DE182103C - - Google Patents

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DE182103C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/02Spades; Shovels
    • A01B1/022Collapsible; extensible; combinations with other tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein Schanzgerät, bestehend aus Spaten, Beil, Spitzhacke o. dgl., dessen Stiel in bekannter Weise abnehmbar, und zwar abschraubbar ist. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß an der Verbindungsstelle eine Sicherung gegen Abbrechen geschaffen ist, indem man den Stiel durch die ihn umgebende Mutter hindurch- und in eine Bohrung des angeschraubten Spatens, der Hacke oder des Beiles hineintreten läßt. Dadurch wird erstens, zumal bei nicht ganz genau passendem Gewinde ·— dies trifft, da es sich um keine feinmechanische Arbeit handelt, sehr oft zu —, ein sicheres Festsitzen der Teile gewährleistet; zweitens bietet der hindurchgesteckte Teil aber auch' eine Versteifung gegen Abbrechen. Die eisernen Gewindeteile sind nämlich dem Abbrechen am meisten ausgesetzt, weil sie nicht wie der Stiel elastisch sind; sie bilden also einen schwachen Teil, welcher der Verstärkung bedarf.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. I einen Spaten mit daran befestigtem Stiel, Fig. 2 einen Spaten ohne Stiel, Fig. 3 und 4 eine Spitzhacke und ein Beil ohne Stiel und Fig. 5 den Stiel allein.
Zur Befestigung der einzelnen Teile am Stiel α ist Gewinde vorgesehen. Der Stiel a trägt eine an ihm durch Querstifte o. dgl. befestigte Mutter b, in welche der entsprechend ausgebildete Gewindeteil d des Spatens c, der Spitzhacke e bezw. des Beiles/ eingeschraubt werden kann, wie Fig. 1 dies zeigt. Damit der untere Teil des Stieles gut gegen Abbrechen gesichert ist, läßt man ihn durch das Gewinde b nach unten hindurchtreten (Fig. 5), so daß er in die Öffnung g des Werkzeuges hineinragt. Durch diese Einpassung ist der untere Stielteil, welcher sonst dem Abbrechen am meisten ausgesetzt ist, gegenüber den früheren Schanzgeräten mit vollem Stiel und unmittelbar daran befestigtem Werkzeug bedeutend verstärkt. Eine Sicherung des Werkzeuges gegen selbsttätiges Abschrauben ist im allgemeinen nicht erforderlich, man kann sie aber beispielsweise durch einen hindurchgesteckten Splint vornehmen. ·

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Schanzgerät, bestehend aus Spaten, Beil, Spitzhacke, mit einem mittels Verschraubung abnehmbaren Stiel, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (a) durch die an ihm befestigte und ihn umgebende Schraubenmutter (b) hindurch- und in eine Öffnung (g) des angeschraubten Gerätes hineinragt, zum Zwecke der Sicherung gegen Abbrechen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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