DE1789934U - Spindel fuer spinn- und zwirnmaschinen. - Google Patents

Spindel fuer spinn- und zwirnmaschinen.

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DE1789934U
DE1789934U DE1959P0014542 DEP0014542U DE1789934U DE 1789934 U DE1789934 U DE 1789934U DE 1959P0014542 DE1959P0014542 DE 1959P0014542 DE P0014542 U DEP0014542 U DE P0014542U DE 1789934 U DE1789934 U DE 1789934U
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DE
Germany
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driver head
bobbin
spindle
fitting
shaft
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DE1959P0014542
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Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/16Arrangements for coupling bobbins or like to spindles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Spindel für Spinn-und Zwinascilinen
    Die vorliegende Neuerung betrifft eine Spindel für Spinn-
    ZD
    undZwirn : iiaschinel nit einen schaftfcrnigen Spulenträgr
    der sur Aufnahme von Spulen verschiedener Formen und Gros-
    sei geeignet ist.
    ijs sind Spindeln bekannte auf deren Spulentrüger sich Spu-
    lenverschiedener Landen und Durchmesser jedoch von prak-
    tisch gleicher Form ;, ohne die Notwendigkeit u irgendwel-
    c'nen : l'. 09, S7m9. 3swlc9. nmeil rd, S~) incl elo'ioerteil. ¢> <. SYt2-cl-en 1. 9,. en.
    chen Umüaunassnahmen am Spindeloberteil aufstachen laen
    s gibt ferner auch schon Spindeln auf welche Spulenhülsen
    verschiedener Form auf esteckt-werden hönnen, wobei jedoch
    beiiii Wechsel von einer Spulenform auf eine andere ein
    ufnahe-oder ? ührungseLement voEi spulentragenden Spindel-
    teil abgenommen oder an diesem angebracht werden uss.
    Lei der vorgeschlagenen Neuerung handelt es sich un eine
    Spindel, auf welche Spulen der in den Abbildungen 1 bis 3
    gezeigten oder ähnlicher Formen aufgesteckt werden können,
    ohne dass es erforderlich ware an Spindelobcrteil bauliche
    Veränderungen vorzunehmen.
    Die in Abb. 1 in Schnittdarstellung au sehende ;, bekannte
    Spule besteht aus einem ionisch gezogenen Rohr'während
    Abb. 2 eine Abweichung dieser S ulenfon. : nai t-obei
    jedoch die Ienennare gleic' enen der ule n ch. Rob. 1
    sind.
    In Abb. 3 ist eine Spule gleichfalls bekannter Lauart
    isc, eR itohin 17 n.-relelles ^ur Zentliera ein QinU L
    drischen Rohr 1, in uelches ur Zentrierung ein Ring 2
    eingesetzt ist ; und an dessen unterem Rn e ein als Ait-
    nehier dienender Ring 3 befesti ist, der beispielswei-
    i Ct 1) b 4b
    4-Lind 5 si-, id ms
    se die in den Abb. 4, 4a und 4b eseiten-'. uerschnitts-
    es sich Sie
    fornen aufeisen kann. hit 4 umd 5 sind aus.-'stijheits-
    grunden im IIülseninneren angebrachte V&rstärhunsringe
    bezeichnet.
    Lei den in den Abb. 5 ? 4 4a und 4b gezeigten Sgulenfor-
    , ; lc el b e. s S i Cll llr t s o, e ; < J e r ; < G b o > s e S « i e s i e
    sichhandelt es sich m'i ogenannte rossrauhopse,'..'ien ie
    sich in letster Zeit in der ? ra : : is inner nehr ein."'". hren.
    Ihre sylindrische Rülse ist im Vergleich u den hrhc'ralichen
    d-le,genäss den Abb. 1 und 2 in der Regel betrachtlich
    langer und von-grösscren Durchmesser"vas die Vorsehung
    von gesondertenim hulseninneren angebrachten Halterungs-
    und Verstarhungsteilen erforderlich nacht vn denen die
    arsteren ihrerseits uiederun die Anbringung von entspre-
    chenden Aufnahmeorganen n den spnlentr. agena&n pindelteil
    verlangen. Diese Aufnahmeorgane nussten bisher beim hber-
    gang von einer Spulenform'.'ie sie in den nbb. 1 und 2 ge-
    seigtist, auf einen Grossraumhops am SpulentrRger der Spin-
    e'e : s-eb-. i,. c. l-t unc, 7-| e-e'r {vy e,)-'e-<
    i
    werden. Die hier vorgeschlagene neue Spindel erlaubt es
    C) tD-
    nun, einen solchen umständlichen Umbau zu erübrigen. Zu
    diesem Zweck weist der schaftförmige Spulenträger im Sin-
    ne der gegenständlichen Neuerung im Bereich seines oberen
    und unteren Endteiles Passitze zum wahlweisen Aufstecken
    von mit ihrer Innenwandung bereichsweise und unmittelbar an die entsprechenden Passitze anliegenden Spulenhülsen und von mit in ihrem Innern angebrachten, den zugehörigen zylindrischen Passitzen entsprechenden Halterungsteilen versehenen/Spulenhülsen auf.
  • Es können also auf die neue Spindel bzw. auf deren spulentragenden Teil ohne die Notwendigkeit zu irgendeiner baulichen Veränderung am Spindeloberteil Spulen sowohl der in den Abb. 1 und 2 gezeigten Art als auch Grossraumkopse gemäss Abb. 3 aufgesteckt werden ; wobei hinsichtlich letzterer
    eine Festlegung auf eine der in den Abb. 4, 4a und 4b gezeig-
    ten Querschnittsformen des Liitnehmers 3 nc'tij ist, was in
    ein-und demselben Betrieb ohnehin regelmässig geschehen
    wird.
  • Die neue Spindel kann vorzugsweise so ausgebildet sein, dass an dem schaftförmigen Spulenträger in seinem unteren Endteil oberhalb des Antriebswirktels ein Mitnehmerkopf und darüber ein Konus und in seinem oberen Endteil ein Mitnehmerkopf und darüber ein Schaftteil vorgesehen sind, wobei der untere Konus und der obere Mitnehmerkopf als Passitze für an diese mit Bereichen ihrer Innenwandung unmittelbar anliegende
    Spulenhülsen dienen, während der untere L itnehmerkopf und der
    obereSchaftteil
    Passitze für mit Halterungsteilen versehene, zylindrische Spulenhülsen bzw. für diese Teile bilden.
  • Der Gebrauchsmustergegenstand ist in Abb. 5 dargestellt.
  • In dieser ist mit 6 der schaftförmige Spulenträger der Spindel bezeichnet, auf welchem von unten nach oben gesehen folgende Teile angebracht sind : Eine Scheibe 7, welche die Funktion der Bremstrosnel der Spindelbremse hat, ein Antriebswirtel 8 und eine ringförmige Scheibe 9. Oberhalb dieser sitzt ein I. Iitnehmerkopf 10, welcher eine dem an einer Spule gemäss Abb. 3 angebrachten Mitnehmer 3 entsprechende Querschnittsform aufweist) also das Gegenstück zu einem der in den Abb. 4, 4a und 4b gezeigten Mitnehmerteile bildet. Oberhalb des Mitnehmerkopfes 10 ist ein Konus 11 vorgesehen. Am oberen Teil des
    Spulenträgers 6 ist das an sich bekannte"Spindelköpfchen"
    in Form eines mit Federkappen versehenen Mitnehmers 12 zangeordnet, an welches sich ein Schaftteil 13 anschliesst. Das Spindelköpfchen 12 und der Schaftteil 13 bestehen vorzugsweise aus einem Stück, welches auf das zweckmässig konisch abgesetzte Ende des Spulenträgers 6 aufgesetzt ist. Die Unterseite des Kopfes 12 ist vorzugsweise konisch ausgebildet, um beim Abnehmen der Spule ein Hängenbleiben der Verstärkungringe 4 oder des Mitnehmers 3 zu vermeiden.
  • Der an Streckzwirnmaschinen üblicherweise vorgesehene Anzwirnring zur Aufnahme des unverstreckten Fadenendes unterhalb der Spule ist der besseren Übersicht halber in Abb. 5 weggelassen, Die Abb. 6 und 7 zeigen, wie die auf die neue Spindel aufsteckbaren verschiedenartigen Spulen auf dieser sitzen.
  • Man erkennt, dass der Konus 11 und das Spindellöpfchen 12 als Passitze für die Spulen nach den Abb. 1 und 2 dienen, welche Spulen mit Flächenbereichen ihrer Innenwandung un-
    mittelbar gegen diese Passitze anliegen während der Ei t-
    nehmerkopf 10 und der Schaftteil 13 Passitze für den Zentrierring 2 und den Mitnehmer 3 einer zylindrischen Spulenhülse nach Abb. 3 bilden, wobei das untere Hülsenende auf der Scheibe 9 aufsitzt.
    Bei der in Abb. 5 dargestellten Ausführungsform der neuen
    D
    Spindel ist der obere Mitnehmerkopf 12 mit Federkappen versehen. Derartige Federkappen kennen auch noch an dem unteren Konus 11 vorhanden sein, wie es auch möglich ist, diesen Konus allein mit ihnen auszurüsten.

Claims (5)

  1. Schutz ansprüche 1. Spindel für Spinn-und Zwirnmaschinen mit zur Aufnahme von Spulen verschiedener Formen und Grössen geeignetem schaftförmigem Spulenträger, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenträger (6) im Bereich seines oberen und unteren Endteiles Passitze (11, 12 bzw 10, 13) zum wahlweisen Aufstecken von mit ihoer Innenwandung bereichsweise und unmittelbar an die entsprechenden Passitze (11, 12) anliegenden Spulenhülsen und von mit in ihrem Inneren angebrachten, den zugehörigen Passitzen (10, 13) entsprechenden Halterungsteilen (3, 2) versehenen zylindrischen Spulenhülsen aufweist.
  2. 2. Spindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem schaftförmigen Spulenträger (6) in seinem unteren Endteil oberhalb des Antriebswirtels (8) ein Mitnehmerkopf (10) und darüber ein Konus (11) und in seinem oberen Endteil ein Mitnehmerkopf (12) und darüber ein Schaftteil (13) vorgesehen sind, wobei der untere T-omis (11) und (11) und
    der obere Mitnehmerkopf (12) als Passitze für an diese mit Bereichen ihrer Innenwandung unmittelbar anliegende Spulenhülsen dienen, wahrend der untere kitnehmerkopf (10) und der obere Schaftteil (13) Passitze für niet Halterungsteilen (3, 2) versehene, zylindrische Spulenhülsen br für diese Teile bilden.
  3. 3. Spindel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenträger (6) unterhalb des unteren Mitnehmerkopfes (10) eine ringförmige Scheibe (9) etwas grösseren Aussendurchmessers aufweist, welche als Sitz für das untere Rohrende von mit Halterungsteilen versehenen CD
    zylindrischen Spulenhülsen dient.
  4. 4. Spindel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der-obere, an seiner Unterseite vorzugsweise konisch ausgebildete Mitnehmerkopf (12) und der Schaftteil (13) aus einem Stück bestehen, das auf die konisch abgesetzte Spitze des oberen Spulenträgerendes aufgesetzt
    ist.
  5. 5. Spindel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Mitnehmerkopf (12) oder der untere Konus (11) oder beide mit Federkapen versehen sind.
DE1959P0014542 1959-03-11 1959-03-11 Spindel fuer spinn- und zwirnmaschinen. Expired DE1789934U (de)

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