DE1870534U - Schluesseletui fuer flache schluessel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents
Schluesseletui fuer flache schluessel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C11/00—Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
- A45C11/32—Bags or wallets for holding keys
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B19/00—Keys; Accessories therefor
- E05B19/04—Construction of the bow or head of the key; Attaching the bow to the shank
- E05B19/043—Construction of the bow or head of the key; Attaching the bow to the shank the shank being pivotably mounted on the bow, e.g. for storage
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
• •VA-VVAV
du tu κ. D t RA. 107 035*15.2.63
υψι,^ηα,. Johannes Papprofh Lüdenscheid, den 14.2.19i
Patentanwalt 16,47A P/D 5'
Lüdenscheid,. Oeneldngsr Weg 7
Telefon 20655
Telefon 20655
G-ebrauchsmusteranmeldung
Firma Kühl & G-ajewski
Firma Kühl & G-ajewski
"Schlüsseletui für flache Schlüssel, insbesondere für Kraftfahrzeuge"
Die Erfindung betrifft ein Schlüsseletui für flache Schlüssel, insbesondere für Kraftfahrzeuge«
Solche Etuis werden bisher aus Leder oder dgl« schmiegsamen Stoffen hergestellt und die Schlüssel
zwischen den beiden Wänden durch eine Schraube mit Mutter gehalten, die sich häufig löst.
Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil und hat sich außerdem die Aufgabe gestellt, das Gerät in
seiner Anwendbarkeit noch zu erweitern. · .
Erfindungsgemäß besteht das Schlüsseletui aus einer aus Kunststoff gebildeten Hülse von U-förmigem,
nach einer Seite hin offenem Querschnitt,
deren beide den oder die Schlüssel umschließenden Wände auf dem einen längsrande durch einen Steg
verbunden sind, wobei der durohlochte Schlüsselgriff von einem von seitwärts, in ein looh der '
Wand eingeführten Kopfstift mit als Arretierung dienendem, sich an der Innenfläche der Wand ab-
stützenden Ringbund durchtreten wird. Diese Ringwand
gibt also beim kräftigen Durchdrücken nach, wenn ihre Abmessungen mit dem Durohsteck~
loch der Wand in entsprechender Übereinstimmung hergestellt sind und das Material eine gewisse
Elastizität aufweist. Ein solches Etui besitzt infolge der Verwendung von Kunststoff eine bestimmte
Steifigkeit und erleichtert die Drehung des Schlüssels bei seiner Benutzung, sei es
nun, daß es sich darum handelt, den Starter zu betätigen oder aber ein etwas schwer gehendes
Schloß der Wagentür zu öffnen bzw, zu schließen«
Bei einer bevorzugten Ausbildungsform ist an der anderen Wand außen die Hülle eines Rollbandmaßes
angebracht, in deren Bohrung sich das freie Ende des Schaftes des Kopfstiftes abstützt» Der
Kraftfahrer hat sehr häufig ein Bedürfnis für ein Längenmaß und hat es durch die Verbindung
stets bequem zur Hande Dieses auf der Seite angebrachte
Bandmaß versteift die festigkeit bei der erwähnten Benutzung des Schlüssels, weil die
Hülle des Bandmaßes für den gekrümmten Zeigefinger eine gute Auflage bietet und der Mittelfinger
dann das Schlüsseletui bequem zur Betätigung erreicht.
Die Hüllenwand des Rollbandmaßes kann mit der einen Yifand des Etuis bereits aus einem Stück gespritzt
werden. Bei der dargestellten Ausführung dringt die Hüllenwand des Rollbandmaßes mit einem
unrunden Zapfen in ein entsprechend unrundes loch der Wand ein und ist mit ihm duräh Kleben
oder dgl« verbunden, wobei die Wand der Hülle noch eine besondere Fläche zur Verbesserung des
Klebvorganges aufweisen kann.
Bei einer anderen Ausführungsform des Schlüsseletuis sind die Seitenwände am dem Kopfstift
entgegengesetzten Ende als Hülle für das RoIlbandmaß
ausgebildet» Die körperliche Gestaltung kann dabei verschieden gewählt werden. Bevorzugt wird eine Ausführung, bei der jeder der
beiden Seitenwände ein entsprechend versetzter Steg angehört, die zusätzlich zu den aufeinander
aufsitzenden Flächen der Wandungsteile verklebt oder verschweißt sind» Yon solchen Einzelheiten
der Ausführung ist der Erfindungsgedanke unabhängig«
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt»
Figβ 1 und 2 zeigen zwei um 90° voneinander ver-
tv'vK'Kv''
sohiedene Seitenansichten des Schlüsseletuis mit einem Rollbandmaß,
Fig. 3 und-4 das eigentliche JStui von zwei verschiedenen
Seiten gesehen,
Mg, 5 und 6 die aus einer Schale und einer Wandung
bestehende Bandmaßhülle,
figl 7 den Kopfstift zur Verriegelung des Schlüssels
und
]?ig9 8 eine abgeänderte Ausführungsform,
Das Schlüsseletui 1 besteht aus Kunststoff und
a b
besitzt zwei Wände 1,1, die in einem Abstand zueinanderstehen, der die Aufnahme von einem oder mehreren Schlüsseln 4 erlaubt« Die beiden Wände sind an einem großen Bereich des einen Randes durch einen Steg 1C miteinander verbunden und stabilisiert» Die Wandung 1a besitzt ein loch 1 , in das der Kopfstift 2 mit seinem Schaft 2 eingesteckt wird, um den Schlüssel 4 zu befestigen. Zur Arretierung besitzt der Schaft 2
besitzt zwei Wände 1,1, die in einem Abstand zueinanderstehen, der die Aufnahme von einem oder mehreren Schlüsseln 4 erlaubt« Die beiden Wände sind an einem großen Bereich des einen Randes durch einen Steg 1C miteinander verbunden und stabilisiert» Die Wandung 1a besitzt ein loch 1 , in das der Kopfstift 2 mit seinem Schaft 2 eingesteckt wird, um den Schlüssel 4 zu befestigen. Zur Arretierung besitzt der Schaft 2
schmalen elantisehen des Kopfstiftes 2 einen/Ringbund 2 , der sich an
der Innenfläche der Wand 1a abstützt, nachdem er
die Bohrung 1 durchtreten hat. Die andere Wan-
b e
dung 1 besitzt ein unrundes Loch 1 zur Aufnahme des unrunden Yorsprungs 3°, der an der
Wandung 3 der Banämaßhülle angeformt ist und
** 5 *■*
dieser Vorsprung ist an einer die Verklebung begünstigenden Fläche 3 vorgesehen und er besitzt
außerdem ein loch 3 , mit dem er das freie Ende des Schaftes 2 des Kopfstiftes 2 aufnimmt
und abstützte Himmt man Schwierigkeiten bei der
Herstellung der Spritzform in Kauf, so könnte die Wandung 3 mit der Wandung 1 des Etuis bereits
einteilig hergestellt v/erden. Die Wandung dringt dann in die schalenförmige Umhüllung 3
ein, Verbindungsstellen werden in der üblichen Weise zur Befestigung verklebt oder verschweißt»
Fig, 2 zeigt, daß durch die dort getroffene Anbildung bzw ο Anbringung der Bandmaßhülle 3,
besonders 'günstige Verhältnisse für das Erfassen dieses Schlüsseletuis geschaffen werden,,
Bei dem abgeänderten Ausführungsbeispiel der
a b Fig. 8 sind die Seitenwände 1 , 1 am dem Ko pf-
f stift 2 entgegengesetzten Ende als Hülle 1 für das Rollbandmaß ausgebildet» Hier ist die Einrichtung
so getroffen, daß zwei Längsteile gebildet sind, von-denen jeder einen Steg 1° besitzt,
die entsprechend gegeneinander versetzt «■d und miteinander verklebt sind, und zwar zusätzlich
zu den zu verklebenden aufeinander aufsitzenden Flächen der Wandungsteile 1a, 1 \
Claims (1)
- SchutzansprüoheSchlüsseletui für flache Schlüssel, insbesondere für Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch eine aus Kunststoff bestehende Hülse(1) von U-förmigem, nach einer Seite hin.offenem Querschnitt, deren beide den oder die Schlüssel (4) umschließenden Wände (1a, 1 ) auf dem einen Längsrande durch einen Steg (1°) verbunden sind, wobei der durchlochte Schlüsselgriff von einem von seitwärts in ein Loch (1 ) der Wand (1a) eingeführten Kopfstift (2) mit als Arretierung dienendem, aich an der Innenfläche der Wand (1a) abstützenden Eingbund (2a) durchtreten wird«2„ Schlüsseletui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der anderen Wand (1 ) außen die Hülle (3, 3a) eines Rollbandmaßes angebracht ist, in deren Bohrung (3 ) sich das freie Ende des Schaftes (2b) des KopfStiftes (2, 2a) abstützt.3« Schlüsseletui nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hüllenwand (3) des Rollbandmaßes mit einem unrunden Zapfen (3°) in ein entsprechend unrundes Loch (1 ) der Wand (1 ) ein dringt und mit ihm durch Kleben oder dgl, ver-bumden ist,4« Schlüsseletui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1a, 1 ) am dem Kopfstift (2) entgegengesetzten Ende als Hülle (1 ) für das Rollbandmaß ausgebildet ist.ο Schlüsseletui nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Seitenwände (1a, 1 ) ein entsprechend versetzter Steg (1°) angehört, die zusätzlich zu den aufeinander aufsitzenden Flächen der Wandungsteile (1,1) verklebt oder verschweißt sind.Für die AnmeMerinPatentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK43702U DE1870534U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Schluesseletui fuer flache schluessel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK43702U DE1870534U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Schluesseletui fuer flache schluessel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1870534U true DE1870534U (de) | 1963-04-18 |
Family
ID=33144720
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK43702U Expired DE1870534U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Schluesseletui fuer flache schluessel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1870534U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998036388A1 (en) | 1997-02-14 | 1998-08-20 | Conlog (Pty.) Ltd. | Security system for alternative energy supplies |
-
1963
- 1963-02-15 DE DEK43702U patent/DE1870534U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998036388A1 (en) | 1997-02-14 | 1998-08-20 | Conlog (Pty.) Ltd. | Security system for alternative energy supplies |
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