DE18897C - Schornstein - Köpfe und Hülsen - Google Patents

Schornstein - Köpfe und Hülsen

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DE18897C
DE18897C DENDAT18897D DE18897DA DE18897C DE 18897 C DE18897 C DE 18897C DE NDAT18897 D DENDAT18897 D DE NDAT18897D DE 18897D A DE18897D A DE 18897DA DE 18897 C DE18897 C DE 18897C
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DE
Germany
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chimney
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bricks
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DENDAT18897D
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A. HUMMELSIEF in Sprockhövel, Westfalen
Publication of DE18897C publication Critical patent/DE18897C/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
    • E04F17/026Exterior cladding, e.g. of chimney parts extending above the roof; Rain covers for chimney tops without draught-inducing aspects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung einer wasserdichten Abdichtung des Schornsteines mit der Dachfläche. Verbunden mit dieser ist eine gänzliche oder auch nur theilweise metallene Umhüllung desjenigen Theiles des Schornsteines, welcher über die Dachfläche hervorragt-, wodurch ein dauernder Schutz gegen alle Einwirkungen der Witterung erzielt werden soll.
, Die Fig. 1 und 2 .zeigen einen Schornstein 'in Schnitt und Vorderansicht, wie er für ein Schieferdach, und zwar an der einen Seite desselben hervortretend, angeordnet wird. Hierbei ist jedoch nur der eine Theil meiner Erfindung, die wasserdichte Abdichtung des Schornsteines gegen die Dachfläche durch die Hülse d, ganz berücksichtigt, während die metallene Umhüllung nur theilweise, und zwar durch den oberen Theil b, der Krönung des Schornsteines a, vertreten ist, was noch immer den Nachtheil hat, dafs der Schornstein zwischen b und d der Witterung ausgesetzt ist und nur an seinem oberen Ende sowohl nach aufsen als auch nach innen geschützt ist, indem die Krönung auch in das Innere des Schornsteines um ca. 10 cm herabreicht. Hierbei mufs d an seinem oberen Ende eine, schräge Umbiegung erhalten, welche ca. 3 bis 4 cm in das Mauerwerk eingreift und horizontal um dasselbe herumgeführt ist, damit das am Schornstein herimterfliefsende Wasser nicht zwischen die Hülse d und das Mauerwerk eindringen kann. Die Hülse d mufs hier aufgesetzt werden, ehe der Schornstein vollständig hochgeführt ist.
Die Hülse d braucht nur so hoch zu sein, dafs das von oben auf der Dachfläche herabfliefsende Wasser durch die Stauung in der Rinne nicht ihren oberen Rand erreichen kann. Der Schiefer greift hierbei über den oberen Ansatz/ der Hülse d und leitet das Wasser in die zwischen Dach und Schornstein gebildete Rinne, aus welcher dasselbe auf die beiden Seitenflächen g gelangt, welche durch die Ränder e nach aufsen abgedämmt sind und so das Wasser zwingen,' über den unteren Ansatz h hinweg auf den darunter befindlichen Schiefer zu fliefsen. Fig. 3 zeigt einen Schnitt in der Richtung E-jF, Fig. 2, ohne Bedachungsmaterial.
Die Dichtung bei den Fig. 4 und 5, ebenfalls Schnitt und Vorderansicht eines Schornsteines, unterscheidet sich von der vorhergehenden nur wenig. Der Schornstein tritt hier an der First eines Schieferdaches hervor. Die Rinne ist hier natürlich nicht vorhanden und der Schiefer greift überall unter die Ansätze g und h der Hülse d, so dafs ein Durchsickern des Regens hier ausgeschlossen bleibt. Auch ist hier ein weiterer Theil meiner Erfindung mit in Anwendung gebracht, indem die Hülse d des Schornsteines α bis unter den Kopf oder die Krönung b emporragt. Die Krönung b greift hierbei muffenförmig über die Hülse, wodurch ein bequemer Anschlufs erzielt wird.
Die Einrichtung in den Fig. .1 bis 4 kann ebenso für Metall-, Ziegel- (Bieberschwänze) und Pappdächer angewendet werden.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Modification sind als Bedachungsmaterial Falzziegel angewendet. Die Falze der Ziegel greifen hier an den Seiten in die Falze der Ränder e, und umgekehrt. An dem oberen und unteren Ansatz der Hülse d

Claims (1)

  1. wird die Dichtung, wie bei Fig. i, bewirkt, indem die Ziegel bei / über und bei h wieder unter den Ansatz greifen. Die obere Umfassung des Schornsteines α unterscheidet sich hier von der in Fig. 4 gewählten nur dadurch, dafs die untere Hülse d nicht direct bis zur Krönung b reicht, sondern erst durch eine Zwischenhülse c mit d wiederum muffenförmig verbunden ist, was die bequemste Verbindung sein dürfte.
    In den Fig. 7 und 8 sind Hohlziegel verwendet, sonst ist die Einrichtung analog der in Fig. 6.
    Die Construction der Fig. 4, 6 und 7 ist so getroffen, dafs der Schornstein erst vollständig aufgemauert werden kann, ehe er mit seiner metallenen Hülle umgeben und ehe das Dach eingedeckt wird.
    Diese Anordnungen können auch für Ventilationsröhren etc. mit ganz beliebigem Querschnitt verwendet werden.
    Patent-An s ρ ruch:
    Die metallene Hülse d zum Abdichten des Schornsteines α gegen das Dach, welche mit seitlichen Rändern e und geeigneten Falzen zum Anschlufs an die Bedachung versehen ist und sich muffenartig mit einer weiteren Aufsatzhülse c und der Bekrönung b verbindet, welch letztere das Mauerwerk des Schornsteines nach aufsen und innen gegen Witterungseinflüsse schützen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT18897D Schornstein - Köpfe und Hülsen Active DE18897C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3423889A (en) * 1966-07-26 1969-01-28 Award Metals Co Pitched wall and roof seal

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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