DE1854591U - Schallschluckplatte. - Google Patents
Schallschluckplatte.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/74—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
- E04B1/82—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
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Description
- Wilhelm HOCH Technischer Berater München 9
den meisten Fällen werden einbaufertig vorfabrizierte Bauelemente mit poröser oder perforierter Oberfläche verwendet.Deisenhofenerstrasse7o Schallschlu<Fkplatte S c halls chI u v k P 1 a t t e t- Zur Absorption von Schallreflektionen baut man in den zu dämpfenden Räumen sogenannte Schallschluckplatten ein. In - In Normalfällen sind die zu verlegenden Flächen viel grösser als die Formate der Schallschluckplatten. Es entstehen somit Fugen zwischen den einzelnen Platten. Diese Fugen sind häufig unerwünscht, sie verursachen eine Unterteilung der Verlegeflächen und wirken unruhig.
- Bei Gips-oder Gipskartonplatten verschliesst man diese Fugen in einem umständlichen Verfahren durch Ausfüllen mit Gips oder einem Gips-Klebergemisch. Andere Platten wiederum verlangen eine Ausspachtelung dieser Fugen, bei vielen Plattenarten können sie überhaupt nicht geschlossen werden.
- Die der Erfindung zugrunde liegende Platte schliesst die vorstehend genannten Nachteile aus und ermöglicht eine grossflächige Verlegung trotz kleinen Formates mit nicht sichtbaren oder nicht auffallenden Fugen, wobei ein Verschliessen der Fugen entfällt.
schattenwerfenden profilierten Musterung so versehen, dass an ihren die Fugen zur nächstanliegenden Platte bildendenDie Oberfläche der erfindungsgemässen Platte ist mit einer umgekehrt. Die Fuge wird also dort gebildet, wo innerhalb der Musterung bzw. Profilierung eine Vertiefung an eine Erhöhung stösst und sich eine Kante ergibt. Die so gebildete Fuge ist damit nicht oder nur gering wahrnehmbar. Die Musterung wird nicht unterbrochen, sondern läuft gleichbleibend von einer zur anderen Platte weiter. Je nach Musterung kann die Platte so ausgebildet sein, dass zwei jeweils zu einer Ecke laufende Plattenkanten mit der'Erhöhung und die beiden anderen Plattenkanten mit einer Vertiefung enden. Werden die anzulegenden Platten entsprechend, d. h. eine Vertiefung an eine Erhöhung oder umgekehrt angebracht, so ergibt sich ein ununterbrochenes fortlaufendes Verlegebild.I I / Rändern ein erhabener Teil der Plattenoberfläche in einen tiefer liegenden Teil der anliegenden Platte übergeht oder - In den beiliegenden, die Erfindung nicht begrenzenden Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Platten dargestellt.
- Figur 1 zeigt die Aufsicht auf die einfachste der, der Erfindung zugrunde liegendenPlatte. In Figur 2 ist dieselbe im Schnitt gezeichnet. Diese Platte ist mit einer normalen Rundlochung versehen, ihre Oberfläche weist gleichmässige erhabene Vierecke auf, dergestalt, dass die Vierecke den zwischen vier Löchern liegenden Bereich einnehmen und schachbrettförmig mit gleichen Vertiefungen abwechseln. Die Plattenränder verlaufen durch die Mittelpunkte der Löcher und halbieren sie. Wird nun an diese Platte eine zweite Platte an-
hochliegenden Vierecken und bleibt versteckt. Der in Figur 6 dargestellte Schnitt zeigt dies.gelegt, so werden wieder ganze Löcher gebildet und ein er- habener Teil der Oberflächen grenzt an einen tiefliegenden Teil, die Fuge liegt in einer Ecke zwischen den tief-und den - In Figur 3 ist eine weitere Ausführungsart der Erfindung ausgeführt. Diese Platte hat viereckige Vertiefungen in deren
en werden quadratisch verlaufende Stege gebildet. Zwei der zu einer Ecke dieser Platte laufenden Ränder sind mit, die anderen beiden ohne Stege gehalten. Man kann somit^-^ : r : W 3 Mittelpunkten die Perforation liegt. Durch die Vertiefung- brochenes Verlegebild.an einen Plattenrand ohne Steg die nächste Platte mit dem Stegrand anlegen und erhält ebenfalls ein nicht unter- - Figur 4 zeigt diese Platte im Schnitt und in Figur 5 sind zwei aneinanderliegende Platten im Schnitt dargestellt.
- In den Figuren haben die Bezugszeichen folgende Bedeutung : a = Perforation b = Erhabene Teile o = Plattenkörper d = Schluckstoff e = Plattenränder bzw. Kanten f = Vertiefungen g = Plattenstösse.
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Claims (1)
- Gelochte Schallschluckplatten, die Möglichkeit einer Verlegung mit versteckten, nicht oder nur wenig sichtbaren Fugen bietend, dergestalt, dass die Oberflächen der Platten erhabene und damit auch vertiefte Teile aufweisen,-welche an den Plattenrändern gegensätzlich zusammenstossen und Kanten bilden, in denen die Fugen verlaufen, so dass die Oberflächenmusterung ohne Unterbrechung über beliebig große" Flächen verläuft.Anspruch 2 : Gelochte Schallschluckplatten gemäss Anspruch 1 mit gleichmässig in Lochabstand liegenden erhabenen und vertieften Quadraten, wobei der Abstand je ein Loch oder aber mehrere Löcher betragen kann.Anspruch 3 : Gelochte Schallschluckplatten gemäss Anspruch 1 mit quadratischen Vertiefungen in deren Mittelpunkten die Löcher liegen.Anspruch 4 : Gelochte Schallschluckplatten gemäss Anspruch 1,2 und 3 jedoch mit viereckiger Lochung.Anspruch 5 : Gelochte Schallschluckplatten gemäss Anspruch 1, jedoch mit Lochung verschiedener Grössen in einer Platte oder unregelmässiger Lochung, sowie kantenbildender Vertiefungen und Erhöhungen in beliebiger Musterung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH41485U DE1854591U (de) | 1962-05-16 | 1962-05-16 | Schallschluckplatte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH41485U DE1854591U (de) | 1962-05-16 | 1962-05-16 | Schallschluckplatte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1854591U true DE1854591U (de) | 1962-07-05 |
Family
ID=33004345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH41485U Expired DE1854591U (de) | 1962-05-16 | 1962-05-16 | Schallschluckplatte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1854591U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1831476A1 (de) | 2004-12-22 | 2007-09-12 | Knauf Gips KG | Lochplatte auf basis von gips |
-
1962
- 1962-05-16 DE DEH41485U patent/DE1854591U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1831476A1 (de) | 2004-12-22 | 2007-09-12 | Knauf Gips KG | Lochplatte auf basis von gips |
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