DE1815447C - Verfahren zur Entmineralisierung einer Flüssigkeit durch Elektrodialyse - Google Patents
Verfahren zur Entmineralisierung einer Flüssigkeit durch ElektrodialyseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Entmineralisierung einer Flüssigkeit durch Elektrodialyse,
bei dem die Flüssigkeit durcn Enisaizungskammern
und Kondensationskammern geleitet wird, die von Kationenaustauschermembranen und keine
Ionenselektivität aufweisenden neutralen Membranen begrenzt sind und bei dem durch die Membranen ein
elektrischer Strom hindurchgeleitet wird.
Es ist bereits eine Vorrichtung zur Durchführung einer Elektrodialyse bekannt (USA.-Patemschrift
2 872 407). bei der neutrale Membranen und ionenselektive Membranen verwendet werden, welche abwechselnd
mit den zuvor genannten Membranen angeordnet sind, um die Konzentration und die Entsalzung
zu bewirken. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird mit einem Potentialgradienten gearbeitet, df r sehr vie!
niedriger ist als IO V cm. Die dabei jeweils erzielbare Entmineralisierung einer Flüssigkeit genügt mitunter
jedoch nicht den gestellten Forderungen.
Es ist ferner eine Elektrodialysezelle zur ι Gewinnen
einer eine Anionenkonzentration oder eine Kationenkonzentration aufweisenden Lösung aus einer Flüssigkeit
bekannt (USA.-Patentschrift 3!36 710). welche Ionen mit hohem molekularen Gewicht aufweist,
wobei die gewonnene Lösung diese Ionen enthält. Obwohl eine neutrale Membran bei dieser bekannten
Anordnung verwendet wird, dient diese Anordnung einem anderen Zweck als der Entmineralisierung einer
Flüssigkeit.
Der Erfindung iiegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie bei einem Verfahren der eingangs
genannten Art eine stärkere Entmineralisierung einer Flüssigkeit vorgenommen werden kann, als dies bisher
iTiögüch war.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäÜ
dadurch, daß der Potentialgradient in den En.tsalzungskammern auf über IO V cm gehalten wird.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß auf relativ einfache
Weise eine Flüssigkeit schnell und in großen Mengen entsalzt werden kann. Dadurch ergibt sich
der weitere Vorteil, daß m.t einem kleinen Entsalzungsapparat schnell und in großen Mengen reines Wasser
aus Abwasser oder auch Trinkwasser aus Seewasser bereite! wercien kann.
Gemäß einer zweckmäßige^ Ausgestaltung der Erfindung wird bei Verwendung von Kationenausk'.uschermembranen
und neutralen Membranen ohne lonensclektivitüt für die Bildung der Entsalzungskammern und KondensPtionskammern die Flüssigkeit
der Entsalzungskammern bei einem über 2.5 liegenden Entsalzungswert (/>' = C/ Co) pro Meter in
Sti'öiiiungsrichtung der Emsalzungskammern abgegeben,
wobei Ci die Konzentration am Eingang der Entsalzungskammern und Co die Konzentration am
Ausgang der Entsalzungskammern ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil einer besonders wirksamen
Entmineralisierung einer Flüssigkeit.
An Hand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend naher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine zur Durchführung einer Elektrodialyse in ernndungsgemäßer Weise \erwendbare
Vorrichtung zur Entsalzung wäßriger Salzlösungen.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Entsalzungskammer,
umgeben von einer Kationenaustauschermembran und einer Anionenausiauschermembran.
In Fig. 1 ist eine Kationenaustauschermenbran I gezeigt, durch die nur Kationen hindurchgelangen
können. Ferner ist eine neutrale Membran 2 vorgesehen, die sowohl Kationen als auch Anionen
durchläßt. Ferner ist eine Anionenaustauschermembran 2' vorgesehen, die bei der Erläuterung der Erfindung
zunächst durch eine neutrale Membra:· ersetzt ist. Die in F i g. 1 gezeigte Anordnung umfaßt ferner
eine Entsalzungskammer 3. eine Kundensatio.iskammer
4 und mit Elektroden 7 und 8 in Kontakt befindliche Elektrodenkammern 5 und 6. Ferner sind eine
Leitung 9 für eine konzentrierte Lösung, eine Leitung
10 für eine enualzene Lösung und zwei Leitungen
Il und 12 für Lösungen der Kathoden- und Anodenkammern
vorgesehen. An die Elektroden 7 und 8 ist eine Gleichspannungsquelle 13 angeschlossen.
Zunächst sei das erfind· ngsgemäße Verfahren unter Bezugnahme auf Fig. 1 an Hand mathematischer
Ausdrücke im Hinblick auf das herkömmliche Verfahren erläutert, und zwar unter der Annahme, daß
die neutrale Membran 2 durch eine Anionenaustauschermembran 2' ersetzt ist.
Die Eritsalzungskammer3 gemäß Fig. 1 ist in
F i g. 2 vergrößert dargestellt. Die Kationenaustauschermembran 1 ist durch eine vierseitige Membran
mit den Eckpunkten e. f. g und /1 gebildet; die Anionenaustuuschermembran 2' ist eine vierseitige
Membran mit den Eckpunkten a, b, c und rf. Die Entsalzungskammer
befindet sich zwischen diesen beiden Membranen. Die Ausgangslösung (Konzentration Ci)
wird in die Entsalzungskammer von der Fläche b—f—g-c her eingeführt. Das entsalzene Wasser
(Konzentration Co) verläßt die Entsalzungskammer aus der Fläche a — e — h — d. Der Abstand zwischen
den beiden Membranen ist mit / bezeichnet, die Breite mit W und die Länge mit L.
Die Konzentration in einer Entfernung X vom Boden aus ist mit C bezeichnet. Die Konzentrationsdifferenz bei einer infinitesimalen Länge rf χ an dieser
Stelle ist mit de bezeichnet. Wenn an die Membranen
.e konstante Spannung E angelegt wird, dann i>; rend iur die ideale An.onenaustauschermenbranj,^
. stromdichte ' be1 X gegeben durch die Beziehung
»■Lic =
Hierin bedeuten r die Sirömung>ge^hv.. :ndigkeit.
ρ jic Farad;!\konstante und /,. r_, Jr: lonenüberführuiv-s/ahl
uer Kationen- bzw Anioner.::'.isi.,,.ischermemi-:\-n.
Demgegenüber ist der Strom ;n \e!\:i::;n!e;i
\ ;i;i; jjn proportional der Konzentrat: <ί ■■· a-.-AS
.mdichte der Beziehung
end für die ideale Anionenausiau«...-» -· -
st. ,., beträgt ungefähr 0.?. und Λ kann «ie _
dargestellt werden:
Λ = fc r- |71
Hierin bedeutet k eine Konstante (siehe z. B^DenkiV-...:lku
- lournal of the Electrochemical Societv ο
,mn vol V, 1%<
S.9101 und »i ist eine von uer
V Stunl abhängige Konstante und norma enveu«
c kleiner als 1. Aus den Gleichungen (6) und M erhalt
kli
r ι; ·;:ι bedeutet ί: eine Proporti' na',;; ■ .-.i-r.suini·:·.
jj0 ,, O.i beträgt.
den Gleichungen (Ii und 12 ■ jrh:i: rvn oic
[,",.' tralion C an der Stelle .V durch die Beziehung
ηUiη für Kationen-Membranen:
/ _ DFr" < DFr
L Zeit, - r.,1 = )cir, - ί
L Zeit, - r.,1 = )cir, - ί
und für Anionen-Membranen
ι DFr"
ι DFr"
(S)
DFr
ί - ι,)
-C/exp(-
;■ Konzentration am Ausgang ('■■ iä!U sich unter
■iZichung der Gleichung ι?ι durch die Beziehung
fi'lüt aus Gleichung (2Ί
C <» = O exp
/. j 19)
•ben.
n.
Entsalzungsverhältnis ,; wird wie folgt definiert:
Ci
Ci ZkEiI1 - !>)
; = Co = CXP ( vi-V-
1I
(5) Generell ist r, - ;s = ts - ι.-,, so daß die
Gleichung 18) nahezu der Gleichung (8') ist. Durch Einsetzen der Gleichungen (8) und (9) in die Gleichung
15t gelangt man zu
1 li-;rin bedeuten w, k, L. v. F und / charakteristische
V. crte der Vorrichtung; (ι, - r,) ist durch die benutzte
Membrane bestimmt. Demgemäß ist das Enisal/.ungs- -.crhältnis ,; durch die Größe von E bestimmt.
\us der Gleichung (2) folgt
DIf1 - r,)L
E =
Der Strom pro Konzentration, d. h. ί c. der durch
die Membrane hindurchfließen kann, ist durch die Beziehung
oder durch
DF
(6)
bestimmt.
Hierin bedeute. D die DilTusionskonstante, f>
die Dicke der Diffusionsschicht, i3 die absolute überfiihrungszah!
der Anionenaustauschermembrane, und I1. ι, und rs die Kü'.ionenüberfiJhrungszahlen. Für die
iilc;ile Kationenaustauschermembran ist I1 = 1. wiih-'1Ol
Hierin bedeutet D eine Konstante. L. ic und / von
der Vorrichtung abhängige Werte, und I1-I3 ^ 1·
Normalerweise ist (, - f3 etwa 0.5: fi hängt weder von
der Spannung noch von der Strömungsgeschwindigkeit ab. Dm ,; zu erhöhen, muß daher / herabgesetzt
oder L erhöht werden.
Praktisch ist es jedoch unmöglich, / kleiner als 0.5
bis 1 mm zu machen, und L kann nicht zu groß gewählt
werden, da es durch die Abmessung der Vorrichtung bestimmt wird. Demgemäß beträgt ;'■ — bei L -■ Im-maximal
2.5. Dies ergibt sich aus der Begrenzung des durch die Membran hindurchleitbaren Stromes,
was. wie "ben erwähnt, durch die Gleichungen(8)
und (8Ί ausgedrückt ist. Aus der Gleichung (10) dürfte
hervorgehen, daß — mit jix für β bei L = 1 — /' bei
L = I gleich ß\ und nei L — r. jileich ß" ist. Ferner ist
β bei L-^1 gleich ß\ 2.
Es hat sict. nun gezeigt, daß eiiie Polarisation auch
dann nicht auftritt, wenn der Strom bei Verwendung der Kationenaustauschermembran über dem durch
Gleichung(8) gegebenen /τ-Wert liegt. Dies bringt
eine höchst wirkungsvolle Ausnutzung des Stromes mit sich.
Da Ablagerungen an den Anionenmembranen auftreten, werden die neutralen Membranen, die ohne
ausgeprägte Ionenüberführungsselektivität sind, an die Stelle von Anionenmembranen gesetzt. Hierdurch
ist es möglich, den /i-Wert in erfindungsgemäßer Weise
erheblich zu erhöhen. Wenn t2 die Ionenüberführungszahl
der neutralen Membran ist. wie sie durch die Ionenüberfiihrungszahl der Kationen dargestellt ist.
dann kann Gleichung (10) wie folgt geschrieben werden:
ti = exp
VJ. / f t \ I I
« S 2' /
(10') wurde Trinkwasser der Stadt Osaka (spezifischer Widerstand: 0,8 bis 0.7 · 104 Ohm-cm) fur die Entsalzung
bei beiden Konzentrationen benutzt.
Die experimentellen Ergebnisse dieses Beispiels sind in einer nachstehend aufgeführten Tabelle I
angegeben. In der Tabelle I bedeutet V die Strömungsgeschwindigkeit, /i den Entsalzungsgrad, i, den
Gesamistrom, der von einer Spannungsquelle an die Vorrichtung abgegeben wird und der durch die
gesamte Membrane hindurchfließt.
Damit kann (i nahezu bis ins Unendliche vergrößert
werden, da ts = t2 ist.
Der maximale Potentialgradient in der Entsalzungskammer, der möglich ist, wenn Anionen- und Katio
nenaustauschermembranen benutzt werden, kann aus Gleichungen(2) und (6) wie folgt angegeben werden:
DF
~ck
Us -
< 10
(11)
Wird an Stelle der Anionenaustauschermembran die neutrale Membran benutzt, sojritt an die Stelle
von i3 in Gleichung (11) t2. Da t2 t fs ist, dürfte einzusehen
sein, daß j unbegrenzt erhöht werden kann.
Aus obigem geht hervor, daß die untere Grenze für y bei 10 V.'cm liegt. Demgemäß kann eine Elektrodialyse
mit (i-Werten durchgeführt werden, die wesentlich
größer als 2,5 sind; dies hat sich insoweit für Anionenaustauschermembranen als zutreffend erwiesen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Elektrodialyse unter Verwendung von Ionenaustauschermembranen
und neutralen Membranen unter den obigen Bedingungen ausgeführt, die weder in einem
Artikel betreffend die Entsalzung durch Elektrodialyse von W. S. G i 11 a m in »The Journal of the Japan
Saline Water Society«, Vol. 20, Nr. 3, veröffentlicht von der Japan Saline Water Society, noch in der
USA.-Patentschrift 2 872 407 angegeben sind.
An Hand der folgenden Beispiele wird eine Ausführungsform der Erfindung näher erläutert.
Bei dem vorliegenden Beispiel wurde die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung benutzt. Als Kationenaustauschermembran
wurde eine CMG-10-Membran der Asahi Glass Co. of Japan verwendet; als neutrale
Membran diente eine poröse Membran, die dadurch erzielt wurde, daß Polyvinylchlorid und Trikresylphosphat
in Tetrahydrofuran gelöst wurden und diese Lösung auf ein Polypropylengewebe aufgebracht
wurde, das sodann getrocknet und von dem Trikresylphosphat
mittels Methanol befreit wurde. Diese Membran besaß eine neutrale Überführungszahl von 1
und zeigte keine Ionen Selektivität bei 0,5 N und 1 N
NaCl-Lösungen. Der Abstand 1 zwischen der Kationenaustauschermembran
und der neutralen Membran betrug 2 mm: die effektive Oberfläche betrug 500 cm2,
L war 50 cm und W war 10 cm. Als Originalwasser
| V | 0.83 cm/sec | t | 1.66 cm/sec | 1,0 | 2.49 cm | see |
| j V cm | 1,0 | 1,0 | /f | |||
| 1 | 0.004 | 1,0 | 0,004 | 1,0 | 0,005 | 1,0 |
| 5 | 0.025 | 1.1 | 0,025 | 1,1 | 0,023 | 1.0 |
| 10 | 0.5 | 1,2 | 0,05 | 1,1 | 0,049 | 1,0 |
| 25 | 0,13 | 1,2 | 0.13 | 1,8 | 0,15 | 1,1 |
| 50 | 0,26 | 2,5 | 0,25 | 4 | 0,30 | 1,1 |
| 100 | 0.52 | 16 | 0,60 | 14 | 0.65 | 1.5 |
| 200 | 0.70 | 34 | 1,08 | 23 | 1,28 | 2.8 |
| 300 | 0,78 | 50 | 1,23 | 28 | 1.63 | 6 |
| 400 | 0.82 | 65 | 1,32 | 1,80 | 12 | |
| 500 | 0.86 | 1,38 | 1,90 | 17 | ||
Wie aus dem zuvor betrachteten Beispiel hervorgeht, erfolgt sogar bei j
> 10 eine Entsalzung, und ,>'
ist vergrößert.
Im folgenden werden Daten angegeben, die mittels der Anionenaustauschermembran AMT der Asahi
Glass Co. erzielt wurden, wenn an Stelle der neutralen Membran in derselben Vorrichtung, wie sie bei dem
vorigen Beispiel benutzt wurde, eingesetzt wurde. Die experimentellen Ergebnisse dieses Beispiels sind in
der nachstehenden Tabelle II angegeben.
| V | 0.83 cm | see | 1.66 cm/sec | 1,0 | Z49cm | see |
| j V cm | ', | /i | i, | 1,0 | Ii | |
| 1 | 0.004 | 1,0 | 0,004 | 1,1 | 0.004 | 1.0 |
| 5 | 0.026 | 1,0 | 0,025 | 0,026 | 1.0 | |
| 10 | 0,05 | 1,1 | 0,05 | 0,06 | 1.1 | |
| 25 | I | |||||
| 50 | I Kein Betrieb wegen Polarisation | |||||
| 100 | I | |||||
Hieraus folgt, daß bei Verwendung einer Vorrichtung,
deren Länge 50 cm beträgt, β wesentlich größer als 1,1 gemacht werden könnte.
Aus dem obigen Beispiel geht hervor, daß durch die vorliegende Erfindung ein brauchbares Verfahren
zur Entsalzung von Flüssigkeiten auf unterschiedliche Entsalzungswerte geschaffen ist. Die vorliegende Erfindung
gestattet, durch Verwendung einer kleinen Vorrichtung mit der geringen Länge L reines Wasser aus
Gebrauchswasser zu gewinnen und Trinkwasser aus Seewasser, was als unmöglich angesehen worden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Entmineralisierur.g einer Flüssigkeit
durch Eiektrodiahse. bei dem die Flüssigkeit durch Entsalzungskammern und Kondensationskammern
geleitet wird, die von Kationeneustausehermembranen und keine Ionenseiektivität
aufweisenden neutralen Membranen begrenzt sind, und bei dem 4tirch die Membranen ein elektrischer
Strom hinuürchgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Pn'.eniialgradient
(E /| in den Entsalzungskammern auf über 11! Y
cm gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung von Ka'.ionenaustauschermembranen
und neutralen Membranen ohne IonenseleVtivitat für die Bildung der Entsalzungskammur.i
und Kondensationskammern die Flüssigkeit der Entsalzungskammern bei einem über 2.5 liegenden Entsalzungswert (.; = Ci Co)
pro Meter in Strömungsrichtung der Entsalzungskammern abgegeben wird, wobei Ci die Konzentration
am Eingang der Entsalzungskammerr; und Co die Konzentration am Ausgang der Entsalzungskammern
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681815447 DE1815447C (de) | 1968-12-18 | Verfahren zur Entmineralisierung einer Flüssigkeit durch Elektrodialyse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681815447 DE1815447C (de) | 1968-12-18 | Verfahren zur Entmineralisierung einer Flüssigkeit durch Elektrodialyse |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1815447A1 DE1815447A1 (de) | 1970-07-09 |
| DE1815447B2 DE1815447B2 (de) | 1972-10-05 |
| DE1815447C true DE1815447C (de) | 1973-05-03 |
Family
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