DE186756C - - Google Patents
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- DE186756C DE186756C DENDAT186756D DE186756DA DE186756C DE 186756 C DE186756 C DE 186756C DE NDAT186756 D DENDAT186756 D DE NDAT186756D DE 186756D A DE186756D A DE 186756DA DE 186756 C DE186756 C DE 186756C
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- DE
- Germany
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- roller
- lip
- housing
- clamp
- protectors
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Links
- 230000001012 protector Effects 0.000 claims description 14
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G19/00—Table service
- A47G19/22—Drinking vessels or saucers used for table service
- A47G19/2205—Drinking glasses or vessels
- A47G19/2211—Lip- or moustache-protecting devices for drinking glasses; Strainers set in a movable or fixed manner in the glasses
Landscapes
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JV! 186756-KLASSE 64 a. GRUPPE
HEINRICH THIEL und ALBERT PILZ in BRESLAU.
Der Erfindungsgegenstand hat den Zweck, die bekannten Lippenschützer von Trinkgläsern so aufzubewahren, daß sie nur einzeln
entnommen und nicht wieder in ihren Behälter hineingetan werden können. Dies
wird dadurch erreicht, daß eine in einem Gehäuse drehbare, gegen unbefugtes Herausnehmen
gesicherte Walze mit segmentförmigen Ausschnitten versehen ist, die als Bahn
ίο für einen am Gehäuse angelenkten, durch
einen Hebel drehbaren Haken dienen, und daß vor jedem Ausschnitt ein mit einer über
die ganze Breite der Walze greifenden Klemmvorrichtung versehener Kloben angeordnet ist,
der die im Umfang der Walze einzulegenden Lippenschützer so festhält, daß sie nur mittels
des Hakens ausgestoßen und· aus der
■ Klemme herausgezogen werden können, worauf sich letztere schließt und so ein Wiedereinsetzen
des entnommenen Lippenschützers verhindert.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des mit Lippenschützern gefüllten Behälters,
teils geschnitten, Fig. 2 eine Vorderansieht desselben, Fig. 3 und 4 Einzelteile in
größerem Mabstabe.
Die Vorrichtung. besteht aus einem Gehäuse
c, in welchem eine Walze d von Holz oder dergl. drehbar eingesetzt ist. Letztere
ist in ihrem Umfang mit mehreren, symmetrisch angeordneten, segmentförmigen Ausschnitten
e versehen,' die als Bahn für einen am Gehäuse c angelenkten Haken f dienen,
der mittels des einen Teil des Gehäuses bildenden Hebels g auf und nieder bewegt werden
kann. Vor jedem der Segmentausschnitte befindet sich ein Kloben h mit einem Einschnitte/z1,
in welchem das gerade Ende des Lippenschützers eingesetzt und durch eine
an der Unterseite des Klobens angebrächte, über die ganze Breite der Walze hinweggehende
Feder i festgeklemmt wird, während das gebogene Ende desselben sich in eine
zwischen je zwei Segmentausschnitten befindliche Versenkung legt. Faßt man den Hebel
an den Griff k und bringt ihn in die punktiert gezeichnete Stellung der Fig. 1, so
schlägt der Haken f gegen den jeweilig im Wege stehenden Lippenschützer α und drückt
ihn nach außen, so daß man diesen zur Benutzung herausnehmen kann, worauf der Hebel
g in seine ursprüngliche Stellung zurückzubringen ist. Nach Herausziehen des nach
außen gedrückten Lippenschützers springt die Feder i so dicht unterhalb der Nase bei h2
(Fig. 3) in den Raum hl ein, daß es unmöglich
ist, mit einem Messer, .Draht oder Werkzeug unter der Nase hindurch die Feder
zu fassen und vorzuziehen (Fig. 4), oder durch die Öffnung für die Klappe g (Fig. 2)
seitlich unter die Feder zu fassen. Das Einsetzen neuer Lippenschützer kann daher nur
in der Weise geschehen, daß 'nach Herausr
nähme der Walze die Feder i durch ein von der Seite her der Länge nach unter sie
eingeschobenes Werkzeug abgehoben wird. Hieraus folgt, daß man einmal herausgenommene
Lippenschützer auch hei geöffnetem Behälter nicht wieder einsetzen kann.
Um die übrigen Lippenschützer nacheinander zur Entnahme bereitzustellen, ist der
ίο an der Walze d angebrachte Zeiger /, dessen
Spitze in einer Versenkung m ruht und gegen Rückwärtsdrehen in bekannter Weise gesichert
ist, jedesmal um ein der Länge der Lippenschützer entsprechendes Stück zu drehen,
wobei er zunächst in die zweite Versenkung, dann in die dritte usf. einspringt. Ist der
Behälter geleert, so wird die Walze <i, die selbstverständlich gegen unbefugtes Herausnehmen
durch eine Plombe o. dgl. gesichert ist, herausgenommen, von neuem gefüllt, wieder eingesetzt und gesichert.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Aufbewahrungsvorrichtung für Lippenschützer von Trinkgläsern, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einem Gehäuse drehbare, gegen unbefugtes Herausnehmen gesicherte Walze (d) mit segmentförmigen Ausschnitten (e) versehen ist, die als Bahn für einen am Gehäuse (c) angelenkten, durch einen Hebel (g) drehbaren Haken (f) dienen, und daß vor jedem Ausschnitt ein mit einer über die ganze Breite der Walze greifenden Klemmfeder (i) versehener Kloben (h) angeordnet ist, der die im Umfang der Walze einzulegenden Lippenschützer (a) so festhält, daß sie nur mittels des Hakens (f) ausgestoßen und aus der Klemme herausgezogen werden können, worauf sich letztere schließt und so ein Wiedereinsetzen des entnommenen Lippenschützers verhindert.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE186756C true DE186756C (de) |
Family
ID=450498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT186756D Active DE186756C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE186756C (de) |
-
0
- DE DENDAT186756D patent/DE186756C/de active Active
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