DE1908200U - Maschine zur windkraftausnutzung. - Google Patents

Maschine zur windkraftausnutzung.

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DE1908200U
DE1908200U DE1964D0029339 DED0029339U DE1908200U DE 1908200 U DE1908200 U DE 1908200U DE 1964D0029339 DE1964D0029339 DE 1964D0029339 DE D0029339 U DED0029339 U DE D0029339U DE 1908200 U DE1908200 U DE 1908200U
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wheel
machine
chamber
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DE1964D0029339
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English (en)
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Antonio Dalla Valle
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Description

D R. -1 N G. G. RIEBLING PATENTANWALT Ihr Zeichen
Betreff:
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V 53/Dr.Ei./Z
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899 Lindau (Bodensee)
Rennerle 10
29. 6. 64
Antonio DALLA YALLE, Piazza Statuto 8, Bizzozzero (Varese) / Italien
" Maschine, im wesentlichen "bestehend aus einem rohrförmigen und gekrümmten Körper mit zahlreichen quadratischen Profilierungen, "besonders zur Windkraftausnutzung "
Die Neuerung "betrifft eine Maschine zur Windkraft-
Fernsprecher:
Lindau (08382) 8817
Fernschreiber:
05 4374 pat riebllng Ii
— 2 -
Sprechzelt
nach Vereinbarung
Bankkonto:
Bayer. Staatsbank Lindau (B) Nr. 15G2
Postscheckkonto München 29525
ausnutzung. Sie weist ein sich, drehendes Organ auf, das im wesentlichen aus einem rohrförmigen und gekrümmten Körper besteht, der in seinem Innern mit zahlreichen, gleichmäßig verteilten und vorzugsweise quadratischen Profilierungen versehen ist. Das Austrittsende des Rohres ist über eine hermetisch abgedichtete rotierende Scheibe mit einem Gehäuse verbunden, in dem mittels eines Ventilators ein Niederdruck erzeugt wird.
Es sind verschiedene Ausführungen von Windmotoren bekannt, in denen der Wind auf mehr oder weniger zahlreiche Schaufeln verschiedener Größe, Form und Anordnung wirkt. Dieselben weisen indessen verschiedene Mangel auf, z. B. den, daß sie die entweder zu schwachen oder zu starken Windkräfte nicht ausnutzen können.
Ziel der vorliegenden Neuerung ist, zum Zweck der Krafterzeugung unter irgendeiner Form jeden beliebigen Winddruck "nutzbar zu machen.
Anhand der beifolgenden beispielsweise gegebenen Zeichnungen werden nun die verschiedenen Teile
einer möglichen Ausführungsform im einzelnen "beschrieben, und zwar zeigt:
Figur 1: perspektivisch in Gesamtansicht der Antriebsmaschine ohne getriebene Maschine-Schaufeln,
Figur 2: im Axialschnitt durch den Drehkörper die Gesamtansicht der Maschine,
Figur 3: in Vorderansicht den Ventilator zur Erzeugung des Unterdrucks in der Saugkammer,
Figur 4-: im Schnitt den Ventilator nach Fig. 3,
Figur 5ί Im Schnitt eine Einzelheit der Schaufeln des Ventilators nach Fig. 3 und 4-, und
Figur 6: im Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 1 die Anordnung der quadratischen Profile im Innern des rotierenden Rohres.
Den Figuren ist zu entnehmen, daß auf zwei starken
Säulen 1 und 2 die "beiden Stützen 3 "bzw. 4 "befestigt sind, welche die Enden einer drehbaren Welle 5 tragen, auf der ein großes Rad 6 montiert ist. Auf einem Teil des Umfanges des Rades 6 ist ein dickes Rohr 7 vorzugsweise von quadratischem Querschnitt, das an einer "bestimmten Stelle des Umfanges in einem zweckmäßig gebogenen Anschlußstück 8 abgekrümmt ist, so daß seine Austrittsöffnung 9 zu einer rotierenden Scheibe 10 konzentrisch liegt. Die Scheibe 10 ist ihrerseits zur Welle 5 des Rades konzentrisch angeordnet und mittels einer kreisrunden Abdeckung 11 wird für ein Unterdruckgehäuse 12 eine hermetische Abdichtung bewirkt. Der Niederdruck in der Kammer 22 wird mittels eines Ventilators 13 mit Schaufeln 14 erzeugt. Während der Ingangsetzungsphase der Maschine wird der Ventilator durch einen (nicht gezeichneten) Elektromotor in Drehung versetzt, und wenn die Maschine bereits arbeitet, wird der Ventilator 13 durch denselben Motor in Drehung gehalten, der dann die Energie erhält, die von dem durch das Rad 6 betätigten Dynamo erzeugt wird. Die Welle 5 überträgt die Kraft über Getriebe oder andere hier nicht zu erläuternde an sich bekannte Vorrichtungen auf ein Nutzgerät, das beispielsweise ein Dynamo oder ein Wechselstrom-
erzeuger sein kann. Die Maschine kann mit einer allgemein mit 15 bezeichneten Eeglervorrichtung beliebiger bekannter Ausführung versehen sein, mittels deren es möglich ist, die Drehzahl des Ventilators 13 als Funktion der Umdrehungen des Rades 6 zu regeln. Im Innern des Teils 7 des gekrümmten Rohres sind quer zum Luftdurchtrittsquerschnitt viele Profile von vorzugsweise quadratischem Querschnitt angeordnet. Der Teil 17 des Rades hat aus Symmetriegründen eine Außenform, die gleich der als Kanal mit Profilen vorgesehen ist, nur wird er nicht von Luft durchströmt. In seinem Innern sind aber wohl prismatische Gegengewichte 18 angeordnet, die zur dynamischen Auswuchtung des Gewichtes des AnschlußStückes 8 und aller Profile 16 dienen. Die mit Pfeilen 19 bezeichnete Druckluft tritt durch die Mündung 20 ein und drückt während des Durchströmens durch den Kanal 7 auf die zahlreichen Profile 16, wodurch das Rad 6 in Pfeilrichtung 21 in Drehung versetzt wird. Die Luft tritt schließlich an die Außenluft aus, wie durch die Pfeile 21 angezeigt wird.
Die günstigsten Resultate lassen sich mit der - 6 -
erfindungsgemäßen Maschine erzielen, wenn sie mit großen Dimensionen gebaut wird, so daß beispielsweise der Windkanal nur geringe Krümmung aufweist, das Rohr 7 kann einen Querschnitt von 1 qm und eine Abwicklung von ca. 16,25 Länge aufweisen.
Um den passiven Luftwiderstand herabzusetzen, kann das Bad mit Seitenverkleidungen 23 und 24 versehen werden. Außerdem kann das,Ead mit einer leicht ein- und ausbaufähigen Lufteintrittsöffnung 25 versehen sein.
Obwohl die Neuerung lediglich beispielshalber und ohne Einschränkung beschrieben und erläutert wurde, ist sie selbstverständlich als Ganzes und in Einzelheiten zahlreichen Abwandlungen zugänglich, ohne damit vom Grundprinzip der Neuerung abzuweichen.

Claims (7)

PA85f1815.1Z6 A. Z. : D 29 3 3 9/8 8 c Gbm - Antonio D all a V 4. Dezember 1964 - V 53 - Dr. R. /Go Schutzansprüche
1. Durch Windkraft angetriebene Maschine, dadurch gekennzeich net, daß sei einen Drehteil aufweist, der im wesentlichen aus einem rohrförmig .gekrümmten Körper (7) zusammengesetzt ist, in dessen Innerem quer zu ihm und zur Strömungsrichtung der Luft zahlreiche Profile (16) angeordnet sind.
2. Maschine nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (9) des Rohres (7) über eine hermetisch abgedichtete rotierende Scheibe (10) an ein Gehäuse (12) angeschlossen ist, welches mit der Saugöffnung eines Ventilators (13) in Verbindung steht.
3. Maschine nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Umfang eines Rades ein dickes Rohr (7) mit quadratischem Querschnitt befestigt ist, das durch ein zweckmäßig gekrümmtes Anschlußstück (8) und dessen Austrittsöffnung (9) konzentrisch in einer rotierenden Scheibe (10) mündet.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zur Welle (5) des großen Rades konzentrische Scheibe (10)
aufweist, die mittels einer kreisrunden Abdichtung (11) einen hermetischen Verschluß mit einem Unterdruckgehäuse (12) bildet.
5. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Körper am Umfang des Rades eine Öffnung (20)
für den Eintritt von Druckluft besitzt und im Rohrinnern zahlreiche
im Rohr befestigte Profilierungen (16) vorhanden sind.
6. Maschine nach Anspruch 1 bis A, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (22) mit einem Schaufeln besitzenden in der Kammer Unterdruck erzeugenden Ventilator (13) in Verbindung steht.
7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckseite des Ventilators (13) mit der Kammer (22) in Verbindung steht.
DE1964D0029339 1964-02-06 1964-07-01 Maschine zur windkraftausnutzung. Expired DE1908200U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1614133U DE1614133U (de) 1950-10-05
DE1908200U true DE1908200U (de) 1965-01-07

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DE1964D0029339 Expired DE1908200U (de) 1964-02-06 1964-07-01 Maschine zur windkraftausnutzung.

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