DE2634720C2 - Ozonerzeuger - Google Patents

Ozonerzeuger

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DE2634720C2 DE19762634720 DE2634720A DE2634720C2 DE 2634720 C2 DE2634720 C2 DE 2634720C2 DE 19762634720 DE19762634720 DE 19762634720 DE 2634720 A DE2634720 A DE 2634720A DE 2634720 C2 DE2634720 C2 DE 2634720C2
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Description

Die Erfindung betrifft einen Ozonerzeuger gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. nach Patent 06 731.
In diesem Patent wird der durch die DE-AS 10 92 891 bekannte, röhrenförmige Ozonerzeuger derart weitergebildet, daß im Inneren seiner Innenelektrode ein zylindrischer Kern angeordnet ist, der auf seiner der Innenelektrode zugekehrten Außenseite eine oder mehrere sich schraubenlinienförmig in Achsrichtung des Kerns erstreckende Nuten aufweist, welche einen Durchgangskanal für das zu ozonisierende Medium bzw. das erzeugte Ozon bildet, wobei die Innenelektrode ein die Nut bzw. die Nuten umgebendes Metallgitter ist, das von der Nutenbegrenzungswand gegen das dielektrische Rohr gedruckt wird, und wobei die Außenelektrode eine Metallfolie ist, die zwischen dem Rohr und einem hohlzylindrischen Außenmantel aus Metall festgehalten ist, der radial abstehende, axial verlaufende Kühlrippen aufweist.
Hierdurch wird die Aufgabe gelöst, den bekannten Ozonerzeuger derart weiterzubilden, daß mit ihm auf wirtschaftliche Weise eine größere O/.onmcngc als bisher erzeugt werden kann.
In Sinne dieser Aufgabe wird der bekannte Ozonerzeuger, der entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch Merkmale des Hauptpaterits weitergebildet ist. durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruchs 1 noch weiter vervollkommnet
Hierbei bildet nicht mehr ein gesondertes Metallgitter die Innenelektrode, sondern der zylindrische Kern, der schraubenlinienförmig verlaufende Ausnehmungen aufweist, in welchen ein Strang aus elektrisch nicht leitendem Material geführt ist Hierbei wird durch das Weglassen des gesonderten, die Innenelektrode bildenden Metallgitters die Wirtschaftlichkeit der Vorrichtung noch verbessert.
Ferner sind am Grund der Nut bzw. Nuten von der Außenseite des Kerns abstehende Erhöhungen vorgesehen, welche mit ihren Spitzen jeweils elektrische Entladungen begünstigen, so daß auf wirtschaftliche Weise für eine hohe und gleichzeitig auch gleichmäßige Ladungskonzentration gesorgt ist
Weitere, bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen entnehmbar.
Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert Es zeigt schematisch
F i g. I teilweise im Schnitt einen Ozonerzeuger, und F i g. 2 im Längsschnitt einen Teil des Ozonerzeugers ohne Außenmantel.
Der in den Figuren gezeigte Ozonisator weist einen Kern 11 auf, der gegen Ozon widerstandsfähig ist Dieser Kern 11 dient als Innenelektrode und besieht aus elektrisch leitende/a Material.
Der Kern 11 ist auf seiner Außenseite mit einer sich schraubenlinienförmig in seiner Längsachse erstreckenden Nut 12 mit einem Einlaß und einem Auslaß versehen, die einen Durchgangskanal für das ozonisierende Medium, z. B. Luft oder Sauerstoff, bzw. das erzeugte Ozon bildet Die Bewegungsbahn des durch die Nut 12 strömenden Mediums ist in der Fig. 1 mit 13 bezeichnet Es ist auch möglich, mehrere schraubenlinienförmige Nuten 12 vorzusehen.
Die Tiefe und Breite der Nut, bzw. Nuten 12 können an sich beliebig gewählt und daher für eine optimale Ozonausbeute ausgelegt werden.
Im Innern des Kernes 11 ist ein Kühlkanal 14 mit Eintrittsöffnung 14a und Austrittsöffnung 146 ausgebildet, durch den bei Bedarf ein Kühlmedium, z. B. Luft oder Wasser, strömen gelassen werden kann.
Die seitliche Begrenzungswand 15 der Nut 12 besteht aus einem elektrisch nichtleitenden, ozonresistenten Material, z. B. aus Kunststoff. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel wird diese Begrenzungswand 15 durch einen Strang 16 aus Kunststoff, z. B. Weich-PVC. mit kreisförmigem Querschnitt gebildet. Der Strang 16 kann auch eine andere Querschnittsform aufweisen und/oder als Schlauch mit einer inneren Durchgangsöffnung ausgebildet sein.
Dieser Strang 16 verläuft schraubenlinienförmig entlang des Kernes 11 und ist in eine schraubenlinienförmig verlaufende Ausnehmung 17 im Kern 11 (F i g. 2) eingelegt und auf geeignete Weise in der Ausnehmung 17 festgehalten. Bei mehr als einer Nut 12 sind entsprechend mehrere Stränge 16 erforderlich.
Auf der den Grund der Nut 12 bildenden Außenseite bo sind schraubenlinienförmig verlaufende gewindeartige Einkerbungen 18 vorhanden, durch die spitze Erhöhungen 19 gebildet werden, die als Entladungsspitzen wirken. Die Erhöhungen 19 am Grund der Nut 12 können auch auf andere geeignete Weise gebildet werden. b5 Um den Kern 11 herum ist ein koaxiales Rohr 20 aus dielektrischem Material, vorzugsweise ein Glasrohr angeordnet. Die Begrenzungswand 15 bzw. der Kunststoffstrang 16 liegt an der Innenseite des Rohres 20 an.
so daß das Strömungsmedium nicht zwischen dem Strang 16 und dem Rohr 20 hindurchtreten kann.
Um das Rohr 20 herum ist eine Außenelektrode 21 angeordnet, die vorzugsweise aus einer Metallfolie besteht. Diese Metallfolie 21 wird von einem in Fig.2 nicht gezeigten Außenmantel 22 umgeben, der radial abstehende, in Achsrichtung verlaufende Kühlrippen 23 aufweist. Der Mantel 22 wird durch einzelne zusammengefügte, in Achsrichtung verlaufende und nebeneinanderliegende Elemente gebildet, wie das in Fig. 2 der Hauptanmeldung P 26 06 731.2 gezeigt ist. Jedes dieser Elemente trägt eine Kühlrippe 23. Die Elemente werden durch nicht gezeigte Spannorgane, z. B. Metalldrähte, zusammengehalten, so daß die Metallfolie 21 gleichmäßig an das Rohr 20 angedrückt wird.
Der Außenmantel 22 samt Kühlrippen 23 besteht vorzugsweise aus Aluminium.
An den als Innenelektrode dienenden Kern 11 und an die Außenelektrode 21, bzw. den Außenmantel 22 wird eine nicht gezeigte Spannungsquelle angeschlossen. Die Ozonerzeugung erfolgt dabei auf an sich bekannte Weise im durch die Nut bzw. Nuten 12 strömenden Medium durch Koronaentladung zwischen dem Kern H und der Außenelektrode 21. Die spitzen ErhöhungeE 19 im Grund der Nuten 12 wirken sich dabei vorteilhaft auf die Koronaentladung aus (gleichmäßige Entladungen).
Das zu ozonisierende Medium wird vorzugsweise unter hohem Druck durch die Nut 12 geführt. Vorteilhafterweise wird für als zu ozonisierendes Medium Preßluft verwendet. Wegen der hohen Koronaintensität wird der Ozonisator auch bei Verwendung eines nicht vollständig vorgetrockneten Mediums nicht beeinträchtigt, da eine Lichtbogenbildung verhindert wird.
Durch die schraubenlinienförmig verlaufende Bewegungsbahn 13 des ozonisierenden Mediums verbleibt dieses bei gegebener Baulänge länger im Innern des Ozonisators als im Falle von geradlinig verlaufenden Bewegungsbahnen Dadurch ist es möglich, auch bei großer Geschwindigkeit des durchströmenden Mediums eine große Ozonmenge zu erzeugen.
Die auftretende, für die Ozonerzeugung unerwünschte Wärme wird über die Kühlrippen 23 des Außcnmantels 22 abgeleitet. Eine zusätzliche Wärnieableitung wird durch ein im Kühlkanal 14 des Kernes 11 strömendes Kühlmedium erreicht.
Der beschriebene Ozonisator kam bei hohem Druck und mit geringem Energieaufwand arbeiten und eignet sich unter anderem für den Einsatz in Wasserentkeimungsanlagen der verschiedensten Art.
50
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Röhrenförmiger Ozonerzeuger, mit einer hohlzylindrischen Innenelektrode, einer diese umgebenden, koaxialen Außenelektrode und einem zwischen Innen- und Außenelektrode angeordneten Rohr aus dielektrischem Material, mit einem zylindrischen Kern, der auf seiner Außenseite eine oder mehrere schraubenlinienförmig in Achsrichtung des Kerns erstreckende Nuten aufweist, weiche einen Durchgangskanal für das zu ozonisierende Medium bzw. das erzeugte Ozon bildet bzw. bilden, wobei die Nutenbegrenzungswand gegen das dielektrische Rohr gedrückt ist und wobei die Außenelektrode eine auf dem Rohr aus dielektrischem Material angeordnete Metallfolie ist, nach Patent 26 06 731, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Kern (11) die Innenelektrode bildet, die schraubenlinienförmig verlaufende Ausnehmungen (17) aufweist, und daß is letzteren ein Strang (16) aus elektrisch nicht leitendem Material als seitliche Nutenbegrenzungswand (15) für die Nut bzw. Nuten (12) geführt wird, wobei am Grund der Nut bzw. Nuten (12) von der Außenseite des Kerns (11) abstehende Erhöhungen (19) vorhanden sind.
2. Ozonerzeuger nach Atispruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswand (15) an der Innenseite des Rohres (20) aus dielektrischem Material anliegt
3. Ozonerzeuger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswand (15) aus Kunststoff besteht.
4. Ozonerzeuger na«;h Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erholungen (19) durch gewindeartige Einkerbungen (18) auf der Außenseite des Kerns (11) gebildet sind.
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