DE1874792U - Verpackung fuer Tuben od dgl - Google Patents

Verpackung fuer Tuben od dgl

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DE1874792U
DE1874792U DE1963C0010410 DEC0010410U DE1874792U DE 1874792 U DE1874792 U DE 1874792U DE 1963C0010410 DE1963C0010410 DE 1963C0010410 DE C0010410 U DEC0010410 U DE C0010410U DE 1874792 U DE1874792 U DE 1874792U
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DE
Germany
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wall
cup
tube
tubes
webs
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Expired
Application number
DE1963C0010410
Other languages
English (en)
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COBURGER KARTONAGENFABRIK INH
Original Assignee
COBURGER KARTONAGENFABRIK INH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/0413Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section formed by folding or erecting one or more blanks, e.g. carton
    • B65D77/044Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section formed by folding or erecting one or more blanks, e.g. carton the inner container being a filled deformable tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Anmeld er in: Coburger Karton»agenfa.brik, Inh. Horst G-ebler, Dörfles/ Qoburg
Titel:
Verpackungsmittel für Tuben od. dgl.
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verpackungsmittel für ^üben, Rohre o. dgl.
Bs ist bekannt, einen Karton zum Verpacken leerer Tuben derart auszugestalten, daß in den Karton kreuzweise Pappstege eingesetzt werden, die zwischen sich rechteckige Räume einschließen, die die Enden der Tuben aufnehmen. Die Pappstege haben dazu Einschnitte, so daß kreuzweise angeordnete Pappstegserien untereinander zu einem leid verbunden sind und ein festes Gebilde ergeben. Der lachteil dieser Anordnung besteht nun darin, daß die Tuben relativ lose in den z.B. rechteckigen Räumen dieses Pappstegfeldes liegen und durch Reibung aneinander ihre Lackierung verlieren, so daß diese Tuben Ausschuß darstellen. Außerdem ist bei solcher Anordnung mehrschichtiges Verpacken von Tuben nur dadurch möglich, daß zwischen den Schichten Einlagen aus Pappe:-, eingelegt werden.
Zweck der Erfindung ist es, diese Uachteile zu vermeiden.
Die Erfindung bestellt darin, daß eine Wandung eines konischen Napfes einer Yielzah-1 von Näpfen eines Folientablettes ein Ende einer Tube ο. dgl« umfaßt oder in deren offenes Ende eingreift, wobei ein Querschnitt durch den Napf oberhalb seines Bodens, parallel zu diesem ein gleiches oder ein ähnliches Profil wie das Ende der lube hat. Die konische Form des Napfes des Folientablettes ermöglicht eine feste.Einlage der Tube bzw. innerhalb der Tube, so daß diese nach der Seite zu sich nicht bewegen kann· Außerdem können die Tabletts für schichtweise Stapelung Terwendung finden. ■ .
Zweckmäßigerweise werden die IPolientabletts derart ausgebildet, daß die Wandung des Napfes dichtend am Tubenende anliegt. Bei der bekannten Ausführungsform liegen die Tubenenden lose auf dem Karton auf, so daß Abrieb des Kartons bzw. Staub in das offene Ende der Tube eindringen kann. Dieser lachteil wird nunmehr vermieden, so daß eine Reinigung der Tuben im Verbraucherwerk derselben erspart wird.
Zweckmäßigerweise ist die Napfwandung elastisch, so daß die gewünschte dichte Umfassung und feste Halterung ohne Anwendung von Druck und eine gleichartige Höhenlage aller Tuben untereinander in einfacher Weise erreichbar ist·
Das Einknicken des Napfes beim Aufschieben auf das Tubenenäe oder beim Einschieben in das offene Ende der Tube ist dadurch vermeid-, bar, daß ein Boden des Napfes im Querschnitt dicker ist als die Napfwandung« " .
Um dem Folientablett selbst eine ausreichende Steifigkeit zu geben, sieht die Erfindung vor, daß ein Deckblatt des Ti^Iettes im Quer·*· schnitt dicker ist als die Napfwandung. .
Die Näpfe des Polientablettes werden gegen Zusammendrücken "beim Einpacken der Tuben dadurch geschützt, daß im Raum zwischen den Näpfen unterhalb des Kartons kreuzweise Stege aus Pappe ο-dgl« vorgesehen sind, die über in den Stegen vorgesehene Sehlitze miteinander verbindbar sind, wobei die Stege das Deckblatt des Tabletts· von unten abstützen. " ' .
Weitere Einzelheiten der-Erfindung sind aus den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbe!spielen zu ersehen.
Es zeigt
ig. 1 Draufsicht auf eine Ausführungsform gemäß der Erfindung, Pig. 2 einen Schnitt II-II der Pig. 1,
Pig. 3 Stege der in Pig. 1 gezeigten Ausfuhrungsform nach
III - III der Pig. 4, ' ..
Pig. 4 eine Ansicht IfAIV der Pig. 3, " -
Pig. 5 ein Verpackungsmittel für einschichtige Püllung im Schnitt
und
Pig. 6 ein Verpackungsmittel mit mehrschichtiger Püllung im Schnitt.
In Pig. 1 ist ein Karton mit 1 bezeichnet, in welchem ein Pollentablett 2 eingelegt ist, das Näpfe 3 aufweist, zwischen denen kreuzweise Stege 4,4' aua Pappe, Polien od# dgl. senkrecht stehend angeordnet sein können* Das Polientablett 2 besitzt ein Deckblatt 5, das stärker ist als die Wandung 6 der läpfe 3 und von unten von den Stegen 4> 4* abgestützt wird* Ein Boden 7 jedes Napfes 3 ist dicker als die Wandung 6. Im Napf 3 ist, wie angedeutet, eine Tube 8 eingesetzt, deren unterer Rand 9.an der Wandung
6 des Hapfes 3 anliegt. Die Uapfwandung 6 ist elastisch, so.daß sie beim Einsetzen der Tube 8 nachgiebig ist und sich satt an den Band 9 anlegt. Hierdurch ist auch die Höhenlage der Tubes" veränderlich*
In den J1Ig. 4 und 5 sind die Stege 4,4f,4" gezeigt, die kreuzweise angeordnet sind. Jeder Steg hat Einschnitte 1o, so daß die Stege kreuzweise zu einem Feld zusammensteckbar sind und ein einheitliches G-ebilhde ergeben.
Wie Pig. 5 zeigt» ist je ein Folientablett 2, 2* passend unten und oben im Karton 1 eingesetzt, dessen Deckel mit 12 bezeichnet ist. Der Napf 3 * des oberen lolientablettes 2 greift in das offene Ende der Tube 8 ein, während das andere Ende der Tube im lapf 3 des unteren'lolientablettes 2 zur Einlage kommt.
G-emäß ig. 6 dient das obere Folientablett 2r zur Aufnahme einer
-p -
weiteren Schicht von Tuben 81, so daß der lapf 3* des oberen Folientablettes 2' sowohl in ein offenes Ende einer Tube 8 ein·« greift als auch eine Ende einer Tube 8' einer weiteren Schicht innen aufnimmt. Die schichtweise Einlage von Tuben in einen Karton ist dadurch ermöglicht.
Das lolientablett 2 kann unter Mitwirkung von Stempeln tiefgezogen wein.

Claims (6)

  1. P.A.269 051*23. U3
    a—#-β—ά-4; ansprüche
    1«) Yerpackungsmittel für Tuben,ο.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß eine Wandung (6) eines konischen Napfes (3,3) einer Vielzahl von Näpfen eines lolientablettes ( 2,2' ein Ende einer Tube ( 8,8') ο .dgl. umfaßt oder in deren off£enes Ende greift, wobei ein Querschnitt durch den Napf ( 3,3*) oberhalb seines Bodens (7) und parallel zu diesem das gleiche oder ein ähnliches Profil wie das Ende der Tube hat.
  2. 2.) Verpackungsmittel nach Anspruch T5 dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (6) des Napfes (3?3') dichtend am Tubenende (9) anliegt.
  3. 3·) Yerpackungsmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Napfwandung (6) elastisch ist*
  4. 4.) Yerpackungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3j dadurch
    im^Quersclinj.
    gekennzeichnet, daß ein Boden (?) des Napfes (3,3!)Wicker ist als die Napfwandung (6).
  5. 5·) Yerpackungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet^ daß ein Deckblatt (5) des !Tablettes (2) im Querschnitt dicker ist als die Napfwandung (6)*
    2 -
  6. 6.) Verpackungsmittel nach einem der Ansprüche 1 Ms 5, dadurch: gekennzeicb.net, daß das IOIientablett (2,2*) .passend in einen Karton ( 1,12) einsetzbar ist, und daß mehrere Itagen von den Tabletts mit zwischen diesen angeordneten Tuben (8,8') im Karton stapelbar sein können.
    7·) Verpackungsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mm Raum zwischen den Napfen ( 3,3*) innerhalb des Kartons (1,12) kreuzweise Stege ( 4,4f, 4ft) aus Pappe o.dgl, vorgesehen sind, die über in den Stegen vorgesehene Schlitze (1o) miteinander verbindbar sind, wobei die Stege ( 4,4% 4'*) das Deckblatt (5) von unten abstützen.
DE1963C0010410 1963-04-23 1963-04-23 Verpackung fuer Tuben od dgl Expired DE1874792U (de)

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