DE1892464U - Oelabstreif-kolbenring. - Google Patents
Oelabstreif-kolbenring.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J9/00—Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
- F16J9/06—Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging
-
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- F16J9/061—Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging using metallic coiled or blade springs
- F16J9/062—Coiled spring along the entire circumference
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16J9/00—Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
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- F16J9/064—Rings with a flat annular side rail
- F16J9/066—Spring expander from sheet metal
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Description
.169 380*19.3.59
G .0 E T Z E W S B. K E Burscheid,. 17. März 1959
!Friedrich Goetze A.-Gr. T.A.Patente/329/Vo (929)
Slabs tr eif-KoIb enring
Gegenstand der !Erfindung ist ein Ölabstreif-Kolbenring mit
einer radialen Spannfeder.
Der ölhaushal-t in einer Yi er takt-Brennkraft maschine wird gewöhnlich
durch einen sogenannten Ölabstreif-Kßlbenring reguliert.
Zu diesem Zweck sind Ringe bekannt, die im Quer- schnitt im wesentlichen rechteckig ausgebildet sind und mit
zwei scharfen Kanten an der lauffläche des Zylinders anliegen. Zwischen diesen Kanten sind durchgehende Schlitze im
Hing eingefräst, durch die das von der Zylinderwand abgestreifte Öl in das Kurbelgehäuse zurückfließen kann, lerner
kennt man Ölabstreifringe aus Stahlbändern, die durch axiale Abstandsringe gehalten und durch eine Sohlauchfeder radial
gegen die Zylinderwand gepreßt werden. Während die erste Ausführung wohl einteilig, dafür aber die beiden Diohtkanten
nicht unabhängig voneinander wirksam sind, ist es bei der zweiten Ausführung genau umgekehrt.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß es für die Punktion eines Ölabstreifsystems besonders günstig ist, -wenn in
einer But ein Hing mit zwei Abstreifkanten liegt, die möglichst
unabhängig voneinander an die Zylinderwand angepreßt werden können und der Aufbau dennoch möglichst einfach gehalten
werden kann. Gemäß der Erfindung wird daher vorge-
240 059*-?. «2
iU' Ü- β 'i
schlagen, daß der Olabstreif-Kolbenring im Querschnitt in an sich bekannter
Weise ein.zur Lauffläche hin offenes TJ bildet und an seiner
Eückenfläche als Federauflage dienende, den Eingflanken benachbarte Rippen, Lappen o. dgl. vorgesehen sind, die zur Abstützung des Binges
an den Nutenflanken beitragen. Die beiden Ibstreifkanten des Ringes
sind in weitem axialem Abstand voneinander angeordnet, wodurch der Widerstand des Singes gegen Verdrehung möglich klein gehalten
wird. Des weiteren soll die resultierende Radialkraft der Spannfeder möglichst in der Mitte zwischen den beiden Abstreifkanten
angreifen, damit die beiden Kanten waagebalkenartig belastet werden, und sich so. unabhängig voneinander unter Verdrehung
des Verschnitts an die Zylinderwand anlegen können.
Daher, jsind dxe. Lappen..bei einem aus Stahlband,. o._ dgl,,., bestehenden Ring vorzugsweise aus dem Rückenteil herausgebogen,
um der Feder ein ausreichendes Bett zu sichern. Besteht der Ölabstreifring
aus Gußeisen, so ist es denkbar, in seiner Rückenfläche axial gerichtete Ausnehmungen vorzusehen, um ihn radial noch weieher zu
machen.
Die Erfindung sei nochmals anhand von zwei in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erklärt.
Abb. 1 stellt den-Ausschnitt aus eineip: Kolben 1 mit der Kolbennut 2 im Querschnitt dar. 3 ist der hier U-förmig aus einem
Blechstreifen gebogene Abstreifririg mit den beiden Abstreifekanten
h. 5 ist eine hier als Schlauchfeder ausgebildete
Spannfeder, welche tangential federt und dadurch radial nach recht audi. die Mitte des Absteifringes drückt und dessen bei—
de Abstreifkanten dadurch an die hier nicht näher dargestellte
Zylinderwand anpreßt.. Das Widerstandsmoment des Abstreifringes
gegen Drehung ist so. klein, daß sich bei ungleichmäßiger Abnützung
der beiden Abstreifkanten der Abstreifring waagebalkenartig
verdrehen kann. In Abb. 2 ist der Abstreifring 3 nochmals in der Ansicht von außen gezeigt. Mit Hilfe von Einschnitten
6 werden Lappen 7 gebildet, welche nach innen umgebogen
sind, die Spannfeder 5 teilweise umfassen und dadurch
verhindern, daß diese unzulässige Axialbewegungen im Betrieb ausführt. Durch die liefe der Einschnitte 6 und gegebenenfalls
besonderer Einschnitte 8 und. deren Abstand in TJmfangsrichtung kann die Weichheit des Abstreifringes 5 in weitgehendem Maße
abgestimmt werden. Gleichzeitig dienen diese Einschnitte als
Öffnungen .für die Rückführung des abgestreiften Schmieröls.
Die Abb. 3 und 4 zeigen eine .weitere mögliche Ausführungsform.
11 und 12 sind wieder der Querschnitt durch einen Kolbenausschnitt
und eine Kolbennut, 13 ist der Abstreifring und 14
die Spannfeder, Der Abstreifring 13 wird hier durch ein Doppel-T-Profil
gebildet, dessen Steg mit Durchbrechungen 15 für die Qlrüokführung und für das Hervorrufen der erforderlichen.
Weichheit versehen ist. Die Weichheit des Abstreifringes
kann-außerdem noch durch Einschnitte 16 auf seinem inneren
Umfang beeinflußt werden. -Es^ist auch möglich, den Abstreifring
in seiner Mittelebene zustellen. Hierbei empfiehlt es sich, für die. Montage die Spannfeder und die beiden Heile
des Abstreifringes durch einen öllöslichen Klebstoff zu verbinden.
Die Spannfeder 14 ist hier beispielsweise als ein mäanderförmig
gebogenes Stahlband ausgebildet. Sie ist in Abb. 4 nochmals besonders dargestellt.
Claims (4)
1. Ölabstreif-Kolbenring mit einer radialen Spannfeder, dadurch
gekennzeichnet, daß er im Querschnitt ein zur lauffläche hin
offenes TJ bildet und an seiner Rückenfläche als Pederauflage
dienende-Rippen, lappen o.dgl. vorgesehen sind..
2. ölabstreif-Kolbenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die lappen aus dem Rückenteil herausgebogen sind»
3. Ölabstreif-Kolbenring nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rippen oder Lappenenden den Fiitenf
lank en benachbart s.ind,
4. Ölabstreif-Kolbenring nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß im Ringrücken Ausnehmungen vorgesehen sind* . .
FRUDRlCH C0ET2E
ppa. -i-. Vm
(Dr.Fuhrmann) (Vossieck)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG19697U DE1892464U (de) | 1959-03-19 | 1959-03-19 | Oelabstreif-kolbenring. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG19697U DE1892464U (de) | 1959-03-19 | 1959-03-19 | Oelabstreif-kolbenring. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1892464U true DE1892464U (de) | 1964-05-06 |
Family
ID=33169696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG19697U Expired DE1892464U (de) | 1959-03-19 | 1959-03-19 | Oelabstreif-kolbenring. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1892464U (de) |
-
1959
- 1959-03-19 DE DEG19697U patent/DE1892464U/de not_active Expired
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