DE1908204U - Mieder, insbesondere buestenhalter. - Google Patents

Mieder, insbesondere buestenhalter.

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DE1908204U
DE1908204U DESCH37017U DESC037017U DE1908204U DE 1908204 U DE1908204 U DE 1908204U DE SCH37017 U DESCH37017 U DE SCH37017U DE SC037017 U DESC037017 U DE SC037017U DE 1908204 U DE1908204 U DE 1908204U
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DESCH37017U
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Erich Schmid
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    • A41C3/122Stay means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description

RA. 767 077*31. ld 6Ί
iffimelders Stuttgart 9 den 3oοOktober
Erich. Schmid . Gm 389 s/sch
Kür ting en/Wür11ο Neckarsteige 12
Mieder« insbesondere Büstenhalter
Die Brfinäung betrifft ein Mieder^ insbesondere einen Büsten« iialterg mit Brust schalen 9 äie längs einer im wesentlichen horizontalen Iaht aus einem Unterteil und einem Oberteil zusammengesetzt sind* von denen das Unterteil im Zuschnitt
an der dem Oberteil zugewandten Kante eine etwa Y«förmige Kontur mit konvexem Scheitel aufweist» Zweck der Erfindung ist ess, die -Brustschalen voUnelastisch auszubilden und trotzdem dafür Sorge=zu tragen,, daß die Brust gut gehalten und gestützt wirdo Insbesondere soll vermieden werden^ daß trotz vollelastischer Brustschalen die Brust ins ■rfippen kommen kann,
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht«, daß bei dem erfindungsgemäßen Mieder der Unterteil der Brust scha«= ' len aus zwei Lagen eines vorwiegend in einer Richtung elastischen Gewebes besteht und die Elastizitätsrichtung der einen Lage et?*?a senkrecht auf dem einen Schenkel und auf dem anderen Schenkel der V-förmigen Kontur des Zuschnittes stehtj, so daß die Elastizitätsrichtungen der beiden G'ewebelagen des Unterteiles sich kreuzen und im wesentlichen diagonal zur Brustsohale verlaufen* Das. nach der Erfindung, gedoppelte und in sich gekreuzte vollelastische Unterteil bildet eine sehr gute Bruststütse? die das Wippen der Brust wirksam verhindert und die trotzdem wesent«= lieh angenehmer im Tragen ist als etwa ein Büstenhalter mit Brustschalen aus unelastischem Material«
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht auch das Oberteil der Brustschalen aus einem vorwiegend in einer Richtung elastischen G-ewebe und es ist der Zuschnitt in Bezug auf diese Elastisitätsriehtung so ausgerichtet9 daß die Elastizitätsrichtung in Bezug auf die Brustsehale schräg nach oben und außen weist» Durch eine solche elasti- sehe Ausbildung der Oberteile der Brustschalen werden die Trag«= und Formeigenschaften des erfindungsgemäßen lieders weiter verbesserte
Die vorteilhaften Eigenschaften des erfindungsgemäßen Mieders würden in erheblichem Maße beeinträchtigt? wenn die Uaht zwischen dem Oberteil und dem Unterteil der Brust=» schalen wie bei bekannten Miedern unelastisch, wäre^ weil dann die Brustschaien im Bereich dieser Iaht im Gegensatz su äen. elastischen Teilen der Sehale nicht nachgeben könnten und daher in die Brust einschneiden würden« Deshalb ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen^ daß der untere Hand de.s Oberteiles zwischen die oberen Ränder der beiden Lagen des Unterteiles der Brustschalen' unmittelbar elastisch eingenäht wird« Auf diese Weise wird erreicht 9 daß die Naht die gleiche Elastizität aufweist. wie die Teile der Brustschale· selbst 9 so daß ilinschnürungen nicht entstehen könnenβ
ο/ ο
Der gute HaLt9 der der Brust durch die gedoppelten. Unterteile der Brust schal an. verliehen wirdj, wird in weiterer Ausgestaltimg der Erfindung dadurch verstärkt? daß eine V-förmige Aufhängung für die Brustschalen vorgesehen ist ο Diese V-förmige Aufhängung "wird nach der Erfindung dadurch erzielt,-daß die im wesentlichen Y~» förmig auf die Befestigungsstelle für Trägerjzulaufend.en Sander des Oberteiles der Brustschalen durch Streifen aus elastischem Gewebe verstärkt sinds. die ein nach unten offenes ¥ bilden und vorwiegend in Richtung der Schenkel dieses V elastisch sindo Diese Verstärkungsstreifen werden. vorzugsweise sweilagig- auf die Innenseite des Oberteiles der Brustschalen aufgenäht und an ihren unteren Enden zusammen mit dem Oberteil zwischen die Lagen des Unterteiles der Brustschalen eingenäht«
vVeitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung au entnehmen 9 'in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Aus= führungsbeispieles näher erläutert und besehrieben wird«= Es neigenΌ
Fig« 1 die Ansicht eines nach der Erfindung ausgebildeten Büstenhalters 9
ο/ ο
E1Ig β. 2 den Zuschnitt des Oberteiles der Brust=» schalen mit den V-förmig angeordneten. Verstärkungsstreifen und
iigo 3 den Zuschnitt des Unterteiles der Brustschalen des Büstenhalters naeh E1Ig0 I9
Pig» 4 ein Detail des Büstenhalters nach 3?igo 1 im Schnitt längs der Linie IV=IVo
Der als Ausführungsbeispiel dargestellte Büstenhalter weist über einem mit unelastischem Material hinterlegten Vorderteil 1 und zwischen vollelastischen Seitenteilen die Brustschalen auf» die jeweils aus einem Unterteil 3 und einem Oberteil 4 zusammengesetzt sind ο Diese beiden Teile der Brustsohalen sind längs einer im wesentlichen horizontal verlaufenden Iaht 5 miteinander verbunden«, Die unterteile 3 haben den aus Figo 3 ersichtlichen Zuschnitte Die dem Oberteil 4 zugewandte Kante 6 des Teiles 3, bildet eine etwa V-förmige.Kontur mit dem konvexen Scheitel 7o Die Teile 3 bestehen aus einem Gewebe? das vorwiegend in einer Richtungj, nämlioh in Richtung des Jfaöenlaufes elastisel: ist ο Bei dem erfindungsgemäßen Büstenhalter besteht das
- β
Unterteil 5 aus swei Lagen eines solchen Gewebes 9 die beide den Zuschnitt nach Figo 5 haben sich aber im lauf unterscheidenο Die äußere Lage des Unterteiles 3 hat den in den J1Ig8 1 und 3 durch die Doppelpfeile 8 angedeuteten Padenverlaufs.der etwa senkrecht auf dem zur Seite hinweisenden Schenkel der V-förmigen Kontur stehte Der 3?adenverlauf der inneren. Lage des Unterteiles 3& der in den ffig® 1 und 3 durch die Doppelpfeile 9 angedeutet istj kreuat den Fadenverlauf der äußeren Lage und steht etwa senkrecht auf dem zur Mitte hinweisenden Schenkel der Y-förmigen Kontur 60
Ähnlich wie der Unterteil 3 der Brustsohalen besteht auch der Oberteil 4 aus einem vorwiegend nur in Richtung des Fadenverlaufes elastischen Gewebe« Der Zuschnitt des Ober·==» teiles 4 ist in Figo 2 dargestellt ο Der durch die Doppel·= pfeile 1o angedeutete Padenverlauf ist jeweils schräg nach oben und außen gerichtet und steht etwa senkrecht auf der sich an das Seitenteil 2 anschließenden Kante dieses Zuschnittes« Die Y-föriaig au der Befestigungsstelle 11 für die Träger 12 hinterlaufenden seitLichen Bänder der Oberteile 4 sind mit Verstärkungen 13 und 14 hinterlegt 9 von denen die Verstärkungen'14 über den Hand der Oberteile 4
der Brust schal en hinausragen und in der Mitte des JBüsteja=· halters durch eine Naht 15 miteinander verbunden sind0 · Auen fliese Verstärkungen 13 und 14 bestehen aus einem elastischen Gewebe, das vorwiegend in seiner Fadenriehtung elastisch ist und dessen ElastxEitätsrichtung auf die Befestigungsstelle 11 hin verläuft, wie es durch die Doppelpfeile 16 und 17 angedeutet ist® Die Verstärkungsstreifen 15 und 14 sind zur Erhöhung äerfPestigkeit doppellagig ausgeführte
Die Unterteile 5 und die Oberteile 4 der Brustschalen sind län&s der Iaht 5 elastisch miteinander verbundene Zu diesem sweck ist der untere Rand des Oberteiles 4 zwischen die beiden Lagen 18 und-19 des Unterteiles 3 eingefügt und unmittelbar mit den oberen Rändern dieser beiden Lagen vernähts wie es Figo 4 zeigte Beim Vernähen wird der über=· teil 4 zunächst zwischen die beiden Lagen 18 und 19"des Unterteiles gelegt 9 so daß der Eaad β der Lagen des Unter«» teiles und der untere Rand 2o des Oberteiles 4 aufeinanderliegen«, lach dem Herstellen der Iaht werden, dann die "beiden Lagen des Unterteiles umgesehlagen9 so daß sich die .Iaht 5 zwischen den beiden Lagen des Unterteiles befindet« Me
auf diese Weise erzielte Haht braucht nicht mit lahtbanä gepolstert zu werden und vermindert nicht die normale Elastizität der Brustschalene Die Haht fcarm deshalb auch nicht "beim. Tragen einschneiden«,
Es ist ersichtlich, daß durch die Erfindung ein Büsten-» halter mit elastischen Brustschalen geschaffen wird, der s.ehr angenehm zu tragen ist, trotzdem aber wegen der ge-= doppelten Unterteile der Brustschalen und der V-förmigen Aufhängung mittels der Yerstärkungsstreifen 13 und 14 einen , ausserordentlieh guten Halt gewährte Durch die erfindungs= gemäße Ausbildung der Iaht bleibt die Elastizität der Brustschalen voll erhaltenβ
Es versteht sichs daß die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist^ sondern Abweichungen davon möglich sind v ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassene Insbesondere können die nach der Erfindung ausgebildeten -Brustschalen nicht nur bei Büstenhai=· tern der dargestellten Art? sondern auch bei anderen Miedern Anwendung findenö feit ere Abweichungen von dem dargestell·= ten Ausführungsbeispiel können sich dadurch ergeben^ daß bei Ausführungsfarmen der Erfindung nur einzelne der E2^ findungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung findeno
Of ö

Claims (5)

P.Ä-767 077*31.10.6^, Schutzansprücne
1) Mieder, insbesondere Büstenhalter, mit Brustsehalen^ die längs einer im wesentlichen horizontalen Iaht aus einem Unterteil und einem Oberteil zusammengesetzt sinä9 Ton denen das Unterteil im Zuschnitt an der dem Oberteil zugewandten Kante eine etwa V—förmige Kontur mit konvexem Scheitel aufweistj, dadurch gekennzeichnet9 daß der Unter=» teil (3) der Brustschalen aus zwei Lagen (18 und 19) eines vorwiegend in einer Sichtung elaäisehen G-ewebes besteht und die Elastizitätsriehtung (8) der einen Lage (18) etwa senkrecht auf dem einen oehenkel und die Elastizitäts«= richtung (9) der anderen Lage (19) etwa senkrecht auf dem anderen Schenkel der V-förmigen Kontur (6) des Zuschnittes steht9 so daß die Elastisitätsriehtungen der beiden Gewebe-= lagen des Unterteiles sich kreusen und im wesentlichen dia= goaal zur Brustschale verlaufenο
2) Mieder nach Anspruch I9 dadurch geseniiseiciinetg, daß das
Oberteil (4) der Brustschalen aus einem vorwiegend in einer Richtung elastischen Gewebe "besteht^ und die Elasti« zitätsrichtung.(io) in Besug auf die "Brustschale schräg nach oben und aiii en weist o
3) Mieder nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet 9 daß der untere Rand des Oberteiles (4) zwischen die oberen Ränder bder beiden Lagen (18 und 19) des Unterteiles (3): der Brustschalen unmittelbar elastisch eingenäht istβ
4) Mieder nach einem der vorhergehenden Ansprüche § dadurch gekennzeichnet^ daß die im wesentlichen V-förmig auf die Befestigungsstelle (11) für Träger (12) zulaufenden Ränder des Oberteiles (4) der Brustsehalen durch Streifen (13 und 14) aus elastischem Gewebe verstärkt sindg, die ein nach unten offene© V bilden und vorwiegend in Richtung der Schenkel dieses V elastisch sind0
5) Mieder nach Anspruch 4§> dadurch gekennzeichnet9 daß die Yerstärlningsstreifen (13 und 14) zweilagig auf die Innen» seite des Oberteiles (4) der Brustsehalen aufgenäht und an ihren unteren Enden zusammen mit dem Oberteil zwischen die Lagen des Unterteiles der Brustsehalen eingenäht
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