DE1908280A1 - Neue Textilerzeugnisse und Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung - Google Patents
Neue Textilerzeugnisse und Verfahren und Vorrichtung zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Dr. R. Koenigsberger
■ Dipl. Phys. R. Hobbguer
■ Dipl. Phys. R. Hobbguer
Patentanwälte .
SC 3276
SOCXETE RHODIÄCETA f .Paris/Frankreich
Neue Texti!erzeugnisse und Verfahren und Vorrichtung
zu ihrer Herstellung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Textilerzeug-.
nie, das texturiert© Garne mit grossem scheinbarem Volumen
und einer dreidimensionalen niehtschraubenförmlgen Kräuselung aufweist. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahrens,
um solche Produkte herzustellen, soviie eine Vorrichtung zur
Herstellung der erfindungsgeraässen Garne.
Es sind bereits verschiedenste Garne, die texturierta Garne
genannt werden, bekannt, die man schematisch in Garne mit
schraubenförmiger Kräuselung und Garne mit niehtsehräubenförmiger
Kräuselung einteilen kann. Die erstereu werden durch
Hochdrehen» Fixieren und Zurückdrehen, im allgemeinen mit einem kontinuierlichen Falsehdr&HTerfahren erhalten. Diese
Garne zeichnen sich durch ©in© grosse Elastizität ausj
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die für gewiss© Anwendungszwecke durch eine iusUtzIieh©
Fixierungsbehandlung herabgesetzt werden muss. ^ ;
Die zweiten weisen Kräuselungen verschiedener
auf und sind im allgemeinen viel weniger elastisch, . w&a ins
allgemeinen nicht störend ist. Diese Garne werden nach verschiedenen Verfahren erhalten« wie beispleisweise denjeni- ^
gen« bei denen·mechanische»pneumatische oder Kieehano-pneumatische Vorrichtungen eingesetzt werden. Diese Verfahren
weisen den Nachteil einer verhMltnism.Kfsig begrenzten Produktionsgeschwindigkeit
infolge dar Verwendung von sich bewegenden Bauteilen auf. '
Man hat auch bereits chemisch© Verfahren zur Texturierung
von Fäden verwendeta Bs scheint a priori logisoh, sü erwarten, dass leicht reproduzierbarer«! Bedingungen auf chemischem
Wege erhalten würden.
Bisher ist diese Texturierungsart aiemlich wenig ©ntwiok®It
worden, da die gefundenen Verfahren zu keinen industriellen Ergebnisaeii geführt haben, die mit den auf mechanischen! Wege *
beispielsweise durch das Falschdrallverfahren, erhaltenen
vergleichbar sind,
Man hat seit langem beobachtet/ dass mit Wasser oder einem
hydroxylierten Nichtlösungsmittel, wie beisplelsweis® einem
niedrigen aliphatischen Alkohol, einem Glykol oder ainem .
Hydroxyester, befeuchtete Garne aus Polyamid, leichter
kaltverstreckt werdenkönnen.
Es wurde auch vorgeschlagen/ ©in Kräuselgarn durch Befeuchten eines nichtgereckten oder teilweise gereckten PoIy-
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amidfadens mxfc Wasser, Recken dieses Fadens in der Kälte und
ansehliessendes Trocknen in entspanntem Zustand herzustellen. Das Garn wird vor oder naeh dem Recken in der Kälte, jedoch
vor dem Entspannen und Trocknen^ einer Wärme behänd'lung, unterzogen.
Später hat man gezeigt, dass das Verstrecken von synthetischen
Fäden in solchen, Bädern zur Bildung von oberfläohli-•
:hen Rissen oder Sprüngen führt. Ausgehend von diesen Beobach
leno ~f Y
tungen wurde ein Verfahren zur Herst ellung von förmigen Garnen vorgeschlagen*»-'das darin besteht, die Einzelfäden
einer Spannung auszusetzen-* während sie sich in
" . . . . " . _. ,,,. (oder spalierzeugenden Mittel)
Kontakt mit einsm Rissbildungsmittel/DeTinden,, den Sprünge
oder Risse aufweisenden Faden auf zumindest das 1,01-fache seiner Länge vor· dem Verstrecken und im allgemeinen bis auf
das 2,5-faohe seiner Anfangslgngs zu verstrecken, den Faden
H(ac · zu entziehen
dem Einfluss ^&®s Rissbildungsmifctels msmxs®&®m- und ihn
söhliesslich unter Bildung eines 2exääiSi®l®f8rmigen Garns
mit einer orientierten Struktur zu verstrecken.
Es wurde auch vorgeschlagen, texturierte Garne aus einem
Fadens dessen Struktur beim Verspinnen durch Einwirkung
eines Kühlmittels asymmetrisch gemacht wurde,, herzustellen,
indem man ihn einer Spannung aussetzt, während er sich In
Kontakt mit einem Rissbildungsbad befindet, ihn mit einem
flüssigen Medium, das frei von Rissbildungsmitteln ist* befeuchtet und in feuchtem Zustand verstreekt. Man hat auch
Garne mit rissiger Struktur durch Reifen in einem Bissbildungsbad
unter leichter Spannung1 und Herausnehmen der Garne aus dem Rissbildungsmittel und starkes'Verstrecken hergestellt.
Abgesehen davon, dass dieses Verfahren nicht zu textu rierten Fäden sondern zu Fäden mit einer gerippten OberflSchs
führt, erfordert es eine Arbeitsdauer von mehreren Tagen«
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-■* - . WQB2B&
Alle dies® Methoden führen entweder zu einem Produkt, wie
beispielsweise einem ^ääSSä^äförmigen Oarn>
das kein Ersatz für ein texturiertee Garn sein kann* oder zu einem
texturierten Garn, wobai dann jedoeh in Irgendeiner Stufe
seiner Herstellung von einem anderen üblichen Verfahren
zur Herstellung eines texturierten Garns Gebrauch gemacht
wird» wie beispielsweise dem asymmetrischen Abkühlen des
Fadens imim Verspinnen« was ein schwierig durchzuführender
Arbeitsgang ist. '" . ■ . / ; .- ' "
Es wurde nun ein neues Textilerzeugnis aus texturierten
Fäden aus synthetischem thermoplastischem Material gefimden,
das in einfacher Weise erhalten werden kann, wobei die
Texturierung entweder am Faden selbst kontinuierlich mit der Verstreckungsorientlerung des Fadens vorgenommen werden kann oder, was ein industrieller Vorteil ist, der Faden vorbehandelt werden kann, wobei die Texturierung erst
im Verlaufe einer späteren Behänd Itmgss tu fe @m Endprodukt, wie
beispielsweise einer Maschenware, einem Gewebe oder dergleichen]) auftritt.
Dieses neue Textilerzeugnis ist dadurch gekennzeichnet,, dass
es asehrfädige Sndlosgarne aus synthetischem
thermoplastischem Material aufweist, deren Einzelfäden alternativ Zonen aufweisen, deren Durchmesser fortschreitend
zwischen zumindest swel verschiedenen Mittelwerten suneh-
men υηύ. abnehmen und deren Zonen mit kleinstem Durchmesser
den Zonen entspreehen, die den höchsten Kristailinitätsindex
und eine höhere Molekularorientierung aufweisen, wo-?
bei Jeder Einzelfaden ausserdem eine are!dimensional® nichtsohraubenf9raiige
Kräuselung und ein grosses scheinbares Volumen besitzt. Das erfindungsgemässe Textllerseugnls besteht insbesondere aus Polyester.
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Im Falle von Polyäthylenterephthalat sind die dicken Zonen
praktisch vollständig amorph und desorientiert, und die
dünnen Zonen weisen einen Kristallinitätsindex Über 15 ^*
praktisch einen Kristallinitätsindex zwischen 20 und 50 $s
auf, wobei der Unterschied der Krlstallinitätsindlees verschiedener
Zonen im allgemeinen in der Grössenordnung von
10 bis 30 $ liegt. Selbstverständlich sind diese Zahlen nur
als angenäherte Werte angegeben, da die Krlstallinitätsindices
von dem Verstreckungsgrad und der nachfolgenden Wärmebehandlung abhängen 6
Der Oesamtkristallinitatsindex dieses Fadens ist gering.
Die beobachteten Phänomene der Kristallisation und Molekularorientierung
weisen einen reversiblen Charakter auf. Das heisst, dass das erfindungsgemäss erhaltene Garn, wenn
man es erneut auf einen Sesamtgrad unterhalb desjenigen
Grads, der eine vollständige Orientierung des Garns hervorruft, ^erstreckt und dann dieses Garn in entspanntem
Zustand wärmebehandelt, wieder das Aussehen des erfindungsgemässen
Garns vor diesem zusätzlichen V@rstrsek.en annimmt,,
Die Messungen des öesamtkristailinltätslndex wurden nach
der Methode von VJ3O. Statten [Journal of Applied Polymer
Science, Band 7, Seite 303-815 (1963) ] durchgeführt, und -:
die Messungen des Orientlerungswinkela nach der Methode
von W^A.SIsson [Journal of Textile Research, Band 7* Seite
^25 (1937)]« Die Werte der Kristallinitätsindiees und der
Orientierungswinkel für die verschiedenen Zonen wurden unter Berücksichtigung der Gesamtkristallinitätsindices und der
ßesamtorientierung des Fadens, d©r Volumenanteile der verschiedenen
Zonen, der Beobachtung der H
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der Flüoreszenzv®rgleitihe nach Färbung der verschiedenen
Zonen von ein und demselben Faden oder m©hrer<sr Fäden ,
und der Morphologie dieser Zonen bestimmt.
Die beobachteten Unterschiede der Dicke des Fadens zwischen
den verschiedenen Zonen und die beobachtete Anzahl der verschiedenen Zonen hängen auch von den Arbeitsbedingungen ab»
Es wird als Auftreten von neuen Zonen angesehen« wenn man
das Auftreten von Sequenzen feststellt« bei denen die Ände-.,,-/.
rung des mittleren Durehmessers zumindest 1/10 des Wertes dieses
Durchmessers beträgt. Der erfindungsgemäss® Faden weist
eine Wechselfolge von sumindest zwei verschiedenen Zonen auf*
wobei die statistische Verteilung ihrer Abmessungen eine zufällige ist. Es sei bemerktj, dass die oben zur Gharakterisle-.
rung dieser Zonen angegebenen Werte des KristallinitMtsindex·
ebenfalls statistisch sind* dass si© .Jedoch"-einen .annehmbaren".
WahrseheinllehkeitSfaktor haben.
Das erfindungsgemässe ©am zeichnet sich aus duroh seine
Mikroporosität und seine s@hr gute Farbaffinität0
In d®r Praxis ist^ das -erfindungsgemässe- Garn ein -röe.'hrfädiges
Garn; : - . ■""-. '.".-""■". .". ." .-■ ; ?
Dta vorliegende"-Erfindung'-betrifft .-auch ein neues-Verfahren,--.
zur Texturierung von Garnen aus thermoplastischem synthetischem Mat er IaI1, insbesondere aus Polyesterj, durch teilte®ise
¥erstreokuHg eines Garns im Kontakt mit einem-JR-issbil-,-.-■'-'.-■.
düngemittel,; das dadurch gekennzeichnet ist* dass di^ Garn
nach diesem .'Verstrecken in en tspanntem Zustand
deIt wird.
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V7 -
Die Wärmebehandlung 'lässt die oben beschriebene Struktur
des Garns in Erscheinung treten. Man sagt dann, dass es
entwickelt ist.
Der Verstreokungsgrad sollte unterhalb desjenigen Grads
bleiben, der eine vollständige Orientierung des Garns hervorruft.
In der Praxis liegt für Garne aus Polyethylenterephthalat
mit Üblichen Einzelfadentitern, wie beispielsweise die bei
Wirkwaren oder Webwaren verwendeten» d.h. mit einem Gesamttiter
unter 12 den je Einzelfaden, der Verstrecktmgsgrad
zwischen 2 und 3„5 und vorteilhafterweise zwischen 2,5 und 5.
PUr Garne mit einem Eins®Itlter über 12 den sollte der Verstreckungsgrad
zwischen 3 und 4,5 liegen ».-Dieses.'Verstrecken,
erfolgt vorteilhafterweise bei einer Temperatur in der Nähe
von Zimmertemperatur.
Die Wärmebehandlung kann kontinuerlich am Sam vorgenommen werden oder im Verlaufe einer späteren Behandlung des Garnes
oder der Ware während eines" !beliebigen Stufe der Ke rs te llung
eines Fertigproduktes» wie beispielsweise einer Färbebehand«
lungp oder an dem Endprodukt selbst. Die zwischen dieser
Wärmebehandlung und dsm .Verstrecken in einem Rissbildungsbad
liegende Zeitspanne kann eine beliebige gewünschte sein, ohne
dass diese das erhaltene Produkt beeinflusst, und sie ist nur
von Zeltpunkten abhängig, die durch Lagerhaltung oder Transport
oder dgl. bedingt sind. '
Diese Wärmebehandlung kann in jeder bekannten Weise, wie beispielsweise
mittels Dampf, mit Heissluft, durch Kontakt mit
oder durch Eintauehen in ein Bad von erhöhter Temperatur, vor
genommen werden.
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Die Rissbildungsmittel sind bekannt., wie beispielsweise die
Alkohole,, Glykole, Dime thy !form amid ,Kerosin, .-.Pe-rohioräthylen-;«-.
die Poly&ttaylenfltiejslgkeiten vom Typ "Cärbojrax11'»- Pyridin und
dergleichen. Solche Verbindungen sind io der» Literatur häufig
beschrieben. Vorzugsweise bedient man sieh der leicht erhältlichen Mittel, wie beispielsweise der niedrigen Alkohole j,
Die vorliegende Erfindung'betrifft "auch ein© '-Vorrichtung"-.'zur·-.
kontinuierlichen Herstellung eines--texturierten'O&rnSo ©lesevorrichtung,
die Zulieferungeeinrichtungen^^^lntaucheinrichtungen
für den Faden in ein Rissbildungsmitt©.! enthaltendes Medium,
Einrichtungen zum -kontinuierlichen" y@rstre.cken unu -Aufwieke!einrichtungen
aufweist, igt
dass si© ausserdem eine "Warmeentspan
die aus Heiz@inrichtungen9 verbanden
tungen^besteht.
dass si© ausserdem eine "Warmeentspan
die aus Heiz@inrichtungen9 verbanden
tungen^besteht.
DI® Vorrichtung kann, auch-Sinrichtung@£i %w~-B@@!j.Ii©'run
Steuerung der Temperatur des RissbiMyfögsbaiäe
Vorteilhafterweise weist diese Vorrichtung auch ©in®
riehtung zur Verflechtung der:'Elniee If Men auf f dl® -"-stromauf'-.-der
WSremeentspannungselnrlchtujigeh angeordnet lat.Bip® solche Vorrichtung begünstigt die Erhöhung der VoltiraliiBsltMt
des Garns. Eine vorteilhafte Verfieöhfcungsvdrrichtung ist die
in der französischen Patentschrift 1 k$2 945 beschrJLeben©. '
Die wärraeentspannungseinrlchtung 1st -@si sich bekannt .Sie
kann beispielsweise aus eln®m PadenfÖhrungsiaeehanlsmsjä>
ing·? besondere Rollen, zusanaaen mit einem HeiabehElter, bestehen,
Sie kann auch aus jeder anderen geeigneten 'Einrichtung,- die
für die Anwendung~-elner"aAderen;-'-^häadiuhg:dien.t;-.-Wie':"bel«
spielswelse einem PärbebshMlter, besfceiieh.
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Sie vorliegende Erfindung soll im folgenden in Verbindung
mit den Figures der Seichntang näher erläutert werden. Es
seigen:
Fig. -1 eine soheinatisohe Ansicht einer erfindungsgemässen
Vorrichtung«
Fig. 2 eine Darstellung des erhaltenen Einzelfadens und
Fig. 3 eine Darstellung eines erfindungsgemässen mehrfädigen
Garns.
Spulengatter
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung weist eine 3SIiK 1 auf» welche
Spulen» wie beispielsweise Bobinen 2» trägt, die einen
nichtveratreckten Faden 5 zuführen, der durch eine Fadenführung 4 und durch ein Sysfe«» τοπ J^k&lirollen 5 und 6
geführt wird und dann in einen Sehälter 7 eintritt, der ein
Rissbildungstoad enthält.
. Liefer
Der Faden 3 wird zwis@he» den ^Su^aa^iorolleii 5 und 6 und den
Reokwalsse.n 8 und 9 verstreckfe ♦
Die Wäremeentspannungseinriohtung besteht aus einem HeIzbehülter
12, der stromab d«? Eeck^alzen 8 und 9 angeordnet
ist, und aus einem Safes von Bntspam&ungsrollen 13 und 14,
die stromab von den Heizbehälter und stromauf von einer Aufwickeleinrichtung
10, beispielsweise einer Spindel, angeordnet sind. Die EntspaRnugigsrellen Ό und 14 führen den
Faden mit einer Geeohwisidigkeit, die geringer.als die^mlt
der der Faden durch die Hookwaisen 8 und 9 geführt wird ist,
was eine Entspannung des F&desä· ®öliht
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Diese Vorrichtung. käim atisserdein eine Heizplatte 11 aufw©i~
sen» die gerade stromab von u@m Behälter ? angeordnet ist #
Bei einer anderen AusfÜhrungef^rai entfernt pan in dar Kalt®
dl« letzte» Spur®» des RisgfeilötingBiiitt©!®~ eurenFStoenU$b
Fadens in ein© ¥orriahtiing 15 zur V@rflechtung d@r Eins®!fäden,
insbesondere in der Kälte» wi@ beispielsweise sine: For*
riehtojßg, wie sie in der bereits genannten französischen;■ Patentschrift
1 492 945 beeolirleben let* woteai dies® Vorrieh«-
tnng vorteilhafterweise ©trommsf von d©n Be$ki«al-zen B -uM 9-anseordnet ist.
Di® in d@si folgenden Beispi©l®ß verendeen, Mmm® hn
' ' Grenzviskösitätszahl
mit i StA^mM
at) :
in n-Vhl&^ph&rml v<m -'dea'-Ubllohen.-tfert
für Tejs&ilgam© in der
Die folgenden Beispiele orlSixtsrn dl® _Brflndung»! @his@
asu
Han verstreekt tin earn ems
den J® Einzelfaden wad 33 Sins® If tuen auf'-einen'* in einem wässrigen Bad »ifc 25 Gew.-g Kthanol,\da® bei _%©®< gehalten wird. Das Garn wird auch In ein® Vorrichtung 15 3U7 Verflechtung der SiMsmltMsn geführt und- dann is voll stindig entspanntes Zustand In eines ''DampfÖfen -Ί2 bei Temperatur von 1S6°C behandelt· Dl® Geschwindigkeit des in den Bsekwalsen S tmd 9 betrügt 250 m/m%n und die des ßanss in den Snts^imungsrollen 13 und
den J® Einzelfaden wad 33 Sins® If tuen auf'-einen'* in einem wässrigen Bad »ifc 25 Gew.-g Kthanol,\da® bei _%©®< gehalten wird. Das Garn wird auch In ein® Vorrichtung 15 3U7 Verflechtung der SiMsmltMsn geführt und- dann is voll stindig entspanntes Zustand In eines ''DampfÖfen -Ί2 bei Temperatur von 1S6°C behandelt· Dl® Geschwindigkeit des in den Bsekwalsen S tmd 9 betrügt 250 m/m%n und die des ßanss in den Snts^imungsrollen 13 und
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Man erhält so ein dam, das eine nach der Methode von
Konlngh gemessene Volumin&sität von 2*5 er/g, eine Kräuselung
von etwa 25 Wellen/cm und eine Bruchfestigkeit von
3*5 g/den aufweist»
Zu Vergleichszwecken wurden bei Jedem Elementarfaden Messungen
der charakterisitisehen Gr£$ss@gi vor und nach der
Wärmebehandlung in entspanntem Zustand vorgenommen.
Vor der Wärmebehandlung stellt mm fest« dass, falls der
Durchmesser von Jedem Bl@ai8ntarfää@n ussr©g© !massig ist, der
Unterschied swis@fo@ii dtoa $ä@ken und am . afkm®n Abschnitten
verhältnisaiüsslg gering ä.et»-«c»bd*l Ihr iatttlerer Durchmesser
16j7. bsm-· 15»6 p'btti'igfeo; Mr OdeamtkrlstallinitiEteinaex
liegt bei etwa 3 ^0 Bl@ dttaea Äbseliaitfe© haben'©inen Kristallinitätsiniieis
in ämr iS^@ ^©n 15* wilir®g|d ü®w_ Kristallini-'
tätslndex der diak@n Atentaitte prakfeissli -O ist^ wobei diese
beiden Arten von Zonen zieraliöh gut orientiert sind. Bei
der mikroskopischen Prüfung w©i@@n dies® Eist^@lflden oberflächliche
Hisse uuer Sprünge auf.
Nach Entwicklung dW©ti ul© ¥Mm.®hQhsm,ülwüg, in
entspanntem Eustand beoijaahtet ©aBP dass dieses Oar» In ?'λθ-träohtllcher
tfelse, suföisuäest um 85 % seiner Anfangsläng«
und vorzugsweise um 50 - 80 % «eines» anfänglichen Länge»
geschrumpft ist a
Die mikroskopische Beobachtung'zeigt das Vorhandensein von
schmalen und ausgebauchten sehr ausgeprägten Zonen» die dem
Faden ein wulstig®» Aussehen verleihen (vgl. Fig. 2).
Der Durchmesser der ausgebauchten Abschnitte ist von 16,7
auf 28 w angestiegen s wobei der Durchmesser der dünnen Abschnitte
praktisch unverändert geblieben ist. ■
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Man stellt ausserdem fest, dass der Kristallinitätsindex
der dünnen Abschnitte dann in der Nähe von 25 % liegt, wälvrend
derjenige der dicken Abschnitte in der Nähe von O geblieben
ist. Dieser Kristallinltätsunterschied wird auch
durch Beobachtung der Fluoreszenz mit Bhodamin B (CI. 45 170)
nachgewiesen..
Dafür ist die Orientierung sehr gering. Der Molekularörientierungswinkel
ρ beträgt etwa 75° für die dünnen Abschnitt®
und 90° für die dicken Abschnitte«
Ausserdem besitzt dieses Garn eine gute Farbaffinität. Diese
letztere Eigenschaft wird auf folgend® Weis® nachgewiesen.
Man färbt dieses Garn kontinuierlich, indem man es nach d<§r
Wärmebehandlung in entspanntem Zustand und vor dem Aufwickeln
in eine Färbevorrichtung führt* die ©ine porös© Wandung
mit einer praktisch ebenen glatten Oberfläche aufweist, wie
sie in der französischen Patentschrift 1 502 746 beschrieben ist, wobei diese Oberfläche mit einem wässrigen Färbebad
imprägniert ist, das 15 g/l des Dispersionsfarbstoffs
Disperse Yellow 7 (CI. 26 090) enthält.
Man erhält ein gelbgefärbtes Garn, während unter den gleichen
Bedingungen ein übliches Garn aus Polyäthylenterephthalat
keine Färbung annimmt.
Man arbeitet wie in Beispiel t, wobei man ©ine Verflechtung
der Einzelfäden nach dem Verstrecken und vor dem Aufwickeln
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und der Wärmebehandlung vornimmt. Das Garn weist dann eine
Voluminösität von 3 carvg auf«
In diesem Beispiel wird das Garn in der gleichen Weise nie
oben verstreakt, doch wird es in einer venturi-BUse entwickelt, die mit auf 200eC erhitzter Luft gespeist wird«
Das Garn weist dann eine Voluminösitafc von 2,5 esr/g auf.
Bs ist ersichtlichj dass das heue Texturlerungsverfahren
ermöglichte kontinuierlich dame mit hohem scheinbarem Volumen im Verlaufe von sehr einfachen und leicht zu reproduzierenden
Arbeitsgänge au erhalten» da die verwendete
Vorrichtung ein Minimum an sich bewegenden Bauteilen aufweist,
und dass es leicht ist, die chemischen Bider konstanter Konsentration
zu reproduzierenο Ausserdem ermöglicht dieses
Verfahren« Garne mit erhöht«? Geschwindigkeit zu texturieren,
die mit den Geschwindigkeiten'übereinstimmt, die während
des AufwiGkelns nach dem Spinnen-Verstrecken erhalten
werden.
Au88erdem 1st es möglich, während d@r Wärmbehandlung von
Stücken durch die Schrumpfung dieser Game Effekte zu erhalten, die mit denjenigen vergleichbar sind, die durch, schrumpfbare
Garne erzielbtu» sind.
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Claims (1)
- P a ten tan s ρ r ü c h ®1. Textilerzeugnls, gekennzeichnet durch mehrfädig© Endlosgarne aus thermoplastischem syathetisehemMaterial,dersn Einzelfäden abwechselnd gonen aufweisen« deren Durchmesser fortschreitend zwischen zumindest zwei verschiedenen Mittelwerten zunehmen und abnehmen und deren Zonen mit dem geringsten Durchmesser den Zonen entsprechen» di@ sin&n höhsrsn KristallinitMtsindex und @In@ hl3h@re Molekulsr©ri©ntierung aufweisen» wobei jeder Einzelfaden eine dr@idim@nsieftalg nichtschraubenförmige Kräuselung und ®ln grosses ashelobaras Volumen aufweist,2. Textilerzeugnis nach Anspruch 1, dadurch, g©kerai2®iehsä(gfc s dass es aus Polyester besteht.3. Text Her zeugnis nach'Anspruoh.:2.p'dadurch .gekennz«$ohiiet> .* dass es aus mehrfädigen Bnülosgamen aus" Po.lyäthy-lent'erephV-'-' thalat besteht, deren gonen mit verschiedenen-.Durehniii'sss.miittelwerten «in© Wechselfolge der Kristallinitätslnd.ic@;si zwischen 10 und 30 ^ aufweisen und -derben dicke vollständig desorientiert und amorph SiRu.4« Textilerzeugnls nach einero der Ansprüche 1 bis -> Form ¥©n mehrfädigen5» Verfahren zur ?®%turi«mng von Oarnen aus Material, insbesondere aus Polyester, durch teilweise Streckung «isi«s OArns im Kontakt stat sizism fiissbllduiigsb&d .dadyrch g®S*cmiz*.lo?m#t 9 dass dieses 9asKi nach d®m 4in«i* WMrm'dbelsandliiRii in
wird, - '■.......■■ ■.t- ■ .6. Verfahren nach Anspruch 5$ dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmebehandlung kontinuierlich durchgeführt wird.7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet« dass die Wänaebehandlung in einer Fabrikationestufe eines Endprodukts durchgeführt wird.8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet» dass ein Garn aus Polyalkylenterephthalat verwendet wird.9. Verfahren nach eine» der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet» dass als Risebildungsbad ein aus einer hydroxylierten Verbindung bestehendes Bad verwendet wird.10. Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass als Rissbildungsbad ein aus einem niedrigen Alkohol bestehendes Bad verwendet wird.11« Verfahren nach einem der Anspruchs 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Garn aus Polyethylenterephthalat in einem Rissbildungsbad auf einen Grad zwischen 2 und ^^l für Garne mit einem Einzelfaden titer unterhalb 12 den verstr©e!ct wird.12, Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet', dass ein Garn aus PolySthylenterephthalat in einem Rissbildungsbad auf einen Grad zwischen 5 und 4,5 für Garne mit einem Einzelfadentiter Über 12 den verstreckt wird,■13. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Veretreokung in einem Riesbildungebad bei einer Temperatur in der Nähe von Zimmertemperatur vorgenommen wird.9098 3 7/U24ΛΒ0Β2Β414. Verfahren nach einem der Ansprüche Sl bis 1>, dadurch ge? kennzeichnet, dass das in einem Rissbildungsbad verstreckte Garn in entspanntem Zustand durch gesättigten Dampf wärmebehandelt wird. , ,15. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das in einem Rissbildungsbad verstreckte Garn in entspanntem Zustand durch Heissluft wärmebehandeltWird. ·.·■'· ■..-■■"■■■ : . - · : -; ■■_..■-■; y16. Vorrichtung zur kontinuierlichen. Herstellung texturierten Garne durch Verstrecken in einem Rissbildung^- bad und ansohllessende Wärmebehandlung in entspanntem Zustand nach einem der Ansprüche 5 bis 15» mit Zuliefereinrichtungen, Einrichtungen zum Eintauchen dee Garns in @in Hissbildungsmittel enthaltendes Medium, Einrichtungen zum Ver« strecken und Einrichtungen mm Atafvfiekaln, dadurch gekdnnzs|.eh· net, dass si« ausserdem ein© Wärmeentspannungseißrichtung aufweist, di® aus Heizeinrichtungen» verbunden mit Enfcspannungseinrichtungen, besteht.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie ausserdem eine -Vorrichtung zur Verflechtung der Einzelfäden aufweist^ die stromab von den V@rstreokungg®inrichtungen und stromauf von der WSnneentspannungseinriehtung angeordnet ist. . ·18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder-17, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Wärmebehandlung in entspanntem Zustand «us einem mit gesättigtem Dampf gefüllten Gefäss besteht.909837/142419. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17* dadurch gekennzeichnet« dass die VHraebehanälungaelnrlohtung aus einer mit Überhitzter Luft gespeisten Düse besteht.20. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17* dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Wärmebehandlung in entspanntem Zustand aus einem FKrhebad besteht.9098377 1424
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