DE179298C - - Google Patents
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- DE179298C DE179298C DENDAT179298D DE179298DA DE179298C DE 179298 C DE179298 C DE 179298C DE NDAT179298 D DENDAT179298 D DE NDAT179298D DE 179298D A DE179298D A DE 179298DA DE 179298 C DE179298 C DE 179298C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F3/00—Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
- G09F3/08—Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
- G09F3/12—Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by pins, staples, or the like
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVl 179298 -KLASSE 54g. GRUPPE
LOUIS EMILE HACHERELLE in NEW-YORK.
Schutzkappe für Etikettenklammern. Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. August 1904 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schutzkappe, deren Zweck ist, in Verbindung
mit Befestigungsklammern für Etiketten oder Preiszettel in der Weise benutzt zu werden,
daß die Spitze oder die Spitzen der Klammer, nachdem dieselbe durch das Etikett und
den Gegenstand, an welchem dasselbe angebracht werden soll, hindurchgesteckt ist, von
der Schutzkappe umschlossen ist.
ίο Die Erfindung bezweckt die Herstellung eines einfachen, billigen und zuverlässigen Schutzes, der verhindert, daß die Spitzen der Klammern Verletzungen von Personen, welche mit den betreffenden Gegenständen umzugehen haben, ebenso wie Beschädigung der Waren und dergl. selbst herbeiführen.
ίο Die Erfindung bezweckt die Herstellung eines einfachen, billigen und zuverlässigen Schutzes, der verhindert, daß die Spitzen der Klammern Verletzungen von Personen, welche mit den betreffenden Gegenständen umzugehen haben, ebenso wie Beschädigung der Waren und dergl. selbst herbeiführen.
Zur Veranschaulichung der Erfindung dient die beiliegende Zeichnung.
Fig. ι zeigt eine Schutzkappe für eine zweizackige Kammer in Seitenansicht.
Fig. 2 ist eine Endansicht derselben,
Fig. 3 eine Seitenansicht.
Fig. 4 zeigt die Klammer und die Schutzkappe in Verbindung mit einem Gegenstand
vor dem Umbiegen der Klammerschenkel.
Fig. 5 ist eine Rückansicht, in welcher die Klammerschenkel bereits umgebogen sind.
Fig. 6 ist eine Draufsicht.
Fig. 7 ist ein Längsschnitt nach der Linie A-A der Fig. 5,
Fig. 8 ein ähnlicher Schnitt vor dem Umbiegen der Klammerschenkel.
Die Klammer, welche zum Befestigen des
Etiketts ι dient, besitzt, wie üblich, zwei Zacken 2, 3, welche durch ein Querstück 4
miteinander verbunden sind. Die Schenkel bestehen aus biegsamem Metall und stehen in
der Regel im rechten Winkel zu dem Etikett derart, daß sie leicht durch den Gegenstand 5,
an welchem das Etikett zu befestigen ist, durchgesteckt werden können.
Die Schutzkappe nach vorliegender Erfindung besteht aus einem U-förmigen Streifen,
dessen Arme mit 6 bezw. 7 und dessen Mittelstück mit 8 bezeichnet sind. In den Armen 6 und 7 sind Löcher 9 und 10 vorgesehen,
durch welche die Spitzen 2 und 3 der Klammer eingeführt werden, solange
die letztere noch nicht umgebogen ist.
Die Schutzkappe kann aus weichem Metall, Papier, Tuch oder sonst geeignetem Material
bestehen, welches genügende Widerstandskraft besitzt, um das Einführen der Klammerspitzen
zu gestatten. Die Löcher 9 und 10 können entweder vorgebohrt sein, es ist jedoch auch
möglich, dieselben erst durch das Einführen der Spitzen 2 und 3 der Klammer einzustechen.
Wenn die Schutzkappe über die Spitzen gesteckt ist, so wird sie zusammen mit den letzteren umgebogen; es ist ersiehtlieh,
daß hierbei die Spitzen der Klammern so verborgen sind, daß sie weder mit der Hand, noch mit dem Gegenstand, mit welchem
das Etikett vereinigt ist, in Berührung kommen können.
Der Umstand, daß die Klammerschenkel an keiner Stelle sichtbar sind, gibt dem Ganzen
.auch ein gefälliges Aussehen.
Zweckmäßig sind die Schenkel 6 und 7 der Schutzkappe nach außen abgebogen, wie bei
11 und 12 ersichtlich ist. Dies hat den
Zweck, das Umbiegen der Klammerspitzen mit der Schutzkappe zu erleichtern. Wenn man die letztere aus genügend starkem Ma-
terial herstellt, so kann man das Umbiegen einfach in der Weise vornehmen, daß man
die Teile Ii und 12 gegen irgend eine Fläche anpreßt.
Selbstverständlich kann die Schutzkappe beliebige Form und Größe entsprechend den
jeweiligen Erfordernissen besitzen, da die Erfindung nicht auf die dargestellte Ausführungsform
sich beschränken soll.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:I. Schutzkappe für Etikettenklammern, bestehend' aus einem Röhrchen von zweckmäßig flachgedrückter Gestalt, welche über die Spitze der Klammer übergestreift 15 wird.
- 2. Schutzkappe für Etikettenklarnmern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kappen zu einem U-ähnlichen Stück vereinigt sind, so daß sie gleichzeitig, auf die noch hochstehenden Nadelspitzen aufgestreift, diese selbst dann mit Hilfe der Kappen umgelegt werden können, und in der erfolgenden gestreckten Lage der beiden Kappen diese sich von den Spitzen nicht mehr entfernen lassen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179298C true DE179298C (de) |
Family
ID=443630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179298D Active DE179298C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179298C (de) |
-
0
- DE DENDAT179298D patent/DE179298C/de active Active
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