DE1892429U - Programmiervorrichtung mit diodenverknuepfungen. - Google Patents

Programmiervorrichtung mit diodenverknuepfungen.

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DE1892429U
DE1892429U DEK46427U DEK0046427U DE1892429U DE 1892429 U DE1892429 U DE 1892429U DE K46427 U DEK46427 U DE K46427U DE K0046427 U DEK0046427 U DE K0046427U DE 1892429 U DE1892429 U DE 1892429U
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DEK46427U
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Martin Dr Kassel
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors

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  • Programmable Controllers (AREA)

Description

RA. 775 506*30:1163
218 / Dr.Ka/Pb 28.11.1963
" Programmiereinrichtung mit Diodenverknüpfungen "
Die Feuerung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Programmierung von Buchungsmaschinen mittels Diodenverknüpfungen.
In elektronischen Buchungsautomaten mit einer größeren Zahl von elektronischen Speicherwerken und einer Vielzahl von zeitlich nacheinander elektronisch abzuarbeitender Einzelbefehlenfin den Programmabläufen sowie einer Vielzahl von Programmvarianten in den einzelnen Buchungsspalten ergibt sich ein für Buchungsmaschinen zu hoher Aufwand an Steckpunkten auf einer bekannten Stecktafel. Dabei können auf der Stecktafel zwei Gruppen von Sanmelschienen verwendet werden» die als Eingangsaammelschienen und AusgangssammeL-schienen zu bezeichnen sind. Zwischen jeder Sammelschiene der einen Gruppe und jeder Sammelschiene der anderen Gruppe können die für ein jeweiliges Programm vorgeplanten logischen Verknüpfungen mittels Diodenschnüren hergestellt werden. Dabei enthält jede Programmschnüre wie üblich zwei Steckstifte und eine Diode.
Pur derartige Buchungsautomaten ist ein kostenmäßig nicht angemessener zu hoher Programmierungsaufwand zu befürchten, wenn diesen Automaten vom Organisator und vom Programmierer bereits Aufgaben abgefordert werden, die schon im Bereich
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von innenprogrammierten Rechnern liegen. Buchungsautomaten können aber nicht die entsprechende Kapazität an innerer Programmspeicherung haben. Ihre elektronische Speicherkapazität ist im allgemeinen auf 2o - 6o Worte für die Informationen selbst beschränkt, so dass für eine elektronische Programmspeicherung nichts übrig bleibt.
Beim heutigen Stand des Buchungswesens kommt es bereits vor, dass z.B. schon für 16 vorhandene Buchungsspalten mit jeweiligen Buchungsspalten-Programmvarianten weit über tausend Steckverbindungen, insbesondere Diodensteckverbindungen notwendig werden können.
Wegen der stark angestiegenen Anzahl der notwendigen Diodensteckschnüre erhöht sich immer mehr das Risiko, dass einige Diodenkontakte im laufe der Zeit z.B. durch mechanischen Zug (an der Diodenverbindung) beschädigt werden und zu Programmierfehlern führen, die in der Vielzahl der Steckungen nur schwer und zeitraubend gefunden werden können. Die verschiedenen Mangel
1.) der mechanischen Zugbeanspruchung von Massen von Diodenkontakten,
2.) der Vielzahl von Singangsbuchsen und 3.) der Vielzahl von manuellen °teckungen bei Aufrechterhaltung der hohen Anzahl von logischen Verknüpfungen gemeinsam zu vermeiden, ist Aufgabe der vorliegenden Neuerung und wird nach dieser dadurch gelöst, dass anstelle von Programmiersammel schienen für beispielsweise tabulat ionsabhängige Kriterien Programmier ein gangs ρ u η k t e vorgesehen sind in Wirkverbindung mit kompakt angeordneten
eingangsseitig miteinander verbundenen Dioden - in Gruppen vorbestimmbar abgestufter Diodenanaahlen ~ deren jedes ausgangsseitig freies Ende als Leitungsschnur mit Stecker zu Befehlskanalbuchsen der Programmierstecktafel führt.
Nach einem Merkmal der Neuerung werden Bündel von Dioden vorgesehen, deren eine Enden zu einem gemeinsamen Eingang zusammengeführt und deren andere Enden jeweils einzeln mit je einer Leitungsschnur mit Stecker verbunden sind.
Weitere Merkmale der Neuerung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Es kann vorteilhaft sein, im Sinne der Standard-Bausteintechnik vorzugsweise Sinneitsgruppen zu je 5, Io, 15 und so weiter Dioden zu verwenden, die durch gemeinsame Einbettung in eine Verbindungsmasse mechanisch geschützt werden. Da die Zahl der logischen Verknüpfungen jedes Einzelprogramms der Buchungsspalte im allgemeinen zwischen solchen Standardzahlen liegt, ergibt eine Anwendung dieses Prinzips zwar eine geringfügige Redundanz an Dioden, diese kann jedoch entweder in Kauf genommen werden durch die Vorteile der Standardisierung und der Einsparung von ca, 95 Buchsenfeldanteil, bewirkt durch das Schrumpfen von Programmsammeischienen zu Programmeingangspunkten. Ausserdem werden nur 5o io der manuellen Steckungen + eine Eingangssteckung benötigt, weil die Eingänge aller Dioden nunmehr zusammengeführt fest verdrahtet sind oder an nur einem Stift liegen und weil nur die Ausgänge Einzel-Steckerstifte tragen; oder aber die durch dieses Zusammenfassungsprinzip in Kauf genommene geringe Diodenredundanz kann auch durch eine feinere
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Abstufung der vorwählbar abgestuften Diodenzahlen der Dioden-Einheitsbausteine auf Null gebracht werden, und es verbleiben dann die Vorteile der Reduzierung von Sammelschienen auf Sammelpunkte, die Einsparung von Buchsenfeldanteilen, die weitere Einsparung der einen Hälfte der Schnürenenden samt Steckerstiften und schliesslich etwa die Hälfte der manuellen Steckarbeit des Programmierers. Letztlich darf nicht übersehen werden, dass durch die Feuerung die Übersichtlichkeit der Programmierung und die Austauschbarkeit der Stecktafeln wesentlich verbessert wird.
Durch die Feuerung wird somit der Aufwand einer Stecktafel-Programmierung, der sich bei Buchungsmaschinen nach dem Produkt der drei Paktoren: Zeitpunktanzahl χ Adressenanzahl (mit Modifikationen) χ Spaltenprogrammanzahl (mit Varianten) errechnen würde, auf eine Summe von zwei Freiheitsgraden, nämlich der linearen Anordnung der Programmeingänge und (plus) der linearen Anordnung der Befehlsausgänge reduziert, wenn, wie anderweitig bereits vorgeschlagen, die Programmierungskoordinate der Zeitpunkte eliminiert ist.
Der Aufbau und die Arbeitsweise der Feuerung werden nachstehend anhand der Zeichnungen an einem Beispiel näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 einen Programmierkörper zur Verknüpfung vorzugsweise tabulationsabhängiger Kriterien mit Befehlskanälen
und
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform in perspektivischer Ansicht. .
Die Fig. 1 zeigt als Programmierkörper eine Stecktafel 1, die als vorzugsweise auswechselbare Schaltplatte ausgeführt ist.
Sie weist in dem dargestellten Beispiel 2 χ 32 = 64 Eingangspunkte 2 auf, die an entsprechenden Buchsen-Kontakten am linken Rand der Tafel 1 liegen und denen mittels eines Vielfachsteckers 3 einzeln Programmspannungen zugeführt werden. Die Ausgänge Bk 1 - 128 sind ^efehlskanalbuchsen, die gleichfalls über bekannte Buchsen-Kontakte der xafel 1 und über einen Vielfachstecker 4 zu den zu steuernden Aggregaten der Buchungsmaschine geführt werden. Diodenbündel 5, deren Aufbau aus Fig. leicht ersehen werden kann, sind mit einem Ende miteinander verbunden, z.B. verlötet, und jede zu einem Eingangspunkt 2 geführt. Sie können dort über einen Steckerstift lösbar mit den entsprechenden Buchsen 2,1 - 2,64 angeschlossen werden. Am anderen Ende eines derartigen Diodenbündels gehen so viel freie Steckerschnüre 6 ab, wie Dioden in dem Bündel 5 vorhanden sind. Die Dioden der Bündel 5 werden gemeinsam vorzugsweise in eine Masse eingebettet, die die Dioden vor Beschädigung durch mechanischen Zug schützt.
Die Befehlskanäle werden individuell mit so viel als Verlängerer verdrahteten Buchsen Bk versehen, wie im Mittel Steckverbindungen je Befehlskanal zu erwarten sind. Im Beispiel der Pig. I sind willkürlich für die ganze Platte einheitlich 6 Buchsen Bk je Befehlskanal dargestellt, so dass die Tafel 1 6 χ 128 = 768 Buchsen für die 128 Befehlskanäle aufweist.
SHr den Fall, dass bei einem oder dem anderen Befehlskanalsammler mehr Steckerschnüre einlaufen als Buchsen vorhanden sind, können bekannte Mehrfachstecker 7 benutzt werden, deren einzelne Buchsen zu einer gemeinsamen Schnur zusammengeführt werden, die zu einer Befehlskanalbuchse Bk läuft.
Die Arbeit des Programmierers wird erleichtert, weil die Diodenbündel 5 von selbst eine programmweise Zusammenfassung der Steckerschnüre 6 bilden. Es kann vorteilhaft sein, die Schnüre der verschiedenen Bündel in verschiedener Farbe auszugestalten, was die Übersichtlichkeit erhöhen kann und beim Programmieren wie bei der Fehlersuche von Vorteil ist. Zwecks Programmierung der Schalttafel ergibt der vorher aufgestellte Steckplan, welche und damit auch wieviel Verbindungen zu den verschiedenen Befehlskanälen jeder der z.B. 64 Buchungsspaltenprogramm-Eingänge 2,1 - 2,64 benötigt. Danach wählt der Programmierer aus den Vorräten der Bündel mit abgestuften Diodenanzahlen die richtigen Diodenbündel 5 entsprechend den errechneten Verbindungs- d.h. Diodenanzahlen und verbindet jeweils die Eingangsseite jedes Bündels zur zugehörigen Programmeingangs buchse 2. Die freien Steckerschnüre 6 werden dann gemäss dem Programmierungsplan in die vorbestimmten Buchsen Bk gesteckt. Gegebenenfalls nicht benötigte Einzelschnüre 6 eines Bündels werden zur Vermeidung frei herumhängender Einzelschnüre in ein unverdrahtetes leerfeld 8 gesteckt.
Wie bereits zuvor erwähnt, werden vorzugsweise Diodenbündel 5 vorrätig gehalten, die abgestufte Gruppen von Dioden in runden Anzahlen fertig montiert enthalten. Ein Diodenbündel 5 mit z.B. 2o Dioden hat einen Eingang und 2o Steckerschnüre 6. Gemäss der gestellten Aufgabe sind diese 2o Steckerschnüre 6 z.B. für das Programm 1 (Eingangspunkt 2,1) auf die 128 Befehlskanäle (Buchsen Bk 1 - 128) verteilt, als einfache diodenlose Schnüre zu stecken. Jedes Bündel stellt ein Spaltenprogramm dar und bildet ein äusserlich erkennbares geschlossenes kompaktes Leitungsbündel. In gleicher Weise sind für die übrigen Buchungsspalten-Programme bzw. deren Varianten die freien
Enden der v/eiteren 63 Bündel von diodenlosen Schnüren- 6 auf die 128 Befehlskanäle zu verteilen.
Die Einrichtung nach der Neuerung ermöglicht also beispielsweise 64 Eingänge ins Programmierwerk über im Durchschnitt 10-15 Dioden pro Programmwerke-Eingang- · -iuf 64 χ (mal) durchschnittlich 10 bis 15 - das sind also eta 600 - 900 Bk-Ausgänge zu verteilen und zwar programmiert wählbar auf 128 Befehlskanälen, deren anteilige Buchsenzahl im Beispiel = 6 χ 128 = 768 (plus zusätzlichen Verlängerern) ist.
Es ist ganz wesentlich herauszuheben, daß sich somit ein nicht unterschreitbares Minimum an manueller Programmierarbeit ergibt, da jede einzelne logische Verknüpfung nur noch je einen Steckvorgang benötigt.
In bekannten Stecktafeln sind immer zwei Enden von Steckschnüren als Eingang plus Ausgang zu stecken.
Die Einrichtung nach der Neuerung bietet eine Verringerung des Anteils der Eingänge der Stecktafelfläche auf annähernd 1/1-0 bis 1/20 der bisher benötigten, weil bisher vor einseitiger Zusammenfassung der Diodensteckschnüre alle einen Enden auf Buchsenleisten einzeln zu stecken waren und nun an je nur einem Punkt (2,1 - 2,64) liegen.
Sie bietet weiter eine Verminderung der manuellen Programmierarbeit auf dtF Hälfte der Steckungen, da die Schnüre nur noch ein freies Ende haben.
Trotz der Zahl der verbleibenden Steckverbindungen ist eine evtl. erforderliche Fehlersuche wesentlich vereinfacht, da sowohl Eingänge als auch Ausgänge, also Buchungsspalten -
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Eingänge und Befehlskanal-Ausgänge linear logisch, und konstruktiv kompakt abgegrenzt und daher einfach überprüfbar sind. Verzweigungen, Überschneidungen und gegenseitige Abhängigkeiten sind ausgeschlossen. Von jeden Programmsammelpunkt bis zum jeweiligen Tor, an dem Befehle zur Wirkung kommen, ist jeder Kanal linear durchgeführt und von allen anderen entkoppelt.
Eine abgewandelte Ausführungsform zeigt Pig. 2. Dort sind, um eine Massierung von Diodenbündeln 5 auf der einen Plattenseite zu vermeiden, auf einer Seite der Tafel 1 die Programmiereingangspunkte 2,1 - 2,32, auf der gegenüberliegenden Seite die übrigen Punkte 2,33 - 2,64 angeordnet und mittels einer besonderen Tafel 10 noch beispielsweise 16 zusätzliche Programmiereingangspunkte 2,65 - 2,80 zur Verfügung gestellt.
So ist in verhältnismäßig einfacher Weise eine weitere Vergrößerung der Programmiermöglichkeiten geschaffen, ohne daß die Tafel 1 erweitert zu werden braucht. Auf der besonderen Tafel 1-0 sind die Diodenbündel %5 in anderer Form ausgebildet und mit der Tafel 10 verbunden. Bei dieser Ausführung entfallen die Anschlußpunkte 2 auf der Tafel 1.
Die eine Zuleitung von Programmbefehlen mittels des Steckers gemäß Pig. 1 ist bei Pig. 2 in drei Steckern 3a, 3"b und 3c aufgeteilt.
In allen Fällen ist ersichtlich jeder erforderliche Programmwechsel in bekannter Weise über Wechseltafeln möglich und nur im Pall Pig. 2, Platte 10 ist zusätzlich ein Stecker 3c zu wechseln.

Claims (8)

039*28. 2. - 9 Schutzansprüche
1. Programmiereinrichtung mit Diodenverknüpfungen, dadurch gekennzeichnet , dass anstelle von Programmiersammelschienen für beispielsweise tabulationsabhängige Kriterien Programmiereingangspunkte (2) vorgesehen sind in Wirkverbindung mit kompakt angeordneten eingangsseitig miteinander verbundenen Dioden - in Gruppen (5) vorbestimmbar abgestufter Diodenanzahlen deren jedes ausgangsseitig freies Ende als Leitungsschnur mit Stecker (6) zu Befehlskanalbuchsen (Bk) des Programmierkörpers (Stecktafel 1) führt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass Bündel (5) von Dioden vorgesehen sind, deren eine Enden zu einem gemeinsamen Eingang zusammengeführt und die anderen Enden jeweils einzeln mit einer Leitungsschnur mit Stecker (6) verbunden sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Dioden der Idodenbündel (5) mittels gemeinsamer Einbettung in einer Verbindungsmasse zu einem Baustein vereinigt sind.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet , dass eine Mehrzahl von Diodenbündeln(5) auf einer gesonderten Steckeinheit nach Art einer gedruckten Schaltplatte vorgesehen sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , dass die Anzahl der Buchsen (Bk) für einen Befehlskanal dem mittleren Bedarf der Austauschprogramme
-lo-
und ihren Viechselschalttafeln entspricht und eine über diesen Buchsenfeidanteil hinaus auf einem Befehlskanal ankommende Mehrzahl von Schnüren über bekannte Mehrfachstecker (7) einer Befehlskanalbuchse zugeführt wird.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 - 3> dadurch gekennzeichnet , daß die Dioden der Diodenbündel (5) in der räumlichen Länge der Bausteine gestaffelt angeordnet, sind»
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 -6, dadurch' gekennzeichnet , daß die von einem Diodenbündel(5) oder von einer Diodensteckeinheit ausgehenden freien Steckschnüre (6) bündelweise gekennzeichnet sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet , daß auf der Stecktafel (1) eine Anzahl von Leerbuchsen zur Aufnahme von redundanten Steckschnüren (6) vorgesehen ist.
DEK46427U 1963-11-30 1963-11-30 Programmiervorrichtung mit diodenverknuepfungen. Expired DE1892429U (de)

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