DE1875012U - Warentransportwagen. - Google Patents

Warentransportwagen.

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Publication number
DE1875012U
DE1875012U DE1962A0019139 DEA0019139U DE1875012U DE 1875012 U DE1875012 U DE 1875012U DE 1962A0019139 DE1962A0019139 DE 1962A0019139 DE A0019139 U DEA0019139 U DE A0019139U DE 1875012 U DE1875012 U DE 1875012U
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DE
Germany
Prior art keywords
wheels
carriage
chassis frame
coupling
movable
Prior art date
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Expired
Application number
DE1962A0019139
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English (en)
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Reunis Pour La Fabrication D A
Original Assignee
Reunis Pour La Fabrication D A
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Publication date
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Publication of DE1875012U publication Critical patent/DE1875012U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/04Power and free systems with vehicles rolling trackless on the ground
    • B61B10/046Impellers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/1404Means for facilitating stowing or transporting of the trolleys; Antitheft arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Y/arentransportwagen
Die Erfindung besieht sich auf einen zum 'i'ransport von Waren jeder Art dienenden V/agen, insbesondere einen v/arentransportwagen, wie er in Selbstbedienungsgeschäften den Käufern zur "Verfügung gestellt wird.
Derartige Wagen haben meist ein auf zwei Radsätzen angeordnetes Gestell, das zur Aufnahme von Waren, die ein Käufer ausgesucht hat, dient, iluch sind derartige Wagen, damit sie der Käufer nach Bedarf leicht an die entsprechenden Auslegestellen der Waren verschieben kann, mit einem Handgriff versehen.
Die vorliegende Erfindung ist insbesondere auf einen Wagen dieser Art gerichtet, der bei seiner Anwendung teilweise, z.B. zwischen den verschiedenen 'Ireschossen eines Kaufhauses oder zwischen zwei benachbarten, aber verschiedenen Lagern oder auch zwischen einem Warenlager und dem Standplatz der für den Käufer bestimmten Wagen in Verbindung mit einer mechanischen Mitnahme- bzw. Fördervorrichtung angewendet werden
kann. Der VerSchiebung der Wagen durch eine solche Mitnahme-"bzw. Fördervorrichtung stehen jedoch verschiedene Schwierigkeiten entgegen. Da es notwendig ist, daß die Wagen mit der Vorrichtung rasch kuppelbar und ebenso rasch wieder entkuppelbar sind, können sie mit dem beweglichen Teil der Vorrichtung nicht ständig fest verbunden sein. Die Kupplungsmittel der Vorrichtung können daher nur aus G-liedern in Form von vorspringenden Fingern oder aus G-abeln bestehen, die mit einem horizontalen Element des Wagens in Eingriff kommen können. Solche Finger oder G-abeln können jedoch leicht außer Eingriff kommen, wenn der Abstand zwischen dem unteren Ende des Wagens und de ία beweglichen Organ der mitnahmevorrichtung z.3. infolge Neigungsänderung des V/agens bei nicht horizontaler Fahrbahn größer wird.
Durch die vorliegende Erfindung soll ein Y/agen geschaffen v/erden, der sowohl von Hand durch einen Käufer als auch durch eine mechanische Mitnahme- bzw. Fördervorrichtung mit einem endlosen, beweglichen Organ, z.B. mit einem Band oder einer Kette, bewegbar ist, das zwischen Führungsbahnen für die Räder des V/agens angeordnet und mit vorstehenden Fingern oder G-abeln zur Mitnahme des Wagens versehen ist, und der dadurch gekennzeichnet ist, daß er einen unteren Fahrgestellrahmen mit zwei Sätzen von sich nach allen Richtungen einstellenden laufrädern versehen ist und der Fahrgestellrahmen einen horizontalen Querriegel aufweist, der genau über der Achse der Vorderräder liegt, wenn diese nach hinten gedreht sind, und der als Eingriffsmittel für die Kupplungsglieder des beweglichen Organes der Mitnahme-
vorrichtung dient.
1O
Machstehend ist die Erfindung an Hand der in der Zeichnung als Beispiel dargestellten Ausführungsform beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schauMldliche Ansicht des Wagens;
Fig. 2 eine Teilansicht des unteren Teiles des Wagens im Eingriff mit den Kupplungsmittel·)! einer mechanischen Hitnahmevorrichtung;
Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 2 beim Mitnehmen des Wagens durch die Mitnahmevorrichtung, und
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführungsform der an der Mitnahmevorrichtung angeordneten Kupplungsmittel.
Der dargestellte Wagen besitzt ein Untergestell 1 aus Metalldraht, auf dem ein ebenfalls aus Metalldraht bestehender Korb 2 zur Aufnahme der zu transportierenden Waren angeordnet ist. An dem Untergestell ist ferner ein Handgriff 3 zum Handhaben und Verschieben des Wagens durch den Benutzer angebracht. Das Untergestell 1 ist mit einem Fahrgestellrahmen 4 versehen, der auf zwei Radsätzen 5 und 6 aufruht.
Jedes der Laufräder ist nach jeder Sichtung hin von selbst einstellbar. Zu diesem Zweck ist es mit seiner horizontalen Drehachse in einer Haltegabel 7 drehbar gelagert, die selbst um eine vertikale Drehachse drehbar angeordnet ist. Der Abstand zwischen den Laufrädern 5 des vorderen Radsatzes ist dabei
J _ 4 _
kleiner als der Abstand zwischen den Hadern 6 des hinteren Radsatzes.
Der Fahrgestellrahmen 4 besteht aus Metalldraht'und ist nach hinten offen ausgebildet, läßt aber dabei auch den Innenraum zwischen seinen Schenkeln bzw. den Längsseiten des Y/agens vollständig frei. Entsprechend einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist der Rahmen 4 mit einem vorderen horizontalen Querriegel 8 versehen, der genau über derhorizontalen Achse 9 der Vorderräder 5 liegt, wenn diese beim Vorwärtsfahren des Wagens nach hinten gedreht sind. In der Mitte ist dieser Querriegel 8 mit dem vorderen -Ü'nde des Rahmens 4 durch ein Drahtstück 10 verbunden, das in der Längsrichtung angeordnet ist.
Der Wagen kann, wie alle '.7 ag en dieser Art durch einen Benutzer mittels des Handgriffes 3 bedient bzw. verschoben werden, er kann aber auch durch eine mechanische Mitnahmevorrichturig beY/egt werden, die zu diesem Zweck angeordnet ist. Die Mitnahmevorrichtung weist ein bewegliches endloses Mitnahmeorgan, z.B. ein Band oder eine Kette 11 auf, die in einem auf der Fahrfläche S des'Wagens angebrachten Gehäuse 12 angeordnet ist. Das Gehäuse 12 ragt nach oben aus der Fahrf lasche. heraus und ist auf der ganzen Länge des Förderweges angeordnet, auf dem die wagen durch die mechanische Mitnahmevorrichtung mitgenommen bzw. befördert werden sollen.
Wenn ein Wagen mit der Mitnahmevorrichtung gekuppelt ist, so befinden sich die Räder der beiden Radsätze auf jeder Seite des Gehäuses 12. Die Mitnahme- bzw. Fördervorrichtung
ist mit Führungsgliedern für die verschiedenen Laufräder versehen. Zu diesem Zweck weist er zwei Führungsbahnen 13 für die Vorderräder 5 auf, die durch entsprechend rinnenartig gebogene Randteile des Gehäuses 12 gebildet sein können. Die beiden anderen Führungsbahnen 14 für die Hinterräder 6 sind durch zwei getrennte Rinnenprofile gebildet. Der Wagen wird somit bei seiner Bewegung durch die Mitnahmevorrichtung vollkommen geführt.
Das durch die Kette 11 gebildete bewegliche Mitnehmerorgan ist mit einer Reihe von Kupplungsmitteln versehen, mittels derer ein oder mehrere Wagen der in Fig. 1 dargestellten Art mit der Mitnahmevorrichtung verbunden und von dieser bewegt werden können. Damit die Vagen mit der Vorrichtung schnell gekuppelt und ebenso schnell wieder entkuppelt werden können, bestehen die Kupplungsmittel aus einfachen, z.B. gabelförmigen Gliedern, die dazu dienen, mit dem horizontalen Querriegel 8 des unteren Fahrgestellrahmens 4 in Eingriff zu kommen. In Fig. 4 ist als einfaches Beispiel eine Ausführungsform dieser Kupplungsmittel dargestellt, bei der diese in Form einer vierschenkeligen Gabel 15 ausgebildet sind, deren Schenkel beim Eingriff jeweils zu zweien auf jeder Seite des Querriegels 8 und auf jeder Seite des an diesem befestigten Längsdrahtes 10 liegen, vgl. Fig. 2 und 3. Bei dieser Ausbildung ist die Kupplungsgabel in der Lage eine Verbindung herzustellen, bei der ein Wagen sowohl auf einer horizontalen Strecke als auch auf einer ansteigenden Strecke vorwärts gezogen werden kann. Die Verbindung ist aber auch in der Lage, den Wagen durch die vorderen Gabelschenkel auf einer abfallenden Strecke
-S-
zu halten. Die verschiedenen Kupplungsgabeln 15 sind an bestimmten Gliedern der Kette 11 angebracht, wobei sie in gleichmäßigen Abständen angeordnet sein können, so daß durch die Mitnahme vorrichtung die gleichzeitige Mitnahme einer bestimmten Anzahl der Wagen gewährleistet ist.
Die Kupplung eines V/agens mit der liitnahmevorrichtung kann durch einfaches Anheben der Vorderräder und darauf folgendes Wiederherablassen bewerkstelligt werden, so daß der Querriegel 8 zwischen die senkrechten Schenkel einer Kupplungsgabel 15 gelangt. Das Entkuppeln erfolgt in ebenso einfacher V/eise durch Anheben der Vorderräder.
Die Kupplungsmittel können jedoch auch anders und z.B. derart ausgebildet sein, daß eine automatische Kupplung erfolgt, wenn ein Wagen auf die Führungsbahnen 13 und 14 aufgesetzt
als wird. In diesem Fall können die Kupplungsglieder/schwenkbare und einziehbare Haken ausgebildet sein, die unter der Wirkung von Rückholfedern stehen.
Es ist insbesondere zu bemerken, daß infolge der besonderen Anordnung des Querriegels 8, durch den die ¥agen mitgenommen werden, die Kupplungsgabeln 15 oder anderen Kupplungsglieder immer in vollem Eingriff mit den 7/agen sind, selbst wenn die Fläche, auf denen die Wagen gefahren werden, nicht horizontal, sondern in dem einen oder anderen Sinne geneigt ist. Dies wäre nicht der Fall, wenn dieser Querriegel an einer anderen Stelle des unteren Fahrgestellrahmens angeordnet wäre, weil diese andere Stelle mehr oder weniger Abstand von den Kupplungsglie-
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dem der Mitnahmevorrichtung hätte, insbesondere in dem Fall, in dem die Führungsbahnen 14 in einer von der Ebene der Führungsbahn 13 verschiedenen Ebene angeordnet wären, um die Wagen bei einer Verschiebung in einer geneigten Ebene horizontal zu halten.
-8-

Claims (1)

  1. Ä. UQ 508*15.
    S cfau t zan spriaoh
    Warentransportwagen, der durch, einen Benutzer oder durch eine mechanische Mitnahme- bzw. Fördervorrichtung mit einem endlosen beweglichen Organ, z.B. ein Band oder eine Kette, bewegbar ist, das zwischen Führungsbahnen für die Rä,der des Y/agens angeordnet und mit Loipplungsgliedern in Form von nach oben vorstehenden 17'ingern oder Gabeln für die Mitnahme des V/agens versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen mit einem unteren Fahrgestellrahmen (4) mit zwei Sätzen von sich nach allen Richtungen einstellenden Laufrädern (5, 6) ver sehen ist und der Fahrgestellrahmen (4) einen vorderen horizon talen Querriegel (8) aufweist, der genau über der Achse (97 Vorderräder (5) liegt, wenn diese nach hinten gedreht sind, und der als Eingriffsmittel für die Eupplungsglieder (15) des beweglichen Organes (11) der Mitnahmevorrichtung dient.
    en t anwal t
DE1962A0019139 1962-01-31 1962-11-15 Warentransportwagen. Expired DE1875012U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR886440A FR1320848A (fr) 1962-01-31 1962-01-31 Chariot pour le transport d'objets divers

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Publication Number Publication Date
DE1875012U true DE1875012U (de) 1963-07-04

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ID=8771590

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DE1962A0019139 Expired DE1875012U (de) 1962-01-31 1962-11-15 Warentransportwagen.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH712560A1 (de) * 2016-05-31 2017-12-15 Ferag Ag Laufwagen für ein schienengeführtes Fördersystem sowie Fördersystem mit einem solchen Laufwagen.
US10112783B2 (en) 2016-11-01 2018-10-30 Ferag Ag Transfer device for product carriers with holding means

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US10703568B2 (en) 2016-05-31 2020-07-07 Ferag Ag Carriage for a rail-guided conveying system and conveying system comprising such a carriage
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BE617899A (fr) 1962-09-17
FR1320848A (fr) 1963-03-15

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