DE1897012U - Stempeleinschubpresse. - Google Patents
Stempeleinschubpresse.Info
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Description
lergwericsirerfeand GtabH·, Ssaen-iray» B©rt&t*nder Straße 151
"Stempeleinsehub presse1
Steiapelei33iSöliulspr#sa#ii diesen »ur Snaittlung der
von öruTJeaausfcaiiteileii in gtsetatem 2ustaad€» beispielsweise
tob Stempeln unter Kappen* «m datoei beispielsweise festzuBtellö»»
ob sämtliche Stempel eines strefcea mit der gleichen Torspannung
gesetzt eiitd· Diese Kontrolle der Vorspannung ist von er&efelioher
siciierheitlieher Bedeutung· Zu diesem Zweok ferwendlmre Stempeleinscöubpressen
werden in »ablreioaen Ausführangsformen iia
Bergbau rerwendet»
Insbesondere sind Stempeleinsöimbpressen bekannt, die aus einer
am Stempel anbringbaren fragbrücke vmä mindestens sswei auSer&alb
des Stempels angebrachten» auf der fragbrück« festen aruokmlttelbetätigten
Abärückzjlindern bestehen* Bei diesen bekannten
- 2-
Steapeleinscaubpressen stütze» sich die Druckzünder auf dar
fragbrticke ab «ad wirken mit dem Stirnselten ihrer Kolbenstangen
auf das Hangende bzw· eine bereits gesetzte Kappe. Solche als
am technisch fortschrittlichsten anzugehende» Steapeleinschubpressen
sind indessen nicht frei von Nachteilen*
Insbesondere ist an diesen Stempeleinsehub-pressen nicht berücksichtigt»
daß sich die Sragbrücke bei Aufbringung des Abdruck«
druckes infolge der dadurch erzeugten Belastung um ein geringes
MaS durchbiegt· Dadurch Terschiftbt sich mindestens einer der
Druckzylinder» wobei an dem Widerlager, beispielsweise der Kappe ,Reibungskräfte entstehen und die ganze Stempeleinsehub*·
presse Verkleamungen erfährt, die die Meßgenauigkeit herabsetzen
W0.& zum vorzeitigen Verschleiß äer Solben und Dichtxnanachetten
führen.
Die Heuerung hat sieh die Aufgabe gestellt» dieses Verhalten
der bekannten Stempeleinsöitabpressen an einer neuartigen
Stempeleinschubpresse zu beseitigen und überdies anzugeben»
ist wie eine derartige Stempeleinschubpresse leichter
sich besser handhaben läßt und überdies genauere .Angaben
liefert·
Bei einer als bekannt vorausgesetzten Stempeleinschubpresse
acts einer am Stempel a&brimgfcaren fragferücke trad
zwei aaBerhalt des Stempels angebrachte* aaf der Traglörücke
festen druckttittelToetätigten AMrücicayliadera, führt al·
Neuerung die oben im einaelnen beschriebenen Terbeaeertingen
der Gebrauchseigenschaften einer Stempeleiasctxuliipreeae durch
Ausbildung mindestens eines Abdrückzylindera als Pendelstütze
lie r bei.
pendelnde Aufhänguag des AbdruckZylinders as der Tragbrücke
hat «or folge* daS bei Terbiegaag der Tragbrüclce sieb Quamelir
lediglich, ümx Winkel awiachen. den Achsen der Tragbriieke and
de3 Zylinders ändert, jedoch keine yerÄtraungslcräfte mehr auftreten, öl« die Meögenauigkeit durch Eintrag Ton nicht reproduzierbaren Fehlern beeinflussen könnte. Außerdem wird der
beschriebene TerachleiÖ der Manschetten und der Kolben sowie
&e« Zylinders der Andrückeinrichtung Termieden»
Nach bsTorKttgter Aus führ ungaforiH der !Teuerung erfolgt
Anbringung der Abdrückyylinder im tlbrigen eo, daS die Abdruck-
«ylinder mit Stützbuaden -versahen werde» und m dem dl« Pendelstütze bildenden Abdrüoksylinder angebrachten Stutzbund sich
auf die Tragbrücke abstützenden Stüt«anaätze Torgesehen aind.
Biese Stütaansätae können fast schneidenartige Form haben mit
ermöglichen daher die pendelnde Lagerung des einen Abdrückay-
linaers·
Auch die Ausbildung äer fragbriicke ist an sich ia Sahmeii der
!Teuerung beliebig· Zweckmäßig hat es sieh jedoch erwiese&t
die fragbrileke ^us awei dta stempel einschließenden» mit
Yerbindungssehrauben susaamiengeschlosBenen profilierte»
BrückenMlften au. "bilden» weil hierdurcli ein feesoaders tia*
fächer Attffeaa der Sraglsrücke ermöglicht wird· Hack iseToreagter
Ausf uhru»gsform der Steuerung sind profilierte Beilageiaea
für die SraglJrilcke Torg#sehen»di« Bohrtmgea ear Aufnahme der
Verto&dungöschrattfeen aufweisen· Sadarch wird eiii wesentlicher
Nachteil der be&an&ten Sragloriicicenkonstruktionen Temiedea*
hei denen es nämlich erforderlieh ist, für wechselnde Drileke
auch stärkere $rag"brückenhälften su verwenden· Da diese frag*
brückenhilften profiliert sein aSsse», ist ihre Herstellung
kostspielig and außerdem ist das Mittragen τοη mehreren Ausführungen
derartiger Brückehälften schwierig und zeitraubend. Durch die profilierten Beilageisen kann hingegen stets di#
gleiche profilierte Brfickenhäift» verwendet werden» wobei eine
nahezu beliebige Verstärkung dieser Brückenhälften durch entsprechende lahl der Beilageisen möglich.
Sie
Me Ausbildung der Beilageisen ist im übrigen grundsätzlich
beliebig* Hach bevorzugter Ausführungaforai und einem anderen
Merkmale der Neuerung bestellen, die Beilageiaen jedoch aus
Abschnitten το» die Brückenhälften eineehlleSenden ü-t
weil hierdurch ein« besonders günstige Anläge der Beilageiaea
an die Brüekenhälften and damit eine weitgehende YerStärkung
dieser Brüekenhälften bei rergleiehsweise geringst em Materialaufwand
in dem B«ilageis«a gewährleistet ist.
Me durch die leuerung eraielbaren technischen Torteile bestehen ?or allem darin» daS bei gesteigerter MelrSgenauigkeit
durch Yenaeidüag to» ungünstigen, an den Widerlagern auftretenden
Reibungskräften eine Entlastung der Kolben und Diehtöngsmansciietten
an den Abdräeifessylindern herbeigeführt w^td» die ihrer«
seits zu einer rergrößertea !lebensdauer der Stempeleins chubpresse
führt* Darüberhinaus ist die Steapeleinsch«bpr#ese gemäß
der !Teuerung besondere einfach zu handhaben uxtä eine beliebige
Terstärkttng 4er Sragbrücke möglich» ohne daß da«u kostspielig*
Sonderausführungen der fragbrüe&e erforderlich werden· Die
Verstärkung der fragbrücke erfolgt vielmehr durch Beilageisen» die Mllige Abschnitte τοη handelsüblichen U-Profilen sein können,
Me Einzelheiten und weiteren Merkmale der Feuerung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Auaführungsbeispleles
üht Neuerung anhand der Figuren in den Zeichnungen;
es aeigen
Hg· 1 «Ine Stempelein9chu"bpr*B3e gemäß der Heuerung in einer
jmsi.Gh% Tom der Seite,
· 2 «inta Qeeraötoitt äweeftx ü<sn. tegenstand naoli
halb der A lad rückzylinder,
Hg* 3 in der Hg· I entsprechender Darstellung die Verlagerung
der Abdrückzylinder,
Hg· 4 in ά«τ Hg· 3 entsprechender Darstellung die Verdeutlichung
der lagerung eines als Pendelstütze ausgebildeten AbdrttckEylinders im. der neuen Stempeleinschubpreaae,
während die
flg» 5 &n& & in übertriebener form des Aasgangs·* and Bnd aast and
zustand unter Belastung bekannter StempeleinacÄttk&i*-
atn Terdeutlichen und die
Hg. 7 and 8 die Belastungsverhältnisse an einer erflndungageffläß
ausgebildeten Stempeleinachubprease «eigen*
den Hgttren ist eine Steaipeleinachubpresae dargestellt.
Insbesondere geiaäß den Piguren 1 und 2 weist die Steape^eineehttt»presse eine an einea Stempel 1 antriagTöare Tragbrücfce Z
and mindestens zwei mit 5 n&ä 4 teseichnete, au!3erhsl"b dee
Stempele 1 angebrachte, auf der Trag"brüe)ie Z feste, durctmittelbetätigte AMrück*ylinder auf, Me Abdrüclcaylinder
3 uziä 4 sind gemäß dem dargestellten Ausfü&rttttgsfceiapiel
fach, wirkende Zyliaäei· und w«3fd*fö aber die leitaagea 3«
4« Ton einer zentralen Leitung $ mit Brucfcjaittel beaufschlagt.
Werden die Abärüclcaylinder 3 »M 4 mit Druckmittel beaufschlagt,
so wandern ihre Kolbenstangen 31» bzw. 4b nach oben «am und
stützen alcn hierbei auf die alt 6 bezeichnete Kappe ab. Portgesetzte DructoEit telaufbringung in den Abstlitzeylindern 5 und
führt SiI dem übertriebenen Zustand nach ?ig. 1, nämlich SB» Einschieben des Obersteapels la im den Unter stempel de a Stemmte 1.
Dadarch ««igt ein Meßgerät 7 an, xtm welches Maß fav Stempel
unter dem Druck der Stempeleinsehubpresse nachgegeben hat.
Wie sich miss den fig, 5 und 6 ergibt, τοη denen Pig. 5
Auagangaznstand der Stempeleinsohtttpresse nach yig. 1 rerdeutlicht, führt infolge der Tatsache, daß bei den bekannten StempeleinschHbpressen die Druckzylinder, wie dl«β Fig. J erkennen
läßt mit breiter Fläche auf 4er iragbrücke auflagen, ti«
aafferingung daaa, daö sieh «unächst die fragbrüclte 2 la der
- 8 *
aus yig. 6 ersichtlichen Weise yerhiegt. Dadurch treten an gern
mit 6a und 6b bezeichneten Widerlagern an der läppe 6 Reibungskräfte
auf »Ad die ganze Presse verformt 3loh in der aus fig«
6 ersichtlichem Weise« wodurch Verkleidungen eintreten, die die
MeQgenauigkeit de3 G-erätes 7 herabsetzen und zum rorxeitigen
Verschleiß der Solben and Dichtungamanschetten führen.
Bei aämtliehen Ausfuhruagsformen der Heuerung ist minaestexte
eimer &*¥ Abdruckaylinder» vie Hg» 4 erkennen läßt, der Abdruckzylinder
4-, als Pendelstütze ausgeführt. Hierzu sind die Afcirücicajyli&äer 3 «ad 4 mit SttttsBundea f mad S versehea.
im des die Pendelstütze bildenden Abdrückzylinder angebrachten
Stützband β sind 3ieh amt die Tragbrücke 2 abstützende Stuteausätze
da vorgesehen. Toe diesen Stütaansätaten Bind selbstverständlich
awei TorkandeG, wobei jedoch Pig, 4- nur einen der
Stützanaätae erkennen IaBt.
Wenn eine derartige 3 teinpeleina chub presse aus de» Zustand nach
Hg* 7, der ihr entlasteter Zustand iat, unter Druck gesetzt
wird» so yerformt aich wiederiua die Tragbrücke Z im der Aas
Hg« B ersichtlichen Weise« Im Gegensatz au der nach Hg, 6
auftretenden Terkleaamng der Presse tritt jedoch durch die pendl&ide
Abstützung des Abdrüekaylindere 4 am der Tragbrücke 2
eine solche Terkleamaung nicht auf» so daß die Kolben und Dichtuag©-
manschetten au£h nicht in. der beschriebenen Weise beansprucht
bleibt
werden, folglich l^-clie MeSgenauigkeit des Oe rät es 7 In
werden, folglich l^-clie MeSgenauigkeit des Oe rät es 7 In
rollern Um/ange erhalten.
Wie ?ig. 2 erkennen läßt, besteht die Tragbrücke 2 aua awei
Brückenhälften 2a und 2Ta, öle swisehen sich &ea Stempel la
einaehließen »a<$ mit Yerbiadiragsechra&ben 9 jtUBaamengeeelilossea
sind. In Fig. 2 ist int? eine der Yerbindungeschrauben 9 ersichtlich,
wä&renä öle daaug«3aörige Teri>inclungsBchrattbe Io im l^.g*
X angedeutet ist» Dl» beiden Brückenhälften, sind Im der aus
Fig. 2 er sieht Hohen Weise profiliert, »m einen fe3ten Salt
dem Stempelkopf des Stempele 1 finden »2 können* Außerdem
für jede Stützachraube noch eine Büchse vorgesehen, die la Hg. 2
mit 9a bezeichnet
für Terschiedene Aufgaben der Steapeleinscnabpresse werden selbat-Terve^atändllca
-rerschiedene $ru.Gkm benötigt* Dann kann sich ergeben,
daS die profilierten Brückenhälften 2b bzw. 2& für einem
gewählten Druck beim Abdrucken %u schwach dimensioniert sind.
Damit keine dauernden Terformungen bevr. übermäßige Belastungen
TragbrUckenhälften In diesen fällest eintreten können,
S
zwei profilierte Beilaekeiaen 11 und 12 Torgesehen, die nicht dargestellte Bonraagea snr Aufnahme der TerbindaagsacnraufeeÄ 9 baw. Io aufweisen. ÖeaäS deia in Pig. 2 dargestellten Ausführtuags»
zwei profilierte Beilaekeiaen 11 und 12 Torgesehen, die nicht dargestellte Bonraagea snr Aufnahme der TerbindaagsacnraufeeÄ 9 baw. Io aufweisen. ÖeaäS deia in Pig. 2 dargestellten Ausführtuags»
■beispiel der Neuerung sind, die B*ilageisen Abschnitt·
Tom die Briickenhälf-kea 2a»2Tb mit ihren Sehenkeln einachlie-Senden.
π-Profilen. Bs ist ob&e weiteres eriichtlich, daß
durch die Beilageisen eine entsprechende Terstär&ung der
Brückenixälften eraielbar ist* wobei ggf. auch mehr ala »wei
Beilageises. Terwendung finden können, -fall» dies für eine
Verstärkung der Tragbrücie erforderlich 1st·
fichutssanaprüche t
- 11 -
Claims (4)
1. Stempeleinachubpreaae aua eiaer 3» Stempel anbringbaren
Tragferücice and mindestens zwei außerhalb des Stempels angebrachten, auf der fragferticke festen, äruefcjaittelbetätigten
Abdrückzylindern, gekennzeichnet durch Ausbildung BLLndeatene
eines Abdrücksylinders al» Pendelstatze.
2* Stempeleinsehabpreese naeh Ansprach 1, dadurch gekeaa-*
«lehnet, daß dl« Abdrückzylinder mit Stützbunden rersehen
sind und an den die Pendelstütze bildenden Abdrüekzylinder
angebrachten Stützbuad sich auf der Tragbrücke abstützende
Torgtsehen sind.
3. Stesipel*inschubpr«8se nach ä*n. Ansprüchen 1 and Z9 bei de?
ti« Tragbrücke aus awei den Stempel einschließenden, mit
Yerbindungsschrattben susammengeschlosaenen, profilierten
Brückenhälften besteht, gekenneeichnet daroh profilierte
Beilageisen für aim Tragbrücke alt Bohrungen zur Aufnahme
Terblndttagsachrauben.
4. Stempeleinachubpreese nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daS die Beilageisen Abschnitte iron die Brückenhälften «Inschließenden li-Profilen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0057440 DE1897012U (de) | 1964-05-12 | 1964-05-12 | Stempeleinschubpresse. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0057440 DE1897012U (de) | 1964-05-12 | 1964-05-12 | Stempeleinschubpresse. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1897012U true DE1897012U (de) | 1964-07-23 |
Family
ID=33166694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964B0057440 Expired DE1897012U (de) | 1964-05-12 | 1964-05-12 | Stempeleinschubpresse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1897012U (de) |
-
1964
- 1964-05-12 DE DE1964B0057440 patent/DE1897012U/de not_active Expired
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