DE184874C - - Google Patents
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- DE184874C DE184874C DENDAT184874D DE184874DA DE184874C DE 184874 C DE184874 C DE 184874C DE NDAT184874 D DENDAT184874 D DE NDAT184874D DE 184874D A DE184874D A DE 184874DA DE 184874 C DE184874 C DE 184874C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10F—AUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
- G10F5/00—Details or accessories
- G10F5/04—Tune barrels, sheets, rollers, spools, or the like
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10F—AUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
- G10F5/00—Details or accessories
- G10F5/04—Tune barrels, sheets, rollers, spools, or the like
- G10F5/06—Driving or setting of tune barrels, discs, or the like; Winding, rewinding, or guiding of tune sheets or the like
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
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Description
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J7Ik- *2(W««Ä Γα
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVIl84874-
■KLASSE.51 έ*. GRUPPE
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise für mechanische Klavierspielapparate
bestimmt, wie solche z. B. unter dem Namen Pianola, Orchestrelle, Aeolian
und dergl. bekannt sind und die durch ein durchlochtes .Notenband gesteuert werden,
welches von einer Notenbandrolle abgewickelt und darauf wieder auf die Rolle aufgewickelt
wird. Die Erfindung betrifft insbesondere die Einrichtung zur Lagerung der Notenbandrolle
und zur Kupplung derselben mit einem Antriebsorgan.
Durch die Erfindung wird eine Vereinfachung und eine Vervollkommnung der
Rollenlagerung bezweckt. Sie gibt Mittel an die Hand, um Rollen.von verschiedener Form'
zu lagern; insbesondere ermöglicht die Erfindung, längere Rollen oder Rollen mit
breiteren Notenbändern, als im allgemeinen gebräuchlich sind, zu benutzen.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch eine Rolle
und durch ihre Lagerstücke.
Fig. 2 ist eine Endansicht einer solchen Rolle.
Fig. 2 ist eine Endansicht einer solchen Rolle.
Fig. 3 zeigt eine Endansicht des Antriebslagerstückes,
welches sich in der Regel auf der rechten Seite der Rolle befindet.
Fig. 4 zeigt eine, abgeänderte Form des in Fig. 3 dargestellten Antriebsstückes.
Fig. 4 zeigt eine, abgeänderte Form des in Fig. 3 dargestellten Antriebsstückes.
Fig. 5 zeigt in einem Längsschnitt, teilweise schaubildlich; das Kupplungsstück.
Fig. 6 zeigt, teilweise im Schnitt, schaubildlich ein Stück des rechtsseitigen Rollenendes
nach Entfernung des Notenbandes.
Fig. 7 zeigt eine abgeänderte Form des Rollenendes, welches in Eingriff mit demselben
Kupplungsteile wie das Rollenende nach Fig. 6 zu treten vermag.
Der zugleich als Lager für die Rollen dienende Kupplungsteil ist mit einem mittleren
Vorsprung 10 versehen, welcher in die Endhöhlung der Rolle einzutreten vermag und
von einem über dem zentralen Zapfen flanschartig herüberragenden Rand 11 umschlossen
ist, der dazu bestimmt ist, sich gegen den ringförmigen Rand des Einsatzstückes 4 der
Rolle zu legen. Hierdurch wird die Lage der Rolle bestimmt, sofern, wie es bei Vorrichtungen
der in Rede stehenden Art üblich ist, die Rolle gegen den Kupplungsteil an dem rechten Rollende durch den unter Federdruck
stehenden Lagerteil am linken Rollenende gepreßt wird.
Der flanschartige Rand 11 des Kupplungsteiles ist mit einer ringförmigen Nut 12 von
bogenförmigem Querschnitt versehen, in welchen sich der gewölbte Rand 5 des Einsatzstückes
4 einzulegen vermag.
In der Nut 12 ist ein Stift 13 vorgesehen,
welcher dazu bestimmt ist, in einen Ausschnitt 6 des Randes 5 des Einsatzstückes 4
einzugreifen (Fig. 6) und die Notenbandrolle in Umdrehung zu versetzen, sobald der Kupplungsteil
angetrieben wird, wie es geschieht, wenn. das Notenband auf die Notenbandrolle
aufgewickelt wird. Anstatt eines einzigen Stiftes 13 können auch mehrere, entsprechend
einer Mehrzahl Ausschnitte 6, in dem Rande 5 des Einsatzstückes 4 angebracht werden. Bei
den Kupplungsteilen können auch mehr oder
minder große Seitenabschnitte fortgeschnitten werden, wie in Fig. 4 dargestellt ist, ohne
daß eine Beeinträchtigung der Wirkung der Kupplungsteil eintritt. Wenn die verschiedenen
Teile der Rollen und des Kupplungsmechanismus maschinell sehr genau in ihrer Form hergestellt werden, so können der
Randteil 11 des Kupplungsteiles, die Nut 12
und der Vorsprung 10 so gestaltet werden,
daß sie das genaue Gegenbild der entsprechenden Rollenteile bilden. In diesem Falle
wird sowohl durch den mittleren Vorsprung IO als auch durch die Randpartien 11 und 12
eine Zentrierung der Rolle herbeigeführt.
Bei weniger genauer Herstellung ist der Vorsprung 10 das einzige Zentrierungsorgan,
während die Randpartie 11 das einzige Mittel
darstellt, welches die Längsrichtung festlegt. Der Kupplungsteil ist mit einer mittleren
Höhlung 14 versehen, welche auf gegenüberliegenden Seiten Aussparungen 15 besitzt;
sie dient dazu, den Lagerzapfen von Notenbandrollen gebräuchlicher Konstruktion mit
seitlichen Vorsprüngen ,aufzunehmen.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die auf der Zeichnung dargestellte Notenbandrolle
imstande ist, ein wesentlich breiteres Notenband aufzunehmen als eine Notenbandrolle,
welche einen mit seitlichen Vorsprüngen versehenen Achszapfen besitzt.
In Fig. 7 ist eine abgeänderte Rollenform dargestellt, bei welcher das Einsatzstück zur
Befestigung des Rollenendflansches· und der Endflansch selbst aus einem Stück aus Blech
geformt sind. Im übrigen ist die Form auch bei dieser Abänderung so gewählt, daß
die Rolle in Verbindung mit demselben Lager oder Kupplungsteile benutzt werden kann,
wie die in Fig. 1 dargestellte Rolle.
Die Wirkungsweise der neuen Anordnung im Anschluß an die voraufgegangene Erläuterung
ist ohne weiteres verständlich.
Die Rolle wird in das Instrument eingesetzt, indem man das linke Rollenende gegen
das linksseitige Lagerstück preßt, und das letztere so weit nach links schiebt, als erforderlich
ist, um das rechtsseitige Rollenende über den mittleren Vorsprung 10 des rechtsseitigen
Kupplungsteiles herüberzuschieben. Wenn jetzt die Rolle und der Kupplungsteil gegeneinander verdreht werden, so springt
der Stift 13, sobald er dem Einschnitt 6 gegenübertritt, infolge des von der linken
Seite her wirkenden Federdruckes in diese Aussparung 6 ein. Um die Rolle aus dem
Instrument zu entfernen, muß man dieselbe umgekehrt nach der linken Seite hin drücken,
so daß sie mit ihrem Ende an dem Vorsprung 10 des rechtsseitigen Kupplungsteiles
vorüber zu gehen vermag, worauf-die Rolle nach rechts hin heruntergezogen werden kann.
- Der Rand des Einsatzstückes 4 bildet sowohl
bei der in Fig. 1 als auch bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform, gleichviel
ob dieser Rand zusammenhängend oder unterbrochen ist, ein Element einer Kupplung,
deren anderes Element aus der mit einem Stift oder mehreren Stiften versehenen Nut
an dem Antriebsorgan für die Rolle besteht.
Claims (2)
1. Lagerung und Kupplung für Notenbandrollen , dadurch gekennzeichnet, daß
das zugleich zur Lagerung dienende Kupplungsstück einen mittleren Vorsprung (10)
und einen seitlich über diesen herausragenden, mit einer Höhlung (12) versehenen
Randteil (11) besitzt, der mit- einem Kupplungsstift (13) für den Antrieb der
Rolle versehen ist.
2. Lagerung und Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
der mittlere Vorsprung des Kupplungsstückes mit einer achsial angeordneten
Höhlung" (14) zur Aufnahme eines mit seitlichen Lappen versehenen Stiftes einer
Notenbandrolle versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE184874C true DE184874C (de) |
Family
ID=448774
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT184874D Active DE184874C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE184874C (de) |
-
0
- DE DENDAT184874D patent/DE184874C/de active Active
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