DE181920C - - Google Patents

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DE181920C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/48Control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Claims (1)

  1. !KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Es ist bereits bekannt, während des Arbeitens eines Injektors in deren Schlabberraum Luft eintreten zu lassen, so daß diese drückend auf den die Wasserspitze des Injektors durchströmenden Wasserstrahl einwirken, also nutzbringend mitarbeiten kann. Diese Luftzuführungen wurden durch die gänzliche Fortlassung oder durch Undichtmachung des Schlabberventils bewirkt und
    ίο hatten so den Übelstand, daß ein Anwärmen des Speisewassers mittels des Injektors überhaupt nicht oder nur unter fortwährendem Dampfverlust möglich war und daß beim Anstellen oder Absetzen des Injektors ein Heraussprühen des Dampf- und Wassergemisches eintrat.
    Zur Behebung dieses Übelstandes ist gemäß vorliegender Erfindung in dem Überlaufraum des Injektors ein Organ eingeschaltet, das beim Arbeiten der Luft stets den Zutritt zu dem Uberlaufraum gestattet, dagegen beim Anwärmen des Speisewassers von Hand oder selbsttätig abstellbar ist und beim Anstellen ein Sprühen des Dampfes und Wassers nach außen nicht zuläßt. In der hier beiliegenden Zeichnung sind in Fig. ι und 2 zwei verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt, ohne daß das Recht auf andere Ausführungen dadurch beschränkt wird. Die grundsätzlichen Unterschiede der beiden Bauarten liegen darin, daß bei Fig. 1 die Luftabstellung von Hand und bei Fig. 2 selbsttätig erfolgt, während die Wirkung beider Ausführungen die gleiche ist.
    In Fig. ι besteht das Organ in feiner durchgebogenen und mit Löchern versehenen Plattenfeder, die unter dem Schlabberventilkegel liegt. Die Feder hält so den Kegel beim Arbeiten des Injektors vom völligen Schluß ab, und die Luft kann mithin durch die Löcher der Feder in den Schlabberraum einströmen. Durch Niederdrücken des Schlabberkegels biegt sich die Feder durch, so daß die Löcher in ihr durch die Kegelplatte geschlossen werden und so Abdichtung erreicht und Dampfverlust beim Anwärmen vermieden wird.
    In Fig. 2 besteht das Organ in einem Rückschlagkegel, der beim Arbeiten des Injektors durch den atmosphärischen Luftdruck aufgehalten wird, so daß die Luft in den Überlaufraum eintreten kann. Beim Anwärmen des Speisewassers wird der Kegel durch den in den Überlauf raum eintretenden Kesseldruck selbsttätig geschlossen, so daß auch hier Dampfverlust nicht eintreten kann.
    Paten τ-An Spruch:
    Injektor mit Luftzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß in den Überlaufraum eine unterhalb des Schlabberventils liegende, mit Öffnungen versehene, von Hand feststellbare Plattenfeder (Fig. 1) oder ein selbsttätiges Rückschlagventil (Fig. 2) angeordnet ist, so daß beim Arbeiten des Injektors Luft in den Uberlaufraum eintreten kann, dagegen beim Anstellen des Injektors ein vollkommener Abschluß der Plattenfeder von Hand oder ein selbsttätiges Schließen des Rückschlagventils bewirkt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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