DE1784034U - einrichtung an motorgetriebenen schervorrichtungen. - Google Patents
einrichtung an motorgetriebenen schervorrichtungen.Info
- Publication number
- DE1784034U DE1784034U DE19571784034 DE1784034U DE1784034U DE 1784034 U DE1784034 U DE 1784034U DE 19571784034 DE19571784034 DE 19571784034 DE 1784034 U DE1784034 U DE 1784034U DE 1784034 U DE1784034 U DE 1784034U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cutting
- stop
- eccentric
- cut
- scissors
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010008 shearing Methods 0.000 title claims description 4
- 238000009434 installation Methods 0.000 title 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 18
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 18
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 18
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 14
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 11
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 7
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 claims 1
- 235000000396 iron Nutrition 0.000 claims 1
- 238000009940 knitting Methods 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N Fe2+ Chemical compound [Fe+2] CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 244000027321 Lychnis chalcedonica Species 0.000 description 1
- 229910000617 Mangalloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 235000013351 cheese Nutrition 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 239000000543 intermediate Substances 0.000 description 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
- 210000003041 ligament Anatomy 0.000 description 1
- PYLLWONICXJARP-UHFFFAOYSA-N manganese silicon Chemical compound [Si].[Mn] PYLLWONICXJARP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/04—Flash butt welding
- B23K11/046—Apparatus therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
-
.."icht-u= an MP. 22. r£etriebgnen~ ScheZvo : vrichtMaen. Einr eisen ob dgl. mit einem Schermeeserteil, welchem ein zwischen diesem und einem getriebenen Exzenter angeordnetes Kupplungsstück die Scher-Hubbewegung übermittelt, wobei das Kupplungstück aus einer Nullstellung in den Wirkbereich des Exzenters kommt und nach Ausübung eines Scherhubee des Schermesserteils wieder in die Nullstellung ausserhalb des Wirkbereiches des Exzenters gelangt. Die bekannten motorgetriebenen Schervorrichtungen weisenDie Neuerung betrifft Einrichtungen an einer motore- triebenen Schervorriehtung, zum Schneiden von Bandeisen, Rund- oder ähnlichen langgestreckten Körpern abgetrennten Schnittstücke nicht immer gleiohmässig lang hergestellt werden können, da die einzeln aufeinanderfolgenden Schnitte nicht immer gleichmäsig ausgelöst werden.den Nachteil auf, dass die vermittels ihnen von Stäben, Stangen - Dieser Nachteil wird gemäss der Neuerung in erstem Linie dadurch behoben, dass für die Schnittauslösung ein senkrecht zur
Schnittebene verschiebbarer Anschlag zum Einstellen der Schnitt- stüokiange über ZugstangenfUhrungen o. dgl. mit dem Scherenrahmen verbundenist. an den Anschlag stossende, noch nicht abgetrennte und durch das von den Schermesser erfaßte Schneidgut gegen die Wirkung einer oder mehrerer Federn senkrecht zur Schnittebene in einer ortefesten Führung verfahren werden kann. Durch diese verfahrbare Anordnung des Scherenrahmens wird wirksam verhindert, dass Längsunterschiede zwischen den einzelnen Schnittstückes entstehen.In Weiterentwicklung des Neuerungegedankene kannas dabei besonders vorteilhaft sein, wenn der Scherenrahmen durch das - Gemäss einem weiteren Merkmal der Neuerung kan ein Anstoßschalter, dessen Ruhekontakte im Stromkreis eines Schnitt-Auslösemagneten liegen, am Anschlag angeordnet werden oder mit diesem eine bauliche Einheit bilden, und diese Kontakte können vom Schneidgut über eine Schalterplatte o. dgl. geöffnet werden, bevor das Gut gegen den Anschlag « btu Die Neuerung besteht weiterhin noch darin, dass die Führungen
des Scherenrahmens an einer die Vornehubbewegung des Scheidgstes erzeugenden Maschine, beispielsweise einer Riehtmaschine, befestigt werdenkönnen. - Einem anderen Neuerungemerkmal zufolge, kann die Scherenrahmen aber auch in einem unveränderlichen Abstand zu einer einen gleiohmttesigen Vorschub des Schneidgutes erzeugenden Einrichtung, z. B. an einer Richtaiaschine angeordnet werden, wobei, ebenfalls neuerungegemäss, eine vorzugsweise U-förmige Schiene zur Führung des Schneidgutes zwischen Vorschubeinrichtung und Schere vorgesehen werden kann, derart. dass die Auflagefläche dieser Schiene für das Schneidgut eine vorteilhaft kreisabschnittförmige Aufwölbung aufweisen kann und der Abstand und die Höhe der seitlichen Führungswände gross genug gewählt werden, um das am Anschlag-Anetossschalter um die Schnittverzögerung abgebremste Schneidgut in der Führung zu halten.
- Schließlich kann gemäß der Neuerung in der Bewegungrichtung des Schneigutes hinter der Schere eine um eine Längsachse kippbare Rinne, vorzugsweise in Form eines Winkeleisen, vorgesehen werden, die durch ein Hebelgewicht aufgerichtet und durch den niedergehenden Messerschlitten gekippt werden kann, wobei ein in der Rinne längsverschicblicher Anschlag-Anstoss-
gut durch den Anstossschalter oder dessen Schaltplatte angehalten wird.schalter des AusISsemganeten vorgesehen werden kann, und das Schäl- - Die Neuerung soll nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung beschrieben werden, und zwar zeigte Fig. 1 eine teilweise geschnitten dargestellte Ansicht
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht mit geänderter Getriebestellung, Fig. 3 eine Ansicht auf die Ausführung nach Fig. 1, von rechte in der Zeichnung gesehen, Fig. 4 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Auslösevorrichtung, die Fign. 5 bis 9 in schaubildlicher Darstellung verschiedene Schaltstellungen der Auslösevorrichtung und des Scherengetreibes, Fig. 10 eine Teilansciht einer abgewandelten Ausführungform, Fig. 11 eine Ansicht auf die Ausführung der Fig. 10 von links gesehen, Fig. 12 eine Vorderansicht auf eine neuerungsgemäss ausgebildete Scherenführung, Fig. 13 einen Schnitt nach der Schnittlinie XIII-XIII durch die Einrichtung nach Fig. 12, Fig. 14 eine Ansicht einer an eine Richtmaschine angebauten Schere, Fig. 15 eine Ansicht auf Fig. 14, von rechts in der Zeichnung gesehen, Fig. 16 eine Ansicht auf eine Schneidanlage mit ortsfest angeordneter Schere, während Fig. 17 eine Ansicht auf die Ausführung nach Fig. 16, von rechts in der Zeichnung gesehen, wiedergibt.einer Schere, wobei der Schnitt nach der Schnitt- linie I-I in Fig. 3 verläuft - Wie aus den Fign. 1 bis 3, insbesondere der letzteren, ersichtlich, wird ein Scherenrahmen 1 durch eine Grundplatte 1a zwei Seitenwinde lb, 10 und eine Deckplatte 14 gebildet. In den Rahmenseitenwänden 1o und 1b ist eine Exsenterwelle 2 drehbar gelagert und trägt auf ihren fliegenden Enden zwei Schwungräder 3 und 4, wobei eine Motorreibrolle 6 eines Elektromotors 5 an dem Rad 3 angreift. Einem Exzenterzapfen 7 der Exzenterwelle 2 ist ein Kupplungsstück 8 zugeordnet, das fest auf einer Nockenwelle 9 sitzt, welche in zwei Armen 10, 11 eines Messerschlittens 12 drehbar gelagert ist. An einer unteren Kante des Messerschlittens 12 ist ein Obermesser 13 eingelassen und fest mit dem Schlitten verbunden, während das zugehörige Untermeser 14 durch eine Leiste 15 an der Grundplatte la befestigt ist. Geführt wird der Messerschlitten 12 in einem Führungsstück 16, das vorteilhaft aus zwei winkelförmigen oder vier quaderförmigen körpern zusammengesetzt und mit dem Rahmen 1 fest verbunden ist. Federn 17,18 ziehen den Schlitten 12 an beispielsweise Stiften 19 in seine obere Ruhestellung und sind vorteilhaft diagonal zur rechteckigen Führung des Schlittens angeordnet, sodass sie diesen nicht verkanten. In seiner (oberen) Ruhestellung wird der Schlitten 12 durch einen rahmenfesten Anschlag 21 angehalten, der eich gegen einen fliegenden Zapfen 20 (siehe Fig. 3) der Nockenwelle 9 legt, auf deren entgegengesetzten, ebenfalls fliegenden Ende ein Nockenteil 22 angeordnet ist. Oberhalb des Nockenteils ist ein Quaderansatz 23 eines Schiebers 24 vorgesehen, der in einem am Rahmen 1 befestigten Führungskörper 25 geführt ist, wobei der Schieber 24 unter der Wirkung einer Druckfeder 26 steht, die sich an der Grundplatte 1a abstützt. Ein unterer Queranschlag 27 des Schiebers
körper 25 stösst, und hebt einen am Rahmen 1 bei 28 gelagerten Einrückhebel 29 an.24 begrenzt dessen Aufwartebewegung, wenn er an den Fuhrungs- - Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch den Nockenteil 22, sowie den quaderförmigen Ansatz 23 und soll die Wirkungsweise der Auslesevorrichtung erläutern. Es sind drei Nocken 30 dadurch gebildet, dass man aus einem ringförmigen Bund drei Nuten mit Schaltflächen 31 und Gleitflächen 32 ausgearbeitet hat. In strichpunktierten Linien ist das Kupplungeetüok 8 dargestellt, welches die Form eines Malteserkreuzes hat und im wesentlichen
ist als der des Exzenterzapfens.durch Kupplungearme 33 gebildet wird, die durch Ausbuchtungen 34 gegeneinander abgegrenzt sind. Das äueeere Ende eines jeden Kupp- lungsarmeß 33 ist dlrch eine zur Nockenwellenachee hin gewölbte Zylinderpfannenfllohe 35 obgeschloseen, deren Radius etwas gröeser - In dem Quaderannatz 23 des Schiebers 24 ist ein Schaltstück 36 geführte das unter der Kraft einer von einer Steckeohraube 37 und Muttern 38 vorgespannten Druckfeder 39 steht. Das Schaltstück 36 hat eine spitzwinklig ausgebildete, vordere Nase 40, deren Schalt ehe 41 mit den Schaltflächen 31 des Nockenteils 22 zusammenorbeiten soll. Auf dem überstehenden Ende des Queranschlags 27 liegt der bei 28 drehbare Einrückhebel 29 der
zeigersinn verschwenkt werden kann. Dabei nimmt der Hebel 29 über den Ansatz 27 den Schieber 24 mit, der mit der Sohaltfläche 41 seines Schaltstücks 36 eine Gegenfläche 31 des Nockenteil 22 nach unten drückt und somit die Nockenwelle 9 mit dem Kupplungsstück 8 im Uhrzeigersinn verdreht (siehe Fig. 4).von Rand am Handgriff 42 gegen die Wirkung der Feder 36 im Uhr- - In gestrichelten Linien ist in Fig. 4 eine weitere Schwenkmöglichkeit des Einrückhebel angedeutet. Ein Elektromagnet 43 ist eingeschaltete wenn kein Schnitt ausgelöst ist. Dieser Magnet zieht in Richtung des Pfeiles 44 und verschwenkt den Einrückhebel 29 entgegen dem Uhrzeigersinn. also vom queranschlag 27 weg. Unterbricht man den Stromkreis des Magneten, so überwindet ein nahe dem Handgriff 42 am Hebel 29 angebrachtes Gewicht 45 die Kraft der Feder 26 und verdreht die Nockenwelle 9 in der schon geschilderten Weise.
Gemäß Fig. 1 steht das Kupplungsetüek 8 in einer Nullstellung, in der eine Ausbuchtung 34 des Kupplungeetüokee 8 der Exzenter- welle 2 zugekehrt ist. Diese Ausbuchtung ist dabei so be- messen. dass sieh die Exzenterwelle 2 frei druchdrehen kann, ohne das Kupplungsstück 8 zu berühren, drehung, wenn der Exzenterzapfen 7 in die pfannenförmige Fläche 35 eines Druckarmes 33 eingreift. Bei der weiteren Drehbewegung der Exzenterwelle bildet sie mit dem Druckarm 33 ein Kniehebelgetriebe und drückt den Messerschlitten über die in ihm gelagerte Nockenwelle 9 niedr.S eigt dle Sohere wæ vor dem Ende der Einschalt- - Einzelne essen der Kniehebelbewegung sind in den Fign.
- 5 bis 9 wiedergegeben.
- In Fig. 5 nimmt das Kupplungsstück 8 eine Nullstellung ein, wobei die Exzenterwelle 2 sich frei durchdrehen kann und die schaltfläche 41 des in seiner (angehobenen) Ruhestellung befandliehen Schaltstücks 36 an einer Gegenschaltfläche 31 einer Nockenwellennut anliegt.
- Sobald man die Auslösevorrichtung in der beschriebenen Weise betätigt, wird das Schaltstück nach unten gezogen und nimmt durch seine Schaltfläche 41 die anliegende Gegenschaltfläche 31 mit.
auch tiefer anordnen oder ganz wegfallen lassen und die Eingriffestrecke des Schaltstücks 36 an den Nocken 30 der Nockenwelle dadurch ändern, dass man die Muttern, 8 auf der Schraube 37 verstellt. Durch diese Einstellung sollen der Schieberhub und damit die Drehung der Nockenwelle so große werden, dass der Exzenterzapfen 7 bei seinem Auftreffen auf das Kupplungsstück 8 nach Fig.Der Hub des Schiebers ist begrenzt durch eine Anschlagflãohe 46 der Schiebeführung 25 für das am Schieber befestigte Ansatz- stück 23 (siehe Fig. 4). Man kann jedoch die Anschlagflche 46 - 6 ohne zu gleiten in die Pfanne 35 eines Armes 33 greift. zweckmässig bilden in diesem Zeitpunkt die drei Wellen-und Zapfenmitten einen rechten Winkel mit der Exzentermitte als Scheitelpunkt.
- Bei ihrer weiteren Drehung streckt die Exzenterwelle 2 das durch unterbrochene Linien angetriebene Kniehebelgetreibe in die Stellung nach Fig. 7. Der Messerschlittten 12 wird durch die in ihm gelagerte Nockenwelle 9 nach unten gedrückt und führt mit seines Obermesser 13 die Schnittbewegung gegen das rahmenfeste Untermesser 14 aus (a. Fig. 2). Winkelt die Exzenterwelle 2 beim Weiterdrehen des Kniehebelgetriebes aus der Stellung in Fig. 8 in die Stellung der Fig. 9 ab, so können die in den Pign, le 2 und 3 gezeigten Federn 17 und 18 den Messerschlitten 12 wieder anheben, bis der Zapfen 20 der Nockenwelle 9 an den rahmenfesten Anschlag 21 stösst (s. Fig. 3). In dieser Stellung des Schlittens 12 bildet der Kniehebeltrieb nach Fig. 8 wieder einen rechten
seiner zapfenpanne 35 abhebt, und die Kupplung zwangsläufig löst. Da. sich die Nockenwelle 9 infolge der Eigenart des Kniehebeltriebes in dem der Fig. 8 entsprechende Zeitpunkt nicht mehr dreht, und dass ausserdem der Zapfen 20 an seinem Anschlag 21 abgebremst wird, bringt erst die folgende Umdrehung der Exzenterwelle das Kupplungsetück 8 in seine nächste Nullstellung.Winkel, wobei sich der F &ahterzapfen 7 ohne zu gleiten aus - Wie Fig. 9 zeigt, greift der Exzenterzapfen 7 dabei an einer Flanke 48 einer Ausbuchtung 34 an, die so ausgebildet ist, dass der Auft4reffwinkel # klein bleibt, und dass das Kupplungsstück 8 nicht schlagartig beschleunigt wird. der Drehwiderstand ist dabei nur durch die Reibung des Zapfens 20 am Anschlag 21 und durch das an sich kleine Dreh-Trägheitsmoment der Nockenwelle 20 mit dem Kupplungsstück 8 bestimmt. Daher sind die in der Getriebe Stellung nach Fig. 9 zu übertragenden Normalkräfte gering, und der Verschleiß zwischen der Flanke 48 und dem Exzenterzapfen 7 ist klein.
- In diesem Zueasunenhang sei auf die Beanspruchungen hingewiessen, die sich zwischen dem Exzenterzapfen 7 und den Zapfenpfannen 35 ergeben und eich in Schlag- und Reibungsbeanspruchung aufteilen. Die Schlagwirkung entstcht ddurch dass dem gesamten Messerschlitten 12 die in dessen Führungsrichtung liegende Bewegungskomponente des Exzenterzapfens 7 augenblicklich übermittelt wird. In der Ruhestellung des Messerschlittens 12 heben sich das Schlittengewicht und die Vorspannkraft der Federn 17, 18 nahezu auf, sodass der Bewegungswiderstand an der Pfanne etwa dem Beharrungsvermögen des Messerschlittens 12 entspricht. Nach dem Neuerungsbeispiel ist der Messerschlitten als zwar massiver aber kleiner Körper ausgebildet, dessen masse nur unwesentlich gross ist. Für grössere Scherenausführungen wird neuerungsgemäss vorgeschlagen, den Messerschlitten als Hohlkörper auszubilden, wodurch er trotz seines kleinen Gewichts die erforderliche Starrheit erhält. Auch das Kupplungsstück knn man leichter gestalten, wenn man es z. B. als im Gesenk geschlagener Profilkörper ausbildet.
- Weiterhin läset sich die Schlagwirkung dadurch herabsetzen, daee man ein elastisches Übertragungsglied zwischen die Exzenterwelle und den Messerschlitten schaltet. Nach dem Neuerungsbeispiel dient hierzu ein an den Pfannen 35 aufgebrachtes Bundmetall, dAS die Heftigkeit den Schlages nildert und den Raibungswidert-tand zwischen dem Exzenterzapfen und den Pfannen 35
Nockenwelle 9 im Messerschlitten 12 federnd abstützt. In der beispielsweise beschriebenen Schere besteht die Exzenterwelle 2 aus einem harten, verschleisafesten Stahl, vorzugsweise Silizium- Manganstahl, dessen Exzenterzapfen 7 gehärtet und geschliffenherabsetzt, daher hat man diesen Überzug auch an den Flanken 48 angebrachte Anstelle des Buntmetalls lest sich auch ein elastischer und reibarmer Krtbtstoff verwenden, überdies ist es möglich# die Schlegwirkung dadurch herabzusetzen, dose man die wurde,"'eiterhin ist die Nockenwelle 9, insbesondere deren Flächen 31, 32, zwischen den Nockon O, sowie der Zapfen 20 gehärtet. rahmenfesten Anschlag 1 liegenden Zapfen 20 gebildet wird, sondern dass hierzu eine besondere Leiste vorgesehen ißt. Diese Leiste 50 ist in einer Nut 51 des Messerschlittens 12 befestigt, vorzugsweise verschraubt. und ragt in eine Aussparung 52 der Seitenwand 1b vor. Gegen die untere Fläche 53 der Ausnehmung 52 kann die Leiste 50 bei der Bewegung des Messerschlittens nicht anstossen, während die obere Fläche 54 die Aufwärtsbewegung der Leiste 50 und damit auch die des Meeserschlittens 12 begrenzt.Die Fign. 10 und 11 zeigen in zwei Teilansichten eine ab- gewandelte Ausführunßsfona. der Schere, deren Unterschied zu der bisher geschilderten Ausführung darin besteht, dass die Bewegung des Messerschlittens 12 nach oben nicht mehr durch den an dem - Zur Sicherung der Nockenwelle gegen Verdrehen dient im zweiten Beispiel ein Vielkantzapfen 55, der anstelle des (zylindrischen) Zapfens 20 an der Nockenwelle 9 vorgesehen ist. Dieser Viel-
und Ausbuchtungen 34 des Kupplungsstücks 8 vorgesehen sind, wobei der Schwerpunkt des Vielecke in der Nockenwellenachse liegt. eine Heberlleiste 56 ist bei 57 am Rahmen 1 angelenkt und wird durch eine Feder 58 gegen den Zapfen 55 geschwenkt. Die Feder 58 ist stark bemesen, sie hält die Nockenwelle 9 nicht nur in der Nullstellung fest, sondern sie dreht die Nockenwelle 2 mit dem Kupplungsstück 8 selbsttätig aus der Stellung nach Fig. 8 in die Nullstellung. Damit Ist die Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Einschalten nochmals erhöht. Entsprechend den Fign. 12 und 13 weist die Grundplatte 1a des Scherenrahmans 1 an ihr befestigte Klötzchen 59 auf, diekantzapfen 55 hat die gleiche Seitenzahl, wie Nullstellungen wälzgelagerte, in FQhrungsstUcken 61. 62 geführte Rollen 60 tragen. Die FUhrmgsetScIce sind durch zwei über der Führung angeordnete Leisten 6D, 64 miteinander verbunden und können an einer Maschine oder anderweitig befestigt sein. daes das gerichtete Band zwischen den Schermeesern 13, 14 durchluft. Zwei Zugstangen 65, 66 sind seitlich der Schermesser am Soherenfabmen 1 befestigt und tragen einen auf den Stangen vor-In den Eigen. 14 und 15 sind die Führ'ingeptcTce 61, 62 bei- spielBAeiee so an einer Bandeisen-Richtmneehine 74 angebracht, . jebr ht 71 mit dem AnetoBaschalter 69 verbunden, dessen Ruhekontnkte im Stromkreis des Magneten liegen. Eine schwache Zugfeder mit hoher eindungezphl greift über einen Stift an der Rahmengrund-schieblichen Anschlag 67-it einem Anetoeechnlter 69 dessen Schaltstift 68 vor den Anechleg ragt und eine Schalterplatte 70 rufweist. Der Auslögewag ruf weißt. Der Auslöseatagnet 43 (vgl. Fig. 4) iet durch ein KAbel Richtmaschine hin.platte In an und zieht die Schere in ihrer Führung 61, 62 zur - Trifft das vordere Ende eines gerichteten Bandeisens auf die Anschlagplatte 70, so drückt ee diese gegen den Anschlag 67.
- Hierbei werden die Ruhekontakte des Anstossschalters 69 unterbrochen und der Magnet abgeschaltet (s. Fig. 4), worauf das
die Schermesser 13, 14 das Band erfassen, verschiebt dieses über den Anschlag 67 und die beiden Zugstangen 65,66 den Scherenrahmen 1 in seiner Führung 61, 62 senkrecht zur Schnittebene, sodass dao Bandeisen im Augenblick des Schnittes, bezogen auf das Untermesser 14, stillsteht. Daher ergibt sich eine groBes Längengenauigkeit der einzelnen Stücke, die nach dem Schnitt durch die nach unten offene Führung 61, 62 auf einen Stapel oder in einen Behälter fallen. Nach dem Schnitt folgt die Schere dem Zug ihrer Feder in die Ausgangsstellung, während die Richtmaschine ungehemmt weiterläuft.Gewicht 45 am Einrückhebel 29 das Schnittkommando gibt. Bis - Die Fign. 16 und 17 zeigen eine Anordnung der Schere im festen Abstand zu einer Richtmaschine, wie sie zum Abschneiden großer Bandlängen erforderlich ist. Eine Zug-Verbindung zwischen
) einem Anschlag undeiner verfahrbaren Schere wäre hier unvorteil- I stellbaren Anschlag-Anstosschalter. Durch die verschiedenen Exzenterstellungen im Einschaltzeitpunkt ergibt eich eine Schnittverzögerung, welche dem Bandvorschub während einer Umdrehung entspricht. Läuft die Exzenterwelle 2 beispielsweise mit 600 Umdr./min. und beträgt der Bandvorschub 18 imin., be wird das Band am Anschlag-Anstossschalter um 3 cm abgebremst. Damit das abgebremste Band nicht hinter der Schere ausweichen kann und seine Schnittlänge ändert, lenkt man es willkürlich vor der Schere aus. Für schwache Bänder lässt sich auch eine geeignete Führung hinter der Scherehaft teuer. Daher begnügt man sich mit einer elektrischen Verbindung und begrenzt den Weg des Schneidgutes durch einen ein- alsAusbiege-Sicherung ausbilden. - Wie Fig. 15 zeigt, ist der Scherenrahmen 1 in einem Abstand von einer Richtmaschine 74 angeordnet. Eine nach oben geöffnete U-förmige Führungsschiene 75 dient zur Überleitung des Bandes.
- Etwa in der Mitte der Schine ist auf die Auflagefläche für das Band eine keisabschnittförmige Wölbung 76 aufgebracht, die das Band nach oben auelenken soll, sobald es durch die Schere abgebremst wird. Daß Käse g der Auslenkung ergibt sich durch die Verzögerung des Bandes und den Abstand f. Wird das Band beispielsweise um 1 cm abgebremst und ist der Abstand f 2 m, so wird das
es jedoch nicht, da die Seitenwände der Schiene 75 genügend hoch sind.Band um etwa 3-4 cm aus der Rührung angehoben. Auswandern kann - Hinter der Schere wird das Band in eine Rinne 77 geleitet, die zweckmäßig durch ein Winkeleisen gebildet wird, das am Scherenrahmen 1 und bei 78 an einem besonderen Ständer 79 drehbar angelenkt ist. Die Rinne kann den abzuschneidenden Bandlängen anepasst werden und beliebig lang sein. Ein Hebelgewiht 80 Mit die Rinne in ihrer Leitetellung und beispielsweise am Messerschlitten befestigter Kippotösoel o. dgl. 81 schwenkt die Rinne bei dem Niedergang des Schlittens so, dass das abgeschnittene Bandstück aus der Rinne gleiten kann. Der Anschlag-Anstossschalter 69 lässt sich auf die Länge des abzuschneidenden Bandes an der Rinne einstellen, wobei die Schalterplatte 70 des Band abbremst,sobald der Schalter betätigt ist.
- Schutzansprüche.
Claims (1)
-
SchutzansprUche. 1.) Einrichtung an einer motorgetriebenen Schervorrichtung zum Schneiden von Bandeisen, Rudneisen o. dgl. mit eine" ! Schermeseerteil, welchem ein zwischen diesem und einem getriebenen Exzenter angeordnetes Kupplungsstück die Scher-Hubbewegungübermittelt, wobei das Kupplungsstück aus einer Nullstellung in den Wirkereieh des Exzenters kommt, und nach Ausübung eines Scherhubes des Schermeßserteiles wieder in die Nullstellung ausserhalb des Wirkbereich des Exzenters gelangt, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein senkrecht zur Schnittebene verschiebbarer Anschlag (67) zum Einstellen der Sohnittstücklänge über Zug- stwenfühmgen t65 66) o. dgl. mit dem Scherenrahmen (1) verbundenist. noch nicht abgetrennte und durch das von den Schermessern (13, 14) erfasste Schneidgut gegen die Wirkung einer oder mehrerer Federn (72) senkrecht zur Schnittebene in einer ortsfesten Führung (61, 62) verfahrbar ist.2.) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Soherenrahmen (1) durch das an den Anschlag stoesende 3.) Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anstossechalter (69), dessen Ruhekontakte im Stromkreis eines Schnitt-Auslösemagneten (43) liegen, am Anschlag (67) angeordnet ist oder mit diesem eine bauliche Einheit bildet, und dase diese Kontakte vom Schneidgut über eine Schalterplatte o dgl. (70) geöffnet eindg bevor das Gut gegen den Anschlag (67) stösst.4.) Einrichtung nach Anspruch 1, bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (61, 62) des Scherenrahmens (1) an einer die Voreehubbewegung des Schneidgutes erzeugenden Maschine, beispielsweise einer Richttmochine (74), befestigt ist.5.) Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherenrahmen (1) in einem unveränderlichen Abstand (f) zu einer einen gleichmässigen Vorschub des Schneid- angeordnet ist.gutes erzeugenden Einrichtung, z. . an einer Richtmaschine (74), 6.) Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorzugsweise U-förmige Schiene (75) zur Führung des Sohneidgutee zwischen Vorschubeinrichtung (74) und Schere (1) vorgesehen ist, und dass die Auflagefllühe dieser Schiene (75) für das Schneidgut eine vorteilhaft kreissbechnittförmige Aufwölbung (76) aufweist, wobei der Abstand (f) und die Höhe der seitlichen Führungswände (75) grobes genug sind ; um das am Anchlag-Anstosschalter (69o um die Schnittverzögerung abgebremste Schneidgut in der führung (75) zu halten. der Schere eine um eine Längsachse kippbare Rinne (77), vorzugsweise in Form eines Winkeleisens, vorgesehen ist, die durch ein Hebelgewicht (80) aufrichtbar und durch den niedergehenden Messerschlitten (12, 81) kippbar ist, wobei ein in der Rinne7*) Einrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass in der Bewegungsrioht des Schneidgutes hinter magneten vorgesehen ist und das Schneidgut durch den Anstoßschalter (69) oder dessen Schaltplatte (70) anhaltbar ist.lSngsvereohieblicher Aneehlag-Anstosssohalter (69) des AuslHee- 8.) Einrichtung an einer motorgetriebenen Schervorrichtung zum Schneiden von Bandeisen, Rundeisen o.dgl. mit einem Sohermesserteil, welchem einzwischen diesem und einem getriebenen Exzenter angeordnetes Kupplungsstück die Scher-Hubbewegung ausserhalb des Wirkbereich des Exzenters gelangt, nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wie dargestellt und beschrieben.Ubermittelt. wobei das Kupplungsstüok aue einer Nullstellung in den Wirkbereich den Exzenters kommt. und nach Ausübung eines Soherhubee dee Schermesserteilee wieder in die Nullstellung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19571784034 DE1784034U (de) | 1957-10-01 | 1957-10-01 | einrichtung an motorgetriebenen schervorrichtungen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19571784034 DE1784034U (de) | 1957-10-01 | 1957-10-01 | einrichtung an motorgetriebenen schervorrichtungen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1784034U true DE1784034U (de) | 1959-02-26 |
Family
ID=5705404
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19571784034 Expired DE1784034U (de) | 1957-10-01 | 1957-10-01 | einrichtung an motorgetriebenen schervorrichtungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1784034U (de) |
-
1957
- 1957-10-01 DE DE19571784034 patent/DE1784034U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0093318B1 (de) | Entschwartungsmaschine | |
| DE3605313C2 (de) | Seitenauslösbare Sicherheitsskibindung | |
| DE2903271A1 (de) | Schneidemaschine | |
| DE1138207B (de) | Drahtbindeapparat zum Verbinden von sich kreuzenden Bewehrungsstaeben od. dgl. | |
| DE1784034U (de) | einrichtung an motorgetriebenen schervorrichtungen. | |
| DE2152569B2 (de) | Handbetätigter Papierlocher | |
| DE1627977B2 (de) | Auswerfvorrichtung an einer mechanischen presse | |
| DE822537C (de) | Zubringertisch | |
| DE7920491U1 (de) | Vorrichtung zum entnehmen von gaerfutter aus fahrsilos | |
| DE845004C (de) | Tafelschere | |
| EP0478530B1 (de) | Schneidanlage zum Abschneiden von Stücken wählbarer Länge von einem Gitterrost | |
| EP0027106A1 (de) | Einrichtung zum automatischen Zuführen von Stabmaterial zu einer Biegemaschine für Betonbewehrungsbügel | |
| DE416424C (de) | Schere mit zwei beweglichen Messern | |
| DE679610C (de) | Kraftangetriebene Ausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen | |
| DE223120C (de) | ||
| DE926252C (de) | Schreibmaschine mit geraeuschlos an die Papierwalze angedrueckten Typentraegern | |
| DE304557C (de) | ||
| DE419112C (de) | Metallschneidemaschine, insbesondere fuer Stabeisen | |
| DE703901C (de) | Einstellvorrichtung fuer den Tastenanschlag an Schreibmaschinen | |
| DE689343C (de) | Einrichtung zum Doppeln von Blechen | |
| AT200450B (de) | Schutzvorrichtung für schnellaufende Kurbelpressen u. dgl. | |
| DE892282C (de) | Teigwickelmaschine, insbesondere fuer die Herstellung von Hoernchen | |
| DE2520264A1 (de) | Nussknacker | |
| DE2525028C3 (de) | Vorrichtung zum Zufuhren von Strangabschnitten eines plastischen Materials zu einer Verarbeitungsmaschine | |
| AT399822B (de) | Vorderbacken |