DE189307C - - Google Patents

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DE189307C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/02Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Dry Development In Electrophotography (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Walzenquetsche zum Zerreiben und Zermahlen von Lehm oder Ton. Die bisher bekannten Walzenquetschen zeigen den Nachteil unzuverlässiger und ungenügender selbsttätiger Abfuhr des gequetschten Guts und die ständige Gefahr der Verstopfung der Maschine. Infolgedessen weisen sie, selbst bei großen Abmessungen, eine verhältnismäßig geringe Leistungsfähigkeit auf. So z. B. tritt bei den bekannten Einrichtungen mit drei Walzen und wagerechter Austragung des Mahlgutes leicht eine Verstopfung ein. Wenn sich die beiden unteren der drei Walzen in gleichem Drehsinn gegeneinander bewegen, so wird das. Mahlgut von der einen Walze nach dem Zwischenraum zwischen diesen unteren Walzen hingeführt, während die andere das Gut nach dem Auslaufe mitzunehmen sucht. Dabei ist es leicht möglich, daß größere Stücke zwischen den Walzen festgeklemmt werden und die Maschine sich so verstopft. Macht man jedoch, um dies zu vermeiden, den Zwischenraum genügend groß, so wird das Gut nach unten durchfallen oder es ist eine besondere Abschlußvorrichtung erforderlich, wobei aber wieder Verstopfung zwischen Walzen und Abschlußvorrichtung zu befürchten ist.
Bei der Ausführung nach vorliegender Erfindung werden die genannten Übelstände dadurch vermieden, daß vier Walzen so angeordnet sind, daß sie einen senkrechten Einlauf und zwei wagerechte Ausläufe bilden.
Die Zeichnung zeigt diese Anordnung in schematischer Darstellung. Die beiden oberen Walzen E und E1 drehen sich im entgegengesetzten Sinne nach innen, so daß das Mahlgut zwischen sie hineingezogen und zerrieben wird; die unteren beiden Walzen / und I1 drehen sich ebenfalls im entgegengesetzten Sinne, aber nach auswärts, so daß z. B. Walze / entgegengesetzten Drehsinn hat wie die über ihr liegende Walze E. Durch die beiden Walzenpaare I, E und P, E1 werden also zwei wagerechte Ausläufe gebildet, zwisehen denen das Mahlgut unter gleichzeitigem Zerreiben sicher nach außen befördert wird.
Pate NT-A ν SPRU ch:
Walzenquetsche mit übereinander angeordneten Walzenpaaren zum Zerreiben von Ton und Lehm, dadurch gekennzeichnet, daß vier Walzen (E, E1 und /, P) so angeordnet und angetrieben werden, daß sie einen senkrechten Einlauf und zwei wagerechte, nach entgegengesetzten Seiten gerichtete Ausläufe bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE SOa. GRUPPE
    Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Januar 1906 ab.
    Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
    ^'— aE^l—3
    —^—E^l——
    14. Dezember 1900
    auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 29. April 1905 anerkannt.
    pr;orität
DENDAT189307D Active DE189307C (de)

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