DE1892495U - Zweiraedrige transporthandkarre mit greiferaufhaengung. - Google Patents

Zweiraedrige transporthandkarre mit greiferaufhaengung.

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DE1892495U
DE1892495U DE1962M0041553 DEM0041553U DE1892495U DE 1892495 U DE1892495 U DE 1892495U DE 1962M0041553 DE1962M0041553 DE 1962M0041553 DE M0041553 U DEM0041553 U DE M0041553U DE 1892495 U DE1892495 U DE 1892495U
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DE1962M0041553
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August Manss
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noch durch Handhebel Uta einen kleinen Betrag #um Last eingriff höhenverstellbar auszubilden.
Allen diesen Greiferkarren ist das Merkmal gemeinsam, eine stehende last unter .Anliegen auf die Auflagefläche hängend beim Ankippen in die fahrstellung aufzunehmen und in gleicher Weise wieder zum. Zurückkippen in die Standstellung auf gleicher Bodenhöhe abzusetzen·
Ss gibt aber nun lalle, bei welchen die zu transportierende Last sich auf verschiedenen Bodenhöhen befindet., wie dies auch beispielsweise bei niedrigen lampen oder Transportbahnen vorkommt, Weiterhin ist es üblich, Mülltonnen nicht stehend für den Gebrauch, sondern unter Aufhängung an einen Wandhaken mit Boden&bstand von etwa 15 bis 20 cm zu verwenden· Die Verwendung der Sreiferkarren für solche 3?ransporte bereitet imxL außerordentliche Schwierigkeiten, da zunächst die Last von dem Haken oder von der erhöhten fläche heruntergenommen werden muß. Bei einer u»U. möglichen Anpassung des Greifers durch Hö'henversehiebung würde die aufgehängte Last nicht in der üblichen feise abgesetzt werden können, da beim Zurüekkippen aus der Fahrstellung in die übliche .Standstellung die Aufsitzfläche in dem entsprechenden Abstand von der tfnterfläehe aer East liegt. Das Absetzen kann also dabei nur unter Abheben von der Karre bzw. unter rückwärtigem Abwerfen mit der Öefahr des ümkippens erfolgen. Eine solche Gefahr besteht insbesondere auch bei Stapeln von Eisten oder beispielsweise flaschenkasten übereinander.
Die Erfindung betrifft eine Ausbildung solcher Greif erkarren, bei welchen das Aufnehmen der Last und das darauf folgende Absetzen auch bei unterschiedliehen Höhen in einfacher und sicherer Weise durchzuführen ist.
Zu diesem Zweck ist eine zweirädrige frans portJaajid karre mit Greiferaufhängung tex auf der Ladefläche anliegenden Last in der Weise ausgebildet» daß die Ladefläche bestehend aus dem Auf lage teil und dem gegebenenfalls höhenverstell— baren Greifer auf dem Karrenrahmeii unter Betätigung eines auf der Laufradaohse abgestutzten Paßhebels höhenversrehieb-
Zum !Transport einer beispielsweise an der Wand angehängten gefüllten Mülltonne wird die Greiferkarre in Üblicher Weise herangefahren und durch Herabdrücken des !Fußhebels die Auflagefläche mit dem Greifer in die Arbeitsstellung gebracht. Die etwas angehobene Mülltonne k.sam durch Ankippen auf die ladefläche unter Aufhängung genommen werden, worauf dann durch Loslassen des .faßhebels die belastete ladefläche in die normale lahrstellung abgleitet. Bie Karre wird zur Bntladestellung gefahren» in welcher nunmehr auch,, wie hei einer üblichen Karre, das Absetzen der Last mit .Freigabe der Karre möglich ist· Is ist natürlich auch möglich, in umgekehrter Weise die Mülltonne dann wieder aufzunehmen und in ihre erhöhte Aufhängung einzusetzen.
Zum transport der Last mit verschiedener Höhe sind an und für sich Höhenförderer und Hubstapler bekannt« Es handelt sich hierbei um -verhältnismäßig verwickelte Einrichtungen mit zusätzlichen Antrieben, bei welchen jeweils die Ent- und Beladung in anderer Weise durchgeführt werden muß. Die zweirädrige Karre nach der Erfindung stellt dagegen ein einfaches Serät dar, welches von Hand aus bedient werden kann und in einfacher und sicherer Weise solche Arbeitsvorgänge ermöglicht, insbesondere bei verhältnismäßig geringen Höhenunterschieden, wo sich die Verwendung von solchen aufwändigen Geräten aus wirtschaftlichen Gründen ausschließt«
An Hand der beifolgenden Belohnungen soll der ß-egenstand der Erfindung näher erläutert werden·
Fig. 1 zeigt sehematiseh in schräger Vorderansicht eine
Greifer karre %
Pig. 2 zeigt sehetnatisch eine Seitenansicht.
Haeh den Abbildungen besteht die Karre aus dem. üblichen Rahmen 1 mit den senkrechten Holmen 2, die oben in lOrm eines £rif-fbügels vereinigt sind, An der Rückseite des Eahmens sind Schrägkufen 4 angeordnetr deren obere Enden in Handgriffe 5 auslaufen. Im unteren Ende des Eahmens sitzt an den Sehrägkufen 4 die Radachse 6 mit den Laufrädern ?. luf den Längsholmen 2 sind verschiebbare Führungen S angeordnet, die durch die Auflagebügel 9 und 10 zur Bildung der Ladefläche verbunden sind. Der obere Auflagebügel 10 trägt an seinen Enden eine Befestigungsplatte 11 zur Anbringung der Greifer 12f wobei mehrere Löcher übereinander zur Anbringung in verschiedener Höhe vorgesehen sind. Auf der Bügelbrueke 13 ist ein fußhebel 14 angelenkt, der mit seinem vorderen Ende über einen Lenker 15 mit dem oberen Auflage bügel 10 gelenkig verbunden ist* Das andere Ende des Fußhebels 14 weist einen Querrahmen 17 als fußtritt auf.
Beim Herabdrüeken des Fußhebels 14, 17 bewegt sich der aus der führung 8 und der Auflage 9» 10 gebildete Eahmen um einen beträchtlichen Abschnitt von 10 - 20 cm aufwärts, so daß: also die Ladefläche aus ihrer normalen Standfläche in eine höhere Aufnahme- oder Abgabestellung kommt.
Bs ist natürlich auch möglich,. d±f Auflagefläche 10 mit anderen Ereifern» beispielsweise einem einstellbaren Greifer,
inrder litte zu -versehen. Bas Wesentliche ist nar» daß die ladefläche- in YerbiMung mit den !Ereifern höhenbeweglieh ist, nachdem die G-reifer selbst in Beaug auf die Ladefläche zu? Anpassung für sioh allein ebenfalls höhenverstellbar vorher eiagesteilt sind.
Durch die rückwärts an dem Rahmen angesetzten Schrägkafen 4 ist es möglich, die Karre zum. überfahren von Treppenstufen und dgl, zu verwenden.

Claims (1)

  1. mit
    aus
    auf
    BeMMgaaig- samea aof BtMh
    tat.»
DE1962M0041553 1962-05-28 1962-05-28 Zweiraedrige transporthandkarre mit greiferaufhaengung. Expired DE1892495U (de)

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