DE1796734U - Sandstreuvorrichtung fuer schienenfahrzeuge. - Google Patents

Sandstreuvorrichtung fuer schienenfahrzeuge.

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DE1796734U
DE1796734U DED18428U DED0018428U DE1796734U DE 1796734 U DE1796734 U DE 1796734U DE D18428 U DED18428 U DE D18428U DE D0018428 U DED0018428 U DE D0018428U DE 1796734 U DE1796734 U DE 1796734U
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Germany
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sand
spreading device
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protruding
tub
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DED18428U
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KARL DUDECK ELEKTRO GERAETEBAU
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KARL DUDECK ELEKTRO GERAETEBAU
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion
    • B60B39/02Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
    • B60B39/04Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion
    • B60B39/02Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
    • B60B39/021Details of the dispensing device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C15/00Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels
    • B61C15/08Preventing wheel slippage
    • B61C15/10Preventing wheel slippage by depositing sand or like friction increasing materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • tl
    für Schienen-
    rew Pur ienen-
    fahrzeuge"
    Dieilouerung betrifft eine. Sandstreuvorrichtung für
    chienenfahrzeuge,insbesondere Gruben-und Industrielo-
    komotiven., bei der der Sand aus einem Vorratsbehälter
    bedarfsusis3 abgelassen uird und von dort durch eine oder
    mehrere Rohrleitungen mit entsprechendem Gefälle auf die
    Lauffläche der Schienen geleitet ird.
    Ds sind bereits mehrere Bauarten für Sandstreuvorrichtungen
    beITwtüt ßoworden, die im wesentlichen aus einem Vorrats-
    behälter bestehen der sich nach unten verjüngt und im
    unteren Bereich mit einer Austrittsoffnung versehen ist, die
    durch einen Schieber verschlossen gehalten uird « Der Schie-
    ber kann vom Führerstand der Lokomotive mit Hilfe eines
    Gestänges oder eines Seilzuges betätigt werden. Je nach
    derr6ßederfreigegebenen Austrittsöffnung kann auf diese
    eS siehr oder ueniger Sand vor die Räder auf die Lauf-
    fläche der Schienen gestreut werden. Die einwandfreie
    Uirkungsueise hangt bei einer derartigen Sandstreuvor-
    richtung ueitgehend davon ab, daß in den vorratsbehälter
    nur trockener und feinkorniger Sand eingefüllt ird. enn
    der Sand klumpis ist besteht die Gefahr, daß sich die
    Austrittsoffnung verstopft.
    Es hat sich jedoch gezeigte daß auch dann, wenn der Vor-
    ra sbehälter mit feinkörnigem Sand gefüllt war, Schvderig-
    keiten auftraten, sofern die Sandstreuvorrichtung längere Zeit unbenutzt geblieben war. Der Sand nimmt nämlich sehr leicht die Feuchtigkeit der Umgebung in sich auf und backt dadurch zu festen Klumpen zusammen. Die einzelnen Brocken setzten sich im unteren Teil des trichterförmig gestalteten Behälters fest, so daß bei einer Betätigung der Sandstreu-
    vorrichtung nicht genügend Sand aus dem Behälter abgelassen
    voerrielitun-nicht geii-iaf C.)
    werden konnte. Bei den bekannten 3andstreuvorrichtungen
    bei denen die Austrittsöffnung lediglich durch einen Schieber oder eine Klappe verschlossen gehalten wird, konnte der festsitzende Sand vom Führerstand der Lokomotive aus nicht gelockert werden. Auch durch schnelles öffnen und Schließen des Schiebers bzw. der Klappe, wie es vielfach in der Praxis beobachtet wurde, war in solchen Fällen nichts zu erreichen. Man war vielmehr gezwungen, den Sandklumpen im Behälter durch eine Stange oder dergleichen zu zerkleinern. Es ist leicht einzusehen, daß das Versagen
    der Sandstreuvorrichtung besonders bei Schnellbremsungen
    CD
    im Gefahrenfall verhängnisvolle Folgen haben kann. Um den vorerwähnten Nachteil auszuschalten, hat man bereits anstelle eines Schiebers unterhalb der austrittsöffnung eine muldenförmig ausgestaltete Wippe angebrachte die in ihrer normalen Lage bis zum oberen Rand mit Sand ge-
    füllt ist ; die wippe ist hierbei schwenkbar gelagert und
    kann mit Hilfe eines Gestänges in eine schaukelnde Bewegung versetzt werden, bei der jeweils eine geringe Menge Sand über den Rand hinausfällt. Derartig ausgebildete Sandstreuvorrichtungen wurden im allgemeinen unmittelbar vor den Rädern des Fahrzeuges angeordnet, so daß der aus der lippe hinausfallende Sand direkt auf die Schienen gelangt.
  • Obwohl diese Bauart in ihrer Wirkungsweise zuverlässiger ist als die vorgenannte Ausfuhrungsform lassen sich auch hierbei Störungen nicht vermeiden-weil sich der Sand im eigentlichen Vorratsbehälter festsetzt, so daß die weitere
    Zufuhr zur muldenförmigen Uippe unterbrochen ird. Außer-
    dem läßt sich diese Bauart bei kleineren Lokomotiven, insbesondere Abbaulokomotiven in Grubenbetrieben, wegen der dort vorliegenden geringen Flatzverhältnisse nur sehr schwer einbauen.
  • Die Neuerung hat sich das Ziel gesetzt, eine-Sandstreuvorrichtung zu schaffen, bei der die bisher bekannten Nachteile ausgeschaltet werden und vor allem eine sichere Arbeitsweise auch dann erreicht wird, wenn der Sand durch atmosphärische Einflüsse zu Klumpen zusammengebacken ist. Bei einer Sandstreuvorrichtung für Schienenfahrzeuge, ins-
    besondere Gruben-und Industrielokomotiven bei der der
    u
    Jand aus einem Vorratsbehälter nach Freigabe der im unteren Bereich befindlichen Austrittsöffnung bedarfsweise abgelassen wird, von dort in eine oder mehrere Rohrleitungen die vor den Rädern oberhalb der Schienen enden, rutscht und dann auf die Lauffläche der Schienen fällt, wird gemäß der Neuerung der mit einem nach unten zunehmenden, im wesentlichen ovalen Querschnitt ausgebildete Vorratsbehälter mit seiner offenen Unterseite auf einer den Behältor wenigstens an einer Schmalseite überragenden, im Profil U-förmig gestalteten Wanne aufgesetzt. Nach der weiteren Neuerung ist in der anne eine den Innenraum weitgehend ausfüllende Schneckenwalze mit ihren an den Enden überstehenden Mellenzapfen drehbar gelagert, und an der weiter überstehenden Stirnseite der wanne ist die Austrittsöffnung mit dem auf der Außenseite anschließenden
    k7
    . blaufrohr vorgesehen, während an der anderen Stirnseite
    der wellenzapfen aus der wanne herausragt. Der aus der wanne herausragende Wellenzapfen dient hierbei als Anschluß für die vom Führerstand der Lokomotive ausgehende Betätigungswelle. Die Betätigungswelle wird zweckmäßigerweise als biegsame Welle ausgebildet, die sich von der
    Sandstreuvorrichtung : bis zum Führerstand entsprechend
    . jandstreuvorrieb-tung bis z
    den Platzverhältnissen leicht verlegen läßt.
    Nach einem weiteren Kennzeichen der Neuerung wird die an
    de ? woi-ter erstehendelz Stirnseite der e befindliche
    Lagerstelle des Wellenzapfens konzentrisch zur Austritts-
    offnung angeordnet und innerhalb der Öffnung durch radial
    verlaufende Stege getragen. Der Durchmesser der Austritts-
    öffnung wird hierbei kleiner als der äußere Durchmesser der Schneckenwalze gewählt.
  • Ein wesentlicher Vorteil ergibt sich bei der neuerungsgemäßen Sandstreuvorrichtung zunächst dadurch, daß der eigentliche Vorratsbehälter nicht trichterförmig, sondern mit nach unten zunehmendem Querschnitt ausgebildet ist.
  • Hierdurch wird erreichte daß der Sand, selbst wenn er zu Klumpen zusammengebacken ist, sich beim Nachrutschen an den Behälterwandungen nicht mehr festsetzen kann. Der Sand wird vielmehr ständig mit seinem gesamten Gewicht auf den oberen Schneckengängen aufliegen und, solange er genügend trocken ist, den Zwischenraum zwischen der Schneckenwalze und der U-förmigen Wanne vollständig ausfüllen. Sobald die Schneckenwalze in eine entsprechende Drehbewegung versetzt wird, fördert sie den Sand in Richtung zur Austrittsöffnung und drückt ihn durch diese hindurch.
    Die Verwendung einer Schneckenwaise gewährleistet eins ein-
    zi
    wandfreie Arbeitsweise der Sandstreuvorrichtung auch dann noch, wenn der gesamte Inhalt des Sandbehälters zu einem einzigen Sandklumpen zusammengebacken sein sollte. Wie bereits erwähnte liegt der Sandklumpen in jedem Fall auf den oberen Gängen der Schnecke auf, und es werden daher, wenn die Schneckenwalze gedreht wird, von dem Sandklumpen einzelne Brocken abgespalten oder zumindest durch die Vor-
    sehubbevfegung der Schneckengänge ausreichende Mengen Sand
    von dem Klumpen abgerieben. Es besteht also auf diese weise
    die Sglichkeit die Sandstreuvorrichtung stets betriebs-
    bereit zu halten selbst Trenn sie längere Zeit nicht be-
    nutztuird und der Sand'zu Stumpen zusammenbacken sollte.
    inAusfuhrunssbeispiel der Sandstreuvorrichtung gemäß
    derNeuerung ist auf der Zeichnung dargestellt. 2s zeigen :
    L ! i
    PiG. 1 eine Vorderansicht der Sandstreuvorrichtung in
    CD
    einem Schnitt entsprechend der Linie 1-1 der
    Fig. 2,
    Fi* 2 eine Draufsicht der Sandstreuvorrichtung und
    . D im
    Fig. 3 eine Seitenansicht der Sandstreuvorrichtung.
  • Die. Sandstreuvorrichtung besteht im wesentlichen aus dem Vorratsbehälter 1, der mit seiner offenen Unterseite auf einer im Profil U-förmig gestalteten wanne 2 aufgesetzt ist. Der Vorratsbehälter 1 besitzt einen ovalen Querschnitt, der sich nach unten erweitert. Die U-förmig gestaltete uanne 2 ist in ihrer Breite der Breite des aufgesetzten Behälters 1 angepaßt. Dagegen ist sie in ihrer Länge so bemessen daß sie den Vorratsbehälter 1 an den Stirnseiten
    um ein bestimmtes Maß überragte Innerhalb der vjanne 2 ist
    eine Schneckenualze 5 angeordnete die mit ihren an den
    Enden überstehenden Uellenzapfen 4 und 5 in den stirn-
    seitigen uandungen der'J.'anne 2 drehbar gelagert ist. Der
    äußere Durchmesser der Schneckenwalze 3 ist gegenüber
    deminneren Abstand der Seitenflächen der U-förmigen'anne
    derart bemessen daß zwischen Schneckenualze und der Wan-
    lung der VJanne ein kleiner Zwischenraum erhalten bleibt.
    ZuQckaäßigerueise uird die Längsachse der Schneckenualze
    in die Hittelpunktsebene des bogenförmig gestalteten
    Unterteiles der"Janne 2 gelegt.
    An einer Stirnseite der uanne 2 befindet sich konzentrisch
    zur Mittelachse der Schneckenalze 3 die Austrittsöffnung 6.
    Die innerhalb der Austrittsöffnung liegende Lagerstelle 7
    für den L'ellenzapfen 4 T ? ird durch radial verlaufende Stege 8
    gehalten. Auf der Außenseite ist an die Austrittsöffnung 6
    dasAblaufrohr 3 angeschlossen.
    Der Innendurchmesser der Austrittsöffnung 6 wird kleiner
    gezählt als der Außendurchmesser der Ocmaeckenvalze 5
    um zu verhindern9 daß besonders feinkorniger Sand bereits
    bei stillstehender Schneckenwalze durch die Austrittsöffnung
    herausrieselt. Sine ueitere Sicherheit gegen das Heraus-
    . W l'h ~egren das
    rieseln von feinkörnigem Sand wird dadurch geschaffen,
    daßdie U-formige üanne uenigstens an der Stirnsoite
    , in
    an der sich die Austrittsöffnung befindete gegenüber dem
    aufgesetztenVorratsbehälter l übersteht. Der überstehende
    Teil muß in seiner Länge entsprechend den Böschungswinkel
    u
    für besonders feinkörniGen Sand festgelegt werden.
    u ZD
    An der Stirnseite der anne 2 die der Austrittsoffnun 6
    gegenüberliegt, uird der Wellenzapfen 5 der Schnecken-
    walze 3 durch die Landung nach außen hindurchgeführt. Das
    Ende des ellensapfens dient hierbei als Anschluß für die
    vomFührerstand ausgehende in der Zeichnung nicht darge-
    ID
    stellte Betätigunsello.
    Die Schneckenwalze 3 Tyird entsprechend der Schnelligkeit ;
    mit der der Sand aus der Vorrichtung austreten soll, wenn
    an"e-
    diealze mit einer bestimmten Drehgeschvindigkeit ange-
    trieben wird, mit einem oder mehreren Schneckengänen
    ausgerüstet. Zur Befestigung der Sandstreuvorrichtung
    uird die U-foraig gestaltete'Janne 2 auf der Unterseite
    sit einer FuBplatte 1C oder dergleichen versehen.
    chuzanprüche :

Claims (4)

  1. Schutzansprüche: 1. Sandstreuvorrichtungfür Schienenfahrzeuge, insbesondere Gruben-und Industrielokomotiven, bei der der Sand aus einem Vorratsbehälter nach Freigabe der im unteren Bereich befindlichen Austrittsöffnung bedarfsweise abgelassen wird, von dort in eine oder mehrere Rohrleitungen, die vor den Rädern oberhalb der Schienen enden, rutscht und dann auf die Lauffläche der Schienen fällt, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem nach unten zunehmenden, im wesentlichen ovalen Querschnitt ausgebildete Vorratsbehälter (1) mit seiner offenen Unterseite auf einer den Behälter wenigstens an einer Schmalseite überragenden, im Profil U-förmig gestalteten Wanne (2) aufgesetzt ist und daß in dieser Wanne eine den Innenraum weitgehend ausfüllende Schneckenwalze (3) mit ihren an den Enden überstehenden Wellenzapfen (4 und 5) drehbar gelagert ist, wobei an der weiter überstehenden Stirnseite der Wanne die Austrittsöffnung (6) vorgesehen ist, während an der anderen Stirnseite der Wellenzapfen (5) aus der Wanne (2) herausragt.
  2. 2. Sandstreuvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der Wanne (2) herausragende Wellenzapfen (5) als Anschluß für die vom Führerstand der Loko- motive ausgehende Betätigungswelle dient.
  3. 3. Sandstreuvorrichtung nach Anspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnet, daß an der weiter überstehenden Stirnseite der Wanne (2) die Lagerstelle (7) des Wellenzapfens (4) konzentrisch zur Austrittsöffnung (6) angeordnet ist und innerhalb der Öffnung (6) durch radial verlaufende Stege (8) gehalten wird.
  4. 4. Sandstreuvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Austrittsöffnung (6) kleiner ist als der äußere Durchmesser der Schneckenwalze (3).
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