DE1869012U - Entladungsroehre zur erzeugung von ozon. - Google Patents

Entladungsroehre zur erzeugung von ozon.

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DE1869012U
DE1869012U DEF22980U DEF0022980U DE1869012U DE 1869012 U DE1869012 U DE 1869012U DE F22980 U DEF22980 U DE F22980U DE F0022980 U DEF0022980 U DE F0022980U DE 1869012 U DE1869012 U DE 1869012U
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01T4/00Overvoltage arresters using spark gaps
    • H01T4/10Overvoltage arresters using spark gaps having a single gap or a plurality of gaps in parallel
    • H01T4/12Overvoltage arresters using spark gaps having a single gap or a plurality of gaps in parallel hermetically sealed
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    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
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Description

Pi! OpC OQfU_7 0 £'
7. 11, 1962
Entladungsrohre zur Erzeugung von Ozon
Die Erfindung betrifft eine Entladungsröhre zur Erzeugung von Ozon aus Sauerstoff oder Luft.
Bekannte Ozonisatoren bestehen in der Kegel aus zwei konzentrisch angeordneten Glasröhren, die zwischen sich einen Ringritu» zur Hindurchführung von Luft oder Sauerstoff freilassen. Durch .stille elektrische Entladung durch das Glas und den Gasstrom hindurch wird vermittels eines starken Wechselstromes in dem Gasstrom Ozon erzeugt. Man kann auch GefSße mit leitenden Flüssigkeiten oder Metallschiohten zur Gewinnung von Ozon benutzen, wobei.als Außenpol vielfach auch ein gleichzeitig geerdeter Kühlwassermantel Anwendung findet« Die bekannten Geräte weisen durchweg den Mangel einer verhältnismäßig geringen Leistung auf, d. h.» es wird nur ein kleiner Prozentsatz des durch den Ringspalt hlndurchgeführten Sauerstoffs in Ozon umgewandelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entladungsröhre zur Ozonerzeugung mit erheblich gesteigerter Leistung zu schaffen und dabei gleichzeitig ein verhältnismäßig kleines und handliches Gerät zur Verfügung zu stellen. Erreicht wird dies bei einer derartigen Entladungsröhre dadurch, daß die Innenelektrode aus einer großen Anzahl kleiner Metallquerschnitte mit möglichst großer Oberfläche besteht. Es wird somit von der bisher vielfach
üblichen Belegung der Glasröhre mit einer Metallschicht abgegangen und die Innenelektrode mit einer möglichst großen Oberfläche ausgestattet * Die Anwendung von Kühlwasser in diesem Fall ist nicht mehr unbedingt erforderlich, sondern die Kühlung kann z. B» durch Pressluft erfolgen. Dies bietet den Vorzug, daß Wasser oder andere Flüssigkeiten nicht in das Hochspannungsgerät eingeführt zu werden brauchen.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung besteht die Innenelektrode aus büschelförmig angeordneten feinen Metalldrähten, die senkrecht zur Gegenelektrode nach außen stehen. Man erhält auf diese Weise eine sehr hohe Feldstärke« die eine entsprechend hohe Ausbeute an Ozon aus Luft bzw. Sauerstoff ermöglicht. Die leistung des Gerätes kann man durch dessen Dimeneionlerung einstellen. So steigt die Menge an erzeugtem Ozon durch Verlängerung des Weges für den durch das Gerät hindurchgeleiteten Sauerstoff bzw. Luftstrom.
Versuche haben ergeben» daß mit einem erfindungsgemäßen Ozonisator bis zu 15 % des hindurchgeführten Sauerstoffs in Ozon umgewandelt werden können.
Weiter wurde gefunden, daß es günstig ist, wenn der Außendurchraesser der Elektrode im Verhältnis Ra(log 1*o) zum Durchmesser der Innenelektrode steht.
Anstatt die Innenelektrode aus büschelförmigen feinen Metalldrähten herzustellen, kann man an deren Stelle auch feinmaschigen Draht oder Drahtgitter verwenden. Ferner ist es mögliGh, für die Innenelektrode ein Metallrohr oder ein metallisiertes Rohr zu verwenden, dessen Oberfläche beispielsweise durch Sandatrahlung oder Ätzung angerauht worden ist. Schließlich kann die Innenelektrode aus einem mit Metallspänen angefüllten Glasrohr bestehen oder eine unterbrochene FlSche mit vielen Kanten darstellen»
Zweckmäßig gestaltet man kompakte Bloeksysterne, in denen mehrere Entladungsröhren in einer gemeinsamen Außenelektrode untergebracht sind. Für den mechanischen Aufbau gilt die oben angegebene Formel« die Länge kann beliebig sein; die Röhren können entweder in mehreren Teilstrecken JIe nach den Strömungsverhältnissen parallel oder hintereinander geschaltet werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der beigefügten Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt,
Fig. 1 veranschaulicht einen senkrechten Längsschnitt, durch eine Entladungsröhre gemäß der Erfindung, während
Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt wiedergibt.
Gemäß den Figuren besteht die Entladungsrohre aus dem Außenrohr 1, das aus Metall gefertigt oder ein Glasrohr mit einer elektrisch leitenden Schicht sein kann. Das Rohr 1 enthält einen Isolierkörper 2, der zur Aufnahme des Behälters 3, z. B. eines Rohres, für die Innenelektrode 4 dient. Zwischen den Rohren 1 und 5 verbleibt ein Spalt zur Hindurchführung von Luft oder Sauerstoff,
Maßgeblich für die Erfindung ist nun, daß die Innenelektrode aus einer großen Anzahl von kleinen Metallquerschnitten mit möglichst großer Oberfläche besteht. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel ist eine Büsche!elektrode vorgesehen, die von einer Elektrode mit vielen dünnen Drähten dargestellt wird. Diese erstrecken sich zweckmäßig senkrecht zum Verlauf der Außenelektrode 1. Die Anschlußkabel des schematisch mit 5 bezeichneten Hochspannungstransformators sind direkt an die Elektroden angelötet.

Claims (6)

Schutz ansprüche
1. Entladungsrohre zur Erzeugung von Ozon aus Sauerstoff oder Luft in Gestalt solcher konzentrisch ineinander angeordneter Rohre o. dgl.» die zwischen sich einen Ringraum zur Hindurchführung von Luft oder Sauerstoff freilassen, wobei die Ozongewinnung dureh stille elektrische Entladung stattfindet« dadurch gekennzeichnet* daß die Innenelektrode (4) aus einer großen Anzahl kleiner Metallquerschnitte mit möglichst großer Oberfläche besteht.
S* Röhre nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die Innenelektrode (4) mit büschelförmig angeordneten feinen Metalldrähten ausgestattet i©t, die sich zweckmäßig senk-« recht zur Längsrichtung der Außenelektrode erstrecken.
3. Röhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenelektrode (4) aus feinmaschigem Draht oder Drahtgitter besteht.
4. Röhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Innenelektrode ein Metallrohr oder ein mit Metall belegtes Rohr verwendet ist, dessen Oberfläche durch z. B. Sandstrahlen oder Ätzen angerauht ist.
5. Köhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenelektrode (4) aus einer mit Metallspänen gefüllten Glasröhre besteht.
6. Röhre nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die Innenelektrode (4) unterbrochene Flächen alt vielen Kanten aufweist.
DEF22980U 1962-11-13 1962-11-13 Entladungsroehre zur erzeugung von ozon. Expired DE1869012U (de)

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