DE1793479U - Lehre zur messung der filmschrumpfung. - Google Patents

Lehre zur messung der filmschrumpfung.

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DE1793479U
DE1793479U DE1958Z0005534 DEZ0005534U DE1793479U DE 1793479 U DE1793479 U DE 1793479U DE 1958Z0005534 DE1958Z0005534 DE 1958Z0005534 DE Z0005534 U DEZ0005534 U DE Z0005534U DE 1793479 U DE1793479 U DE 1793479U
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measuring
edge
perforation
film
shrinkage
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DE1958Z0005534
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Zeiss Ikon AG
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Zeiss Ikon AG
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • "Lehre zur Messung der Filmachrmpfung"
    Die Neuerung bezieht sieh auf eine Lehre zur Messung der Filmschrumpfung mit in der Längsausdehnung des Filmes sich erstreckender Meßplatte.
  • Derartige Meßlehren sind bereits in verschiedenen Ausfüh-
    rungen bekannt, jedoch ist es mit deren Hilfe nur möglich,
    die Schrumpfung eines Tait normaler Perforation versehenen Filmstreifens zu messen.
  • Die Verwendung verschiedener Breitwandverfahren macht es zum Teil erforderlich, für das einzelne Filmbild-unter Beibe-
    hltng des üblichen Filmformats-mehr Fläche vorzusehen,
    als normalerweise auf dem zwischen den seitlichen Perfo : ration
    j
    reihenverbleibenden Mittelstreifen des Filmes zur Verfügung
    tett Baz 3coamt eine weitere Ausnutzung des Filmstreifens
    durch mehrere n seinen beiden Längsseiten vorgesehene Ton-
    spuren ZUr eines stereophoniaohen B : rfz-ktes. Um die
    Unteytngung eines solchen erweiterten Bild-nd Tonteiles
    aufdem Filmstreifen bei gleicher Bemessung desselben-zu
    ermöglichen, wird beispielsweise die Breite und gegebenenfalls
    auch die Höhe des Perforatlensloehes um ein entsprechendes
    Maß verringert, so daß eine nahezu quadratische Öffnung entsteht, die naturgemäß nur das Eingreifen entsprechend bemessener Mitnehmerzapfen an der Transporttrommel gestattet. Der gegenseitige Abstand der verschieden bemessenen Perforationlöcher wird hierbei jedoch-infolge der Forderung nach Einhaltung eines normalen Schaltschrittes - nicht verändert.
    Der durch die verschiedenen Breitwandverfahren bedingten un-
    terschiedlishen Gestaltung der Filmstreifen wird nun durch
    den Gegenstand der Neuerung dadurch Rechnung getragene daß
    die Lehre die Messung der Schrumpfung von filmen mit gleichem.
    aber versohieden ausgebildeten Perfora-
    tionsISchem unter Verwend=g einer einzieeng die Lage des
    Filmstreifens bestimmenden. Neßkante und jeweils gleicher Meß-
    markengestattet.
    Nachstehend wird die Neuerung an Hand der Zeichnung in einem
    Ausführungsbeispiel näher erläutert.
    Bszeigen :,.
    Fig. 1 eine Ansicht der Meßlehre,
    Pig. 2 die veegrußerte Darstellung eines vorderen Teil-
    stückes der Lehre mit eingelegtem Filmstreiteng
    Pig. 3 einen Längsschnitt durch die Meßlehre mit aufge-
    legtem Filmstreifen in schematischer arstellungt
    Die Meßlehre besteht im wesentlichen aus einer sich in der Längsausdehnung des Filmstreifens erstreckenden Meßplatte 1, deren Mittelteil 2 der Auflage des zu messenden Filmes 3 dient. An der Meßlehre vorgesehene, zur Festlegung des zu
    messenden Filmstreifens 3 dienende Haltestifte 4, welche zwei
    in einer Ebene liegende Ferforationslöcher 5a des Filmstrei-
    fens durchdringen, legen sich beim Messen gegen die - in der durch einen Pfeil angedeuteten Zugrichtung des Filmesrückwärtige Kante 6a dieser Perforationslöcher. Die der rückwärtigen Kante 6a gegenüberliegende Anlagefläche 7 der Haltestifte 4 bildet somit gleichzeitig die Meßkante 8 der Lehre. Verschiedene Meßmarken 9, welche die Filmschrumpfung in Prozenten anzeigen, sind an beiden gegebenenfalls etwas
    überhöhten Seiten 10 der Meßlehre 1 vorgesehen. Ihre Meßlinien
    9arsind zweckmäßig bis zur Längsmitte der Lehre hindurchgeführt
    j
    wodurch beispielsweise auch bei Perforationen, die näher zur
    Mitte des Filmstreifens gelegen sind. eine genaue Messung er-
    möglichstwird.
  • Zur Messung wird der betreffende Filmstreifen 3 auf die Meßlehre 1 aufgelegt, wobei zwei in gleicher Ebene liegende Perforationslöcher 5a auf die Haltestifte 4 aufgesetzt werden.
  • Der Filmstreifen wird dann in Richtung des Pfeiles etwas angezogen und daraufhin die Übereinstimmung einer Meßlinie 9a mit der in ihrer Lage der rückwärtigen Kante 6a entsprechenden Kante 6 eines Loches 5 der Filmperforation ermittelt. An der der betreffenden Meßlinie 9a zugeordneten Meßmarke 9 kann dann die Schrumpfung des Filmstreifens direkt in Prozenten abgelesen werden (in Fig. 3 = 0,2 %).
  • Die Haltestifte der Meßlehre eind so ausgebildet, daß sie in das kleinstmöglichste Perforationsloch noch gut hineinpassen Da die Messung von einer der Zugrichtung entgegengesetzten Kante 6a der beiden in einer Ebene liegenden perforationslöcher 5a ausgeht und die Ablesung der Filmschrumpfung in Prozenten durch Übereinstimmung der jeweiligen Meßlinie 9a mit der gleichgelagerten Kante 6 eines anderen Perforationsloches 5 erfolgt, spielt die unterschiedliche Höhe der den verschiedenen Breitwandformaten angepaßten Perforationslöchèr bei der Messung keine Rolle.
    Die jüeßlehre ist außerdem mit einer Aufhängeöffnung 11 verse-
    hen, die in der Form einee Perforationsloehes ausgebildet und
    einer Markierungslinie 12 zugeordnet ist, welche symbolisch auf die Lage-der Meßkante 8 hinsichtlich der mit ihr zusammenwirkenden Kante 6a der beiden Perforationslöcher 5a hinweist.

Claims (4)

  1. S c h u t z a s s p rü c h e 1. Lehre &ur Messung der Filmchrumpfung mit in der Längs- ausdehnungdes Filmes sich erstreckender Meßplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehre die Messung der Schrumpfung von Filmen mit gleiches Pertorationaabstand aber verschieden ausgebildeten Perforationslöchern unter Verwendung einer
    einzigen* die Lage des streifens bestimmenden Meßkante und jeweils gleicher Meßmarken gestattet.
  2. 2. Lehre nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in die Perforation des Filmstreifens eingreifende Haltestifte (4), die der Meßkante (8) derart zugeordnet sind, daß sie einen Anschlag für die-in Zugrichtung des Filmstreifens - rückwärtige Kante (6a) zweier in einer Ebene liegender Perforationslöchäe (5a) darstellen.
  3. 3e Lehre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmarken (9) mit derjenigen Kante (6) eines Perforationsloches (5) zusammenwirken, die in ihrer Lage der der Meßkante (B) zugewandten Kante (6a.) der beiden Perforation-
    löcher (5a) entspricht.
  4. 4. Lehre nach Anspruch 1, 2 und 3, gekennzeichnet durch eine in Form eines Perforationsloches ausgebildete aufhängeöffnung (11), die zu einer die Lage der Meßkante (8) andeutenden Markierung (12) in symbolischer Verbindung steht.
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