DE179284C - - Google Patents
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- DE179284C DE179284C DENDAT179284D DE179284DA DE179284C DE 179284 C DE179284 C DE 179284C DE NDAT179284 D DENDAT179284 D DE NDAT179284D DE 179284D A DE179284D A DE 179284DA DE 179284 C DE179284 C DE 179284C
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R1/00—Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
- G01R1/30—Structural combination of electric measuring instruments with basic electronic circuits, e.g. with amplifier
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Im D. R. P. 167708 ist allgemein ein Verfahren beschrieben, um mittels sogenannter
Variatoren, d. h. stark variirender Widerstände von hohem Temperaturkoeffizienten,
meistens aus dünnem Eisendraht bestehend, prozentual um ein Vielfaches verstärkt die
auftretenden und zur Anzeige zu bringenden Spannungs- oder Stromänderungen auf Meßoder
Anzeigeapparate, Relais oder dergl. zu übertragen.
Das geschilderte Verfahren kann nun entweder nach den einfachen Nebenschluß- oder
Abzweigemethoden, oder nach Differential-, Brücken- und dergl. Schaltungen zur Ausführung
gebracht werden, stets ist jedoch ein Regulierwiderstand im Meßstromkreise erforderlich, um den Gleichgewichtszustand
bezw. den Punkt, bei welchem die Bewegung erfolgen soll, einzustellen, und diese Reguliereinrichtung
kann auch gleichzeitig zur Ablesung der herrschenden Betriebsspannung oder dergl. benutzt werden.
In den Fig. 1 bis 6 sind die verschiedenen Einrichtungen dargestellt.
Fig. ι zeigt das einfache Schema, wobei
der Vorschaltwiderstand 2 den größten Teil der Spannung absorbiert, während an den
Variationswiderstand 1 ein Elektromagnet 3 angeschlossen ist, der bei Erreichung bestimmter
Spannung auf den Anker 4 wirkt und eine Signaleinrichtung in Bewegung setzt.
Fig. 2 zeigt die einfache Differentialschaltung' nach Art des Differentialgalvanometers,
wobei von dem Variationswiderstand 1, der z. B. 10 Volt normal absorbieren möge, die
eine Wickelung 5 des Relais 3 und von einem äquivalenten konstanten Widerstände 7
die andere Wickelung 6 abgezweigt wird.
Mittels Kontaktes 9 kann die Größe von 7 justiert werden, während die allgemeine Einstellung
und Regulierung mit Hilfe des Kontaktes 8 am Vorschaltwiderstande 2 erfolgt. Der Vorschaltwiderstand 2 absorbiert z. B.
etwa 200 Volt Spannung in 220 Voltanlagen. Bei Überschreitung bestimmter Grenzen der
Spannung wird wiederum eine Signaleinrichtung mittels des Relais 3 in Bewegung
gesetzt.
Fig. 3 zeigt das Schema der Wheatstonesehen Brücke in Anwendung auf diese
Variationswiderstandskombination, wobei 1 und 5 die in den entgegengesetzten Zweigen
befindlichen Variationswiderstände, 3 und 4 die konstanten Vergleichswiderstände sind;
in der Brücke ist eine Signal- oder Anzeigeeinrichtung 6 angebracht, die Einstellung erfolgt
mittels des den größten Teil der Spannung absorbierenden Vorschaltwiderstandes 2.
Wenn man in der Brücke ein elektromagnetisches oder sonstiges Relais anbringt, so
kann bei zu hoher oder zu niedriger Spannung eine Anzeige- oder Signaleinrichtung
bewegt werden; der Punkt, bei welchem dies erfolgt, wird mittels der Verschiebung am
Regulierwiderstande 2 eingestellt, und zwar ergibt sich dieser Punkt bei symmetrischer
Brücke darin, wenn bei einer bestimmten Spannung, z. B. dem Sollwert der Spannung
(220 Volt), der unveränderte Widerstand von 3 und von 4 gleich dem hierbei auftretendem
Widerstandswert des Variators 1 oder 5 ist. Wenn z. B. jeder der Variationswiderstände
ι und 5 für ein Reguliergebiet von 10 bis 30 Volt eingerichtet ist, innerhalb
dessen also der Strom nahezu genau konstant gehalten wird, und wenn diese Stromstärke,
bei welcher der dünne Eisendraht gerade zu der dem Reguliergebiet entsprechenden
Glut gebracht wird, 0,1666 Amp. beträgt, so würde demnach bei dunkelster Rotglut,
also am Anfange des Reguliergebiets, der „. ., A , . ΛΓ . . ίο Volt
Eigenwiderstand des Variators τ
O,i666 Amp.
= 60 Ohm betragen, und bei 30 Volt hat sich der Eigenwiderstand des Variators auf
180 Ohm gesteigert.
Bei normaler Spannung wird der von dem Variator absorbierte Spannungsbetrag ent-2^
sprechend der mittleren Rotglut 20 Volt betragen müssen; dies entspricht 120 Ohm
Widerstandswert.
Um das Gleichgewicht in der Brücke zu erzielen, muß demnach mit dem Vorschaltwiderstande
2 so lange reguliert werden, bis gerade 20 Volt von dem Variator 1 und von
dem Variator 5 aufgenommen werden, wenn, wie in dem Beispiel angenommen ist, der Widerstand
3 gleich Widerstand 4 = 120 Ohm konstant gemacht ist.
Es würde demnach für die vorliegenden Beträge der Vorschaltwiderstand 2 normal
180 Volt (220 — 2 χ 20 Volt) absorbieren müssen, das sind bei 2 X 0,1666 = 0,333 Amp.
Gesamtstrom im Vorschaltwiderstande —
0,333
= 540 Ohm. An dieser Stelle würde demnach auf dem Gleitwiderstande die Marke
»220 Volt« sich befinden können; ändert sich die Netzspannung z. B. auf 225 Volt,
so würde man, um wiederum Gleichgewichtszustand in der Brücke zu haben, nunmehr 225 — 2X20 = 185 Volt durch den Vorschaltwiderstand
2 aufnehmen müssen, das
sind
0.333
= 555 Ohm.
Somit wäre eine Verschiebung bei dieser veränderten Netzspannung um 15 Ohm an
der Skala des Regulierwiderstandes erforderlich, bezw. an diesem Punkte desselben
würde sich die Marke »225 Volt« befinden müssen.
Man hat sonach mittels Verschiebung des Regulierwiderstandes bis zum Eintreten des
Gleichgewichtszustandes, was durch O - Ausschlag eines in der Brücke liegenden Galvanoskops
oder durch Aufhören eines Klingelsignals oder des Tönens eines Telephons (bei Wechselstrom) oder sonstiger Anzeigeeinrichtung
angezeigt werden kann, ein einfaches Mittel, um die herrschende Spannung auf der Skala des Regulierwiderstandes abzulesen,
indem man dieser Art eine Nullmethode, wie sie des Beispiels halber hier als Brückenschaltung dargestellt ist, zur Einstellung
dieses Punktes benutzt, und vermeidet demnach Anzeige- oder Meßeinrichtungen mit direktem Ausschlag bezw. direkter Erregung.
Fig. 6 zeigt eine derartige Einrichtung in ihren Einzelheiten gemäß dem Schema Fig. 3.
Die Variatoren in der Brücke sind durch 3 und 6, die konstanten Vergleichswiderstände
durch 4 und 5 dargestellt, der gemeinschaftliehe Vorschaltwiderstand ist in zwei Teile
der Bequemlichkeit halber zerlegt, nämlich in den regulierbaren Teil 1 und in den unverändert
bleibenden Teil 2.
Mittels eines Gleitkontaktes oder der Kurbei 9 stellt man den Punkt des Gleichgewichts
auf der Kontaktreihe 7 ein, wobei 8 der Drehpunkt der Kurbel ist, um den ferner ein Zeiger 10, welcher mittels
Schraube 12 gegegenüber dem Ansatz 11 der Kurbel 9 verstellt werden kann, drehbar
ist; dieser zeigt auf der Skala 13 die herrschende Spannung an. Die Kurbel wird so
weit verschoben, bis ein Galvanoskop 22, welches bei Stellung des um 20 drehbaren
Umschalters 21 auf Kontakt 17 in die Brücke geschaltet ist, auf ο zeigt, oder bis ein an
Stelle von 22 eingeschaltetes Telephon bei Wechselstrom die geringste Lautstärke aufweist,
und man hat auf diese Weise ein Mittel zur Messung der Spannung nach einer Nullmethode, gleichmäßig für Gleich-,
Wechsel- und Drehstrom verwendbar.
Durch die Teilung des Vorschaltwiderstandes 2 an der Klemme 25 kann man auch
einen zweiten Meßbereich, z.B. 110 Volt benutzen, wobei der Vorschaltwiderstand, wie
bei dem früheren Beispiel gezeigt, entsprechend in einfacher Art sich berechnet.
In dieser Art lassen sich auch weitere Meßbereiche anbringen und auch andere als
Spannungsmessungen, z. B. Isolationsmessungen vornehmen.
Bei Stellung des Brückenumschalters 21 auf Kontakt 18 ist die Brücke geöffnet und
auf Kontakt 19 kurzgeschlossen. Wenn noch kein Gleichgewichtszustand infolge falscher
Stellung der Kurbel 9 auf Regulierwiderstand ι erreicht ist, so wurden bei abwechselnder
Schließung und öffnung der Brücke (zwischen 18 und 19) die Variationswiderstände 3 und 6 auch abwechselnd heller
bezw. dunkler werden, was durch ein entsprechendes Gehäuse 23 mit Fenster 24 an
dem glühenden, in einer Glasbüchse eingegeschlossenen Eisendraht noch deutlicher beobachtet
werden kann.
Erst wenn die Kurbel 9 auf der richtigen Stelle des Vorschaltwiderstandes steht, also
Gleichgewichtszustand erreicht ist, findet kein Unterschied in dem Glühgrade bei Ausschaltung
der Brücke mehr statt. Die alsdann an 13 abgelesene Spannung entspricht dem
richtigen Werte, und auf diese Weise kann man auch andere Meßinstrumente, wie z. B.
14, die zum Punkt 15 und 16 dieses Meßkreises
parallel geschaltet sind, in einfacher Form nacheichen bezw. vergleichen, unabhängig
von der Größe ihres Eigenwiderstandes, da derselbe nicht den Meßkreis beeinflußt.
Außer dieser Ablesung der Spannung auf der Teilung des regulierbaren Vorschaltwiderstandes
kann man auch, wie beschrieben, selbsttätige Anzeigeeinrichtungen mittels Relais,
Glocke, Glühlampen und dergl. in die Brücke schalten und ein Auftreten falscher Spannung selbsttätig melden. Alsdann wird
diese Anzeigeeinrichtung an die Klemmen 19 und 20, wie die punktierten Linien zeigen,
angeschlossen, während der Umschalter 21 auf 18 steht, also die Brücke im übrigen
geöffnet oder auch auf 17 gestellt ist, wobei dann die Meß- und Anzeigeeinrichtungen
gleichzeitig in Tätigkeit gesetzt werden können.
In Fig. 3 ist als Anzeigeeinrichtung auch eine einfache Glocke mit Selbstunterbrecher
in die Brücke geschaltet.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß je nach dem Fehler der Spannung die Glocke
verschieden laut tönen wird, da entsprechend dem Fehler der Spannung die in der Brücke
herrschende Spannungsdifferenz mehr oder weniger groß ist.
Man hat auf diese Weise eine direkte Abstufung der Signalisierung nach der Größe
des Fehlers. Ebenso lassen sich auch Registrier- oder sonstige Einrichtungen von der
Brücke aus bewegep.
Fig. 4 zeigt die Anwendung einer unsymmetrischen Brücke, wobei 1 und 5 wiederum
die Variationswiderstände der entgegengesetzten Zweige, 3 bezw. 4 und 8 die konstanten
Vergleichswiderstände sind, während mit 2 der Regulierwiderstand angedeutet ist.
Es sind zwei Brückenzweige 6 und 7 dargestellt, die zwischen Punkt c und a bezw.
c und b geschaltet sind.
Wie die Pfeile andeuten, würde bei zu
hoher die eine, bei zu niedriger Spannung die andere Anzeigeeinrichtung in Tätigkeit
treten. Durch Anwendung einer nicht im Nullzustande, sondern auch bei normaler
Spannung einen gewissen, wenn auch kleinen Spannungsbetrag aufweisenden Brücke ist
man in der Lage, die Trägheit von Anzeigeeinrichtungen infolge der Masse, der Remanenz
und dergl. zu kompensieren, also gleichsam eine »Anlaufskraft« zu gewinnen, die selbst noch nicht zur Bewegung ausreicht,
aber das Ansprechen selbst bei geringen Variationen der Spannung alsdann nach Belieben
erleichtert.
In derselben Weise kann man auch eine einzige schräg liegende sogenannte »gestörte«
Brücke anstatt der beiden Brücken 6 und 7 anwenden.
Fig. 5 zeigt schematisch eine Anordnung, um auch größere Kraftleistungen zu erzielen.
Man ist zwar allgemein in der Lage, mit Hilfe der beschriebenen Einrichtungen nach
Belieben große Kräfte auszulösen, indem man alle Brückenzweige für einen stärkeren Stromverbrauch
dimensionirt, z. B. mehrere kleine parallel geschaltete Variationswiderstände, oder auch solche für größere Ströme, etwa
bis zu ι Amp. aufwärts anwendet, an Stelle der vorher geschilderten kleinen Dimensionen
für z. B. 0,1666 Amp.
Die in Fig. 5 geschilderte Anordnung benutzt eine Art Planetengetriebe zur Ver-Stärkung
der Wirkung der Brücke. Hier sind z. B. zwei kleine Elektromotoren α und b
dargestellt; der Nebenschluß des einen Elektromotors α erhält z. B. konstante Erregung,
indem er dem Variationswiderstande vorgeschaltet ist, also einen konstanten Strom bekommt,
während der Nebenschluß des anderen Elektromotors b eine starke, mit den Spannungsschwankungen wechselnde Erregung
empfängt, denn sein Nebenschluß ist von einem Variationswiderstande abgezweigt, dem ein Vorschaltwiderstand vorgeschaltet
ist. Es werden also an dem einen Nebenschluß, der z. B. mit 20 Volt erregt wird,
die Spannungsschwankungen eines 220 Voltnetzes in nahezu zehnfach vergrößertem Maße sich äußern.
Die Tourenzahl des Elektromotors b wird stark variieren, während der Motor α nur
eine wenig schwankende Tourenzahl erhält.
Die Differenz der Geschwindigkeiten wird durch die Zahnräder auf ein Planetenrad c
übertragen, von dem aus die Bewegung dann weiter auf Umschalter, Zellenschalter, Regulierwiderstände
usw. wirken kann.
In dieser oder ähnlicher Weise lassen sich auch Einrichtungen mit größerer Energieleistung
mit erhöhter Empfindlichkeit in Bewegung setzen.
Außer den vorher erwähnten elektromagnetischen, akustischen Signal-, Meß-, Anzeige-
und Regelungsvorrichtungen dient die vorher
erwähnte und näher beschriebene optische Einrichtung, in der Beobachtung der Glühgradveränderung
bestehend, als einfaches Mittel zur Kontrolle elektrischer Stromkreise 5 ohne irgendwelche weiteren Meßinstrumente,
und sie hat den Vorteil, für Gleich- und Wechselstrom ohne weiteres benutzbar zu
sein; auch die einfache Beobachtung des Glühgrades selbst gibt bei einiger Übung
ίο schon ein Mittel zur Feststellung an die
Hand, da man selbst bei Schwankung von wenigen Volt bereits deutlich die Zunahme
oder Abnahme des Glühens der dünnen Eisendrähte an den Variationswiderständen der
Brückenzweige wahrnehmen kann.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:I. Einrichtung zur Empfindlichkeitssteigerung elektrischer Anzeige- und Re- gulierungsgeräte mittels Zusammenschaltung von die Stromstärke konstant haltenden Widerständen von hohem positiven Temperaturkoeffizienten (z. B. Eisen) und konstanten Widerständen, dadurch gekennzeichnet, daß bei der jeweilig herrschenden Spannung das Gleichgewicht der Widerstandskombination durch Veränderung der Größe eines oder mehrerer im Meßstromkreise enthaltener, den größten Teil der Spannung aufnehmender konstanter Widerstände eingestellt wird, welche Veränderung als Maß der herrschenden Spannung erforderlichenfalls benutzt werden kann.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei statt eines in die Brücke geschalteten Meßgerätes, Indikators oder Telephons auch eine als Selbstunterbrecher oder Schalter ausgeführte Kurzschlußvorrichtung der Brücke angewendet ist, mittels deren abwechselnder Schließung und Öffnung an den im Glühzustande befindlichen Widerständen von hohem Temperaturkoeffizienten der Gleichgewichtszustand sichtbar gemacht werden kann.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Verwendung als selbsttätige Signal- und Regelungseinrichtung des elektrischen Zustandes durch Einschaltung von Relais in die Brücke, wobei durch Einstellung des mit Teilung versehenen Regulierwiderstandes die genannte Wirkung bei jeder gewünschten Spannung erreicht werden kann.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Widerstandsunterschiede der Brückenseiten, auch unter normalen Verhältnissen Spannungsdifferenzen in der Brücke herrschen zwecks Erzielung einer Anlaufsspannungsdifferenz zur Erhöhung der Anfangsempfindlichkeit und zur Unterscheidung des Charakters der Spannungsänderung.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179284C true DE179284C (de) |
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ID=443616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179284C (de) |
-
0
- DE DENDAT179284D patent/DE179284C/de active Active
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