DE1902425U - Baustoffmischmaschine, insbesondere fuer die herstellung von beton. - Google Patents
Baustoffmischmaschine, insbesondere fuer die herstellung von beton.Info
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Description
Dosier- und Mischvorrichtung, insbesondere Baustoffmischmaschine
.
Die Erfindung "betrifft eine zum Vermischen mehrerer Stoffe
körniger oder pulveriger Art dienende Dosier- und Mischvorrichtung, insbesondere Baustoffmischmaschine, bei der die zu
vermischenden Stoffe, z.B. die Zuschlagstoffe für die Herstellung
von Beton, zunächst jeweils für sich in abgemessenen Mengen in einzelne Vorsiloboxen abgefüllt und sodann von diesen
aus nacheinander in dem gewünschten, durch Wiegen bestimmbaren Verhältnis in einen Aufnahmebehälter eingebracht werden,
der anschliessend in eine Entleerungsstellung überführt wird,
in der er seinen Inhalt in die darunter befindliche eigentliche Misehereinrichtung, z.B. in Gestalt einer Mischtrommel,
entleert.
Gemäß der Erfindung sind bei der neuen Vorrichtung die einzelnen Vorsiloboxen in einer Reihe hintereinanderliegend
angeordnet, wobei die Führungsbahn für den Aufnahmebehälter aus einem zwischen der Entleerungsstellung und einer Zwischenstellung
yerlaufenden schrägen Bahnabschnitt und aus einem an diesen anschliessenden, an den einzelnen Vorsiloboxen entlanglaufenden
horizontalen Bahnabschnitt zwischen der Zwischenstellung und der der letzten Vorsilobox der Reihe
entsprechenden Befüllstellung besteht. Hierbei kann z.B. der horizontale Bahnabschnitt der Führungsbahn für den Aufnahmebehälter
unterhalb der Reihe von hintereinanderliegenden Aufnahmebehältern
so angeordnet sein, daß der Aufnahmebehälter beim Befahren dieses Bahnabschnitts nacheinander unter die
Entleerungsöffnungen der aufeinanderfolgenden Vorsiloboxen der Reihe gefahren werden kann. Gemäß einem weiteren wichtigen
Merkmal der Erfindung sind die in Reihe hintereinanderliegend angeordneten Vorsiloboxen gegebenenfalls zusammen mit der
ihnen zugeordneten Wiegeeinrichtung zu einer Terfahrbaren und in ihrer jeweiligen lage feststellbaren Einheit zusammengefaßt.
Die erfindungsgemäße Anordnung, die für bestimmte räumliche Verhältnisse besonders geeignet sit, zeichnet sich
in erster Linie dadurch aus, daß sie jederzeit einsatz- und fahrbereit ist und leicht von Einsatzstelle zu Einsatzstelle
transportiert werden kann, wobei nur wenige Handgriffe genügen, um die Vorrichtung aus der Transportstellung in die
- 3
Einsatzstellung und umgekehrt aus der Einsatzstellung in
die Transportstellung zu überführen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Anordnung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht in schematisoher Darstellung,
lig. 2 die Anordnung nach Pig. 1 in Teildarstellung in
einem Schnitt gemäß der Linie II-II der Pig. 1.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist der Zementsilo der Anlage mit 1 "bezeichnet, während 2 die Mischereinrichtung
ist, der der Aufnahmebehälter 3 zugeordnet ist. Die "Vorsiloboxen,
welche die zu vermischenden Zuschlagstoffe für die Herstellung von Beton enthalten, sind bei 4,5,6 und 7 gezeigt.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung werden diese Zuschlagstoffe in dem gewünschten, durch Wiegen mit Hilfe der Wiegeeinrichtung
8 oder 8a bestimmbaren Verhältnis in den Aufnahmebehälter 3 eingebracht, der anschliessend in seine Entleerungsstellung überführt wird, in der er seinen Inhalt in die darunter
befindliche eigentliche Mischereinrichtung, die als Zwangs- oder Freifallmischer ausgebildet ist, entleert.
Wie zu erkennen ist, ist in Pig. 1 in gestrichelten Linien
"bei 8a ein Rahmen mit Wiegehebelei und Zeigerkopf zur Aufnahme der Vorsilos gezeigt, der an Stelle der Wiegeeinrichtung
8 verwendet werden kann.
Erfindungsgemäß ist die Anordnung so getroffen, daß die einzelnen Torsiloboxen,, 4,5,6,7 in einer Reihe hintereinanderliegend
angeordnet sind. Die Führungsbahn für den Aufnahmebehälter
3 "besteht aus einem schrägen Bahnabschnitt 9 und einem horizontalen Bahnabschnitt 10. Der schräge Bahnabschnitt
9 verläuft zwischen der Entleerungsstellung im Bereich "A" und der Zwischenstellung des Aufnahmebehälters 3 im Bereich
"B".ißer an den schrägen Bahnabschnitt anschliessende horizontale
Bahnabschnitt läuft an den einzelnen Vorsiloboxen entlang und erstreckt sich zwischen der Zwischenstellung im
Bereich "B" und der der letzten Torsilobox der Reihe entsprechenden Befüllstellung im Bereich "G". Hierbei ist der
horizontale Bahnabschnitt der Führungsbahn für den Aufnahmebehälter unterhalb der Reihe von hintereinanderliegenden
Aufnahmebehältern so angeordnet, daß der Aufnahmebehälter 3 beim Befahren dieses Bahnabschnitts nacheinander unter die
Entleerungsöffnungen 4a, 5a, 6a, 7a der aufeinanderfolgenden
Torsiloboxen 4,5,6,7 der Reihe gefahren v^erden kann. Wie insbesondere aus Fig. 2 zu erkennen ist, besteht die Führung
für den Aufnahmebehälter im Bereich des horizontalen Bahnabschnitts aus zwei Profilführungsschienen 11,12 die
zueinander parallel verlaufen und zu beiden Seiten des Auf-
nahmebehälters angeordnet sind, wobei sie zur Führung von mindestens einer und zweckmäßigerweise vier Lagerrollen
13a, 13b des Aufnahmebehälters 3 dienen und zu diesem Zweck
entsprechende Auflageflächen 13c, 13d aufweisen. Die Führung
für den Aufnahmebehälter im Bereich des schrägen Bahnabschnitts 9 besteht ebenfalls aus zwei zueinander parallelen
Profilführungsschienen mit TJ-förmigem Querschnitt, die zur Führung von mindestens vier Führungsrollen des Aufnahmebehälters
dienen.
Im Betrieb werden die Vorsiloboxen 4,5,6,7 mit dem entsprechenden
Zuschlagstoff mit Hilfe von Frontladern oder Baggern beladen.pann wird der Aufnahmebehälter unter den Entleerungsöffnungen 4a, 5a, 6a, 7a der einzelnen Torsiloboxen am Bahnabschöitt
10 entlanggeführt und jeweils mit der vorgesehenen Menge an Zuschlagstoff, die mit Hilfe der Wiegeeinrichtung 8
oder 8a dosiert und bemessen werden kann, gefüllt. Sobald dieser Arbeitsabschnitt beendet ist, wird der Aufnahmebehälter
entlang der schrägen Führungsbahn 9 aus der Stellung im Bereich B, der sogenannten Zwischenstellung, in die Entleerungsstellung im Bereich A überführt, und dort wird sein Inhalt in
den Mischtrog 2 entleert. Vom Mischtrog 2 aus kann das Gemisch
mit Hufe des Behälters 14 entlang der Bahn 15 in den Behälter
16 überführt werden, der mit Hilfe des Bockes 17a, 17b
hochgestellt ist und zum Befüllen ύοπ Transportbehältern,
ζ. B. eines Transportmischers, Lastkraftwagens usw. 18
dient.
Gemäß der Erfindung sind die in Reine hintereinanderliegend
angeordneten Vorsiloboxen und die ihnen !zugeordnete Wiegeeinrichtung
zu einer verfahrbaren und in ihrer jeweiligen Lage feststellbaren Einheit zusammengefaßt, indem sie hintereinanderliegend
an einem Gestell I9 etwa rechteckigen Querschnitts aufgehängt sind, das im unteren Bereich auch die
Führungsschienen des horizontalen Bahnabschnitts 10 trägt und das aus längs- und Querstreben und senkrechten Tragstangen
20 besteht. Dieses Gestell ruht an seinen beiden Enden auf Radsätzen 21, von denen mindestens ein Paar zu einem Drehschemel
gehört und zumindest teilweise abnehmbar und gegen Stützen 22 od.dgl. auswechselbar ausgebildet und angeordnet
sind. Die der Entleerungsstellung des Aufnahmebehälters zugeordnete eigentliche Mischereinrichtung 2 und der schräge
Bahnabschnitt 9 können ebenfalls zu der durch Zusammenfassen der Yorsilobox gebildeten Einheit gehören und sitzen zu diesem
Zweck an einem Gestell 23, das mit dem Gestell 19 verbunden ist und einerseits durch ein Räderpaar 24 bzw. einem entsprechenden
Radsatz - das bzw. der zweckmäßigerweise etwa in der Mitte der Länge des G-estells angeordnet ist - und andererseits
durch Stützen 25 unterstützt ist, die zweckmäßigerweise zu beiden Seiten des Radsatzes oder Räderpaares angeordnet sind.
Beim Fertigmachen für den Einsatz müssen nur die Räder verschiedener
Räderpaare durch entsprechende Stützen ersetzt und die übrigen Stützen, die während des Iransportes eingefahren
oder eingeschwenkt sind, herausgefahren "bzw. herausgeschwenkt werden. Nach Beendigung des Einsatzes, wenn
die Einheit zu einer anderen Einsatzstelle hin verfahren werden soll, werden die Stützen aus ihrer wirksamen Stellung
entfernt und die entsprechenden Radsätze bzw. Räderpaare angebracht, sodann kann die Einheit z.B. nach Art eines Anhängers
an eine Zugmaschine od.dgl. angehängt werden.
Claims (6)
- Ansprüche1 . ZiIQi Vermischen mehrerer Stoffe körniger oder pulveriger Art dienende Dosier- und Mischvorrichtung, insbesondere Baustoffmischmaschine, bei der die zu vermischenden Stoffe, z.B. die Zuschlagstoffe für die Herstellung von Beton, zunächst jeweils für sich in abgemessenen Mengen in einzelne Vorsiloboxen abgefüllt und sodann you diesen aus nacheinander in dem gewünschten, durch Wiegen bestimmbaren Verhältnis in einen Aufnahmebehälter eingebracht werden, der anschliessend in eine Entleerungsstellung überführt wird, in der er seinen Inhalt in die darunter befindliche eigentliche Mischereinrichtung, z.B. in Gestalt einer Mischtrommel entleert, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Vorsiloboxen (4j5)6,7) in einer Reihe Mnterienanderliegend angeordnet sind und die Führungsbahn für den Aufnahmebehälter (3) aus einem zwischen der Entleerungsstellung (A) und einer Zwischenstellung (B) verlaufenden schrägen Bahnabschnitt (9) und aus einem an diesen anschliessenden, an den einzelnen Vorsiloboxen entlanglaufenden horizontalen Bahnabschnitt (10) zwischen der Zwischenstellung und der der letzten Vorsilobox der Reihe entsprechenden Befüllstellung (C) besteht.- 9
- 2. Vorrichtung nach. Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß der horizontale Bahnabschnitt (10) der Führungsbahn für den Aufnahmebehälter (3) unterhalb der Eeihe von hintereinanderliegenden Vorsiloboxen (4,5,6,7) so angeordnet ist, daß der Aufnahmebehälter beim Befahren dieses Bahnabschnitts nacheinander unter die'Entleerungsöffnungen (4a,5a,6a,7a) der aufeinanderfolgenden Yorsiloboxen der Reihe gefahren werden kann.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für den Aufnahmebehälter (3) im Bereich des horizontalen Bahnabschnittes (10) aus zwei zu einander parallel verlaufenden und zu beiden Seiten des Aufnahmebehälters angeordneten Profilführungsschienen (11,12) besteht, die jeweils eine horizontal verlaufende und zur Führung von mindestens einer und zweckmäßigerweise zwei lagerrollen (13a,13b) des Aufnahmebehälters dienende Auflageflächen aufweisen, und daß die Führung für den Aufnahmebehälter im Bereich des schrägen Bahnabschnittes (9) aus zwei zu einander parallelen Führungsschienen mit U-förmigem Querschnitt besteht, die ebenfalls zur Führung von mindestens einer und zweckmäßigerweise zwei Führungsrollen des Aufnahmebehälters dienen.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, daß die in Reihe hintereinanderliegend angeordneten Vorsiloboxen (4,5,6,7) gegebenenfalls zusammen mit der ihnen zugeordneten Wiegeeinrichtung (8,8a) zu einer verfahrbaren und in ihrer jeweiligen Lage feststellbaren Einheit zusammengefaßt sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsiloboxen (4,5,6,7) hintereinanderliegend an einem im unteren Bereich auch die Führungsschienen des horizontalen Bahnabschnitts (10) tragenden Gestell (19) etwa rechteckigen Querschnitts aufgehängt sind, das aus senkrechten Tragstangen (20) und Längs- und Querstreben besteht und zweckmäßigerweise an seinen beiden Enden auf Radsätzen (21) oder Räderpaaren ruht, von denen mindestens ein Paar zu einem Drehschemel gehört und die zumindest teilweise abnehmbar und gegen Stützen(22) od.dgl. auswechselbar ausgebildet und angeordnet sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Entleerungsstellung des Aufnahmebehälters (3) zugeordnete eigentliche Mischereinrichtung und der schräge Bahnabschnitt (9) der Führungsbahn ebenfalls zu der durch Zusammenfassen der Vorsiloboxen (4,5,6,7) gebildeten Einheit (19) gehören und zu diesem Zweck an einem Gestell(23) sitzen, das mit dem den Vorsiloboxen zugeordneten Gestell- 1-1 -verbindbar ist und einerseits durch ein zweckmäßigerweise in der Mitte seiner Länge angeordnetes Räderpaar (24) oder einem entsprechenden Radsatz und andererseits durch zweckmäßigerweise zu beiden Seiten des Radsatzes oder Räderpaares angeordnete Stützen (25) od.dgl. unterstützt ist, die aus ihrer wirksamen Stellung entfernt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG29693U DE1902425U (de) | 1964-03-17 | 1964-03-17 | Baustoffmischmaschine, insbesondere fuer die herstellung von beton. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG29693U DE1902425U (de) | 1964-03-17 | 1964-03-17 | Baustoffmischmaschine, insbesondere fuer die herstellung von beton. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1902425U true DE1902425U (de) | 1964-10-15 |
Family
ID=33170464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG29693U Expired DE1902425U (de) | 1964-03-17 | 1964-03-17 | Baustoffmischmaschine, insbesondere fuer die herstellung von beton. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1902425U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3135197A1 (de) * | 1981-09-05 | 1983-04-07 | Elba-Werk Maschinen-Gesellschaft Mbh & Co, 7505 Ettlingen | Reihendosieranlage fuer die chargenweise betonzubereitung |
-
1964
- 1964-03-17 DE DEG29693U patent/DE1902425U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3135197A1 (de) * | 1981-09-05 | 1983-04-07 | Elba-Werk Maschinen-Gesellschaft Mbh & Co, 7505 Ettlingen | Reihendosieranlage fuer die chargenweise betonzubereitung |
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