewegbares, radial in den Weg des gelöst (deutsches Gebrauchsmuster 1965 092). Bei die-Kolbens ragendes Abstützglied (31; 53) vorgese- sem bekannten Ausgleichszylinder ist der Kolben
hen ist, an dem die eine Feder (32; 54) anliegt, 25 genauso lang Me der Bohrungsabschnitt, in dem der
und daß die andere Feder (33; 56) schwächer Kolben arbeitet. Auf beiden Seiten des Kolbens sind
ausgebildet ist und unmittelbar mit der anderen Anschläge am Zylinder für axial im Zylinder beweg-Stirnseite des Kolbens zusammenwirkt. bare, radial in den Weg des Kolbens ragende Ab-
2. Ausgleichszylmder nach Anspruch 1, bei dem Stützglieder vorgesehen, an denen die Federn anliedie Zylinderbohrung mindestens einen Absatz 30 gen. Mit dieser Anordnung soll erreicht werden, daß
aufweist und der Kolben in dein Teil der Boh- der Kolben bei gleichen Flüssigkeitsdrücken auf beirung mit kleinerem Durchmesser arbeitet, da- den Seiten des Kolbens in seine Mittellage auch dann
durch gekennzeichnet, daß der Anschlag (24; 55) zurückgeführt und gehalten wird, wenn die prinzivor dem Absatz und das Abstützglied (31; 53) piell gleichen Federn auf Grund von Toleranzvon einer Unterlegscheibe gebildet ist, die an 35 Schwankungen unterschiedlich ausfallen und deshalb
einem sich axial in den Bohrungsteil mit größe- unterschiedliche Kräfte auf die beiden Kolbenseiten
rem Durchmesser durch eine mittlere Öffnung in ausüben.
der Unterlegscheibe erstreckenden Zapfen (29; Wenn eine stabile Mittellage mit dieser Anord-
52) des Kolbens (26; 48) axial geführt ist. nung erreicht werden soll, muß der Bohrungsab-
3. Ausgleichszylinder nach Anspruch 1 oder 2, 40 schnitt genauso lang wie der Kolben sein. Diese Fordadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen derung ist fertigungstechnisch nur mit sehr großem
zwischen dem Ausgleichszylmder (47) und den Aufwand verwirklichbar.
entgegengesetzten Enden des Ausgleichszylinders dungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einer Seite des
gebildet sind und daß Zapfen (51, 52) mit einge- 45 Kolbens ein Anschlag am Zylinder fm ein axial im
zogenem Durchmesser, die sich in axialer Rieh- Zylinder bewegbares, radial in den Weg des Kolbens
tung von den entgegengesetzten Enden des KoI- ragendes Abstützglied vorgesehen ist, an dem die
bens (48) erstrecken, an ihren äußersten Enden eine Feder anliegt, und daß die andere Feder schwamit Dichtungsteilen (57) versehen sind, welche eher ausgebildet ist und unmittelbar mit der anderen
bei einem vorbestimmten Hub des Kolbens (48) 50 Stirnseite des Kolbens zusammenwirkt.
eine der öffnungen (45 bzw. 46) in den Enden Bei auf beiden Seiten des Kolbens gleichen Drük-
des Ausgleichszylinders (47) verschließen. ken drückt die stärkere Feder das Abstützglied gegen
den Anschlag am Zylinder. In dieser Lage kann die
, .. t stärkere Feder keine Kraft mehr auf den Kolben aus-
55 üben. Der Kolben wird deshalb durch die andere,
schwächere Feder in Anlage an die andere Seite des
Die Erfindung betrifft einen Ausgleichszylmder Abstützglieds und damit in eine eindeutige Mittellage
für eine hydraulische Lenkbremsanlage für Fahr- gebracht,
zeuge, bei der den Radbremszylindern der Räder an Der Aüsgleichszylinder nach der Erfindung ist geentgegengesetzten Fahrzeugseiten von getrennten, je- 60 genüber dem bekannten Aüsgleichszylinder in weweüs durch ein eigenes Pedal betätigbaren Haupt- sentlich einfacherer Weise herstellbar. Die Zylinderbremszyundern Druckmittel zugeführt wird, in wel· bohrung braucht nur von einer Seite her bearbeitet
ehern Ausgleichszyliflider ein Kolben arbeitet, der an zu werden. Nicht zuletzt entfällt die Notwendigkeit,
seinen beiden entgegengesetzten Enden jeweils von den Kolben und den diesen aufnehmenden Boheinefn der den Bremsen an den beiden Fahrzeugsei- 65 rungsabschniit exakt gleich lang zu fertigen,
ten zügefühftM Drücke sowie durch jeweils eine Fe- Bei einer bevorzugten konstruktiven Ausführung
der belastet ist und der ferner durch eine Differenz der Erfindung, bei der die Zylinderbohrung mindeder auf die beiden Kolbenseiten wirkenden Drücke stens einen Absatz aufweist und der Kolben in dem
, Teil der Bohrung mk kleinerem Durchmesser arbei- Kolben in Fig. 3 gesehene «ach links gegen den
- fet, ist der Anscjäag von dem Absatz und das Ab- Widerstand der Feder^i*B>b5i sich d&r#apfta2?
^stützglied von einer Unterlegscheibe gebildet, diean durchdie IJnlerle^scheibe 3ί bewegt j -
--«Einem sich axial in den Bohrungsteil näfc größerem ' In Ansteigen des BSutfenirteldrqeks im engeren
^Durchmesser durch, eine mittlere öffnung iri dfcrWs- S Ende der Bohrung 23 bewegt den Kolben in Fig. 3
terlegscheibe erstreckenäen Zapfen des Xoffigas gesehen nach rechts, wobei der Kolbendie Unterleg-
axial geführt ist scheibe 31 mitaimmt, die dadurch gegen den Wider-
AusfSbxungsbelspiele der Erfindung and iäehfol- stand der Feder 32 von der Stufe bzw. Schulter 24
gend.an Hand der Zeichnung näher erläutert. wegbewegt wird.
" Fig.l zeigt ein Schema einer Bremsanlage mit id »Im zweiten Fall unterstützt die Feder 33 die Wireinem
erfindungsgemäß ausgebildeten Ausgleidiszy- kung des gesteigerten Drucks bean Oberwinden des
Bnder; von der Feder 32 gelieferten WSderstands.
Fig.2 zeigt eine Seitenansicht eines Ausfuhr ' ESe axiale Lange des Kolbens über die Zapfen im
rungsbeispiels des Ausgleichszylinders; Vergleich zur axialen Länge des Zylinders ist so be-
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch den in 15 messen, daß der Kolben nur um ein kleines Stück in
Fig. 2 gezeigten Ausgleichszylinder; beiden Richtungen bewegt werden kann. Falls eine
Fig.4 zeigt den Längsschnitt durci/ einen Aus- Bremsleitung oder ein anderer Teflder hydraulischen
gleichszylinder, der einen Teil einer einheitlichen Anlage an einer Seite des Fahrzeugs versagt, kann
Anordnung mit zwei Hauptbremszylindern bildet, der Kolben sich in axialer Richtung nur so weit be-
und zwar längs der Linie 4-4 in F i g. 5 gesehen; ao wegen, bis einer der Zapfen am benachbarten Ende
F i g. 5 zeigt den Schnitt längs der Linie 5-5 in des Zylinders anliegt, und die Bremsen auf der ande-F
i g. 4; ren Seite des Fahrzeugs können immer noch angelegt
Fig.6 zeigt einen Längsschnitt durch ein abge- werden.
wandeltes Ausführungsbeispiel des Ausgleichszylin- Der Zapfen 28 ist, abgesehen von seiner Funktion
ders. 25 als Arwhlag für den Betrieb der Ausgleichsvorrich-
Bei dem in Fig.l gezeigten Schema werden rung, nicht von entscheidender Bedeutung. Wenn das
Bremsen 10, 11 an Rädern an entgegengesetzten Sei- Ende des Zylinders mit dem kleineren Durchmesser
ten eines Ackerschleppers oder ähnlichen FaLrzeu- kurzer gestaltet wäre, könnte er sogar weggelassen
ges durch ein von getrennten, mittels Pedalen 14, 15 sein.
betätigten Hauptbremszylindern 12, 13 kommendes 30 Der Ausgleichszylinder kann entweder eine geDruckmittel
angelegt. Den Hauptbremszylindern ist trennte Einheit sein, die zwischen die vom Hauptein
gemeinsamer Bremsflüssigkeitsbehälter 16 zu- bremszylinder zu den Bremsen an entgegengesetzten
geordnet. Das Druckmittel wird den Bremsen von Seiten des Fahrzeugs führenden Bremsleitungen geden
Hauptbremszylindern durch Bremsleitungen 17, schaltet ist, oder er kann einen Teil einer einheitli-18
zugeführt, wobei ein Ausgleichszylinder 19 in 35 chen Anordnung mit zwc Hauptbremszylindern bil-Querverbindung
zwischen die Bremsleitungen ge- den, wie aus den F i g. 4 und 5 zu entnehmen ist
schaltet ist. Bei dieser Anordnung erstreckt sich die Achse
schaltet ist. Bei dieser Anordnung erstreckt sich die Achse
Der Ausgleichszylinder 19 ist in F i g. 2 im Schnitt des Ausgleichszylinders im rechten Winkel zu den
gezeigt. Die Bremsleitungen 17, IS sind mit An- Achsen der beiden Hauptbremszylinder 35 und 36,
Schlüssen 21, 22 verbunden, die in die entgegenge- 40 so daß öffnungen 37 und 318, welche zu entgegengesetzten
Enden einer abgesetzten Bohrung 23 im Zy- setzten Enden des Ausgleichszylinders führet», direkt
linder führen, wobei innen eine Schulter 24 an der mit den Auslaßkammern der Hauptbremszylinder in
Stelle des wechselnden Durchmessers ausgebildet ist. Verbindung stehen können und von inneren Kanälen
Das engere Ende der Bohrung hat einen integralen in dem die Anordnung darstellenden Gußstück gebil-Verschluß,
während das andere Ende durch einen 45 det sein können. Hierdurch wird die Notwendigkeit für
mit einer Ausnehmung ausgebildeten Stopfen 25 ver- äußere Bremsleitungen umgangen und statt dessen eine
schlossen ist, der in das Ende der Bohrung einge- saubere und kompakte Einheit geschaffen. Der Ausschraubt
ist. gleichszylinder selbst ist genauso gestaltet, wie oben
Ein im engeren Ende der Bohrung arbeitender im Zusammenhang mit F i g. 3 beschrieben, und
Kolben 26 ist mit einer Dichtung in Form eines 50 gleiche Bezugszeichen sind für einander entspre-O-Ringes
27 versehen, und Zapfen 28, 29 mit einge- chende Teile verwendet. Die in F i g. 4 gezeigten Anzogenem
Durchmesser erstrecken sich in axialer Schlüsse 39 und 41 können an Leitungen zu den
Richtung von den entgegengesetzten Enden des KoI- Bremsen auf entgegengesetzten Seiten des Fahrzeugs
bens. Der Zapfen 29, der sich in d?s weitere Ende angeschlossen werden. Die hier verwendeten Hauptder
Bohrung erstreckt ragt durch eine mittlere öff- 55 bremszylinder sind Standardbauteile und brauchen
nung in einer Unterlegscheibe 31, die normalerweise nicht im einzelnen beschrieben zu werden,
von einer zwischen dieser Unterlegscheibe und dem Der Kolben im oben beschriebenen Ausgleichszy-
von einer zwischen dieser Unterlegscheibe und dem Der Kolben im oben beschriebenen Ausgleichszy-
Verschlußstopfen 25 angeordneten Druckfeder 32 in linder ist mit einer Dichtung in Form eines O-Ringes
Anlage an der Stufe bzw; Schulter 24 gehalten ist. ausgerüstet. Hierdurch kann der Bewegung des KoI-
. Ein zweite Feder 33, die schwächer ist als die Fe- 60 bens so viel Reibungswiderstand entgegengesetzt
der 32, ist zwischen dem anderen Ende des Kolbens werden, daß große Kolbearückstellfederkräfte nötig
und dem geschlossenen Ende des Zylinders angeord- sind, um den Kolben zu zentrieren, wenn die Anlage
riet und hält normalerweise das zuerst genannte mit einem viskosen Mineralöl betrieben wird, wie das
Ende des Kolbens in Anlage an der Unterlegscheibe jetzt allgemein üblich ist Um diese Schwierigkeit zu
31. 65 überwinden, kann eine abgewandelte Ausführungs-
Ein Ansteigen des Druckmitteldrucks im weiteren form des Ausgleichszylinders gemäß Fig.6 efoge-Ende
der Bohrung im Vergleich zu dem im anderen setzt werden.
Ende der Bohrung herrschenden Druck bewegt den Bei dieser Ausführung liegen die Anschlüsse von
Ende der Bohrung herrschenden Druck bewegt den Bei dieser Ausführung liegen die Anschlüsse von
den beiden Häupthremszylindern an axialen, öffnung
geii"45'üüä ,46 in^dervljfatgegengesetzteji Endendes
Ausgleichszylinders 4?$an: Der,>Kolben,,48- atbeftet,
wie^beim oben.;-,b6sca^iebene|i Ausfittirungsbeispiel
im engeren, .Bädö eiuer.abgeisetzten Büfirungf49x)im
p eine
mittlere öffnung in einer Unterlegscheibe 53, die normalerweise Von einer Feder 54 in Anlage an einer jlq
Schulter 55 in der Bohrung an der Stelle des Durchmesserwechsels gehalten ist Bine schwächere Feder
56 als die Feder 54 ist zwischen dem anderen Ende des Kolbens und dem ihm benachbarten Ende des
Zylinders angeordnet
Die Dichtung um den Kolben herum ist weggelassen, jedoch sind die äußeren finden der Zapfen mit
Dichtungsteilen 57 mit Gummiauflage versehen, die geeignet sind, mit der einen oder anderen öffnung
bahn injjde^eüien^odw'a^ere^Wcntung erreicht
liaVDies: tcitt-danji^ein^enh.nur; einer cjer Haiiptbremszylinder^b'etäügt
wjrd oder^wenn eine. Bremsleitung,oder
ein anderer; Teil c[er Anlage aui.einer Seite
des Fahrzeugs 'versagt ' " "_
' * """ ,
-'Da der Rolbenmicht mit "einer Dicntung.Versehen
ist und handelsübliche Toleranzen bei der Bearbeitung des Kolbens und der Zylinderbohrung angewandt
werden, sickert bei unterschiedlichem Druck in den entgegengesetzten Enden des Zylinders eine
gewisse Menge Druckmittel am Kolben vorbei. Wenn jedoch beide Enden des Zylinders an einen gemeinsamen
Bremsflüssigkeitsbehälter angeschlossen sind, ist dies unwichtig, wenn beide Bremspedale gleichzeitig
betätigt werden und nur eine geringe Unausgeglichenheit zwischen den Bremsen an einander gegenüberliegenden
Seiten des Fahrzeugs besteht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 90f 282
in Richtung des niedrigen Druckes bewegbar Ist Fatentansprüche: ;· * und dabei Druckmittel 90s dem Ausgleichszylmder
m dem mit dem niedrigen Pmek beaafecnlagtett
für-eine hydraulische · Radbr
für Fahrzeuge, bei der den 5 Durch die verschieden häufige Betätigung der einy der Räder an enigegengeseiz- zelnen Radbremsen besteht bei Lenkbremsen die Oe-
., '· ten Fahrzeugseiten von getrennten, Jeweils durch fahr, dafi firfi tut-. Bramghriagft an A&n «mralnfgi Rad-
^i , ; ein eigenes Pedal betätigbaren Hauptbremszynn- bremsen ungleichmäßig abnutzen. Wenn dies erst
\: dem Druckmittel zugeführt wird, in welchem einmal eingetreten ist, kann nut gleichzeitiger Betäti-
<-- AusgleichszyÜhdcr ein Kolben arbeitet, der an 10 gong der Bremspedale kein gleichmäßiges Bremsen
seinen beiden entgegengesetzten Enden jeweils der Räder an beiden Fahrzeugseiten mehr erzielt
von einem der den Bremsen an den beiden Fahr- werden, da die Radbremszylinder an einer Seite mehr
i;,_ zeiigseiten zugeführten Drücke sowie durch je- Druckmittel erfordern als die auf der anderen Fahr-
~ weils eine Feder belastet ist und der ferner durch zeugseite, am die Bremsen gleichmäßig anlegen zu
Applications Claiming Priority (4)
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|---|---|---|---|
| GB4172968A GB1209354A (en) | 1968-02-20 | 1968-02-20 | Improvements in hydraulic braking systems |
| GB815168 | 1968-02-20 | ||
| GB815168 | 1968-02-20 | ||
| GB4172968 | 1968-08-31 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908282A1 DE1908282A1 (de) | 1970-02-05 |
| DE1908282B2 true DE1908282B2 (de) | 1973-02-08 |
| DE1908282C DE1908282C (de) | 1973-09-06 |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2002277A1 (de) | 1969-10-17 |
| DE1908282A1 (de) | 1970-02-05 |
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| ES363857A1 (es) | 1971-01-01 |
| JPS4928942B1 (de) | 1974-07-31 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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