DE1908163A1 - Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen,insbesondere Papierbahnen - Google Patents
Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen,insbesondere PapierbahnenInfo
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- B05C5/00—Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
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- B05C5/0254—Coating heads with slot-shaped outlet
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Description
ap/A 2924 J.M. Voith GmbH
Kennwort: wStreichkopfn Heidenheim (Brenz)
Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen, insbesondere Papierbahnen
Die Erfindung betrifft einen Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen, insbesondere Papierbahnen,
bei wahlweise einstellbarer, quer 2ur Bahn gemessener Streichbreite, mit einem unterhalb der Bahn angeordneten und eich quer
über diese erstreckenden Druckbehälter, der einen Streichmaaeenanschluß
aufweist, und mit einer an den Druckbehälter angeschlossenen, die Streichmasse an die Bahn heranführenden Düse,
die zwei quer zur Bahn angeordnet® Lippen sowie zwei Seitenwände aufweist.
Einen solchen Streichkopf verwendet z.B. die sogenannte Fountain-Blade-Streicheinrichtung (Paper Trade Journal,
13. März 1967, Aufsatz "Coater Head ..."). Zum wahlweisen Einstellen
der Streiohbreite ist dort an beiden Enden der Düse Je
ein quer zur Bahn verschiebbarer, die Lippen der Düse überbrückender
linealförmiger Schieber vorgesehen, der in eingeschobener
Stellung den DüsenauslaS auf einem Randbereioh absperrt,
so daQ die Streichmasse nur aus dem zwisohen dem inneren
Ende der Schieber verbleibenden Teil der Düse strömt.
Der Streichkopf erfüllt somit awar seinen Zweck« die Breite des
Sfcreichmasaenstromes auf ein gewünschtes Maß einzustellen, bringt
jedoch folgendes Problem mit siehs E® 1st allgemein bekannt, daß
eine der Haupfcsohwierigkeiten beim Auftragen von Streichmasse in
UQV Vermeidung von Klumpen beefceht, die sieh auf dem Wegs von
der Äufbereltungßßnleg© der Streichmasse Ms gu aw Auftrageteile
bilden teöoaen. Die Klumpen bilden sieh In um so stärkerem Maße,
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Je mehr scharfkantige Umlenkungen, "tote Ecken" und sonstige Unstetigkeiten Im Strömungsverlauf auftreten. Bei der erwähnten
vorbekannten Bauart eines mit den genannten Schiebern versehenen Streichkopfes kommt es aber bei eingeschobenen Schiebern
gesperrten Randbereich zu derartigen Unstetigkeiten der nämlich zu Stauungen vor den Schiebern und zu scharfkantigen Umlenkungen
an deren Stirnseiten. Solche Streichköpf© neigen daher in besonderem Maße zu Bildung von Ablagerungen und Klump^a der
Streichmasse.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Streiohkopf
eingangs beschriebenen Gattung derart auszubilden*, daß die BIl=
dung von Ablagerungen und Klumpen im Streiahkopf unterbleibt„
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, äaS it©alg
stens eine der beiden Lippen an wenigstens einen End© der
über einen der Differenz zwischen maximalem unü minimslev
breite entsprechenden Bereich Ausschnitte sur ¥GFPing©ruKg
wirksamen Stauhöhe aufweist, und daß ein dies© Ausschnitt©
steuernder Schieber vorgesehen ist, der ein® parallel zur wand der Düse angeordnete, dem Düsenquerschnitt ©ntspreohond ge
formte und in der Schließstellung dee Sehieb©fs (bei
Streichbreite) etwa an der Seitenwand uqw OT©e anllagende
wand aufweist.
Soll mit maximaler Streichbreite gestrichen werden, so wird
Schieber in »eine äußerste Stellung gebrachtι in dles©r Stellung
überdeckt er die genannten Ausschnitte und liegt mlt.seinoF Quqp»
wand an der betreffenden Seitenwand der OTse an0 Dl© Streichmasse
kann demzufolge an den Unterkanten der Ausschnitte nishfe qu© öqjt
Düse austreten, sondern strömt über die gesaut© s quer mür Bahn ge<
messene DUeenlMnge nach oben bis zur Höhe dos3 BaIm0 Ooll
mit verminderter Streichbreite gestrichen werden0 αο ulrd
Schieber eingeschoben, so daß er die ÄiiBOslinitte teilweise
bei ganz eingeschobenem Schieber - völlig freigibt „ νιηά einen
LKnge der freigegebenen Ausschnitt® enfesp^Qetoaelea Toll dös Streishmesaenetromea
über die Unterkaaten cl®p Aiasootoitto aus öof Mqo
treten" läßt. Di© Querwand des Sohiebera tefinäofe ο1<οία üann In
Abstand von dar ihr nahen Seitenwand» urad unte^feoilfe ooiisife uqb
StreichKiessanatrom in einen di® Bahn be®ufsehlsgoiai©n "£
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und in einen vor Erreichen der Bahn über die Kanten der Ausschnitte
übertretenden Randstrom. Bei einem Streichkopf gemäß der Erfindung ist die Strömung der Streichmasse in Jeder Stellung
des Schiebers unbehindert; demzufolge treten an keine Stelle in der Düse Stauungen auf, so daß die Bildung von Ablagerungen
und Klumpen aus der Streichmasse nicht zu befürchten ist. Die Ausschnitte müssen selbstverständlich groß genug bemessen
werden, um unter Berücksichtigung der Strömungsgeschwindigkeit eine Berührung von Randstrom und Bahn zu verhindern.
Sie können in verschiedener Welse verwirklicht sein. Ss ist
zweckmäßig, als Ausschnitte randoffene Aussparungen am DUsenmund,
d.h. an dem in Bahnnähe befindlichen DUeenberelch vorzusehen,
doch können die Ausschnitte auch aus Bohrungen oder Schlitzen gebildet werden. Schließlich können die Enden der Lippen
auf dem Verschiebeweg gänzlich weggeschnitten sein. Die Schieber müssen nur so groß sein, daß sie die Ausschnitte wenigstens
überdecken.
Was die Querwände angeht, so werden diese zweckmäSigerweise wenigstens
annähernd deckungsgleich mit den Seitenwänden ausgebildet. Die einzelne Querwand bracht jedoch nicht unbedingt am
Düseneingang zu beginnen, vielmehr vermag sie in eingeschobener Stellung die die Bahn beaufschlagende Streichmassen auch dann In
der erforderlichen Stauhöhe zu halten, wenn sich ihre Unterkante in einer gewissen Höhe oberhalb des Düseneingangs befindet. Die
Streichmasse beidseits der Trennwand würde sich nur dann auf ein und dieselbe Stauhöhe - nämlich auf die durch die Lippenauaachnit·
te herbeigeführte Stauhöhe - einstellen, wenn sie als strömungafreier
Sumpf vorläge. Dies ist aber nicht der Fall, vielmehr wird die Streichmasse beim Übergang vom Behälter zur Düse erheblich
beschleunigt, und zwar um so mehr, je enger der Strömungsquerschnitt an dieser Übergangsstelle ist.
Bi® eventuell durch die Ausschnitte austretenden Randetrömc sind
in einem Behälter aufzufangen, der beispielsweise den ganzen St^eiohkopf umgeben kann. Der Streiohmaseenübersohuß wird den
Druc'· ehälter wieder zugeführt, was auf direktem Wege oder Über
eine Aufbereitungsanlage geschehen kann.
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Zum Verstellen der Querwände mit den Schiebern quer zur Bahn werden zweckmäßigerweise Gewindespindeln vorgesehen, die mit
einem Antrieb versehen und in ortsfesten Muttern geführt sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden an die Außenfläche der Querwände sich anschließende und mit diesen fest
verbundene Leitwände zum Abschirmen der Bahn gegen die genannten Randströme vorgesehen. Bei entsprechender Ausbildung solcher
Leitwände wird eine Benetzung der Bahn bzw. der Walzen durch die Streichmasse mit Sicherheit vermieden, und zwar auch dann,
wenn der Streichkopf gegen die zu streichende Bahn geneigt angeordnet
wird und die Streichmasse auf ihrem Wege vom Bruekbehälter
zur Bahn somit schräg zur Vertikalen von unten nach oben fließt.
Bei der obenerwähnten bekannten Bauart eines Streichkopf©o sind
die Lippen planparallel zueinander angeordnet, so daß die Düse
einen Strömungskanal von gleichbleibendem - meist verhältnismäßig engem - Querschnitt darstellt. Hierbei erführt der duren
die Düse tretende Streichmassenstrom an der Bahn ein© gewisse
Stauung, was wiederum in erwähnter Weisezu Ablagerungen - führt,
und zwar diesmal nicht am Rande, wie unter den genannten,
linealförmigen Schiebern der vorbekannten Bauart, sondern in
Bereich der Streichbreite. Um hier Abhilfe zu schaffen, wird
gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung vorgesehen, dl©
Düse derart auszubilden, daß der Abstand zwischen den Lippen in Strömungsrichtung der Streichmasse zuniiraat t so
sich die Düse also in dieser Richtung trichterartig erw©iteft„
Durch die Erweiterung kommt es im bahnnahen Teil der Düse su
einer Strömungsumkehrung, woraus sich eine gewisse Turfoul@ßs
ergibt, die die Teilchen der Streichmasse am Absetzen hindert. Dabei ist es zweckmäßig, die von der Bahn an »weiter Stelle
überstrichen© Lippe in Laufrichtung der Bahn unter einem vorzugsweise einstellbaren spitzen Winkel gegen die Bahn geneigt
ordnen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, die
von der Streichmasse berührten Flächen des Druckbehälter®
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der Düse, in einem in Laufrichtung der Bahn gelegten und zur Bahn senkrechten Schnitt gesehen, wenigstens annähernd stetig
ineinander übergehen zu lassen, so daß scharfe Kanten vermieden werden.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine komplette Streichanlage in schematisoher
Darstellung;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Teiles eines Streiehkopfesj
Fig. 3 einen weiteren Streichkopf in perspektivischer
Teilansicht.
Die in Fig. 1 gezeigte Streiehanlage weist einen Streichkopf mit
einem Druckbehälter 1, einem Ansehlußstutzen 2, einer Düse 3 und einem Ableerventil k auf. Die Düse 3 ist gegen eine um einen Zylinder
5 geführte Papierbahn 6 angedrückt. Zum Ableiten übersohüeeiger
Streichmasse sind Leitblechs 7 vorgesehen; zum Auffangen dieser Streichmasse dient eine Wanne 8 mit Auslaß 9· Der gesamte
Streichkopf ist zusammen mit der Auffangwanne mittels eines nur angedeuteten Systems von Druekzylindern schwankbar und gegen den
Zylinder 5 anstellbar.
Der in Fig. 2 dargestellte Streichkopf v/eist einen im wesentlichen
rohrförmigen Druckbehälter 10 auf, an den unter Bildung eine«
Schlitzes 11 eine Düse mit zwei lippen 12 und zwei SeitenwMnden (von denen nur eine dargestellt ist) angeschlossen ist. Die Düee
liegt mit ihrem Mund an der Unterseite einer in Pfeilrichtung
laufenden Papierbahn an, deren eine Bahnkante I4 strichpunktiert
angedeutet ist. Die Enden der Lippen 12 der Düse sind mit Je
einer rancloff encm Aussparung ΐβ versehen. Ein quer sur Bahn verschiebbarer
Schieber 17 weißt eine sur Seitenwand 13 parallel·
Querwand l8 sowie zw©i mit der- Querwand fast verbundene, an den
Lippen 12 anliegende LängsvjgndQ 19 auf. In der Darstellung ist
der Sohi©bi»r soweit, eingefahren, daß die Quemend 18 von der
Bahnkante 14 überdeckt ist* und daß die Längewände 19 die auf
der Innenseite der Querwand 18 befindlichen Teil® der Aueeparungen
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abdecken. Die Querwand 18 unterteilt die durch den Schlitz 11
in die Düse einströmende Streichmasse in einen die Bahn beaufschlagenden
Strom und in einen durch gekrümmte Pfeile dargestellten
Randstrom.
Der in Fig. 3 dargestellte Streiohkopf ist ähnlich wie der in
Fig. 2 gezeigte aufgebaut, doch ist von den beiden Lippen 20,21 nur die Lippa 21 ausgeschnitten, und zwar fehlt das Endstück völlig. An die dem Ende der Düse zugewandt® Seite der Querwand l8
ist ein Leitblech 25 angeschlossen, das den auf dieser Saite der Querwand l8 aus dem Schlitz 11 austretenden Randstrom seitlich
ableitet, so daß er die (nicht dargestellte) Bahn auch bei starker Strömung nicht berührt. An die Innenseite der Qu©raancl l
sind wiederum Längswände 26,27 angesehlosssGESj, doch sind die&&
ganz bis zum Behälter herabgezogen. Ba dli© LäBgsx-j&nd 26 dleselb®
Länge hat, wie die Aussparung der Lippa 2I3 versag sie in ausgefahrenem
Zustand, dh. wenn die Querwand l8 aa der Seitenband 13
anliegt, die Aussparung zu überdecken und dasalt die Lippe 21 zu
vervollständigen. Die Längswand 27 ist; sn sieh nicht erforäerlio
er ist lediglich zur besseren Führung -mn Querwand l8 und Längs,"
wand 26 vorgesehen.
Heidenheim, den 14. Februar 1969
DrW/MRÖ
0098 37/1746
Claims (1)
- ap/A 2924Kennwort: wStreichkopf"Patentansprüche.) Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen, Insbesondere Papierbahnen, bei wahlweise einstellbarer, quer zur Bahn gemessener Streichbreite, mit einem unterhalb der Bahn angeordneten wiü sieh quer über diese erstreckenden, einen Streichmascenanschluß aufweisenden Druckbehälter, und mit einer an den Druckbehälter angeschlossenen, die Streichmasse an die Bahn heranführenden Düse, die zwei quer zur Bahn angeordnete Lippen sewle zwei SeitenwÄnde aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Lippen (12,20,21) an wenigstens einem Ende der Düse (3) über einen der Differenz zwischen maximaler und minimaler Streichbreite entsprechenden Bereich Ausschnitte (16) zur Verringerung ihrer wirksamen Stauhöhe aufweist, und daß ein diese Ausschnitte steuernder Schieber (17 vorgesehen ist, der eine parallel zur Seltenwand (IJ) der Düse angeordnete, dem Düsenquerschnitt entsprechendgeformte und in der Schließstellung des Schiebers (bei maximaler Streichbreite) etwa an der Seitenwand der Düse anliegend· Querwand (l8) aufweist.2e Streichkopf nach Anspruch 1« gekennzeichnet durch eine an dl« Außenfläche der Querwand (18) des Schiebers sich anschließende009837/17A6 #/"mm 2^ M>und mit dieser fest verbundene Leitwand (25) zum Abschirmen der Bahn gegen bei eingefahrener Querwand (18) aus der Düse tretende Randströme.3* Streichkopf naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß die Düse derart ausgebildet ist, daß der Abstand zwischen den beiden Lippen (12,20,21) in Strömungsrichtung der Streichmasse zunimmt.4. Streichkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die von der Bahn an zweiter Stelle überstrichene Lippe in Laufrichtung der Bahn unter einem vorzugsweise einstellbaren spitzen Winkel gegen die Bahn geneigt angeordnet ist.5. Streichkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von Streichmasse berührten Flüchen des Druckbehälter (1,10) und der Düse (3)# in einem in Laufrichtung der Bahn gelegten, zur Bahn senkrechten Schnitt gesehen, stetig ineinander übergehen.Heldenheim, den 14. Februar 19&9 DrW/fcRÖ009837/1746
Priority Applications (11)
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|---|---|---|---|
| DE19691908163 DE1908163C (de) | 1969-02-19 | Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen, insbesondere Papierbahnen | |
| FI693686A FI51850C (fi) | 1969-02-19 | 1969-12-18 | Päällystepää päällystysmassan levittämiseksi liikkuville radoille, eri tyisesti paperiradoille. |
| FR7001734A FR2031516B1 (de) | 1969-02-19 | 1970-01-19 | |
| AT52870A AT293159B (de) | 1969-02-19 | 1970-01-21 | Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen, insbesondere Papierbahnen |
| US7597A US3599602A (en) | 1969-02-19 | 1970-02-02 | Coater head |
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| SE02049/70A SE359876B (de) | 1969-02-19 | 1970-02-18 | |
| CH234270A CH500016A (de) | 1969-02-19 | 1970-02-18 | Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen, insbesondere Papierbahnen |
| BR216835/70A BR7016835D0 (pt) | 1969-02-19 | 1970-02-18 | Aplicador para a aplicacao de massa sobre percursos correntes em especial de percursos de papel |
| BE746161D BE746161A (fr) | 1969-02-19 | 1970-02-18 | Tete d'enduction sur bandes mobiles notamment sur bandes de papier |
| GB7984/70A GB1274824A (en) | 1969-02-19 | 1970-02-19 | A coating head for applying coating material onto moving webs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908163 DE1908163C (de) | 1969-02-19 | Streichkopf zum Auftragen von Streichmasse auf laufende Bahnen, insbesondere Papierbahnen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908163A1 true DE1908163A1 (de) | 1970-09-10 |
| DE1908163C DE1908163C (de) | 1972-01-13 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5853482A (en) * | 1995-08-19 | 1998-12-29 | Agfa-Gervaert Ag | Method and apparatus for applying a coating solution |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5853482A (en) * | 1995-08-19 | 1998-12-29 | Agfa-Gervaert Ag | Method and apparatus for applying a coating solution |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE746161A (fr) | 1970-07-31 |
| CH500016A (de) | 1970-12-15 |
| FR2031516B1 (de) | 1974-04-12 |
| SE359876B (de) | 1973-09-10 |
| FI51850B (de) | 1976-12-31 |
| JPS5016379B1 (de) | 1975-06-12 |
| AT293159B (de) | 1971-09-27 |
| BR7016835D0 (pt) | 1973-01-18 |
| FR2031516A1 (de) | 1970-11-20 |
| GB1274824A (en) | 1972-05-17 |
| US3599602A (en) | 1971-08-17 |
| FI51850C (fi) | 1977-04-12 |
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