DE182340C - - Google Patents
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- Publication number
- DE182340C DE182340C DENDAT182340D DE182340DA DE182340C DE 182340 C DE182340 C DE 182340C DE NDAT182340 D DENDAT182340 D DE NDAT182340D DE 182340D A DE182340D A DE 182340DA DE 182340 C DE182340 C DE 182340C
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- Germany
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- canopy
- window
- frame
- rod
- front board
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J1/00—Windows; Windscreens; Accessories therefor
- B60J1/02—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing
- B60J1/04—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing adjustable
- B60J1/06—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing adjustable comprising more than one pane
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Window Of Vehicle (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Ja 182340-KLASSE 63 c. GRUPPE
mit festem Vordach.
Gemäß der Erfindung ist eine große, in Rahmen sitzende, über dem Stirnbrett angeordnete
Scheibe mittels Gestänge so aufgehängt, daß sie keiner weiteren Verbindung mit seitlichen Stützen bedarf. In senkrechter
Lage dient sie als Windschutzvorrichtung des Fahrzeugs, bei Nichtgebrauch kann sie
unter das Vordach geklappt werden.
Dadurch, daß für diese Fensteranordnung ίο die senkrechten Stützen, welche gewöhnlich
das vordere Ende des Vordaches mit dem darunter befindlichen Teil des Fahrzeugs verbinden
und dann gleichzeitig als Führungsschiene für das Fenster dienen, in Wegfall kommen, wird der Ausblick freier, da nur
noch die seitlichen Rahmenstücke des Fensters störend wirken können.
Es stellt dar:
Fig. ι eine halbe Vorderansicht mit geschnittenem
Vordach,
Fig. 2 eine Seitenansicht mit geschnittenem Vordach,
Fig. 3 einen Teil der Oberansicht mit geschnittenem Vordach.
Das Vordach e des Kraftfahrzeugs wird in seinen Abmessungen und in seiner Verbindung
mit dem hinteren Wagenkasten so ausgeführt, daß es vollständig freitragend ist. In der
gleichen Ebene mit dem das Fahrzeug vorn abschließenden senkrechten Stirnbrett g befindet
sich über demselben auf nachstehend beschriebene Weise aufgehängt das Fenster, d. h. eine im Rahmen α sitzende Scheibe f.
Die Aufhängung erfolgt an jeder Seite des Wagens an einem Zapfen x, der mit dem
Beschlag xl ein Stück bildet und wagerecht aus dem Rahmen α hervorsteht.
Dieser Zapfen χ nimmt das eine als flaches Auge ausgebildete Ende der Stange b auf,
deren anderes ebenfalls als flaches Auge y ausgebildetes Ende in den innen seitlich am
Vordach mit Lappen angeschraubten wagerecht vorstehenden Zapfenyx greift. An der
Innenseite des oberen Fensterrahmens befindet sich an beiden Wagenseiten ein Beschlag mit
rechtwinklig zum Rahmen vorstehendem Auge u.
Parallel mit der Längsseite des Vordaches ist auf der inneren Seite eine Stange c angeordnet
(Fig. 3), die an ihrem vorderen Ende nach innen mit einem runden Zapfen ν
versehen ist, der in das Auge u eingreift, und am anderen Ende nach außen einen runden
Zapfen w besitzt, der, in einem am Längsholz des Vordaches angeschraubten Lager ινλ
geführt, den Drehpunkt der Stange c bildet. Damit eine gleichmäßige Bewegung erzielt
wird, sind die beiden Stangen c an ihrem Ende n> durch eine Querstange »>2 fest miteinander
verbunden. Damit das Gestänge für jede beliebige Fenstergröße verwendet werden kann und bei jeder Anordnung des Steuerrades
h, über das hinweg ja das Fenster geschoben wird, paßt, können die beiden Stangen
b, c auch als Rohre ausgebildet werden, welche durch mit Rechts- und Linksgewinde
versehene Zwischenstücke in ihrer Länge verstellbar sind.
An dem unteren wagerechten Teil des Rahmens α ist, und zwar an der Vorderseite,
eine nach unten vorstehende Anschlagleiste \ angebracht, die bei senkrechter Stellung des
Rahmens α an dem Stirnbrett anliegt, während der obere Teil des Rahmens α sich gegen
die Holzleiste d legt.
Bei dieser senkrechten Stellung des Fensters ist dasselbe durch die. Anschlagleiste \ einer seits
und durch die Stellung der Stange c andererseits gegen von vorn kommenden
Druck in seiner Stellung gehalten. Gegen
• etwaigen Druck von hinten wird noch eine beliebige Riegel- oder Schloßvorrichtung angebracht,
welche den Rahmen α mit dem Stirnbrett lösbar verbindet.
Soll das Fenster hochgeklappt werden, so hat man zunächst die am Stirnbrett angebrachte
Riegel- oder Schloßverbindung zu lösen. Alsdann drückt man von innen gegen
den Rahmen α an seinem unteren Teil in der Pfeilrichtung (Fig. 2), bis die punktiert angegebene
Stellung des Rahmens al, b1, c1 erreicht
ist, d. h. bis für die Stange c, welche vorher eine nahezu wagerechte Stellung eingenommen
hatte, für ihre Drehung nach unten der tote Punkt überwunden ist.
Hiernach kann die Rückwärtsbewegung des Rahmens beginnen, was durch geringen
Kraftaufwand möglich ist, da der Rahmen an dem Zapfen χ nahezu im Schwerpunkt
aufgehängt ist und die Stange c als Führung für die einzunehmende Endstellung des
Fensters dient. Der Rahmen wird somit nacheinander die Stellungen a2, b'2, c2, α3, bs, cs
und schließlich a4, M, c4 einnehmen. In dieser
letzten Stellung liegt das Fenster direkt, und zwar wagerecht unter dem Vordach und wird
durch beliebige Riegel oder Schlösser in dieser Lage festgehalten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bewegliches, über dem Stirnbrett befindliches Fenster an Kraftfahrzeugen mit festem Vordach, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster an jeder Wagenseite an zwei am Vordach einerseits und an dem Rahmen (a) des Fensters andererseits drehbar befestigten Stangen (b, c), die entweder aus einem Stück oder in der Länge verstellbar ausgeführt werden, aufgehängt ist, so daß es sowohl in die senkrechte Stellung über dem Stirnbrett als auch in die wagerechte Lage nach oben unter die Decke des Vordaches gebracht werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE182340C true DE182340C (de) |
Family
ID=446450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT182340D Active DE182340C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE182340C (de) |
-
0
- DE DENDAT182340D patent/DE182340C/de active Active
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