DE1790134U - Haushaltsplatte. - Google Patents

Haushaltsplatte.

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DE1790134U
DE1790134U DET10498U DET0010498U DE1790134U DE 1790134 U DE1790134 U DE 1790134U DE T10498 U DET10498 U DE T10498U DE T0010498 U DET0010498 U DE T0010498U DE 1790134 U DE1790134 U DE 1790134U
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Germany
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plate
plate according
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legs
rectangle
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Expired
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DET10498U
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TURNWALD GmbH
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TURNWALD GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/02Plates, dishes or the like

Landscapes

  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description

  • "Haushaltsplatte" Die Erfindung betrifft eine Platte, die im Haushalt insbesondere als Kuchenteller, als Tischchen oder als Blumenständer verwendet werden kann.
  • Sie betrifft insbesondere eine aus Kunststoff hergestellte Platte. Bei den bisher verwendeten Kuchentellern besteht die Gefahr, daß die Kuchen-oder Tortenstücke auf der glatten Oberfläche haften. Es ist auch nachteilig, daß sich bei Verwendung von Kunststofftellern Schrammen und Schnitte auf der Oberfläche bilden, die durch das Zerschneiden des Kuchens hervorgerufen werden.
  • Diesen Nachteilen wird durch die Erfindung dadurch begegnet, daß auf der Oberfläche eine Schar parallel zueinander laufender Rillen vorgesehen ist. Etwaige Kratzer auf der Oberfläche sind infolge dieser Ausgestaltung praktisch nicht mehr sichtbar. Da andererseits ein Anhaften der Kuchenstücke auf der Plattenfläche wegen der Rillen nicht mehr möglich ist, bedarf es auch keines Durchschnittes der Kuchen oder der Torten bis auf die Plattenfläche herab.
  • Die Haushaltsplatte läßt sich insbesondere als Tischchen oder Blumenständer verwenden, was dadurch erreicht wird, daß auf der Unterseite St-eckvorrichtungen für das Einsetzen von Steckbeinen vorgesehen sind. Die Steckbeine sind sehr sicher in den Steckvorrichtungen gehalten, können herausgenommen werden und sind hohl ausgebildet, so daß sie leicht zusammengesteckt werden können, wodurch das Tischchen oder der Blumenständer für Transportzwecke zu einem kleinen Volumen zusammengepackt werden kann. weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung und der Zeichnung. Darin zeigen : Fig. 1 einen Vertikalschnitt in der Ebene I-I der Fig. 2 durch eine kreisrunde Haushaltsplatte nach der Erfindung in der Verwendungsform als Blumenständer, Fig. 2a die Draufsicht auf die halbe Platte nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles a mit der angedeuteten Lage der Steckvorrichtungen für die Beine Fig. 2b eine Teilansicht der Platte nach Fig. 1 von unten in Richtung des Pfeiles IIb gesehen, Fig. 3 einen Schnitt in der Ebene III-III der Fig. 4 durch ein Steckbein, Fig. 4 die Ansicht eines Steckbeines in Richtung des Pfeiles IV gesehen, Fig. 5 eine Ansicht des Steckbeines in Richtung des Pfeiles V in Fig. 4 gesehen, Fig. 6 die Draufsicht auf eine langgestreckte Platte nach der Erfindung mit 4 Beinen und Fig. 7 die Draufsicht auf eine etwa nierenförmige Platte nach der Erfindung mit der Andeutung von 3 Beinen.
  • Die Platte 10 ist aus Kunststoff, beispielsweise aus Niederdruckpolyäthylen im Spritzverfahren hergestellt.
  • Sie besteht aus einer kreisrunden Fläche, auf deren Oberseite eine Schar von parallelen runden Rippen 12 mit abgerundeten Rippenköpfen in gleichen Abständen und konzentrisch zur Mittelachse 14 angeordnet sind.
  • Dadurch liegen zwischen den Rippen 12 Rillen 16. Die äußere Rippe 18 hat gegenüber den übrigen Rippen einen größeren Abstand als diese untereinander haben und ist etwas höher, Der Rand 20 der Platte ist etwas nach unten gezogen, um der Platte ein gefälligeres Äußeres zu geben. Auf der Unterseite der Platte befindet sich ein von ihr nach unten abstehender hoher kreisförmig in sich geschlossener Steg 22, der bei Verwendung als Kuchenplatte den auf den Tisch aufsetzbaren Sockel bildet. In dem von diesem Steg umschlossenen Bereich liegen drei Rechtecke 24, die gbichfalls aus Stegen gebildet sind, die annähernd die Höhe der Stege 22 haben. Die radial liegenden Stege 26 sind durch Querstege 28 verbunden, so daß der aus den Elementen 22,26,28 gebildete rechteckige Kasten eine große Festigkeit hat. Außerdem sind
    noch Verstärkungsrippen 30 und 32 vorgesehen. Die Ste-
    ge 26 und 28 liegen parallel zur mittelachse 14 und
    stehen demnach senkrecht auf der Unterfläche 34.
  • Die Länge der Stege 26 entspricht der Länge der Einsteckstege 36 am Einsteckende des zugeordneten Beines 38 nach den Figuren 3-5. Der Abstand der einander zugeordneten Stege 26 ist so groß, daß sich die Einsteckstege 36 eben zwischen die Stege 26 einsetzen lassen. Auf der am umlaufenden Steg 26 zur Anlage kommenden Seite sind die Einsteckstege 36 durch einen Verbindungssteg 39 miteinander verbunden, so daß sie eine erhebliche Festigkeit haben. Die Stege 36 sind federnd nachgiebig, so daß ein fester Halt in dem Rechteck 24 gewährleistet ist Außerdem weist jeder Quersteg 28 auf der im Inneren des Rechtecks 24 liegenden Seite Führungswülste 40 auf, deren Abstand von dem benachbarten Steg 26 gleich der Wandstärke der Einsteckstege 36 ist. Diese Wülste 40 erleichtern das Einstecken und geben dem Einsteckende einen festen Halt in dem Rechteck 24. Die Beine 38 haben die Form eines hohlen an der Spitze abgerundeten Kegels und lassen sich demzufolge leicht ineinander stecken, so daß der gesamte Blumenständer für den Transport auf ein kleines Volumen gebracht werden kann. Die Beine 38 sind nach außen gespidzt, wodurch der dreibeinige Ständer einen sichern Stand hat.
  • Fig. 6 und 7 zeigen eine andere Ausführungsform der Kuchenplatte, beispielsweise für die Verwendung für Pasteten, Kastenkuchen und dergleichen. Bei der erwendung als Blumenständer können mehrere Blumentöpfe nebeneinander auf diesen Ständer gestellt werden. Auch hier sind wieder Rippen 12 und Rillen 16 vorgesehen, so daß auch hier ein Anhaften von Tortenstücken oder ein Verrutschen von Blumentöpfen ausgeschlossen ist.
  • In Fig. 6 ist die Lage von 4 Beinen 38 schematisch angedeutet.
  • Fig. 7 zeigt wieder eine andere Ausführungsform der Haushaltsplatte nach der Erfindung. Es handelt sich hier um die Annäherung an die bekannte Nierenform.
  • Schutzansprüche :

Claims (23)

  1. S c hut z ans p r ü ehe : 1) Haushaltsplatte, insbesondere zur Verwendung als Kuchenteller oder Tischchen, g e k e n nz e i c h n e t d u r c h eine Schar zueinander paralleler Rippen (12, 18) in der oberen Fläche und einen erhöhten Rand (26) auf der Unterseite (22).
  2. 2) Platte nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c hn e t d u r c h auf der Unterseite (34) befindliche Steckvorrichtungen (26,28) 40) für das Einstecken von beinen (38).
  3. 3) Platte nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u rch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steckvorrichtung für ein Bein wenigstens zwei von der Unterseite (34) nach unten abstehende. Stege (26) aufweist, auf die das Steckende (36, 39) des
    Beines (38) aufsteckbar ist,
  4. 4) Platte nach Anspruch 3, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die hochstehenden Stege (26) im wesentlichen parallel zueinander liegen, und daß der Abstand der einanderzugewandten Flächen dieser Stege etwa gleich dem Abstand der Außenflächen von an den Rippen beim Einstecken des Beines (38) zur Anlage kommenden Einsteckrippen (36) des Beines ist.
  5. 5) Platte nach den Ansprüchen 1-4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einsteckstege (36) federnd nachgiebig sind, und daß der Abstand der Stege (26) der Platte gleich oder etwas kleiner als der Abstand der Einsteckstege ist.
  6. 6) Platte nach den Ansprüchen 1-5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Stege (26) der Platte (10) im wesentlichen radial zur Plattenmitte angeordnet sind.
  7. 7) Platte nach den Ansprüchen 1-6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Höhe der Plattenstege (26) gleich oder etwas kleiner als die Höhe des Randes (22) ist.
  8. 8) Platte nach den Ansprüchen 1-7 S d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sich die Plattenstege (26) unmittelbar neben dem Rand (22) befinden und zusammen mit dem ihnen benachbarten Randteil und dem Quersteg (28) in der Ansicht von unten ein Rechteck (24) bilden.
  9. 9) Platte nach den Ansprüchen 1-8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Plattenstege (26) vom Rand aus gesehen innen liegen,
  10. 10) Platte nach den Ansprüchen 1-9, d adurchgekennzeichnet, daß die Plattenstege (26) vom Rand aus gesehen außen liegen.
  11. 11) Platte nach den Ansprüchen 1-10, d adurch gekennzeichnet daß an dem Quersteg auf der ins Innere des Rechtecks (24) weisenden Fläche Führungswülste (40) vorgesehen sind, deren Abstand von den Plattenstegen (26) etwa gleich der Wandstärke der Einsteckstege (36) ist.
  12. 12) Platte nach den Ansprüchen 1-11, d adurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einsteckstege (36) eines Deines durch einen Verbindungssteg (39) verbunden sind, während die den Führungswülsten (40) zugeordnete Seite des so gebildeten Rechtecks offen ist, während das Rechteck des Einsteckendes knapp in das Rechteck (24) auf. der Unterseite (34) der Platte (10) paßt.
  13. 13) Platte nach den Ansprüchen 1-12, d a d u rch g e k e n. n z e i c h n e-t, daß die Beine hohl sind.
  14. 14) Platte nach den Ansprüchen 1-13, d adurch gekennzeichnet, daß die Beine kegelig und ineinander steckbar sind
  15. 15) Platte nach den Ansprüchen 1-14, d adurch gekennzeichnete daß sie rund, insbesondere kreisrund ist, und daß die Rippen-uhd Rillenschar (12,16) entsprechend der äußeren Form geführt ist.
  16. 16) Platte nach den Ansprüchen 1-14, g ekennzeichnet durch eine langgestreckte Form.
  17. 17) Platte nach den Ansprüchen 1-16, g ekennzeichnet durch eine Ellipsenform.
  18. 18) Platte nach den Ansprüchen 1-16, g ekennzeichnet durch eine Nierenform.
  19. 19) Platte nach den Ansprüchen 1.-18, d a -durchgekennzeichnet, daß die äußere Rippe (18) höher als die übrigen ist.
  20. 20) Platte nach den Ansprüchen 1-19, g ek e n n z e i c h n e t d u r c h Verstärkungsstege (30,32) auf der Unterseite.
  21. 21) Platte nach den Ansprüchen l-20, g ek e n n z e i c h n e t d u r c h Steckvorrichtungen für 3 oder 4 Beine.
  22. 22) Platte nach den Ansprüchen 1-21, d g e k e n n z e i c h n e t, daß der Rand (22) geschlossen und in sich zurückgeführt ist.
  23. 23) Platte nach den Ansprüchen 1-229 d adurch gekennzeichnete daß sie aus Kunststoff besteht. 2 4) Platte nach den Ansprüchen 1 - 23, d adurchgekennzeichnet, daß die Beine aus Kunststoff bestehen.
DET10498U 1959-03-28 1959-03-28 Haushaltsplatte. Expired DE1790134U (de)

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DE1790134U true DE1790134U (de) 1959-06-11

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