DE1850985U - Vorrichtung zum befestigen von dachantennenmasten. - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen von dachantennenmasten.

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DE1850985U
DE1850985U DEZ7725U DEZ0007725U DE1850985U DE 1850985 U DE1850985 U DE 1850985U DE Z7725 U DEZ7725 U DE Z7725U DE Z0007725 U DEZ0007725 U DE Z0007725U DE 1850985 U DE1850985 U DE 1850985U
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DE
Germany
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mast
roof
pipe clamp
perforated rail
attached
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Expired
Application number
DEZ7725U
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English (en)
Inventor
Alfred Zorn
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1207Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
    • H01Q1/1221Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element onto a wall

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  • Support Of Aerials (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zum Befestigen von Dachantennenmasten." Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Dachantennenmasten, die aus einem am Dachgebälk zu befestigenden Masthalter besteht, der das durch die Dachfläche nach unten hindurohgeführte Mastende einspannt und es mit einem seitlich ausladenden Tragflansch untergreift.
  • Bei bekannten Befestigungsvorrichtungen obiger Art besteht der Masthalter aus einer Gusseisenplatteg die an ihrem oberen, abgeschrägten Ende an einem schräg verlaufenden Dachbalken durch Schrauben zu befestigen ist, sowie aus einem auf der Platte beschränkt verstellbar angeordneten Tragarm, der an seinem oberen und unteren Ende je eine Befestigungsschelle für das Mastende aufweist sowie unten einen horizontal abgewinkelten Lappen besitzt, auf dem das Mastende aufliegt, insbesondere für den Fall, dass die Befestigungsschellen zum Einrichten bzw. Verdrehen des Antennenmaste um seine Längsachse nicht angezogen, also locker sind. Solche Antennenmasthalterungen haben gegenüber anderen bekannt gewordenen Mastbefestigungen, bei denen die Befestigungsmittel aussen, also auf der Dachoberseite anzubringen sind, vor allem den Vorteil dass die Dachfläche für die Hindurchführung des Mastes nur an einer einzigen Stelle durchbrochen zu werden braucht, während im anderen Falle mehrere solcher Durchbruchstellen für die Verankerung der Mastbefestigungsmittel am Dachgebälk erforderlich sind. Daher wird durch die Unterdach-Befestigung des Antennenmastes die Dachabdichtung wie überhaupt die gesamte Montage des Mastes wesentlich einfacher. Allerdings besteht nun aber bei der bekannten Unterdach-Befestigung von Antennen.
    masten mit Hilfe der vorerwähnten Halteplatte der Nachteil,
    ,
    dass diese Platte, da sie nur an ihrem oberen abgeschrägten
    Ende am Dachbalken befestigt werden kann, sich mit ihrem un-
    teren uneingespannten Ende um die vorerwähnte Befestigungsachse am Dachbalken biegen kann, insbesondere unter dem Einfluss von am oberen Antennenmastende angreifenden Windkräften o. dgl. Daher bleibt es hier nicht aus, dass die Dachdurchführung im Laufe der Zeit undicht wird.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Unterdach-Befestigung für Antennenmaste zu schaffen, die die vorerwähnten Mängel nicht aufweist, die vielmehr einfach und preiswert herzustellen sowie an jedem Dach und bei jeder Dachneigung zu verwenden ist und vor allem eine hinreichend feste Einspannung des Mastes gewährleistet. Das wird neuerungsgemäss im wesentlichen dadurch erreicht, dass der Masthalter aus einer schräg oder rechtwinklig zum Mast anzubringenden, mit einer Tragleiste versehenen Lochschiene besteht, die mit ihrem einen Ende am Dachgebälk zu befestigen ist und an ihrem anderen Ende eine verstellbar angeordnete Rohrschelle für die Masteinspannung sowie zwei beidseitig schräg zur Lochschiene und zum Mast zu verlegende Spanndrähte bzw-anker aufweist. Damit kommt man zu einer äusserst feste Einspannung des Antennenmastendes, da letzteres über eine vergleichsweise grosse Einspannlänge sicher gehalten wird, wobei nicht nur die unmittelbar unter der Dachdurchführung des Mastes liegende Einspannstelle sondern vor allem auch die am freien unteren Mastende gelegene Einspannstelle unverrückbar festgelegt werden kann.
  • Die neuerungsgemäss ausgebildete Befestigungsvorrichtung lässt sich sowohl an schräg als auch an gerade, und zwar gleichwohl horizontal wie auch vertikal verlaufenden Dachbalken anbringen. Durch die an der Lochschiene verstellbar angeordnete Rohrschelle wird das Einloten bzw. Ausrichten des Rohres ohne weiteres möglich.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist ausser der auf der Lochschiene verstellbar angeordneten Rohrschelle noch eine weitere, unmittelbar unter der Dachdurchführung des Mastes anzubringende Rohrschelle vorgesehen, wobei beide Rohr. schellen derart unterschiedlich gestaltet sind, dass die Mantellinien ihrer halbzylindrischen Einspannflächen bei der einen Rohrschelle senkrecht und bei der anderen Rohrschelle schräg zur Längserstreckung der Schellen verlaufen. Auf diese Weise können die beiden Rohrschellen je nach der Anbringung der Lochschiene an einem schräg oder horizontal verlaufenden Dachbalken gegeneinander ausgetauscht werden, wodurch die Montage der Mastbefestigung weiter vereinfacht wird. Die neue Mastbefestigung kann sowohl bei ganz flachen wie auch bei äusserst steilen Dächern in gleich vorteilhafter Weise verwendet werden. Nach Lösen der Rohrschellen kann man das Rohr sehr leicht um seine Längsachse drehen, um die Antenne in die erforderliche Richtung zu bringen, da das Antennenmastende auj der Tragleiste der Lochschiene aufliegt, also auch bei lockeren Rohrschellen nicht durchrutschen kann.
  • Weitere Merkmale nach der Neuerung seien anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Dabei zeigen Fig. l die Anbringung der neuen Antennenmast-Befestigungsvorrichtung im Gebälk eines Schrägdaches in geschnittener Ansicht, Fig. 2 die zu Fig. l gehörende Innenaufsicht, Fig. 3 die Anbringung der Masthalterung unter einem Flachdach, Fig. 4 und 5 den als Lochschiene ausgebildeten Masthalter in der Seitenansicht und Draufsicht, Fig. 6 und 7 einen der beiden am freien Ende der Lochsohiene vorgesehenen Spanndrähte in der Seitenansicht und Aufsicht, Fig. 8 und 9 Ansichten der beiden verschieden ausgebildeten Rohrschellen.
  • Die neue Vorrichtung zum Befestigen von Dachantennenmasten besteht im wesentlichen aus der schräg oder rechtwinklig zum Antennenmast 1 anzubringenden Lochschiene 2, die mit ihrem einen Ende 2'am Dachgebälk, z. B. an dem schrägen Dachbalken 3 in Fig. 1 und 2, mittels der Holzschrauben 4 zu
    befestigen ist und an ihrem anderen Ende 2"eine verstell-
    bar angeordnete Rohrschelle 5 für die Masteinspannung sowie
    zwei beidseitig schräg zur Lochschiene und zum Mast zu ver-
    legende Spanndrähte 6,7 aufweist. Ausser der auf der Lochschiene 2 verstellbar angeordneten Rohrschelle 5, die mittels der Schraubbolzen 8 gehalten wird, ist noch eine weitere unmittelbar unter der Dachdurchführung 9 des Mastes l anzubringende Rohrschelle 10 vorgesehen. Die beiden Rohrschellen 5,10 sind derart unterschiedlich gestaltet, dass die Mantellinien ihrer halbzylindrischen Einspannflächen 5'bzw. 10'im Falle der Rohrschelle 5 senkrecht und bei der Rohrschelle 10 schräg zur Längserstreckung der Schelle verlaufen.
    Die Lochschiene 2 besteht aus einem L-förmig profilier-
    ten Winkeleisen, in dessen senkrechtem Schenkel die Schraub-
    löcher 11 vorgesehen sind, während der waagerechte Schenkel 2'''als Tragleiste für das aufliegende Mastende dient. Diese Tragleiste 2'*'erstreckt sich, wie aus den Fig. 4 und 5 hervorgeht, nur über den nicht am Dachgebälk zu befestigenden Teil der Lochschiene 2. Dadurch kann die Lochschiene 2 sowohl auf der einen als auch. auf der anderen Seite des betreffenden Dachbalkens z. B. 3, angeschraubt werden.
  • An ihren die Spanndrähte 6,7 tragenden Enden besitzt die Lochschiene 2 gegenläufig abgebogene Haltelappen 12,13, die mit je einem Befestigungsloch 14 bzw. 15 versehen sind, durch das eine Spannschraube 16 hindurchgreift, die in einer mit Innengewinde versehenen Bohrung 17 eines am Spanndrahtende 6t bzw. 7t befestigten Halteivinkels 18 bzw. 19 geführt ist. An ihrem anderen Ende sind die Spanndrähte 6t7 zu einer Öse 20 geformt, über die die Spanndrähte in am Dachgebälk, z. B. an den Dachbalken 3 und 3''angebrachten Schraubhaken 20'einzuhängen sind.
  • Im Falle des in den Fig 1 und 2 dargestellten Anwendungsbeispiels ist der Antennenmast 1 durch ein Schrägdach
    J
    hindurchgeführt. Hierfür wird die den eigentlichen Masthalter
    bildende Lochschiene 2 an dem schräg verlaufenden Balken 3 in horizontaler Lage so angebracht, dass die Schiene mit ihrem freien Ende 2"in genügend weitem Abstand, z. B. etwa 50 cm, unter der Dachdurchführung 9 zu liegen kommt. Da das freie Lochschienenende 2"durch die beiden Spanndrähte 6,7 seitlich abgespannt ist, ergibt sich somit eine feste unverrückbare Einspannstelle für das untere Mastende. Da die Einspannlänge zwischen der unteren Rohrschelle 5 und der oberen unmittelbar am Dachbalken unterhalb der Dachdurchführung anzubringenden Rohrschelle 10 verhältnismässig gross ist, wird der Antennenmast l sicher gehalten. Schwankungen des Mastes sind ausgeschlossen. Daher kann auch die Mastdurchführung durch die Dachpfanne 21 auf einfachste Weise abgedichtet werden, ohne dass hierzu eine besondere Durchführungspfanne erforderlich wäre. Vielmehr genügt es, wenn eine übliche Dachpfanne 21 durchbohrt und die Bohrung etwa mit Bitumenkitt 22 abgedichtet wird. Die Masthalterung kann gegebenenfalls auch am Firstbalken, an den senkrechten Dachstützen oder auch an den Querverstrebungen des Dachgebälks angebracht werden.
  • Im Falle des in Fig. 3 dargestellten Anwendungsbeispieles ist der Antennenmast l durch ein Flachdach 23 hindurchgeführt. Auch hier wird die als Masthalter dienende Lochschiene 2 in bezug auf den Mast l sowie den Dachbalken 24 schräg angeordnet und an ihrem freien Ende 2''durch die beiden Spanndrähte 6,7 beidseitig abgespannt. In diesem Fall sind die beiden Rohrschellen 5,10 gegeneinander vertauscht angeordnet, also die mit der geradlinig verlaufenden halbzylindrischen Einspannfläche versehene Rohrschelle 5 auf dem Dachbalken 24 unmittelbar unterhalb der Dachdurchführung 9 und die mit der schräg verlaufenden Einspannfläche versehene Rohrschelle 10 an dem freien Ende 2"der Lochschiene 2 verstellbar angebracht.
  • Als Befestigungsschrauben für die Anbringung der Lochschiene sowie der oberen Rohrschelle werden zweckmässig Schlüsselschrauben verwendet, die einen festen Sitz im Dachgebälk gewährleisten. Durch Vorbohren der Schraubenlöcher in den Dachbalken erübrigt sich das Annageln, das hier insofern von Nachteil wäre, als sich bei starken Schlägen gegen die Dachbalken zumeist der zwischen den Dachpfannen befindliche Mörtel löst.
  • Die neuerungsgemäss ausgebildete Maus-halterung gewährleistet nicht nur eine ausserst sichere Mastbefestigung sondern ermöglicht auch eine sehr einfache Montage bzw. Ausrichtung des Antennenmaste. So kann durch Verstellen der auf der Lochschiene 2 angeordneten Rohrschelle 5 bzw. 10, insbesondere über die in den Schellenschenkeln befindlichen Langlöcher 25 (vgl. Fig. 8), sowie gegebenenfalls auch durch verschieden starkes Anziehen bzw. Spannen der Drähte 6 und 7 der Mast genau lotrecht aufgestellt und vor dem Anziehen der die Rohrschellen 5 und 10 haltenden Befestigungsschrauben um sein Längsachse gedreht, also in die günstigste Empfangsrichtung eingestellt werden.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1. Vorrichtung zum Befestigen von Dachantennenmasten, mit einem im Dachgebälk zu befestigenden Masthalter, der das durch die Dachfläche nach unten hindurchgeführte Mastende einspannt und es mit einem seitlich ausladenden Tragflansch untergreift, d a d u r c h g e k, e n n z e ich n e t, dass der Mast-
    halter aus einer schräg oder rechtwinklig zum Mast (l) anzubringenden, mit einer Tragleiste (2''') versehenen Lochschiene (2) besteht, die mit ihrem einen Ende (2') am Dachgebälk (z. B. 3) zu befestigen ist und an ihrem anderen Ende (2tf) eine verstellbar angeordnete Rohrschelle (5 bzw. 10) für die Masteinspannung sowie zwei beidseitig schräg zur Lochschiene und zum Mast zu verlegende Spanndrähte bzw.-anker (6,7) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n nz e ich n e t dass ausser der auf der Lochschiene (2) verstellbar angeordneten Rohrschelle (z. B. 5) noch eine weitere, unmittelbar unter der Dachdurchführung (9) des Mastes (l) anzubringende Rohrschelle (z. B. 10) vorgesehen ist und beide Rohrschellen derart unterschiedlich gestaltet sind, dass die Mantellinien ihrer halbzylindrischen Einspannflächen (5'bzw. 10') bei der einen Rohrschelle (5) senkrecht und bei der anderen Rohrschelle (10) schräg zur Längserstreckung der Schellen verlaufen.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t, dass die Lochschiene (2) aus einem L-förmig profilierten Winkeleisen besteht, in dessen senkrechtem Schenkel die Lochreihe (11) vorgesehen ist, während der waagerechte Schenkel (2''') als Tragleiste dient und sich nur über den nicht am Dachgebälk (z. B. 3) zu befestigenden Teil der Lochschiene erstreckt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen l bis 3, d a d u r c h g e@ k e n n z e i c h n e t, dass die Lochschiene (2) an ihrem die Spanndrähte (6,7) tragenden Ende (2'') zwei gegenläufig abgebogene Haltelappen (12,13) besitzt, die mit je einem Befestigungsloch (14 bzw. 15) versehen sind, durch das eine Spannschraube (16) hindurchgreift, die in einer mit Innengewinde versehenen Bohrung (17) eines am Spanndrahtende befestigten Haltewinkels (18 bzw. 19) geführt ist.
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