DE1892829U - Begrenzungsschablone fuer regelthermostate. - Google Patents

Begrenzungsschablone fuer regelthermostate.

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DE1892829U DE1963B0055783 DEB0055783U DE1892829U DE 1892829 U DE1892829 U DE 1892829U DE 1963B0055783 DE1963B0055783 DE 1963B0055783 DE B0055783 U DEB0055783 U DE B0055783U DE 1892829 U DE1892829 U DE 1892829U
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Karl Bichler
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Description

Begrenzungsanschlag für Regelthermostate ; 1 Mi
Beschreibung- - -^- : ■" RA..8 Ϊ5 S2 9*2/JZ63
Alle gebauchlichen Thermostate an Zentralheizungskessel, Warmwasserbereitern, Boilern usw. haben einen Regelbereich von 2o -. 95 Grad Celsius. Dieser große Regelbereich ist in verschiedenen Anwendungsgebieten insbesondere bei Stahlheizkesseln und solchen mit eingebautem Boiler für die Warmwasserversorgung sehr ungünstig. Besonders bei den Stahlheizkesseln für Zentralheizungen sollte nicht mit niederen.Temperaturen gefahren werden, da dme Schwietzwassergrenze. bei etwa 6o - 65 Grad C, liegt .Wird .ein Kessel in Grenzen: unter diesem Bereich gefahren so ergeben sich in kurzer Zeit erhebliche Schaden durch Rostfraß verursacht durch Schwefelabsonderungen. Nachdem die Industrie nicht für jeden Heizungskessel ein eigenes Regelthermostat entwickeln kann,hat sich der Anmelder Gedanken gemacht wie der Regelbereich in den zulässigen Grenzen abgegrenzt werden kann ohne dabei auf eine Sonderausführung von Thermostaten zurückgreifen zu müssen.
Lösung: .-"■-■ .
Alle Handelselemente in Thermostaten sind mit einer Haube mit Verstellknopf versehen und greift der Verstellknopf über ein federnd gelagertes Mitnehmerblech in den eigentlichen Thermostat-" kopf im Unterteil des Thermostaten ein. Wird nun die Deckhaube mit Verstellknopf abgenommen und auf den eigentlichen Thermostatelement ein entsprechendes Anschlagblech oder ein anderes Begrenzungselement angebracht, so kann der Verstellbereich nach Wunsch begrenzt werden.
Bei Thermostaten die einen Mittelbolzen im Regelelement und einen Mitnehmerstift haben kann dies mittels einer entsprechend ausgestanzten Schablone oder eines entsprechend ausgebildeten Bügels- Anschlagringes oder den Jeweiligen Thermostaten entsprechenden Bedürfnissen erforderlichen Anschlag gelöst werden.
Als bisher in-"diesen .!Fällen günstigen Regelbereich hat sich ergeben: Kessel = 65 τ 9o Grad Celsius ; Boiler = 55 -. 8o Grad C. Es lassen sich neben den hier aufgeführten Bereichen auch andere den.geweiligen Bedürfnissen erforderliche Begrenzungen nach oben und unten oder"nur nach einer Seite herstellen. Es ist auch eine Begrenzung mittels einer-Anschlagschraube oder Stift, bezw. eine entsprechende. Ausbildung des Verstellknopfes mit verstellbaren Anschlägen möglich. Alle diese Möglichkeiten führen zu dem. gewünschten Erfolg. Als beste Losung" sei aber die der eingelegten Begrenzungsschablone aufgezeigt, da diese jederzeit ausgewechselt werden kann., ganz- herausgenommen oder nachträglich eingelegt werden kann und keinerlei Fachkenntnisse erfordert. Der Anmelder hat sich eine Thermostattype mit Thermostatmittelbolzen und Mitnehmerstift herausgegriffen um hier die Lösung aufzuzeigen. Zur Herstellung des Begrenzungsanschlages kann jedes dem Zweck entsprechende Material verwendet werden, z.B. Stahlblech, Messing Kunststoff, Spritzguss, Federstahl, Morinatenveredelungsstoffe oder Normteile wie. Schrauben, Stifte oder Anschlagkrallen mit entsprechenden Befestigungselementen, sowei-t auch möglich mit Klebstoff befestigt werden kann. .

Claims (7)

Beschreibung: " . ^1 -2 - ~~ RA.8.i-5fl29*2UZ63 Abbildung 1 zeigt ein Regelelement des Thermostaten, bei abgenommenem Oberteil mit dem eigentlichem Regeleinsatz 1, dem Zentrierbolzen 2, dem Verstelleinsatz mit Mittelbolzen 3 und Mitnehmerstift 4. In geringem Abstand um den Verstelleinsatz liegt die.Temperaturskala. 5 mit einer Teilung von 25 - 95 Grad 0 in' Dekadenteilung. Darunter liegen die beiden Anschlußklemmen 6 für die elektrischen Verbindungen. . Die Abbildung 2 zeichnet eine Begrenzungsschablone für die Thermotattype nach Abbildung 1 ab.Mit den Ausstanzungen 9 für den ". Zentrierbolzen,Ausstanzung 8. für den Thermostatmittelbolzen und dem Versteilbereichsschlitz 7 für den Mitnehmerstift 4, nach Abbildung 1 . . In der Abbildung 3 wird ein Thermostateinsatζ mit eingelegter Begrenzungsschablone gezeigt. Da der Mitnehmerstift um 18o Grad versetzt zum eingestellten Bereich steht, begrenzt die dargestellte Abbildung 3 den Mitnehmerstift im Bereich von 65 zu 9o Grad Celsius. Innerhalb dieses Bereiches kann jede gewünschte Temperatur beliebig eingestellt werden. Eine Verschiebung des Begrenzungsanschlages ist nicht möglich, da die Begrenzungsschablone einmal auf dem Zentrierbolzen 2 und .zum anderen auf dem Mittelbolzen des Verstelleinsatzes eingehangen ist, weiter mit den beiden unteren Kanten an den Randerhöhungen für die Befestigungsschrauben- des elektrischen Anschlußes ansteht. Schutzansprüchej ; . . 1 Begrenzungsschablone dadurch/gekennzeichnet, dass diese zu allen handelsüblichen Theripostaten in den gewünschten Bereichen hergestellt werden kann. 2 Anspruch nach Ziffer 1 weiter gekennzeichnet, dass die-Begrenzungsschablone auch nachträglich eingelegt werden kann.und auch ohne teure Umbaukoster/in einen anderen Bereich ausgewechselt oder ganz entfernt, werden kann. 3 Ansprüche nach Ziffer 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die .Begrenzungsschablojae. oder Begrenzungsanschlag nicht i&i ein bestimmtes Material gebunden sind und je nach Erfordernissen und Verwendungszweck gewählt werden kann. 4 Ansprüche nach /Kiffer 1 mit 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Begrenzungsansychlag oder Schablone mittels der Druckfeder und Mitnehmerscheibe am Verstellknopf des Thermostatoberteils gehalten wird j/nd. soweit-erforderlich auf das Thermostatelement geklebt, ve^schraubt oder durch Stifte gehaltert werden kann. 5 Ansprüche mcli Ziffer 1 - 4- dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung; in allen denkbaren Bereichen hergestellt werden kann. Weiter aufch nur eine einseitige Begrenzung nach oben oder unten möglich /1st. . ; : . 6 Ansprüche nach Ziffer 1.bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass in jedem yBegrenzungsanschlag oder Begrenzungsschablone der Thermostatt/p und der Temperaturbegrenzungsbereich eingestempelt ist. Beispiel: RAK 3 55 - 8o 0O ~ ~ ■- . 7 Ansprüche nach Ziffer i bis 6 weiter gekennzeichnet, dass der Begrenzungsanschlag auch verstellbar für verschiedene Bereiche hergestellt werden kann und justiert werden kann. Karl Bichler . Γ./Υ. -.Ιθ£ 333 ^ *>*»\ ■ ■ Kempten/Allg. . _ . . =_.■ Kempt en, den 21.2.1964 Herbststr. 19 Schutζansprüche. . _ ;
1. Begrenzungsanschlag oder Schablone, dadurch, gekennzeichnet ;. dass diese aus einem Stück gefertigt ist, oder aus mehreren . Teilen zusammengesetzt wird, die äußeren Abmessungen nicht an ein Maß oder Form gebunden ist und dem geweiligen Thermostattyp"angepasst, ist, jedoch ein Ganzes Stück bildet.
Begre.nmmgsschablone nach Ziffer 1 gekennzeichnet, dass, diese mittels- der Druckfeder und Mitnehmerscheibe am Verstellknopf des Oberteils gehaltert wird und soweit erforderlich auf das Thermostatelement geklebt, geschraubt oder durch Stifte gehaltert werden kann. . . - ■ . .
Begrenzungsanschiag nach Ziffer 1 und 2 gekennzeichnet, dass diese durch eine AusstanzungC 9 ) auf .ä-em Zentrierbolten ( 2) des Thermostatunterteiles aufgeschoben ist und gegen seitliche Verdrehungen gesichert ist. . - .
4- Be grenzungs schablone nach Uff er 1 bis 3 gekennzeichnet, dass die Äusstanzung ( 7 ) den Normalbereich des Thermostaten von 2o - 1oo Grad auf einen kleineren Bereich begrenzt. Diese Be-Grenzung kann sowohl nur nach oben, sowie auch nur nach unten oder in einem Zwischenbereich erfolgen.,
Begrenzungsschablone nach Ziffer 1 - 4· dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstanzung ( 7 ) durch einen verstellbaren Schieber auf den gewünschten Bereich festgestellt werden, kann und eine Materialstärke von 2,2 mm nicht übersteigt.
Begrenzungsschablone nachcEBLffer 1-5 weiter gekennzeichnet dass der Thermo st atmittelbolzer(3) durch die Ausstanzung ( 8 ) der Begrenzungsschablone ragt und Einstelltoleranzen im Regelbereich verhindert, die Ausstanzung (7) immer in einer Radiuste llung um die Ausstanzung ( 8) der Schablone angeordnet ist.
DE1963B0055783 1963-12-27 1963-12-27 Begrenzungsschablone fuer regelthermostate. Expired DE1892829U (de)

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