DE179241C - - Google Patents
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- DE179241C DE179241C DENDAT179241D DE179241DA DE179241C DE 179241 C DE179241 C DE 179241C DE NDAT179241 D DENDAT179241 D DE NDAT179241D DE 179241D A DE179241D A DE 179241DA DE 179241 C DE179241 C DE 179241C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
- B23B29/03—Boring heads
- B23B29/034—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
- B23B29/03432—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing
- B23B29/03457—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing by pivoting the tool carriers or by elastic deformation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27H7/00—Manufacture of wood-rimmed wheels, e.g. cart wheels, steering wheels
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- Forests & Forestry (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 38/. GRUPPE
CARL RABENECK in HERNE.
Bei den gebräuchlichen Bohrmaschinen mit Hand- 'oder Kraftbetrieb für die -hölzernen
Radnaben erfolgt die Einstellung des Loch- ' durchmesser, des Übergangs von einer Bohrung
zur anderen und auf konische Bohrung, wie dies durch die verschiedenen Büchsenformen
erforderlich wird, meist von Hand durch Schiefstellung der Bohrstange oder des
diese tragenden und den Vorschub vermittelnden Schlittens, gleichgültig, ob dabei die
Bohrspindel die Drehbewegung ausführt, oder das zu bohrende Rad.
Die Erfindung betrifft eine Kopiervorrichtung für Radnabenbohrmaschinen, bei der das
eine Ende der in dem Schlitten pendelnd gelagerten Bohrspindel jeweilig beim Vorschub
kraftschlüssig an einer Lehre entlang gleitet, wie solche für andere Zwecke, beispielsweise
für Zahnräderhobel- und Holzschuhfräsmaschinen in Verwendung sind. Das den Bohrstahl tragende Ende der Bohrspindel
macht dabei Ausschläge nach der entgegengesetzten Seite, die je nach dem gewählten
Hebelverhältnis das Lehrenprofil spiegelbildlieh gleich oder vergrößert bezw. verkleinert
wiedergeben. Der bei der Übertragung dieser bekannten Vorrichtung auf Radnabenbohrmaschinen
bedingte Erfolg besteht darin, daß an Stelle einer besonderen Schablone die in die Nabenbohrung einzusetzende Metallbüchse
als Schablone verwendet wird, wodurch eine wesentliche Vereinfachung und Verbilligung erzielt wird.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung der gekennzeichneten Neuerung,
bei der die von Hand unmittelbar anzutreibende Bohrvorrichtung zentrisch auf die
zu bohrende Nabe des festliegenden Rades aufgespannt wird, und die Bohrspindel außer
dem Vorschub auch noch die Drehbewegung ausführt. Fig. 1 ist ein Aufriß der Vorrichtung
mit teilweisem Schnitt, Fig. 2 ein Grundriß.
Auf die Nabe α des festgelegten Rades b ist die Grundplatte c in irgend einer Weise,
etwa nach Art der Planscheiben mit durch Schrauben d verstellbaren Knaggen e, zentrisch
aufgespannt. In den auf Zapfen f der Platte c gelagerten Rollen g läuft die
Scheibe h, die mittels eines glockenförmigen Ansatzes i die aus U-Eisen k bestehende
Führung des Schlittens / trägt und mit diesen Teilen durch Kurbel m gedreht werden
kann. An dem dadurch gegebenen eigentlichen Bohrmaschinengestell ist die Vorschubspindel η bei ο in der Scheibe h
gelagert und andererseits durch die in eine Kammer ρ des Schlittens / eingeschobene
Mutter q geführt. Ein auf der Spindel η befestigtes Stirnrad r kämmt mit einem Zahnkranz
s, der mit der Platte c fest verbunden ist; Durchbrechungen t der Glocke i gestatten
den regelrechten Eingriff beider Räder.
In dem" Schlitten / ist nun auf Zapfen u
die Bohrstange ν pendelnd gelagert, deren unteres Ende den Bohrstahl n>
und deren oberes Ende den schneidenartigen, zweckmäßig gehärteten Taster χ trägt. Eine am
Schlitten / gelagerte Feder y drückt diesen Taster χ ständig gegen die parallel zur
Schlittenführung befestigte Lehre %.
Diese Lehre \ wird nun durch die nachher in die Nabenbohrung einzutreibende Büchse
selbst gebildet, wobei die Bohrstange ν in der Mitte zwischen Bohrstahl w und Taster χ
drehbar zu lagern ist.
Der Betrieb der Vorrichtung gestaltet sich
ίο wie folgt: Der Drehung des Bohrgestelles
im Uhrzeigersinne durch Kurbel m entspricht ein Abwälzen des Rades r auf dem Zahnkranz
s und damit ein Drehen der Vorschubspindel η; die Wahl des Gewindes (Linksgewinde)
bedingt den Vorschub des Schlittens /. Es erfolgt also mit der Drehung der Kurbel m eine Drehung der Bohrspindel und
eine Bewegung derselben in achsialer Richtung.
Außerdem aber erfährt die Bohrstange ν ίο
entsprechend ihrer kraftschlüssigen Bewegung an der Büchse \ derartige Ausschläge, daß
der Bohrstahl w eine Drehkörperfläche beschreibt, deren Erzeugende das Spiegelbild
des Lehrenprofils ist und die bei Einstellung gleichen Durchmessers dann völlig der
Büchsenoberfläche entspricht.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Radnabenbohrmaschine mit pendelnd in einem in der Achsenrichtung bewegten Schlitten gelagerter, kraftschlüssig an einer Schablone entlang geführter Bohrspindel, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kontur der in die Radnabe einzutreibenden Metallbüchse dem Taster beim Vortreiben der Bohrspindel als Schablone dient.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179241C true DE179241C (de) |
Family
ID=443576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179241D Active DE179241C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179241C (de) |
-
0
- DE DENDAT179241D patent/DE179241C/de active Active
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