DE1908190U - Trebersilo. - Google Patents
Trebersilo.Info
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- DE1908190U DE1908190U DEW33553U DEW0033553U DE1908190U DE 1908190 U DE1908190 U DE 1908190U DE W33553 U DEW33553 U DE W33553U DE W0033553 U DEW0033553 U DE W0033553U DE 1908190 U DE1908190 U DE 1908190U
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Links
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 description 2
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- 239000004458 spent grain Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
- B30B9/12—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
- B30B9/16—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing operating with two or more screws or worms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
- B30B9/12—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
- B30B9/121—Screw constructions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Trebersilos, wie sie in Brauereien Verwendung finden., sind
in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und im allgemeinen mit einer Einrichtung zur Abgabe definierter, zählbarer
Mengen ausgerüstet. Dazu sind die Silos regelmässig mit einem Austragschacht versehen oder im Ganzen als solcher
gestaltet, in dem oder unter dem die Mengenaustrageinrichtung arbeitet. Bewährt hat sich eine Ausführungsform, bei der die
Mengenaustrageinrichtung aus einem Schleusenrad besteht, dessen Kammern bei der Rotation das auszutragende Gut aufnehmen
und nach Drehung um I80 nach unten hin wieder abgeben. - Allerdings sind hier sorgfältige Abdichtungsmassnahmen
erforderlich und erfolgt das Austragen auch bei kontinuierlichem Antrieb des Schleusenrades nach Massgabe der
Kammergrösse gleichsam portionsweise.
Es ist auch eine Ausführungsform mit unter dem Austragschacht
arbeitender Förderschneckenäustrageinrichtung zur ■Abgabe der dosierten Gutmengen bekannt. Hier befindet sich
eine einzige Förderschnecke mit im wesentlichen horizontaler Achse unter dem Austragschacht, von dem sie mit ihrem nach
unten abschliessenden Halbgehäuse gleichsam den Boden bildet.
Zwar ist hier ein kontinuierlicher und mengenmässig genauer Austrag des Gutes theoretisch möglich,, jedoch kann praktisch
eine hinreichend genaue Dosierung zumindest bei grossen Silos nicht sichergestellt werden. Die einzige Förderschnecke
nimmt das Gut nicht gleichmässig auf, das Gut wird nicht
gleichmässig eingezogen oder wegen Brückenbildung über der Schnecke festgehalten. Zumindest ist die mengenmässig genaue
Abgabe nicht bei allen Betriebsbedingungen möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pörderschneckenaustrageinrichtung
anzugeben, mit der dosierte, d.h. mengenmässig genaue Abgabe mit Sicherheit und bei allen Betriebsbedingungen
erfolgt.
Die Erfindung betrifft einen Trebersilo mit Austragschacht sowie unter dem Austragschacht arbeitender Förderschneckenaustrageinrichtung
zur Abgabe dosierter Mengen. Die Erfindung besteht darin, dass die Förderschneckenaustrageinrich.
tung zwei gegenläufige Schnecken aufweist, die zwischen sich einen Einziehraum bilden. Einziehraum bezeichnet dabei
den im wesentlichen keilförmigen Raum,der sich gleichsam als Kimme zwischen den beiden gegenläufigen Schnecken ausbildet.
Durch Variation des Abstandes der Schneckenachsen lassen sich der Einziehraum und damit die Einziehwirkung
unterschiedlich gestalten. Dabei empfiehlt die Erfindung, die Anordnung so zu treffen, dass die gegenläufigen Schnecken,
d.h. die Schraubenflächen der Förderschnecken, miteinander kämmen und mehr oder weniger weit gleichsam ineinandertauchen.
Der keilförmige Anziehraum verläuft zweckmässigerweise
etwa mittig unter dem Austragschacht längs einer der Achsen. Es ist zweckmässig, unterhalb der Förderschnecken einen
Boden vorzusehen., der seinerseits dem Radius der Förderschnecken
folgt und folglich gleichsam mit einem Kamm oder First ausgeführt ist. Der Austragschacht ist bei dem erfindungsgemässen
Silo nach bevorzugter Ausführungsform trichterförmig gestaltet und schliesst unmittelbar an den
erwähnten Boden der Förderschneckenaustrageinrichtung an, und
zwar etwa in Höhe der Achsen der Förderschnecken.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, dass bei dem erfindungsgemässen Trebersilo
eine dosierte Abgabe sichergestellt ist, und zwar bei allen Betriebsbedingungen sichergestellt ist. Dabei kann die Abgabemenge
durch unterschiedliche Rotationsgeschwindigkeit der Förderschnecken variiert werden. Immer garantiert die Gegenläufigkeit
der beiden Schnecken ein gleichmässiges und "einwandfreies Einziehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemässen
Trebersilo,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 und Fig. 3 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Fig. 1.
Der in den Figuren dargestellte Trebersilo 1 ist in seinem grundsätzlichen Aufbau mit einem Austragschacht 2 versehen
oder wie im Ausführungsbeispiel im Ganzen als Austragschacht gestaltet. Unter dem Austragschacht 2 arbeitet eine
Förderschneckenaustrageinrichtung j5· Sie dient zur Abgabe
dosierter Mengen. Die Förderschneckenaustrageinrichtung 3
arbeite mit zwei gegenläufigen Schnecken 4,^3 die zwischen
sich einen gleichsam kimmenförmigen Einziehraum 6 bilden.
Die gegenläufigen Schnecken 4,5 kämmen miteinander., wie es
insbesondere in Figur 1 erkennbar ist. Der keilförmige Einziehraum 6 verläuft gleichsam mittig unter dem Austragschacht
2. Im übrigen befindet sich unter den Schnecken 4,5 ein Boden "J1 der gleichsam als Halbgehäuse die Schnecken 4,5
umgibt und entsprechend mit einem Kamm 8 gestaltet ist. Der Austragschacht 2 selbst schliesst an diesen Boden etwa
in Höhe der Achsen 9*1 ο unmittelbar an . Die Förderrichtung
der Schnecken 4,5 ist in Figur 2 durch Pfeil 11 angedeutet.
Das in den Einziehraum der Schnecken 4,5 eingezogene und
von den Schnecken mitgenommene Gut kann somit über die Schurre 12 abgegeben werden. Der Antrieb der Schnecken 4,5
erfolgt über Ritzel 1j5 mittels Motor 14 und Vorgelege 15.
Ansprüche
Claims (5)
1.) Trebersilo mit Austragschacht sowie unter dem Austragechacht arbeitender Pörderschneckenaustrageinrichtung,
dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschneckenaustrageinrichtung
(j?) zwei gegenläufige Schnecken (4,5) aufweist., die zwischen sich einen Einziehraum(6) bilden.
2.) Trebersilo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenläufigen Schnecken (4,5) miteinander
kämmen.
j5.) Trebersilo nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der keilförmige Einziehraum(6) etwa mittig
unter dem Austragschacht (2) angeordnet ist.
4.) Trebersilo nach Anspruch 1 bis 3.» dadurch gekennzeichnet,
dass sich unter den Schnecken (4,5) ein Gehäuseboden(7) befindet, der der Schneckenform folgend mit einem Kamm(8)
ausgerüstet ist.
5.) Trebersilo nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Austragschacht (2) trichterförmig gestaltet
und an dem Gehäuseboden (7) unmittelbar etwa in Höhe der Schneckenachsen (9,1o) angeschlossen ist.
Patentanwalt Dr.Andrejewski
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW33553U DE1908190U (de) | 1964-10-09 | 1964-10-09 | Trebersilo. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW33553U DE1908190U (de) | 1964-10-09 | 1964-10-09 | Trebersilo. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908190U true DE1908190U (de) | 1965-01-07 |
Family
ID=33388856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW33553U Expired DE1908190U (de) | 1964-10-09 | 1964-10-09 | Trebersilo. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908190U (de) |
-
1964
- 1964-10-09 DE DEW33553U patent/DE1908190U/de not_active Expired
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