DE1840534U - Rasierschale. - Google Patents

Rasierschale.

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Publication number
DE1840534U
DE1840534U DEL29736U DEL0029736U DE1840534U DE 1840534 U DE1840534 U DE 1840534U DE L29736 U DEL29736 U DE L29736U DE L0029736 U DEL0029736 U DE L0029736U DE 1840534 U DE1840534 U DE 1840534U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaving
shell
tube
bowl
bowl according
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Expired
Application number
DEL29736U
Other languages
English (en)
Inventor
Conrad Lange
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE1840534U publication Critical patent/DE1840534U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/40Details or accessories
    • B26B21/44Means integral with, or attached to, the razor for storing shaving-cream, styptic, or the like
    • B26B21/446Shaving aid stored in the razor handle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

  • Rasierschale Das Muster betrifft eine Rasierschale und eine Halteeinrichtung für diese
    Das Rasieren mit Seife bezw. Creme und Pinsel wird infolge
    Z. D
    der Unbequemlichkeit der Handhabung der Seife oder des Cremes vielfach durch elektrische Rasierapparate ersetzt.
  • Dem buster liegt die Aufgabe zugrunde, das Rasieren, insbesondere mit in einer Tube zur Verfügung gehaltener Rasiercreme zu erleichtern, wobei zugleich in einer vorteilhaften
    Ausführungsform eine Austrocknung der Creme vermieden werden
    ZD
    soll.
    DieseAufgabe'. vird Hustergesäß durch die Kombination einer
    asierschale ait einer Rasiercresetube erreicht, die als
    Handgriff für die Schale vorgesehen ist. Vorzugsweise ist
    dieSchale im Bereich der Tubenöffnung perforierbar. Dadurch
    uird die Iolichkeit- ?-escnaffen, beispielsweise die Schale
    als handelsüblichen Tubenverschluß zu liefern und erst bei
    Gebrauch zu öffnen. Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform des Musters ist die Schale im Bereich der
    Tubenöffnung mit'. venigstens einer Öffnung, die vorteilhaft
    klein sein kann, versehen. Durch diese Öffnung kann Iasier-
    creme mit der die Kombination haltenden Hand in die Schale gedrückt und gegebenenfalls nach Einleitung von Wasser mit dem Pinsel entnommen werden. Nach dem Rasieren ist die Schale leicht unter fließendem Wasser ausspülbar, wobei infolge der geringen Größe der Öffnung praktisch kein Wasser in die Tube eindringt, Dieses Nasser kann gegebenenfalls aus der mit nach unten gerichteter Schale gehaltenen oder aufgestellten Kombination herauslaufen, während die Creme durch die Ausdehnung der Tube bei ihrer Freigabe automatisch in der Tube gehalten wird. Dabei dient die Schale vorteilhaft auch als Tubenstander, indem sie mit ihrem Rand auf eine Platte aufgesetzt wird. Auch hierdurch wird ein gewisser Verschluß, sogar gegen Lufteintritt, erreicht.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Schale lösbar an den Schraubnippel der Rasiercremetube anbringbar.
  • Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist die Schale mit einem im Bereich der Tubenöffnung perforierbaren Abschnitt fest mit der Tube verbunden, beispielsweise an die Tube angespritzte Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Schalendurchmesser nicht sehr viel größer als der Tubendurchmesser zu sein braucht, d. h, in einer beispielsweisen Ausführungsform doppelt so groß wie der Tubendurchmesser sein kann, Gemäß einer besonderen Ausführungsform weist die Schale einen Schraubnippel mit Innengewinde auf, welcher auf den
    Schraubnippel der Tube aufschraubbar ist. Gemäß einer an-
    deren vorteilhaften Ausführungsform ist die Schale mit einem Steckstutzen, vorteilhaft aus einem schwach elastischen Material versehen, der auf die Tube aufschiebbar ist. Dabei ist der Steckstutzen vorzugsweise in den Tubennippel einschiebbar.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schraubnippel oder Steckstutzen der Schale vorzugsweise im Bereich seines schalenseitigen Endes durch eine Zwischenwand verschlossen, die gegebenenfalls mittels eines Domes perforierbar ist. Die Öffnung ist vorteilhaft düsenförmig. Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist die Zwischenwand in das Innere der Schale hochgewölbt, beispielsweise ansatzförmig hochgezogen ; und die Öffnung ist im hochgezogenen Bereich vorgesehen. Das hat den Vorteil, daß zum Ausspülen der Schale eingelassenes lassen die Schalenwände benetzen
    oder bespülen kann, ohne daß es sich auf der Jusenöffnung
    sammelt. Das wird im übrigen auch bei anderen Ausführungen dadurch vermieden, daß man die Schale beispielsweise schräg unter einen Wasserstrahl hält, der an der Innenwand der Schale entlangströmt und wieder aus der Schale austritt.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Musters ist sie Zwischenwand au dem von der Schale abgekehrten nde des Steckstutzens angeordnet
    Gemäß der bevorzugten Ausführungsform besteht die Schale
    (v, zm.
    aus Kunststoff, beispielsweise aus Astralo einem vorzugs-
    weise durchsichtigen und eingefärbten synthetischen Misch-
    poliremisat (thylacrylat-Vinylchlorid-Polymer). s
    ist in einer vorteilhaften Ausgestaltung vorgesehen, einen
    Gummi-oder Plastiksauger an der Schale zwecks Halterung der Kombination an einer Wand anzuordnen. Ein Zusatzgerät besteht in einer die Schale untergreifenden Haltegabel mit einem an einer Jand befestigbaren Gummi- oder Plastiksauger.
  • Weitere Vorteile und Merkmale des Musters gehen aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen hervor,
    die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung
    ei
    zeigen : Figur 1 eine perspektivische Seitenteilansicht der Kombination, teilweise im Schnitt, Figur 2 eine Seitenteilansicht der Schale im Schnitt, Figur 3 eine Seitenansicht der Schale im Schnitt, Figur 4 eine Seitenteilansicht einer anderen Ausführungsform der Kombination im Schnitt, Figur 5 eine Seitenansicht der abgestellten Kombination,
    Figur 6 eine Seitenansicht einer besonderen Auge-
    CD
    staltung der Schale,
    Figur 7 eine perspektivische Ansicht der an einer
    Haltevorrichtung angeordneten Kombination. Die Schale 1 weist an ihrem unteren Ende einen mit Innen-
    gewinde versehenen Schraubnippel 2 auf, der auf den Schraube-
    ; iippel 3 der Tube 4 aufgeschraubt ist. Die Schale 1 ist zu
    dem Nippel hin offen.
    Die Schale gemäß Figuren 2 und 3 kann in gleicher reise wie
    in Fi,-zn
    in Figur 1 dargestellt, auf eine Tube 4 aufgebracht werden.
  • Gemäß Figur 2 besitzt die Schale 5 am oberen Ende des Nippels 6 eine in das Innere der Schale hochgewölbte Zweischenwand 7, die beispielsweise geschlossen und bei 8 mittels eines Dornes perforierbar ist oder an dieser Stelle eine oder mehrere kleine Öffnungen aufweisen kann. Durch diese Öffnungen wird die Creme in das Innere der Schale gedrückt und unter Beigabe von Nasser in der Schale vorbereitet. Dabei verhindert die Einwölbung 9 am Boden der Schale den Eintritt von fässer in die Tube.
  • Gemäß Figur 3 ist der Boden der Schale 10 über dem Nippel 11 als Zwischenwand 12 durchgeführt. Auch diese Zwischenwand 12 ist gemäß einer Ausführungsform perforierbar und gemäß einer anderen Ausführungsform bei 13 mit einem oder mehreren kleinen Löchern versehen. Die geringe Größe dieser gegebenenfalls dosenartigen Öffnungen verhindert den nennenswerten Eintritt von Wasser auch beim Ausspülen der Schale. Selbst wenn Wasser eindringen sollte und dieses nicht durch die Öffnungen 13 heraustritt, trennt sich dieses Wasser bei einer Abstellung gemäß Figur 5 von der Creme, die im unteren, gemäß Figur 5 dem oben liegenden Teil der Tube gehalten wird, wobei die Anwesenheit geringer Feuchtigkeitsmengen vorteilhaft ist, um eine Austrocknung der Creme zu verhindern.
  • Gemäß Figur 4 ist beispielsweise die der Figur 3 entsprechende Schale 10 mit der Zwischenwand 12 im unteren Bereich mit einem Steckstutzen 14 versehen, der in den Schraubenippel 3 der Tube 4 einsteckbar ist. Auch hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Handhabung, wobei ein dichter Abschluß durch die schwach elastische Ausführung wenigstens des Nippels 14 gewährleistet ist. Die Figur 5, die die Ablegung der Kombinatuion auch bei Ausführung nach den bisher beschriebenen Beispielen verdeutlicht, zeigt zugleich eine besondere Lösung, bei welcher die Schale 15 an die Tube 16 angespritzt ist. Dabei kann die Schale beispielsweise auch
    gemäß der gestrichelt eingezeichneten Form 17 ausweis rot
    sein, wobei dann bei 18 eine wenigstens im mittleren Bereich perforierbare Zwischenwand vorgesehen ist. Bei der mit ausgezogenen Linien dargestellten Ausführungsform befindet sich zwischen der Schale 15 und der Tube 16 ein dem bekannten Nippel entsprechender Ansatz 19, wobei eine perforierbare Zwischenwand, beispielsweise bei 20 angeordnet ist. Die Schale 20 gemäß Figur 6 ist mit einem beispielsweise aus Plastik bestehenden Saugnapf 21 versehen, der an der
    Schale unmittelbar befestigt sein kann. Das ermöglicht die
    tn
    Aufhängung der Kombination an der and. Dei dieser Aufbe-
    wahrung wird eine Ausbildung der Schale gemäß Figur 2 be-
    n
    vorzugt.
  • Eine besondere Haltevorrichtung für die Kombination aus Tube 22 und Schale 25 besteht in einer zweizinkigen Halte-
    gabel 24, welche mit einem Gummi-oder Flastiksaugnapf 25
    versehen ist, mittels dessen eine Befestigung an einer
    , an einer
    Jand möglich ist. Die bevorzugte Ausführungsform sieht die
    ci M
    Anordnung zweier untereinander liegender Saugnäpfe 25, 26 vor. Diese Ausführungsform eignet sich besonders gut zur Aufnahme des durch die Kombination aufgebrachten und nach unten gerichteten Belastungs-Drehmomentes. Die Sauger sind beispielsweise an den Streben 27, 28 befestigt.

Claims (12)

  1. Schutzansprüche
    l. Rasierschale, gekennzeichnet durch die Kombination mit einer Rasiercremetube, die als Handgriff für die Schale vorgesehen ist.
  2. 2. Rasierschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale im Bereich der Tubenöffnung perforierbar ist.
  3. 3. Rasierschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale im Bereich der Tubenöffnung mit wenigstens einer Öffnung versehen ist.
  4. 4. Rasierschale nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Schale lösbar an den Schraubnippel der wassercremetube anbringbar ist.
  5. 5. Rasierschale nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale mit einem im Bereich der Tubenöffnung perforierbaren Abschnitt fest mit der Tube verbunden ist, beispielsweise an die Tube angespritzt ist.
  6. 6, Rasierschale nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet ; daß die Schale einen Schraubnippel mit Innengewinde aufweist, welcher auf den Schraubnippel der Tube aufschraubbar ist.
  7. 7. Rasierschale nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale mit einem Steckstutzen, vorteilhaft aus einem schwach elastischen Material, versehen ist, der auf die Tube aufschiebbar ist.
  8. 8. Rasierschale nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckstutzen in den Tubennippel einschiebbar ist.
  9. 9. Rasierschale nach Anspruch 3, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale im Sereich des Schraubnippels oder Steckstutzens offen ist.
  10. 10. Rasierschale nach Anspruch 2 oder 3 und 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß aer ocnraubnippel oder Steckstutzen der Schale vorzugsweise im Bereich seines schalenseitigen Endes durch eine Zwischenwand verschlossen ist ; die gegebenenfalls mittels eines Dornes perforierbar ist.
  11. 11. Rasierschale nach Anspruch 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand wenigstens eine diesenöffnung aufweist.
  12. 12. Rasierschale nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn- zeichnet, d< die Zwischenwand in das Innere der Schale hocngewölbt ist, beispielsweise asatzförmig hochge- zoen ist, und daß die Öffnung im hochgezogenen Dereich C-3 vorgesehenist. 13 Sasierschale nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, e c 1
    daß die Zwischenwand an dem von der Schale abgekehrten Ende des Steckstutzens angeordnet ist" 14. Rasierschale nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch einen Gummi-oder Plastiksauger an der Schale zur Halterung der Kombination aus Tube und Schale an einer wand, 15. Vorrichtung zur Halterung einer Rasierschale nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet aurch eine die Schale untergreifende Haltegabel mit einem, vorteilhaft zwei an einer Wand befestigbaren Gummi- oder Plastiksaugern. 16. Rasierschale nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekenn-
    zeichnet durch die Ausführung der Schale aus Kunststoff, % ) beispielsweise aus Astralon, einem vorzugsweise durch-
    sichtigen und eingefärbten synthetischen Iischpoli-- remisat(Äthylacrylat-Vinylchlorid-Polymer) «
DEL29736U 1961-07-06 1961-07-06 Rasierschale. Expired DE1840534U (de)

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